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Sind erst 100 Tote notwendig, um die Gesellschaft wach zu rütteln?

Leider ist erst eine Katastrophe mit 100 Toten notwendig, damit die Bevölkerung aus ihrem Tiefschlaf erwacht und sich unserer Lage bewusst wird. Tagtäglich wird im Internet gegen den Islam und seinen Angehörigen gewettert. Es wird gehetzt und geschimpft auf das gemeinsame Feindbild – doch Behörden und Politiker sehen dem Tun schweigend zu, unter dem Vorwand der Meinungsfreiheit. Lassen wir mal die Rassisten von PI-News beiseite: Es sind allein auf deutscher Sprache hunderte verschiedene Internetseiten zu finden, die sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, Islamhass unter der Bevölkerung zu schüren. Ohne juristisch dafür verfolgt zu werden, liest man in den Kommentarbereichen Mordaufrufe, rassistische Bezeichnungen, Hasstiraden und Wutausbrüche von verwirrten Menschen, die den Sündenbock in ihrem Leben gefunden haben. Wir Muslime haben stets davor gewarnt, dass psychisch labile Menschen sich von diesen Internetseiten indoktrinieren lassen und zu brutalen Gewaltverbrechen bereit sind. Nach der anhaltenden Serie der Moscheeschändungen und den Angriffen auf muslimische Bürger müsste es die Politik schon gemerkt haben, in welche Richtung sich diese Gesellschaft bewegt. Doch es wurden kräftig beide Augen zugedrückt und man hat sich taub gestellt. Nein, mehr noch: Man förderte mit absurden Terrorwarnungen und Konferenzen gegen sogenannte "Salafisten", also Muslime, die ihre Religion praktizieren, die Abneigung gegen diese Glaubensgemeinschaft. Und auch die Medien haben kräftig dazu beigetragen, dass man sich in dieser schlechten Lage des Landes gegen die muslimische Minderheit wendet (seht hierzu unsere "schwarze Liste der Meinungsterroristen").

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Was sagt der Islam zum Thema Sklaverei?

Hier habt ihr alles nochmal ausführlicher: Islam und Sklaverei

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Gaza-Flotte startet ohne Flaggschiff

Neuer Entspannungsversuch zwischen Türkei und Israel – Ankara will Entschuldigung

Istanbul/Tel Aviv – Mehr als ein Jahr nach dem Angriff der israelischen Armee auf die Gaza-Hilfsflotte soll heute, Dienstag, von Griechenland aus eine zweite Gruppe von Schiffen starten, die versucht, die Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen. Unter den Aktivisten, deren Zahl zwischen 350 und 500 schwankt, werden voraussichtlich auch fünf Österreicher sein. Frühestens Donnerstag könnten die zehn bis elf Schiffe in der Nähe von Gazasein.

Das Flaggschiff vom vergangenen Jahr, die Mavi Marmara, wird dieses Mal jedoch nicht teilnehmen. Offensichtlich auf Druck der türkischen Regierung hatte die islamische Hilfsorganisation IHH in Istanbul nach den Parlamentswahlen vom 12. Juni bekannt gegeben, dass ihr Fährschiff aus "technischen Gründen" nicht starten könnte. Auch andere türkische Schiffe beteiligen sich nicht an der Fahrt zum Gazastreifen. Beim Sturm auf die Mavi Marmara am 31. Mai 2010 erschoss die israelische Armee acht türkische und einen US-türkischen Aktivisten.

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So wird unterschieden in der Hilfe!

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Polizei erschießt Junge Kaltblutig in Ägypten – Police shoot boy in cold blood From Egypt

So weit ist es schon gekommen in Ägypten, dass man kaltblütig einen Protestanten erschiesst! DEUTSCHE MEDIEN verheimlichen das wieder und wollen alles runterspielen! Auch YouTube versucht das Video zu sperren bzw die User wollen es flaggen.

Also das heisst für euch, ladet es runter und spielt es alle hoch!

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Beten? Wär mir zu anstrengend!

