Ich bin deutsch- aber niemand glaubt mir das!
Kennst du das? Du sitzt in der Bahn oder wartest auf deinen Bus und wirst eingehend gemustert.
Dein Sitznachbar macht den Versuch einen Smalltalk zu beginnen und fragt dich nach dem Wetter. Nach dieser Frage folgt der Satz aller Sätze:
- „Sie sprechen ja akzentfrei deutsch, wie kommt das?“
- „Ja, ich bin Deutsche“
- „Ähm..ich meinte, wo sind die geboren?
- "In Deutschland".
- "Aber was haben sie denn für Vorfahren, Sie sind gewiss ein Mischling sozusagen?"
- (In Gedanken: hmm..sagt man so was nicht über Hunde? Ist dieser Person etwa nicht aufgefallen, dass ich auf zwei Beinen laufe?) „Nein, ich bin Deutsche.“
- Ganz aufgebracht: „Aber wie kommen sie dann bitteschön dazu?“ (Handbewegung, Kopftuch wird nachgezeichnet)
- "Ich bin Muslima".
- "Und sie sind Deutsche?"
- "Aber selbstverständlich."
- "Sind sie mit einem Türken verheiratet?"
- "Nein. Ich bin nur Muslima."
- "Und Deutsche?"
- "Ja."
Klar, diese Sätze eignen sich natürlich wunderbar als Basis für Dawa. Dennoch. Wieso darf ich als Deutsche, problemlos Christin, Jüdin, Buddhistin, Atheistin, Gothic usw. sein. Ich darf mich für jede x-beliebige Weltanschauung entscheiden, und kann mich dabei problemlos als Deutsche bezeichnen. Muslima und Deutsch Sein scheinen jedoch ein absoluter Widerspruch zu sein. Vor allen Dingen ,wenn man ein Kopftuch trägt.
Aber was ist denn Deutsch-Sein überhaupt? Hängt das wirklich von der Religion ab?
Kann man „nur“ dann deutsch sein, wenn man nicht-muslimisch ist?
In Frankreich scheint diese Antwort, zumindest für Nicolas Sarkozy, im Rahmen der Debatte „nationale Identität“, klar deffiniert zu sein. Nämlich,dass man nicht gleichzeitig „französisch“ sein darf und ein Kopftuch oder Niqab tragen.
Weiterthin erklärt er: "In Frankreich gibt es keinen Platz für eine Unterwerfung der Frau, unter welchem Vorwand auch immer". Ich nehme mir die Freiheit heraus seine Worte zu interpretieren. Eine Frau, die sich entscheidet, sich dem Willen Gottes zu unterwerfen,weil sie eine Muslima (Gottergebene) ist, hat nicht mehr das Anrecht auf die französische Staatsbürgerschaft, geschweige denn in Frankreich zu leben? Mittlerweile dürfen Niqab-Trägerinen nicht mehr die französische Staatsangehörigkeit beantragen.
Werden wir ,als absolutes Novum, bald auch noch beobachten, wie französiche Bürgerinennen aufgrund ihres Niqabs ausgebürgert werden?
In LeMonde fügt der franzöische Staatspräsident hinzu, dass Religion „mit demütiger Unauffälligkeit“ ausgeübt werden soll. Denn nur dies achtet das Andersdenken der Mitbürger.
Sollen nun alle Menschen in der Öffentlichkeit vorgeben, dass sie das gleiche „glauben“ bzw. "nicht glauben"? Ist die freie Entscheidung in weltanschaulichen Fragen etwa nicht mehr unverzichtbarer Bestandteil der Selbstbestimmung, wenn es um das Praktizieren dieser Weltanschauung geht? Wieso wird die Ausübung einer Religion ( insbesondere des Islam) als Provokation erachtet? Wieso meinen "alle" man sei plötzlich ein anderer Mensch, bloß weil man ein Tuch auf dem Kopf hat? Wieso glauben die Leute, man hätte eine Gehirnwäsche bekommen, weil man an Gott glaubt? Und was hat man zu verlieren, wenn man an Gott glaubt? Was soll schon passieren, wenn es für andere offensichtlich ist, dass jene Person an Gott glaubt?
Ist man aus diesem einzigen Grund weniger französisch oder deutsch?
