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Marwa

Gastkommentar von Bruder Abud (15)

Wie es in den Nachrichten heißt, fordern Marwas Familienangehörige Rache, nämlich den Tod des deutschen Mörders. Nach dem Islam ist das ihr gutes Recht. Allah, der Erhabene, sagt: „In der Wiedervergeltung liegt Leben für euch, o die ihr Verstand besitzt“ [Qur’ān, SÅ«ra 2 al-Baqara 179]. Das sind nicht die Worte von Menschen, sondern Desjenigen, der den Menschen erschaffen hat und besser als jeder Mensch selbst weiß, was im Innersten eines jeden Menschen vorgeht und was gut und was schlecht für ihn ist. Wer in der menschlichen Gemeinschaft lebt und das Recht des anderen auf Leben vorsätzlich missachtet, indem er ihn ermordet, der verliert das Recht auf sein eigenes Leben. Aus islamischer Sicht sind das übertriebene Mitgefühl mit dem Mörder und die Schonung seines Lebens, zu Ungunsten der Rechte der Angehörigen des Opfers, eine Abirrung vom rechten Weg und ein Ausscheren aus der göttlichen Ordnung.

Von nun an wird Marwas Mörder nicht mehr seines Lebens sicher sein können, wenn er nach einer lächerlichen Freiheitsstrafe wieder freigelassen wird, denn es könnte ja sein, dass ein Familienmitglied Marwas sogar nach Jahrzehnten nach Deutschland einreist, den Mörder ausfindig macht und mit einem Messer abschlachtet, wie er Marwa abgeschlachtet hat. So fällt seine an Marwa gerichtete Hassäußerung, sie sei unwert, überhaupt zu leben, auf ihn selbst zurück. Um diese Möglichkeit weitgehend auszuschliessen, müsste er bis zu seinem Lebensende unter Polizeischutz gestellt werden. Gratulation an die deutschen Steuerzahler, dass sie dann dafür bezahlen dürfen! Kostengünstiger wäre es, ihn lebenslänglich in Haft zu lassen („Schutzhaft“).

Erinnern wir uns: Im Jahre 2002 stießen durch Nachlässigkeit von schweizer Fluglotsen über Überlingen am Bodensee zwei Flugzeuge in der Luft zusammen. Die eine Maschine kam aus Rußland und war überwiegend mit Kindern besetzt, darunter sehr viele Muslime. Dann reiste der Vater eines der Opfer in die Schweiz, machte ausfindig, wo der verantwortliche Chefflugloste wohnte und tötete ihn. Dafür erhielt er in der Schweiz eine mehrjährige Haftstrafe. Nach seiner Entlassung kehrt er in seine Heimat in Südrußland im Nordkaukasusgebiet zurück und wurde dort als Held empfangen und sogar zum Minister in der Regionalregierung gemacht.

Auch in muslimischen Ländern, in denen nicht das islamische Strafrecht angewendet wird, kommt es manchmal vor, dass ein Familienangehöriger eines Ermordeten wartet, bis der zu einer Haftstrafe verurteilte Mörder entlassen wird, um ihn dann zu töten, auch wenn er dafür seinerseits zu einer Haftstrafe verurteilt wird, weil er davon überzeugt ist, dass die von Menschen erdachte Strafe für Mord unzureichend und ungeeignet ist. Selbst wenn niemand von Marwas Angehörigen diese Drohung wahrmachen sollte oder kann, wird ihrem Mörder vermutlich die Angst davor bleiben, mit der er dann leben muss.

