Leutheusser-Schnarrenberger und Merkel sagen “Ja zum Islam”, Bosbach sagt “nein”
In einem am 14.5.2012 veröffentlichten Artikel von zeit-online ist zu lesen wie die Bundeskanzlerin anlässlich des Besuchs einer Berliner Schule sagte: "Die Muslime gehören heute zu unserer Lebenswelt dazu", und sie erinnerte daran, dass viele Muslime Deutsche seien. "Deshalb gehört der Islam eben heute dazu", sagte Merkel abschließend.
Schon bei einer früheren Gelegenheit sagte Angela Merkel:
„Moslems sind heute ein Teil unseres Alltags und der Islam ein Teil Deutschlands. Die Aussagen des ehemaligen Bundespräsidenten sind eine Wahrheit, die zur Sprache gebracht wurde.
Es ist falsch zu behaupten, der Islam würde nicht zu Deutschland gehören. Oft vergessen wir, dass vieles von dem, was wir heute wissen durch den Islam nach Europa kam. Dies zeigt mir immer wieder: Auf der Welt gibt es keine Region, die über Jahrhunderte historisch führend war.“
Ganz ähnlich äußerte sich auch die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.
Gegenüber "Welt-Online" widersprach sie dem Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU), indem sie sagte:
"Der Islam ist eine der Religionen, die in Deutschland ausgelebt werden. Deshalb gehört der Islam natürlich zu Deutschland".
In Ahrensburg Moschee geschändet
Ahrensburg/Lübeck. Gewaltbereite Rechtsradikale vom Schlag der pro-NRW haben mutmaßlich zusammen mit extremistischen Zionisten in Ahrensburg eine Moschee geschändet.
Sie schlugen Hakenkreuze in die Wand der neuerbauten Gebetsstätte die kurz vor der Ferstigstellung steht.
Mit Eisenstangen zertrümerten die Islamhasser die neuen Fensterscheiben des Gotteshauses das Ende Mai feierlich eingeweiht werden sollte.
Bei der geschändeten Moschee handelt sich um die Ulu Camii in Ahrensburg im Kreis Stormarn.
Gläubige Muslime stehen fassunglos vor dem teilweise zerstörten Gebäude, bei dem sie mit viel Liebe und Opferbereitschaft den Umbau vorgenommen hatten.
Das islamfeindliche Haßverbrechen wurde ausgerechnet in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, dem heiligen Tag der Muslime, begangen.
Was tun gegen die Gefahr des Rechtsextremismus?
Kulturkämpferischer Populismus rechtsgerichteter Parteien schürt Unruhe durch argumentative Munition und gezielte Provokation, worunter hauptsächlich wir Muslime leiden.
Diese vermehrt um sich greifende Bewegung stellt jedoch auch eine Gefahr für die Gesellschaft als Ganzes dar, weil durch ihre Aktionen die Grenzen zwischen der von uns allen gewollten Meinungsfreiheit und öffentlichen Beleidigungen verwischt werden.
Unterstellungen, gezielte Provokationen, Verunglimpfungen, falsche Koranzitate, Schmähkritik, Aufbauschen, Herabsetzung von religiösen Werten (Koranverbrennung), Erfindung von verächtlichmachenden Bezeichnungen (Salafisten), Sinnentstellung von Begriffen (wie es mit dem Wort Djihad passierte), Haß und Angst-Schüren, usw., all das ist laut der geltenden Gesetzgebung strafbar.
Aber selbst wenn die Behörden all dem nicht nachgehen, oder gar die Gesetze entsprechend ändern würden, damit diese Art der Volksverhetzung straffrei bliebe, wäre es ein großer gesellschaftlicher Schaden.
Für das Verständnis einer Religion ist die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich

Die "Aktion lies im Namen Deines Herrn" bei der wir in mehreren Städten kostenlos Koranübsetzungen verteilt haben ist nicht nur ausgesprochen friedlich abgelaufen, sondern auch bei den nichtmuslimischen Mitbürgern sehr gut angekommen.
Es herrschte respektvolles Interesse seitens der Passanten die die Info-Stände besuchten, und Muslime beantworteten ruhig und geduldig die eine oder andere Frage.
Erst durch einen übersteigerten Medienrummel kam Unruhe auf.