Der Islam ist in Europa angekommen. Er gehört zu Frankreich, genauso wie zu Deutschland.
Ja wir sind Muslime. Ja wir praktizieren auch diese Religion. Und ja, wir sind (auch) Deutschland!
Quellen:
http://derstandard.at/1256744703715/Sarkozy-verteidigt-Debatte-ueber-nationale-Identitaet
http://www.welt.de/politik/article2209026/Keine_Staatsbuergerschaft_fuer_Frauen_in_Burkas.html
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,665990,00.html
Eine islamische Partei in der Schweiz – die Zukunft?
Heute erschien ein interessanter Artikel in der Schweizer Zeitung "20Minuten".
Der Präsident der Liga der Muslime in Tessin, fordert eine islamische Partei in der Schweiz. Gasmi Slaheddine ist der Meinung, dass die Schweiz eine Islam-Partei braucht, da es gemäß seinen Worten, an der Zeit sei, unsere Rechte, die mit Füßen getreten werden, zu verteidigen. Er erwähnt aber auch, dass das Einführen der Scharia nicht in seinem Sinne sei.
Mit dieser Partei solle dann gegen weitere Initiativen – wie die Burka-Initiative – vorgegangen werden. Außerdem ist Gasmi Slaheddine der Meinung, dass die Schweiz eine einfachere Einbürgerung benötigt, damit mehr Muslime am politischen Geschehen teilnehmen können.
Das Letztere wird mit fast einhundert prozentiger Wahrscheinlichkeit ein Wunschtraum bleiben. Wer stimmt schon zu, dass es auf diese Weise für "gefährliche" Menschen wie Muslime erleichtert werden darf, sich einzubürgern?
Stellt sich nun für uns Muslime die Frage: Benötigen wir wirklich eine politische Partei? Oder anders gesagt: Braucht es wirklich eine weitere, muslimische Partei oder einen weiteren, muslimischen Verein (mehr)? Die jetzt vorhandenen Vereine vertreten schon lange nicht mehr unsere Interessen und wetteifern untereinander. Außerdem: Warum sprechen wir nicht für uns selbst?
Natürlich hat das Ganze wieder ziemlich Staub aufgewirbelt, diskutiert man nun doch schon darüber, ob die Idee mit der Islam-Partei ein neuer Schachzug von Fundamentalisten sei. Man hinterfragt Gashmis Aussage bezüglich der Scharia, der "politische Islam baue auf der Scharia als Rechts- und Politiksystem auf." Somit müsse man sehr vorsichtig sein. Diese Meinung vertritt zumindest Politologin Regula Stämpfli.
Aber es gibt auch andere Meinungen: Politologe Michael Hermann (Forschungstelle Somoto) ist der Ansicht, dass Frau Stämpflis Äußerungen ebenfalls zu einem Problem führen könnten, denn " Es handle sich wohl nicht um Extremisten, (mit der Betonung auf "wohl"), sondern um eine Gruppe, die sich nach dem letzten Sonntag vor den Kopf gestoßen fühle"!
Verstehe doch einer noch diese Logik. Gründen Christen, Buddhisten, Katholiken und andere Religionsgemeinschaften eine Partei, so macht man da keine große Geschichte draus. Sind es aber die so gefürchteten Muslime, geht man doch tatsächlich der Frage nach, ob es sich dabei um Extremisten handelt!!
Aber es kommt noch besser. Jürgen Stahl vom SVP-Nationalrat meint zu dem Ganzen: Die zahlreichen, gut integrierten Muslime, die seit Jahrzehnten in der Schweiz leben, leiden unter der Radikalisierung des Islams .
Wie bitte? Nun spricht man PLÖTZLICH von gut integrierten Muslimen? Dabei gibt es doch die immerwährende Diskussion um die Integration von Muslimen im europäischen Raum und um die Meinung, dass diese sich nicht integrieren lassen.
Ja! Wo wurden denn all die gut integrierten Muslime während der Zeit dieser Diskussion versteckt? Es gibt sie also doch.
Man kann sich eben auch selber eine "Grube graben" bzw. über die eigenen Aussagen stolpern.