Letztens hatte ich ein ganz nettes Gespräch mit einer Kommilitonin.
Sie hatte mir erzählt, dass sie einmal während sie auf ihren Bus gewartet hatte, einen Mann dabei beobachten konnte, wie er seinen Teppich an der Bushaltestelle ausrollte und einfach betete. Sie meinte, dass sie das total beeindruckt habe, da sie so was sonst nur im Fernsehen gesehen hatte. Dann fragte sie mich, ob ich denn auch bete und wie das eigentlich genau funktioniert.

Wir unterhielten uns und ich erklärte ihr das Gebet, zeigte die einzelnen Bewegungen. Ich erzählte ihr, dass es bestimmte Gebetszeiten gibt und dass das Gebet für jeden Muslim verpflichtend ist. Also einfach alles von A-Z .

Sie war fasziniert, doch ihr Résumee war letztlich, dass ihr das zu anstrengend und zeitaufwändig sei, fünf Mal am Tag zu beten. Das sei wie ein „Full-Time“ Job, den man sich in unserer Zeit ja gar nicht leisten könne.

Wir konnten uns leider bisher nicht mehr über diesen Punkt unterhalten, aber seitdem schwirrt mir ein Gedanke im Kopf: Stellt euch einmal vor, es gäbe das Gebet nicht?

Das wäre schrecklich, oder?

Das Gebet, die zweite Säule des Islam, wurde uns von Gott, dem Allmächtigen, dem Barmherzigen zur Pflicht auferlegt. Unbestreitbar. Ein aufrichtiger Muslim kommt dieser Pflicht ohne Wenn und Aber nach. Heutzutage aber werden Pflichten in unserer Gesellschaft als anstrengende Zwänge aufgefasst. Viele belächeln einen auch, wenn man sagt, dass man betet. Es wird als Zeichen der Schwäche angesehen, sich so einer Aufgabe, im wahrsten Sinne des Wortes, zu beugen.

Gewiss, ist das Gebet zwar ein Muss, aber nicht unser Schöpfer braucht die Gebete, sondern wir Menschen. Der wahre Sinn des Gebetes ist ein anderer. In erster Linie ist das Gebet aber eine Art "Zwiesprache mit dem Schöpfer", die die Quelle der Kraft, Ruhe und der Balance ist. Aus dieser Quelle schöpft der Muslim immer wieder neue Hoffnung, Demut, Geduld, Gelassenheit und Lebensfreude. Gleichzeitig ist es auch eine Rückzugsmöglichkeit, für einige Minuten sich aus der vergänglichen Welt zu verabschieden, seine Gedanken und Taten zu reflektieren und sich nur auf Gott zu konzentrieren.

Man kann es auch als einen „Constant Reminder“ betrachten. Wenn man betet und sich bewusst macht, dass man später ein „Treffen mit Gott“ hat, kommt man erst gar nicht auf die Idee, Dummheiten zu machen. Ein wahrer Muslim, der die Süße des Glaubens geschmeckt hat, wird das Gebet niemals unterlassen, weil es ihn von Gott nur noch weiter entfernen und entfremden würde.

Sogar wenn wir das Ganze linguistisch betrachten, stellen wir fest, dass das arabische Wort "Sila" (die Verbindung) und "Salah" (das Gebet), die einen ähnlichen Stamm haben (s-l-h), eine logische Ergängzung bilden. Das Gebet ist somit die direkte Verbindung des Muslims mit seinem Schöpfer. Es ist wirklich die reinste Form der Verehrung.

Im folgenden Video, manifestieren sich für uns, all diese zuvor genannten Punkte, auf das Äußere eines Bruders, der in den letzten 10 Nächten des Ramadan in der Moschee unseres Propheten Mohammed , Frieden und Segen auf ihm, in Medina das freiwillige Nachtgebet (Tahajjud) verrichtet.

Es ist erstaunlich mit welch einer Sicherheit und einem Gleichgewicht er sein Gebet verrichtet. Schaut euch an, welche Kraft er schöpft um Gott nahe zu sein und Ihn mit voller Demut und Ehrfurcht zu preisen. Die Verbindung zu seinem Schöpfer gibt ihm die Gewissheit, dass mit Gottes Allmacht und Weisheit der Mensch alle Hindernisse überwinden kann und alle Handlungen möglich sind.