Um es unmissverständlich zu sagen: Im Islam ist Selbstjustiz verboten, und niemand darf die Wiedervergeltung ohne rechtskräftiges Gerichtsurteil selbst in die Hand nehmen. Doch zeigen solche Beispiele, wohin es führt, wenn der Mensch sich klüger als sein Herr und Schöpfer wähnt und aus einem falschen Verständnis heraus meint, die von Gott angeordneten Gesetze abschaffen und durch von ihm, dem Geschöpf, erdachte ersetzen zu müssen. Wie ungeheuerlich und widerlich sind die Arroganz und Heuchelei, mit der die Regierungen mancher westlicher Staaten in islamischen Ländern nach islamischem Recht ausgesprochene und vollzogene Todesurteile oder Körperstrafen kritisieren, während sie selbst ihre Soldaten in andere Länder schicken, um dort ungestraft Tausende von Zivilisten als „Lateralschaden“ ungestraft zu töten und zu verstümmeln!

Hier die Klarstellung des Artikels

Anmerkung von der Redaktion:

Dies ist, wie einige gerne daraus lesen möchten, kein Aufruf zum Mord. Der Islam verbietet die Selbstjustiz eindeutig und wir sprechen uns klar und deutlich gegen jegliches Bestreben, von der Selbstjustiz gebrauch zu machen, aus.

Es geht um die Doppelmoral einiger Länder und um die Kritik an westliche sowie den sogenannten “muslimischen” Ländern, die von der Gesetzgebung Gottes abgelassen haben und sie stattdessen durch eigene Gesetze eingetauscht haben.

Hier nun ein Video zum besseren Verständnis:

Eindrücke vom Totengebet für Schwester Marwa

Hier nun ein paar kurze Eindrücke des Totengebets für unsere Schwester Marwa in Berlin-Neuköln, möge Allah ihr die höchsten Stufen geben, Amin.

www.einladungzumparadies.de

Ein Hass auf “Araber”

Wie die “Welt-Online” berichtet, geht man nun davon aus, dass der blutrünstigen Attacke ein “unkalkulierbarer Hass” auf Araber vorrausgeht.

http://www.welt.de/die-welt/article4055124/Dresdner-Messerstecher-offenbar-von-Hass-auf-Araber-getrieben.html

Es ist also nicht ein allgemeiner Fremdenhass, wie uns die meisten Medien berichten. Vielmehr zeigen die Vorfälle eindeutig, dass es sich um einen Hass handelt, der einer ganz bestimmten Gruppe gilt. Und die Beleidigungen sprechen für sich:

Terroristin”, “Schlampe” und “Islamistin”

Als er sich im Gerichtssaal dieser Beleidigungen verantworten musste, sagte er, dass man

“solche Leute”

nicht beleidigen könne, da sie

“keine richtigen Menschen”

seien.

http://www.welt.de/die-welt/article4055124/Dresdner-Messerstecher-offenbar-von-Hass-auf-Araber-getrieben.html

Wie unser Bruder Pierre Vogel erfahren hat, hat unsere Schwester Marwa Schwesternunterrichte gegeben, Allah ist Groß. Sie war mit ihrem Mann aufgrund eines Stipendiums in Deutschland – ihr Mann, der nun im Koma liegt, war Doktorand am Max-Planck-Institut und sie war Apothekerin.

http://www.welt.de/die-welt/article4055124/Dresdner-Messerstecher-offenbar-von-Hass-auf-Araber-getrieben.html

Nach dem Erwerb des Doktortitels, wollte die Familie zurück nach Ägypten reisen

Möge Allah unsere Schwester Marwa in die höchste Stufe des Paradieses eintreten lassen und möge Er, der Erhabene, der Barmherzige, den Zustand ihres Mannes verbessern und ihm, dem Sohn und allen Angehören die Situation vereinfachen und ihnen Standhaftigkeit und Geduld geben, Amin.

Totengebet und Kundgebung für unsere Schwester Marwa *aktualisiert*

Das Totengebet für unsere Schwester Marwa und die anschließende Kundgebung finden morgen, den 05.Juli 2009, inshaAllah in Berlin statt.

Wo: Vor dem Rathaus Berlin-Neuköln

Bezirksamt Neukölln von Berlin
Karl-Marx-Str. 83
12043 Berlin – Neukölln

Wann: um 10.30 Uhr!