Ja. Es gibt sie. Die gut integrierten Muslime. In jedem Land der Welt. Auch hier in der Schweiz. Viele von ihnen sprechen Schweizerdeutsch, kennen und respektieren die hiesigen Traditionen und die schweizer Kultur. Sie sind hier aufgewachsen, studieren, arbeiten, andere von ihnen haben Schweizer Eltern und sind "waschechte" Emmenthaler, Thuner, Bieler, Zürcher oder Berner wie ich, die vor vielen Jahren zum Islam konvertiert sind. Wir sind alle integriert, aber nur so weit integriert, wie unsere nichtmuslimischen Mitbürger und Mitbürgerinnen es zulassen!
Einbürgerung ist schon schwierig, wenn man an jeder Ecke schikaniert wird. Wenn einem überall Steine in den Weg gelegt werden und wenn viele sich einfach abwenden, so dass manche Muslime gar nicht die Möglichkeit haben, etwas über unsere Kultur, Tradition und über unser Land zu lernen.
Liebe Mitmenschen, man sollte sich zwischendurch an die eigene Nase fassen. Vielfach ist man nicht unschuldig daran, wie es anderen geht oder wie die eigene Lage ist. Vielfach sind eben nicht nur die anderen schuld, in diesem Fall die Muslime, sondern auch jeder andere Mensch, der mithilft bei der Verachtung und Hetze gegen andere Religionen, Kulturen oder Hautfarben.
Top Ten Missverständnisse über den Islam
MISSVERSTÄNDNIS 1:
Muslime sind gewaltätig, Terroristen und/oder Extremisten.
Kein Zweifel, dies ist wohl das grösste Missverständnis über den Islam, auf Grund der ständigen Klischees und der Medien, die den Islam schlecht machen.
Wenn ein Schütze eine Moschee im Namen des Judentums attackiert, ein katholischer IRA Guerrilla eine Bombe in einem städtischen Gebiet auslöst, oder ein serbisch-orthodoxer Militant unschuldige muslimische Zivilisten vergewaltigt und ermordet, so fallen diese Taten nicht unter das Klischee eines ganzen Glaubens. Nie werden diese Handlungen auf den Glauben des Täters zurück geführt.
Doch wie oft haben wir die Worte "islamisch, muslimischer Fundamentalist" und so weiter in Verbindung mit Gewalt gehört.
Politik in sogenannten "muslimischen Ländern" besteht vielleicht mehr oder weniger auf einer islamischen Basis. Oftmals verwenden die Diktatoren und Politiker den Namen des Islams jedoch für eigene Zwecke.
Man sollte sich daran erinnern zu dem Ursprung des Islams zurück zu gehen und unterscheiden was die wahre Religion im Gegensatz zu dem Islam, wie er in den Medien dargestellt wird, sagt. Islam bedeutet literarisch "sich Gott zu unterwerfen" und kommt von dem Stammwort "Frieden".
Islam scheint vielleicht exotisch zu sein oder vielleicht sogar extrem in der modernen Welt. Wahrscheinlich da die Religion den Alltag im Westen nicht dominiert, während Islam für Muslime eine Lebensweise ist und sie keinen Unterschied zwischen weltlichen und geistlichen in ihrem Leben machen.
Genau wie das Christentum erlaubt der Islam in Selbstverteidigung zu kämpfen, in Verteidigung der Religion, oder mit denen die aus ihrer Heimat vertrieben worden sind. Er legt strenge Regeln im Kampf auf, welche verbieten Zivilisten Schaden zu zufügen und welche gegen die Zerstörung von Feldern, Bäumen und Viehbestand sind.
NIRGENDWO UNTERSTÜTZT DER ISLAM DAS ERMORDEN VON UNSCHULDIGEN!
Der Koran sagt:
"Kämpfe in Gottes Sache gegen die, die dich bekämpfen, aber überschreite nicht die Grenzen. Gott liebt nicht die Übertreter." (Koran 2:190)
"Wenn sie Frieden suchen, dann suche deinen Frieden. Und vertraue Gott, denn Er ist derjenige der alles hört und sieht." (Koran 8:61)
Darum ist Krieg der letzte Ausweg und hat strenge Bestimmungen, welche von dem geistlichen Gesetz dargelegt sind.
Das Wort "jihad" bedeutet literarisch "Anstrengung". Muslime glauben das es zwei Arten von "jihad" gibt.