Wie aus dem Nichts gab es plötzlich Geschrei um angeblich gewaltbereite "Salafisten". Geradezu gleichgeschaltet prangten auf sämtlichen Zeitungen Überschriften von "Journalistenbedrohung", dabei hatte ein Bruder lediglich einen penetranten Medienmenschen in die Schranken verwiesen. Auch an einem Infostand gibt es ja schließlich so etwas wie das Hausrecht.
Normalerweise wäre diese kleine verbale Auseinandersetzung keine Schlagzeile wert gewesen, aber weit gefehlt!
Es hatte den Anschein als ob das übrige Weltgeschehen unwichtig wäre.
Zeitungsschreiber tippten sich die Finger wund, mutmaßten über "Drahtzieher", rätselten über die Finanzierung der Bücher, erwähnten geflissentlich den Verfassungsschutz, und natürlich durften abgedroschene Begriffe wie "potentiell gewaltbereit" und "mutmaßlich salafistisch" nicht fehlen.
Das ZDF war da schon phantasievoller und schürt Vorurteile mit der plakativ prangenden Überschrift: "Salafistische Rattenfänger". Im Mediengesetz wird zwar eine ausgewogene Berichterstattung gefordert, und das Fernsehen solle zu Unterhaltung und Bildung beitragen, aber das ZDF scheint da eher eigene Gesetze zu befolgen.
Im Text des besagten Artikels erdreisten sie sich sogar zu behaupten die Koranverteilung sei "in Wirklichkeit" (woher wollen die das wissen?) "die subtile Verbreitung einer extremistischen Ideologie."
Die Begründung für diese anmaßende Unterstellung lautet: "Denn die selbsternannten Koranhändler sind Salafisten".
So, jetzt weiß aber auch der dümmste ZDF-Konsument Bescheid!
Falls das immer noch nicht reicht, klärt das ZDF weiter auf: "Der Salafismus ist nach den Erkenntnissen des Verfassungsschutzes ein Sammelbecken für gewaltbereite Islamisten." Peng!
Man kann diese Unglaublichkeiten hier nachlesen:
http://terra-x.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/heute-Nachrichten/4672/16268988/b07284/Salafistische-Rattenfaenger.html
Sicherheitshalber habe ich einen Screenshot davon gemacht, denn Meinungsfreiheit und falsche Behauptung sind immer noch zweierlei, und wir sollten uns bei Verächtlichmachung durch Massenmedien tatsächlich rechtliche Schritte vorbehalten.
Ich komme aber vom Thema ab. Eigentlich wollte ich der Frage nachgehen, wer denn ein Interesse daran haben könnte, gläubige Muslime, und damit den Islam als Ganzes in den Dreck zu ziehen.
Ich weiß es nicht.
Zunächst könnte man vielleicht denken, daß die katholischen und evangelischen Kirchen versuchen würden den Muslimen Steine in den Weg zu legen, dem ist aber nicht so. Ganz im Gegenteil:
Zu der Koranverteilung sagte der Bischofsbevollmächtigte Gothart Magaard: "Würde ich auf der Straße angesprochen, ich würde hingehen und versuchen, von Person zu Person ins Gespräch zu kommen. Mich würde der Hintergrund der Aktion interessieren".
Das Verhältnis der Religionen zueinander sieht Magaard entspannt.
Er meinte "die Aktion werde eher eine «innermuslimische Debatte» anstoßen. Es werde sichtbar, dass wir hier mit Muslimen unterschiedlicher Prägung zusammenleben".
Der evangelische Landesbischof Dröge kritisierte sogar den Bundesinnenminister Friedrich und warnte davor "zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen zu spalten." Er wandte sich auch gegen angebliche Gewaltbereitschaft und sagte "Terror speist sich aus Armut und Chancenlosigkeit."
Auch in Deutschland müsse man dafür sorgen, „dass kein Keil zwischen Menschen unterschiedlicher Religion getrieben wird, dass wir nicht Hass mit Hass, Ideologie mit Ideologie beantworten“, sagte der Bischof und kritisierte damit den Bundesinnenminister Friedrich, der aufgrund einer Studie über junge Muslime in Deutschland vor dem "Import von anti-demokratischen und religiös fanatischen Ansichten" gewarnte hatte.
Der Bischof ist der Überzeugung, die Studie selbst komme zu einem ganz anderen Schluss. Sie warne vielmehr davor, "mit undifferenzierten, plakativen Meinungen die Probleme der Integration noch zu verstärken."