Möge Allah unsere Schwester Marwa in die höchste Stufe des Paradieses eintreten lassen und möge Er, der Erhabene, der Barmherzige, den Zustand ihres Mannes verbessern und ihm, dem Sohn und allen Angehören die Situation vereinfachen und ihnen Standhaftigkeit und Geduld geben, Amin.

Gastkommentar von Bruder Abud (14)

Vielleicht nicht weniger schlimm als die Bluttat selbst, ist an dem Fall der Umgang einiger Medien damit, die in ihrem Bericht völlig verschwiegen haben, dass es sich bei dem Opfer der Beleidigungen und sodann der Mordtat um eine kopftuchtragende Muslima handelte, wie sie auch den Wortlaut der Beleidigungen nicht erwähnten, während im umgekehrten Fall, wenn ein noch so unreligiöser Muslim der Täter eines Verbrechens an einem Nichtmuslim ist, dessen Religionszugehörigkeit hervorgehoben wird. Dieser mediale Umgang mit den Muslimen ist wie ein symbolischer Dolchstoß in das Herz eines jedes gläubigen Muslims und einer jeden gläubigen Muslima. Noch abzuwarten ist, wie mild oder hart das Urteil gegen den Mörder ausfallen wird. Weiterhin heißt es, dass Schwester Marwa schwanger war, womit der Fall nach islamischem Recht einen Doppelmord darstellt. Für die Medien und die meisten Nichtmuslime mag dies nebensächlich und geringfügig erscheinen, da das Recht einer Mutter auf Tötung ihres ungeborenen Kindes ohnehin höher bewertet wird als das Recht des Ungeborenen auf Leben.

Der Vorfall erinnert mich an den Massenmord des zionistischen Siedlers Baruch Goldstein in der Abraham-Moschee in al-Chalil (Hebron) vor Jahren. Damals hatten die dort anwesenden Soldaten des zionistischen Besatzungsregimes die muslimischen Betetenden daran gehindert, die Moschee zu verlassen, und die außerhalb befindlichen Palästinenser, zur Hilfe hineinzukommen. Erst nachdem dem Massenmörder die Munition ausging, konnte einer der Palästinenser ihn mit einem Feuerlöscher erschlagen, während die Soldaten nicht eingriffen. Eine vorherige Absprache oder Verschwörung muss nicht angenommen werden, wenn bei den beteiligten Soldaten mehrheitlich ein Hass auf die Palästinenser und eine Verachtung für sie bestanden hat, da ihre Parteinahme für den Täter dann intuitiv war. Bei dem Dresdener Vorfall muss man die Frage stellen, wie der Mörder ganze 18 Messerstiche ausführen konnte, bevor jemand eingriff, und warum der Polizist dem Ehemann ins Bein schoss, anstatt dem Täter in dessen Bein oder auf dessen Hände. War die Überraschung der Beteiligten so groß, dass sie, außer dem Ehemann des Opfers, relativ lange Zeit benötigten, um zu begreifen, was geschah, anstatt geistesgegenwärtig einzugreifen, oder waren sie einfach zu feige dazu? Falls die Beweislage zu ungunsten der nichtmuslimischen Beteiligten stehen sollte, können wir dann mit einer schonungslosen und sachlichen Aufklärung rechnen?

Welche Konsequenzen wird der Vorfall haben oder könnte er haben? Wird er zu einem generellen Verbot der Tragens von Kopftüchern in Gerichtsverhandlungen führen, damit Muslimhasser durch den Anblick von kopftuchtragenden Muslimas nicht zu ähnlichen Taten provoziert werden? Wird er dazu führen, daß man juristisch gegen Volksverhetzer und geistige Brandstifter vorgeht, oder sie wie bisher im Namen der freien Meinungsäußerung ungehindert wirken lassen? Wird der Staat den Muslimen größeren Schutz zukommen lassen, oder werden dessen Verantwortungsträger ihnen stattdessen raten, sich in der Öffentlichkeit nicht als Muslime erkennbar zu zeigen, damit sie sich nicht derartigen Gefahren aussetzen?