Der andere "jihad" ist der Kampf der Seele, welcher jeder gegen egoistisches Verlangen oder um inneren Frieden zu erlangen führt.
MISSVERSTÄNDNIS 2:
Islam unterdrückt Frauen.
Das Bild einer typischen muslimischen Frau mit Schleier, welche dazu gezwungen wird zu Hause zu bleiben und nicht Auto fahren darf, ist allzu bekannt in den Gedanken der meisten Leute. Obwohl einige muslimische Länder vielleicht Gesetze haben, welche Frauen unterdrücken, sollte das nicht für normal im Islam angesehen werden. Viele von diesen Ländern werden nicht von der Scharia (islamisches Gesetz) regiert und stellen ihre eigenen kulturellen Standpunkte in der Angelegenheit von Gleichheit der Geschlechter dar.
Auf der anderen Seite teilt der Islam Männern und Frauen unterschiedliche Rollen zu und Gleichheit zwischen den beiden ist im Koran und im Beispiel des Propheten (Friede sei mit ihm) dargelegt. Islam sieht eine Frau, egal ob sie ledig oder verheiratet ist als ein Individuum mit eigenen Rechten, mit dem Recht ihr Eigentum und Einkommen zu besitzen und es zu verwenden. Sie bekommt ein Hochzeitsgeschenk von ihrem Bräutigam für ihren privaten Nutzen, und sie behält ihren eigenen Familiennamen, anstatt den ihres Ehemann's anzunehmen.
Von beiden, Männer und Frauen wird erwartet, dass sie sich sittsam und schlicht kleiden.
Der Gesandte Gottes (Friede sei mit ihm) sagte:
"Der perfekteste im Glauben unter den Gläubigen, ist derjenige mit den besten Manieren und der am gütigsten zu seiner Frau ist."
Gewalt jeglicher Art gegen Frauen und sie gegen ihren Willen zu etwas zu zwingen ist nicht erlaubt. Eine muslimische Heirat ist ein einfaches, legales Abkommen in welcher jeder Partner frei Bedingungen einfügen kann.
Hochzeitskleidung variiert von Land zu Land. Scheidung ist nicht üblich, obwohl es als letzter Ausweg akzeptiert wird. Gemäss dem Islam kann ein muslimisches Mädchen nicht gegen ihren Willen zu einer Heirat gezwungen werden. Ihre Eltern empfehlen nur junge Männer, bei welchen sie denken, dass diese eventuell in Betracht kommen könnte.
MISSVERSTÄNDNIS 3:
Muslime beten einen anderen Gott an.
Allah ist einfach die arabische Bezeichnung für Gott. Allah ist für Muslime der grossartigste und inklusivste Name von Gott, es ist ein arabisches Wort mit reicher Bedeutung, kennzeichnent für den einen und einzigen Gott, ohne ihm Partner bei zu fügen. Es ist genau das gleiche Wort, welches die Juden, in Hebräisch, für Gott (eloh) verwenden, das Wort welches Jesus Christus in aramäsch, wenn er Gott anbetete, verwendete. Gott hat einen identischen Namen im Judentum, Christentum und im Islam; Allah ist der selbe Gott der von Muslimen, Christen und Juden angebetet wird. Muslime glauben das die Herrschaft Allah's in Anbetung und im Gelöbnis Seine Lehren und Gebote zu befolgen, welche durch Seine Gesandten und Propheten, zu verschiedenen Zeiten, in verschiedenen Orten der Geschichteübertragen wurden, annerkannt werden muss.
Wie auch immer, es sollte angemerkt werden, dass Gott im Islam ein Einziger ist.
Er ist der Erhabene, er wird nicht müde, er hat keinen Sohn, weder Jesus noch Assoziationen, er hat auch keine Menschen ähnlichen Attribute, wie sie in anderen Glaubensrichtungen gefunden werden.
MISSVERSTÄNDNIS 4:
Islam wurde durch das Schwert und Intoleranz anderer Glaubensrichtungen verbreitet.