Und jetzt frage ich dich: Wie ist DEINE Verbindung zu deinem Schöpfer? Was BEDEUTET dir das Gebet?

Männer, die weinen, sind keine echten Männer?

“Weinen ist ein unspezifischer emotionaler Ausdruck, der der Mimik zugeordnet wird und der oft, aber nicht immer mit Tränenfluss einher geht. Weinen ist nicht an eine bestimmte Emotion gebunden, kommt aber Beispielsweise häufig bei Angst oder Ärger vor. Teile der Wissenschaft gehen davon aus, dass der Mensch das einzige Lebewesen der Erde ist, das emotional bedingt weint.

Einige Studien zum Weinen gehen davon aus, dass Weinen ein Sozialverhalten ist, das die Funktion hat, andere Mitglieder einer sozialen Gruppe auf ein Ereignis aufmerksam zu machen oder vor einer Gefahr zu warnen, da die Gefühlsreaktion des Weinens auch die Kenntnis eines Einzelnen von einem schwerwiegenden Ereignis ausdrücken kann und bis heute eine Art „Mitfühlreflex“ auslöst, der im Allgemeinen zur Folge hat, dass sie über die Ursachen dieser Reaktion bei einem einzelnen Mitglied der Gruppe in Kenntnis gesetzt werden.

Das Weinen kann auch Ausdruck ausgeprägter Freude sein, so zum Beispiel die „Freudentränen“, die als Reaktion von heftigem Lachen infolge von für den Betrachter außerordentlich lustigen Situationen zu verstehen sind. Bei manchen Menschen kann auch ein anhaltender, eindringlicher Blickkontakt Tränen auslösen.” (http://de.wikipedia.org/wiki/Weinen)

Was macht also einen Menschen als Menschen aus? Sich mit abgetrennten Köpfen fotografieren zu lassen, so wie die amerikanischen Soldaten? Ob die noch weinen können?
Wie ihr oben lesen konntet gehören Gefühle zum Menschen, dass unterscheidet uns vom Tier. Gefühle sind uns von Natur (fitra) aus mitgegeben, alles was dagegen spricht ist wider der Natur (fitra), also abnormal. Es wäre ziemlich traurig, wenn wir dazu nicht mehr imstande wären und alles an uns vorbeigehen würde als hätte es nichts mit uns zu tun. Wenn dein Nachbar nichts zu Essen hat, hat dich dass sehr wohl etwas anzugehen. Bist du imstande ihm zu helfen dann hilf’ ihm/ihr soweit du kannst!

Der Prophet, Friede sei mit ihm, und seine Gefährten wussten zu welchem Zeitpunkt sie Güte und zu welchem Zeitpunkt sie Härte zeigen sollten, nicht so wie heute, wo man überlegt, wie man am Besten mit dem Kinderschänder umgehen soll, weil man ist ja intellektuell und zivilisiert. Von solchen Menschen hörst du nichts über das Opfer, wie es sich fühlt und das es vor den Scherben seines Lebens steht, was glaubst du, was das für eine zusätzliche Erniedrigung für das Kind ist, wenn so sanft mit seinem Peiniger umgegangen wird? Aber wenn das einmal dem eigenen Kind passiert vergessen selbst die Hochintellektuellsten ihre “guten Sitten”! Jeder der das Gegenteil behauptet lügt oder missbraucht genauso.

Zurück zum Propheten, Friede sei mit ihm und seinen Gefährten. Ich rede hier nicht von irgendwelchen Männern, das waren Männer die nicht die kleinste Furcht vor anderen Menschen hatten, nur vor ALLAH. Sie hatten nie Angst den Islam, ihre Frauen, ihren Besitz, vor dem Feind zu schützen und in den Krieg zu ziehen:

“Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.” (2:191) “Wenn sie aber aufhören, so ist Allah Allverzeihend, Barmherzig.” (2:192)

(Dazu lest bitte den Bericht von Bruder Sayfullah “...und tötet sie wo immer ihr sie auch findet“)

“Ihr hättet mich am Tage der Schlacht von Badr sehen sollen. Wir haben Zuflucht beim Gesandten ALLAHs gesucht, während er, Friede sei mit ihm, am nähesten zu den Feinden stand. An diesem Tag war der Gesandte ALLAHs der Mutigste und Stärkste von uns.”