Warum musste Schwester Marwa sterben?

Die hetzerische Saat der Islamophoben geht langsam auf:

Im Dresdener Landgericht wurde unsere Schwester Marwa, die ihre Herkunft in Ägypten hat, am 2.Juli.2009, von einem 28-jährigen Deutschrussen, durch eine Messerattacke getötet. Wie die “Welt-Online” berichtet, handelte es sich um eine regelrechte “Niedermetzlung”. 18 mal stach der Täter blutrünstig auf unsere Schwester ein – vor den Augen ihres Mannes und ihres dreijährigen Sohnes. Doch nicht nur das: Unsere Schwester war im dritten Monat Schwanger. Ein Polizist hat während der Attacke fälschlicherweise das Feuer auf Schwester Marwas Mann eröffnet, der ihr zu Hilfe gekommen war und traf ihm am Bein. Da er zudem auch von den Messer-Attacken des Täters getroffen wurde, schwebt unser Bruder in Lebensgefahr.

http://www.welt.de/vermischtes/article4048694/Taeter-in-Dresdner-Gericht-stach-18-Mal-zu.html

Was war der Hintergrund?

Der Grund für die Verhandlung war, dass der Täter unsere Schwester zuvor auf einem Spielplatz

als „Terroristin“, „Islamistin“ und „Schlampe“ beleidigt, als sie für ihr Kind um den Platz auf einer Schaukel bat.

http://www.welt.de/vermischtes/article4042891/Rassismus-als-Motiv-fuer-Bluttat-im-Gericht-vermutet.html?page=1#article_readcomments

Daraufhin hat sie den Deutschrussen angezeigt, woraufhin es zu der Verhandlung kam, in der es um die Höhe der Geldstrafe ging.

http://www.welt.de/vermischtes/article4042891/Rassismus-als-Motiv-fuer-Bluttat-im-Gericht-vermutet.html?page=1#article_readcomments

Konsequenzen?

Leider ist es so, dass viele Mainstream-Medien garnicht erwähnen, dass der Täter die Zeugin mit islamfeindlichen Wörtern beschimpft hat. Und obwohl die Medien die Religion konsequent bei Fällen erwähnen, in denen der nicht praktizierende Muslim der Täter war, erfährt man nun, wo es sich diesmal um ein Opfer handelt, in den meisten Berichten nichts von der Religion. Dabei ist es doch gerade so, dass der Täter ihre Religionszugehörigkeit angegriffen hat.

Stattdessen vermutet man, dass es sich um ein “ausländerfeindliches” Motiv gehandelt hat. Nun sagen wir, dass Ausländefeindlichkeit ganz deutlich von der Islamophobie zu trennen ist, da es sich um völlig unterschiedliche Hintergründe und Inrentionen handelt. Jemand, der ausländerfeindlich ist, kann ein Islamophob sein, andersherum muss ein Islamophob aber kein  Ausländerfeind sein, da sein Hass einzig und allein den Muslimen und dem Islam gilt.

Wir können nur hoffen, dass man nicht den Fehler begeht und es dabei belässt, indem man es als eine ausländerfeindliche Straftat abstempelt und den absoluten Focus darauf richtet, über die Sicherheit in Gerichtssälen zu diskutieren.

Der Hass der Islamophoben wird auch im Kommentarbereich der “Welt-Online” sehr deutlich. Und wie immer ist es so, dass man garnicht auf den kaltblütigen Mord eingeht, sondern sich Gründe sucht, um die Muslime pauschal als die Täter darzustellen.