Es ist eine Funktion des Islamischen Gesetzes, den privilegierten Status der Minderheiten zu schützen, und dass ist der Grund weshalb nicht-muslimische Orte der Anbetung überall in der Islamischen Welt aufblühen. Die Geschichte zeigt viele Beispiele von muslimischer Toleranz gegenüber anderen Glaubensrichtungen: Als der Kalif Omar im Jahre 634 in Jerusalem einzog, wurde allen religösen Gemeinschaften in der Stadt Anbetungsfreiheit gewährt. Es wurde den Einwohnern verkündet, dass ihr Leben und Besitz sicher waren und das ihre Anbetungsstätten nie weggenommen werden würden, er bat den christlichen Patriarchen Sophronius ihn bei seinen Besuchabstattungen aller heiligen Orte zu bekleiden. Islamisches Recht erlaubt auch den nicht-muslimischen Minderheiten ihre eigenen Gerichte aufzustellen, welches Familiengesetze für die Minderheiten selber einführt. Das Leben und der Besitz aller Einwohner im islamischen Staat werden als 'heilig' angesehen, ganz ausgenommen ob die Person Muslim ist oder nicht.
Rassismus ist kein Teil des Islams, der Koran spricht nur von Gleichheit der Menschen und wie alle Leute aus Gottes Sicht gleich sind.
"O Menschheit! Wir erschufen dich von einer einzigen Seele, männlich und weiblich, und unterteilten euch in Nationen und Sämme, so dass ihr einander kennen lernen möget. Wahrlich der geehrteste unter euch ist in aus Gottes Sicht, derjenige der am grossartigsten in seiner Frömmigkeit ist. Gott ist allwissend, allsehend. (49:13)
Alle Muslime sind Araber.
Die muslimische Weltbevölkerung betägt etwa 1.2 Billionen. 1 von 5 Leuten in der Welt ist ein Muslim. Sie gehören zu grossen Bereichen von Rassen, Nationalitäten, und Kulturen rund um den Globus — von den Phillipinen bis nach Nigeria — sind sie alle durch ihren gemeinsamen islamischen Glauben vereint. Nur 18% leben in der arabischen Welt und die grösste muslimische Gemeinschaft ist in Indonesien.
Die meisten Muslime leben östlich von Pakistan. 30% der Muslime leben auf dem indischen Subkontinet, 20% in Schwarzafrika, 17% in Süd-Ost-Asien, 18% in der arabischen Welt, und 10% in der Sowjet Union und China.
Türkei, Iran und Afghanistan machen 10% des nicht-arabischen Nahen Ostens aus. Obwohl es muslimische Minderheiten in fast jedem Gebiet gibt, dazu zählen Latein-Amerika und Australien, sie sind zahlreich in Russland und seinen neuen abhängigen Staaten, Indien und Zentralafrika vertreten. Es gibt etwa 6 Millionen Muslime in den Vereinigten Staaten.
Die Islamische Nation und Islam gehören zusammen.
Islam und die sogenannte "Islamische Nation" sind zwei verschiedene Religionen. IN ist mehr eine politische Organisation, da ihre Mitglieder nicht auf einen einzigen Glauben beschränkt sind. Muslime sehen diese Gruppe einfach nur als eine von vielen Kulten die den Namen Islam für ihren eigenen Nutzen verwendet haben. Die einzige Ähnlichkeit die zwischen ihnen besteht ist der Jargon, die Sprache die von beiden verwendet wird.
Die "Islamische Nation" ist eine Fehlbezeichnung, diese Religion sollte "Farrakhanismus', nach dem Namen ihres Verbreiter, Louis Farrakhan, genannt werden.
Islam und Farakhanismus unterscheiden sich in vielen funtamentlistischen Dingen. Zum Beispiel, folgt Farrakhan den Glauben in Rassismus und das der "schwarze Mann" der urspüngliche Mann war und somit überlegener, während es im Islam keinen Rassismus gibt und jeder aus Gottes Sicht gleich ist, der einzige Unterschied besteht in der Frömmigkeit des Einzelnen. Es gibt viele andere theologische Beispiele die zeigen, [/b] die Lehren der "Nation" nur wenig mit dem wahren Islam zu tun haben. Es gibt viele Gruppen in Amerika die angeben den Islam darzustellen und ihre Mitglieder als Muslime bezeichnen.