(überliefert von Aly Ibn Abi Taleb, Imam Ahmad, Hadith 654, aus dem Buch “Muhammad der Gesandte ALLAHs”, Abdurrahman Al-Sheha)

Muhammed, Friede sei mit ihm, sagte zu seinen Sahabis (Gefährten) als eines Nachts die Bewohner Al-Madinas durch eine laute Stimme erschrocken wurden: “Ihr braucht euch nicht zu fürchten! Ihr braucht euch nicht zu fürchten!” Wahrlich wir empfanden den Gesandten ALLAHs wie einen Ozean.

(Buchari, Hadith 2751, aus dem Buch “Muhammad der Gesandte ALLAHs”, Abdurrahman Al-Sheha)

“Bei der Schlacht von Uhud beriet sich der Gesandte ALLAHs mit seinen Gefährten und diese zogen den Kampf vor. Obwohl der Gesandte anderer Meinung war, folgte er ihrem Rat. Aber die Gefährten bereuten ihren Entschluss, weil das Vorhaben des Gesandten anders war. So sagte die Ansar: ‘Wir haben den Wunsch des Gesandten zurückgewiesen.’ Sie kamen zu ihm und sagten: ‘O Gesandter ALLAHs, du sollst diese Angelegenheit entscheiden.’ Worauf er sagte:’ Es steht einem Propheten nicht zu seine Rüstung abzulegen, bis er gekämpft hat.”

Imam Ahmad, Hadith 14829, aus dem Buch “Muhammad der
Gesandte ALLAHs”, Abdurrahman Al-Sheha)

Der Gesandte, Muhammed (Friede sei mit ihm) küsste sein Enkelkind in der Gegenwart eines Mannes. Dieser sagte:” Ich habe zehn Kinder, und nie habe ich eines davon geküsst!”

Der Gesandte (Friede sei mit ihm) schaute ihn an und sagte:
“Wer nicht barmherzig ist, findet auch kein Erbarmen.”

(Vgl. “Auszüge aus dem Sahih Al-Buharyy”, Überlieferung-Hadith- 5997, übersetzt von M. Rassoul, arcelmedia)

“Der Gesandte, Friede sei mit ihm betete, während er, Friede sei mit ihm,
(das Kind) Umama, Tochter der Zainab, Tochter des Gesandten ALLAHs, Friede sei mit ihm, trug: Wenn er sich niederwarf, legte er sie hin, und wenn er wieder aufstand, trug er sie wieder.”

(überliefert in Buhari, Hadith 5650, aus dem Buch “Muhammad der Gesandte ALLAHs”, Abdurrahman Al-Sheha)

“Wahrlich ich stehe im Gebet mit der Absicht, dieses zu verlängern, dennoch kommt es vor, dass ich das Weinen eines Kindes höre und daraufhin mein Gebet kürzer fasse, um seiner Mutter jegliche Härte zu ersparen.”

(Buchari, Hadith 677, aus dem Buch “Muhammad der Gesandte ALLAHs”, Abdurrahman Al-Sheha)