Christian sagt:
Ich wäre auch daran interessiert wie sich der Vorfall an der besagten Schaukel ereignet hat. ich würde ja beinah vermuten, dass die 32-jährige Anderekulturfrau nicht unbedingt auf die höflichste Art um den Platz auf der Schaukel gebeten hat. Zudem ist ja nun auch nicht klar inwiefern der 28-jährige Anderekulturmann die Schaukel besetzt hat. Wenn dort nun sein Kind saß ist es weiter ja nicht verwerflich wenn er nicht für das Kind des späteren Opfers Platz machen wollte.
Seit wann ist eine Religionszugehörigkeit denn eine Beleidigung? Ich könnte es gut ertragen wenn mich jemand als Christ bezeichnet. Selbst fundamentalistischer Christ, was dem Wort “Islamist” eher entsprechen würde, könnte man wohl kaum nutzen um jemand wegen Beleidigung anzuzeigen. Wenn ich mir heutige Umgangsformen der Jugend ansehe scheint mir “Schlampe” schon fast eine normale Anrede zu sein.

Allesversteher sagt:
Es ist immer wieder beruhigend, dass in diesem Land gegen Rassismus vorgegangen wird. Allerdings fällt das böse “R”-Wort nur, wenn Opfer erkennbar Nicht-Europäer sind. Deutsche Rentner, die in U-Bahnen zusammengetreten werden, Deutsche Entwicklungshelfer, die im Jemen massakriert werden, Journalisten die in Pakistan geschächtet werden, müssen sich damit begnügen Opfer von Gewalt geworden zu sein.
Rassismus ist im islamischen Kulturkreis unbekannt – ist halt ein Hort des Friedens.

Uwe sagt:
Ist es eigentlich auch Rassismus, wenn wir als Deutsche von Angehörigen einer gewissen Religion als Schweinefleischfresser und Christenschweine bezeichnet werden?

Im übrigen, nur weil ein durchgeknallter Russe zum Messer greift, muss man nicht gleich mit dem R-Vorwurf kommen

Kira sagt:
Ich möchte auch mal erleben das ‘deutsche Hure’ ‘Schweinefleischfresser’ oder ‘Christenschwein’ als Indix für rassistische Straftaten herangezogen werden. Aber der Rassist muss ja in erster Linie gebürtiger Deutscher sein , und wenn das nicht ganz zutrifft dann reicht im Zweifel auch weiße Haut.

Wären die ethnischen Hintergründe von Täter und Opfer vertauscht, sonst aber alles gleich würde von normaler Kriminalität gesprochen, so aber natürlich von Rassismus. !

Grau sagt:
Nein, das lass ich mir als Inländer nicht auch noch anhängen – wenn ein Ausländer (was soll eigentlich ein Deutschrusse sein?) eine Ausländerin aus welchen Motiven auch immer umbringt, dann hat das in der Statistik ausländerfeindlicher Straftaten nicht auch noch was zu suchen.
Solche Darstellung ist ja wohl das Allerletzte.

Globalismus sagt:
Multikulti funktioniert nicht.

JKI sagt:
Und bezahlen muss das alles wieder der deutsche Steuerzahler. Schlimm!

Haben wir es schon soweit geschafft, dass man von der Tatsache, dass eine Muslima getötet worden ist so dermaßen wegschaut und weiter eine Plattform und Gründe sucht, um gegen Muslime zu hetzen? Desweiteren ignoriert man auch, dass ein dreijähriger Sohn zusehen musste, wie seine schwangere Mutter mit 18en Messerstichen niedergemetzelt worden ist. Mitgefühl gibt es für einige Menschen nicht mehr, wenn es sich um Muslime handelt. Zu weiteren Kommentaren kam es nicht, da der Kommentarbereich geschlossen worden ist.

Welt Online Moderatoren sagt:
Aufgrund von massiven Verstößen gegen die Netiquette wurde die Kommentarfunktion für diesen Artikel abgeschaltet.
Welt Online Moderatoren

Wir bitten Allah darum, Schwester Marwa (32 ) in die höchste Stufe des Paradieses eintreten zu lassen, Amin. Wir bitten Allah darum, ihren Sohn und ihren Mann Standhaftigkeit und Gelduld zu geben und ihnen ihre Situation zu erleichtern. Und wir bitten Allah darum, uns zu Vordbildern dieser Religion zu machen, damit wir vielen Menschen, die Vorurteile und den Hass, mit Allahs Hilfe, nehmen können.