Jeder ernsthafte Schüler des Islams hat die Aufgabe zu untersuchen und den wahren Islam zu finden. Die einzigen authentischen Quellen die jeden Muslim binden sind 1. der Koran und 2. die authentische oder fehlerfreie Hadithe. Jede Lehre welche unter dem Namen "Islam" laufen und dem direkten Verständnis des fundamentalistischen Glaubens, sowie der Anwendung des Islams vom Koran und der authentischen Hadithe widersprechen oder von ihnen variieren, sollte abgewiesen werden und solch eine Religion sollte als pseudo-islamischer Kult angesehen werden.
In Amerika gibt es viele pseudo-islamische Kulte, Farrakhanismus ist einer von ihnen. Eine ehrliche Attitüde als Teil ein solcher Kultes sollte sein, dass sie sich nicht selber als Muslime und ihre Religion als Islam bezeichnen. Solch ein Beispiel der Ehrlichkeit ist Bahanismus, welcher ein Abzweig des Islams ist, aber Bahais bezeichnen sich nicht selber als Muslime oder ihre Religion als Islam.Tatsächlich ist Bahanismus nicht Islam, genauso wie Farrakhanismus nicht Islam ist.
Alle muslimischen Männer heiraten vier Frauen.
Die islamische Religion wurde für alle Gesellschaften und zu jeder Zeit offenbart, und so fasst sie weit verschiedene soziale Anforderungen ein. Umstände rechfertigen vielleicht sich eine zweite Frau zu nehmen, aber das Recht ist gemäss dem Koran gegeben, es gibt nur eine Bedingung, dass der Ehemann peinlich gerecht sein muss. Keine Frau kann in solch eine Ehe gezwungen werden, wenn sie es nicht wünscht, und sie haben auch das Recht es aus dem Ehevertrag auszuschliessen.
Polygamie ist keine Pflicht, aber die Lösung für die westliche Welt.
Bilder von "Scheichs mit Harems" sind nicht übereinstimmend mit Islam, da einem Mann nur erlaubt ist nicht mehr als vier Frauen zu heiraten, wenn er denn die strengen Bedingungen jede fair zu behandeln und ihnen seperate Behausungen zu bieten usw., erfüllen kann.
Die Erlaubnis Polygamie zu praktizieren, ist nicht mit der Befriedigung von Leidenschaft in Verbindung zu bringen. Sie hat eher etwas mit Mitgefühl für Witwen und Waisen zu tun.
Es war der Koran der dies beschränkt hat und Bedingungen für die Ausübung von Polygamie unter den Arabern, welche bis zu zehn oder mehr Frauen hatten und diese als ihr "Eigntum" angesehen haben, geschaffen hat.
Es ist beides ehrlich und akkurat zu sagen, das Islam diese Ausübung reguliert, limitiert, menschlicher gemacht hat, und gleiche Rechte und Status für alle Ehefrauen einführte.
Und der Koran ist die einzige Religion die sagt, "wenn du nicht gerecht sein kannst, dann heirate NUR EINE". Es ist auch ersichtlich das die generelle Regel im Islam Monogamie und nicht Polygamie ist. Es gibt nur einen geringen Anteil an Muslimen in der Welt die Polgamie praktizieren. Wie auch immer, die Erlaubnis Polygamie auszuüben ist limitiert und nur übereinstimment mit dem realistischen Blick vom Islam auf die Natur von Mann und Frau, ihre unterschiedlichen sozialen Bedürfnisse, Probleme und kulturellen Variationen.
Die Frage ist dennoch, wie weit die innere Flexibilität des Islams geht; es ist eine freie und gerade Annäherung des Islams im Umgang mit praktischen Problemen. An Stelle heuchlerische und oberflächliche Einhaltungen zu bedürfen, geht der Islam tiefer auf die Probleme der Individuen und Gesellschaften ein, und bietet legitimierte und saubere Lösungen an, welche weit mehr nützlich sind, als würden sie ignoriert werden. Es gibt keinen Zweifel das die zweite legal geheiratet und liebevoll behandelte Frau besser dran ist als eine Geliebte (und heut zu Tage gehen viele Männer fremd) ohne legale Rechte.
Muslime sind babarische, zurückgebliebene Leute.