Ich habe euch hier verschiedene Situationen aufgelistet die verschiedene Gefühlssituationen aufzeigen. Auf der einen Seite dürfen keine Schwächen gezeigt werden (so wie im Krieg) auf der anderen Seite sollen “Schwächen” gezeigt werden, die aber letztendlich Stärken sind, denn diese angeblichen “Schwächen” machen dich als Menschen aus. Als Mohammed, Friede sei mit ihm starb, was taten seine, Friede sei mit ihm, Gefährten, ertrugen sie es wie Männer? Ja, sie weinten. Sie weinten, denn sie hatten eines, was heute leider verloren gegangen ist, sie hatten ein Herz. Das waren Männer die keinen Funken Furcht hatten, wenn sie in den Krieg ziehen mussten und sie hatten ein Herz, dass sie zum richtigen Zeitpunkt auch zeigten. Muslime waren bekannt dafür, dass sie ihren Feinden mitteilten, dass sie keine Angst vor dem Tod haben. Die Sehnsucht ALLAH zu treffen ist stärker als die Angst zu sterben. Dieselben Männer weinten. Sie weinten, weil der wichtigste Mensch in ihrem Leben für immer gegangen ist und den sie mit ALLAHs Hilfe erst wieder im Paradies wiedersehen werden (mit ALLAHs Hilfe auch wir liebe Geschwister!)

Als Mohammed, Friede sei mit ihm, im Alter von 63 Jahren, elf Jahre nach der Hidschrah (Auswanderungsjahr) starb drohte ein Gefährte und späterer Khalife, Umar, den Beteiligten den Kopf abzuschlagen, wenn einer es wagen sollte den Gesandte, Friede sei mit ihm, für Tod zu erklären. Doch der zukünftige Khalif, Abu Bakr sprach die Worte ALLAHs:

“Und Mohammed ist doch nur ein Gesandter, vor dem schon Gesandte vorübergegangen sind. Wenn er nun stirbt oder getötet wird, werdet ihr euch auf den Fersen umkehren? Und wer sich auf den Fersen umkehrt, wird ALLAH keinerlei Schaden zufügen. Aber ALLAH wird (es) den Dankbaren vergelten.”

(Die ungefähre Bedeutung des heiligen Qur’an, 3:144)
Umar (ALLAHs Wohlgefallen sei auf ihm) wurde nach diesem Vers ganz still und fügte sich ALLAHs Worten.

Wir lieben ihn, Friede sei mit ihm, mehr als alles auf dieser Welt, der der mir teurer ist als meine Mutter, mein Vater, meine Seele und mein Besitz, hat sich für die Überbringung der Botschaft abgemüht bis ihn der Tod ereilte. Er, Friede sei mit ihm, bleibt trotzdem nur ein Mensch. (Nebenbei haben wir gleich geklärt warum wir keine Mohammedaner sind sondern Muslime die nur ALLAH ergeben sind!) Wie wir schon gezeigt haben gab es auch unter den Gefährten des Propheten, Friede sei auf ihm, verschiedene Charaktere. Abu Bakr, ALLAHs Wohlgefallen sei auf ihm, der nach dem Tod des Gesandten, Friede sei mit ihm, für kurze Zeit Khalifa war, war für sein Sanftmütigkeit bekannt. Umar, der nach ihm Khalifa wurde war für seinen stürmischen Charakter bekannt. Als sie alle den Islam annahmen lernten sie ihre Gefühle so gut es ging zu steuern, um nicht ungerecht gegenüber der Umwelt zu werden, wenn sie ungerecht wurden war es für sie leicht sich zu entschuldigen. Sie zogen mutig in den Krieg und ihre Frauen unterstützen sie dabei.

Männer, die weinen und Gefühle zeigen, können sind keine schwachen Männer sondern im Gegenteil, dass sind die, die “Schwäche” zeigen. Natürlich muss jetzt der Mann oder die Frau nicht ständig am Weinen sein, aber es ist unheimlich wichtig auch loszulassen und Gefühle (positive oder negative) auch äußerlich zu verarbeiten. Wenn dein Kind zur Welt kommt, dann ist das ein sehr großes Ereignis. Es verändert euer Leben und ihr seid jetzt Eltern. Es ist anstrengend aber andererseits würdest du es nie wieder gegen dein früheres Leben tauschen, oder? Warum nicht auch voller Freude weinen?

Wir sind Menschen und haben auch das Recht unseren Emotionen freien Lauf zu lassen, egal ob Mann oder Frau, jeder auf seine Art. Natürlich bleibt der Unterschied zwischen Mann und Frau bestehen aber man muss es nicht übertreiben und einem Geschlecht gleich “das Menschsein” verbieten

Verfasst von Schwester Ahiret

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