Unter den Gründen für die rapide und friedliche Verbreitung des Islams, war die Einfachheit ihres Doktrin-Islam- Ruf's zu dem Glauben in einen einzigen Gott der das Recht hat angebetet zu werden. Er ordnete dem Menschen auch wiederholt an die Kraft seiner Intelligenz und Beobachtung zu nutzen. In wenigen Jahren blühte eine grossartige Zivilisation und Universitäten auf, gemäss dem Propheten (Friede sei mit ihm), "ist die Suche nach Wissen Pflicht für jeden Muslim, Mann und Frau".
Die Synthese von östlichen und westlichen Ideen und neuer Gedanken mit alten, brachte grossartige Vorteile in Medizin, Mathematik, Physik, Astronomie, Geographie, Architektur, Kunst, Literatur und Geschichte. Viele ausschlaggebende Systeme, wie Algebra, the arabischen Numerale und auch das Konzept der Null (entscheident für den Aufstieg der Mathematik), wurden dem mittelalterlichen Europa durch den Islam überliefert.
Hoch entwickelte Instrumente, welche Entdeckungsreisen in Europa möglich machten wurden entwickelt, dazu gehören der Sternhöhenmesser, der Quadrant und gut navigierte Landkarten.
Muhammad war der Günder des Islams und wir Muslime beten ihn an.
Muhammad (Friede sei mit ihm) wurde im Jahr 570 in Mekka geboren. Da sein Vater kurze Zeit vor seiner Geburt und seine Mutter kurze Zeit darauf starben, wurde er von seinem Onkel, der dem respektierten Stamm der Quraish angehörte, gross gezogen. Als er aufwuchs wurde er bekannt für seine Ehrlichkeit, Grosszügigkeit und Aufrichtigkeit, so dass er auf Grund seiner Fähigkeit Streitigkeiten zu schlichten, sehr gefragt war.
Die Historiker beschreiben ihn als ruhig und nachdenklich. Muhammad (Friede sei mit ihm) war zutiefst religiöser Natur, und verabscheute den Untergang seiner Gesellschaft schon seit langem.
Es wurde zu seiner Angewohnheit von Zeit zur Zeit in der Höhle von Hira in der Nähe von Mekka zu meditieren. Im Alter von 40 Jahren, während er sich gerade zum Nachdenken zurück gezogen hatte, erhielt Muhammad (Friede sei mit ihm) seine erste Offenbarung von Gott, durch den Erzengel Gabriel. Diese Offenbarung, welche über 23 Jahre andauerte, ist als der Koran bekannt. Sobald er begann die Worte, welche er von Gabriel gehört hatte, zu rezitieren, und die Wahrheit, die ihm von Gott offenbart wurde zu verkünden, mussten er und seine kleine Gruppe von Anhängern bittere Verfolgung aushalten, welche so heftig Anwuchs, dass Gott ihm im Jahr 622 die Anordnung gab zu emigrieren.
Dieses Ereignis, die Hijra 'Migration', in welcher sie Mekka für die Stadt Medina verliessen, kennzeichnet den Anfang des muslimischen Kalenders. Nach einigen Jahren waren der Prophet und seine Anhänger in der Lage wieder nach Mekka zurück zu kehren, wo sie ihren Feinden vergaben und den Islam entgültig einführten. Bevor der Prophet im Alter von 63 Jahren starb, war der grösste Teil Arabiens muslimisch, und innerhalb eines Jahrhunderts nach seinem Tod, hatte sich der Islam bis nach Spanien im Westen und östlich bis nach China ausgebreitet. Er starb mit weniger als 5 Besitztümern.
Während Muhammad (Friede sei mit ihm) auserwählt war die Nachricht zu verkünden, wird er nicht als Gründer des Islams angesehen, da Muslime Islam als die selbe göttliche Richtlinie ansehen, die zu allen Leuten schon vorher gesendet worden ist. Muslime glauben das alle Propheten von Adam, Noah, Moses, Jesus usw, mit göttlicher Anleitung zu ihren Leuten gesendet wurden. Jeder Prophet wurde zu seinen eigenen Leuten gesendet, aber Muhammad (Friede sei mit ihm) wurde für die gesamte Menschheit geschickt. Muhammad ist der letzte und entgültige Botschafter der gesendet wurde um die Nachricht des Islams zu verkünden.
Muslime verehren und ehren ihn (Friede sei mit ihm) für alles das was er durch gemacht hat und seine Hingabe, aber sie beten ihn nicht an. "O Prophet, wahrlich, Wir haben dich als Zeugen und Überbringer froher Botschaft und als Warner und als einen der zu Gott einläd und als leuchtendes Licht gesannt."(33:45-6)
MISSVERSTÄNDNIS 10:
Muslims glauben nicht an Jesus oder andere Propheten.
Muslime respektieren und verehren Jesus, Friede sei mit ihm, und erwarten sein zweites Erscheinen. Sie sehen ihn als einen der grossartigsten Botschafter Gottes für die Menschheit an. Ein Muslim berichtet nie über ihn einfach nur als Jesus, aber er hängt ihm den Ausspruch: Friede sei mit ihm, (im folgenden Text als (u) gekennzeichnet) an. Der Koran bestätigt seine Jungfrauengeburt (ein Kapitel des Korans ist als "Maria" bezeichnet), und Maria wird als die reinste Frau in der gesamten Schöpfung angesehen. Der Koran beschreibt die Verkündigung wie folgt:
"Siehe!" sagte der Erzengel, "Gott hat dich auserwählt, und dich gereinigt, und dich über den Frauen aller Nationen auserwählt. O Maryam, Gott verkündet dir gute Nachrichten, von einem seiner Worte, wessen Name Messias sein soll, Jesus – Sohn von Maria, geehrt in dieser Welt und im Jenseits, und einer von denen die Nahe zu Gott gebracht werden. Er soll zu den Leuten von seiner Wiege aus in Reife sprechen, und er soll einer der Gerechten sein." Sie sagte: "O mein Herr! Wie soll ich einen Sohn haben, wenn mich kein Mann berührt hat?" Er sagte: "Auch wenn es so ist; Gott erschafft was Er will. Wenn Er etwas entscheidet, sagt Er dazu, "Sei!" und so ist." (Koran 3:42-47)
Jesus (u) wurde auf übernatürliche Weise geboren, durch die selbe Kraft, die Adam (u) ohne Vater zum sein brachte:"Wahrlich, das Ebenbild Jesus' mit Gott ist das selbe wie das von Adam. Er erschaffte ihn aus Staub und sagte dann zu ihm,"Sei!" und so war er." (3:59) Während seiner prophetischen Mission, vollbrachte Jesus (u) viele Wunder. Der Koran erzählt uns das er sagte:
"Ich bin mit einem Zeichen eures Herren zu euch gekommen: Ich mache für euch aus Lehm, so wie er ist, eine Vogelfigur, und atme in sie und sie wird ein Vogel mit Gottes Hilfe." (3:49)
Im Koran wird von Jesus (u) berichtet das er sagte, er kam:
"Um das Gesetz was vor mir war zu beglaubigen. Und um einen Teil von den Dingen, die euch zuvor verboten waren legal zu machen; bin ich mit einem Zeichen von euren Gott zu euch gekommen, so fürchtet Gott und gehorcht mir. (3:50)
"Wer auch immer glaubt es gibt keinen Gott ausser GOTT , alleine, ohne Partner, dass Muhammad (Friede sei mit ihm) sein Botschafter ist, dass Jesus der Diener und Botschafter von Gott ist, Sein Wort in Maria geatmet wurde und ein Lebenshauch von ihm hervor ging, und das Paradies und Hölle wahr sind, soll von Gott in den Himmel gehoben werden."(Hadith überliefert von Bukhari).
Von Huma Ahmad
Englishe Version (Orginal) http://ow.ly/rDEA
Meine große Liebe
von Schwester Behija
Meine große Liebe…………………………….
…Er war da und bestärkte mich, zeigte mir mit wem ich verheiratet war, schenkte mir Selbstachtung und Respekt vor mir selber, so dass ich mich von diesem Menschen trennte.
…danach folgten Psychospielchen und Versuche mich zu demütigen, an meinem Arbeitsplatz. Ich veränderte mich und begann mich zu bedecken. Es schien alles so gut geplant und durchdacht. Versuche von Rufmord, Aufhetzung,….die im Enddefekt ihr Ziel verfehlten. Weiterlesen

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