Bischof Dröge fügte hinzu: "Ich halte es für sehr problematisch, Menschen allein wegen ihrer Religion zum Problemfall zu erklären."
Zum Thema Populismus antwortete er mit einem Römerbrief und räußerte: Ein Mensch, der in dieser Gnade Gottes stehe, gewinne Halt und Kraft, er lasse sich nicht umhertreiben vom ständigen Wechsel und Wandel, von den Meinungen, die heute so und morgen anders um Aufmerksamkeit buhlten.
Wörtlich fügte er hinzu: „Ein Mensch, der in Gottes Gnade steht, ist wie ein Fels in der Brandung.“
Der Islamwissenschaftler und katholische Theologen Pater Felix Körner (Dozent an der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom) kommentiert folgendermaßen:
"Die Mehrheit der Menschen, die hier das erste mal mit dem Koran in Berührung kommt, entdeckt damit eine neue Welt, entdeckt, dass es hier viele Diskussionsmöglichkeiten gibt und dass es ungeheuer anregend ist, sich mit dem Koran auseinander zu setzen. Insofern ist die Aktion „Lies!“ erst einmal nicht gefährlich, sondern bereichernd."
Auch Bischof Gerhard Ulrich hat sich für eine differenzierte Betrachtung ausgesprochen. Der Vorsitzende der Kirchenleitung der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche teilte zum Verschenken von Koranübersetzungen mit, gegen die Verteilung heiliger Schriften sei nichts zu sagen.
Für das Verständnis einer Religion sei die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich, hieß es in einer Erklärung des Bischofs.
Warum hört man solche Stellungnahmen so gut wie nie von Politikern? Welcher Sheytan flüstert ihnen ein, Hetzparolen seien "Islam-Kritik"?
Sie sollten sich lieber ein Beispiel an den zitierten Kirchenmännern nehmen!
Trotz unterschiedlicher Glaubensauffassungen sind diese hochrangigen Kirchenvertreter nämlich zum Dialog bereit statt eine imaginäre Gefahr herbeizureden.
Sie sind genau wie wir gegen Medienhetze.
Für uns ist Allah der über alles Erhabene, ein EINZIGER GOTT, und wir können mit der Dreifaltigkeit nichts anfangen. Wir können unseren obersten Glaubensgrundsatz anhand des edlen Qurans und sogar mit der Bibel belegen.
Die Bischöfe sehen das sicherlich anders, aber deshalb würden wir doch niemals übereinander herfallen.
Ein Mindestmaß an Kenntnissen der jeweils anderen Religion ist die Voraussetzung für sachliche Diskussionen und konstruktive Kritik.
Diesen Willen sich erst einmal zu informieren vermissen wir Muslime bei vielen Politikern und Medienvertretern, die mit Halbwissen drauflos schwadronieren.
Um so erfreulicher ist es, daß es wenigsten noch einige Christen gibt die unsere gute Absicht und den islamischen Willen zum Frieden erkennen.
Möge Allah suhanahu ta'ala uns alle rechtleiten und zu der einzigen richtigen Religion führen! Amin.
Umfrage unter Unwissenden!
Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage (im Auftrag von RTL) mit der Frage nach dem Wissen über den Islam gaben 59% an sie seien ausreichend informiert, und 39% verneinten die Frage.
Wenn angeblich mehr als die Hälfte "informiert" sind, wie kann es dann sein, daß bei der untenstehenden NTV-Umfrage ein derart haarsträubendes Ergebnis herauskommt?
Bis jetzt sind 29.309 Wertungen abgegeben worden, und 93% der Teilnehmer sind sich darin einig, dass…. Seht einfach selbst:
Scheinbar wurden die Medienkonsumenten eher desinformiert. Sonst würde die Umfrage nämlich anders aussehen!
Außerdem frage ich wieso immer wieder der Stern und RTL die Forsa-Umfragen in Auftrag geben. Das ist doch teuer! Wahrscheinlich brauchen sie aber eine Erfolgskontrolle über die bisherigen Kampagnen, und die lassen sie sich was kosten.
Medienhetze gegen den Islam: Ein Christ setzt sich für die Wahrheit ein!
Hier ein kurzes Video, in dem ein Christ Hetze von Medien gegen Abu Abdullah bezüglich der Kundgebung gegen Pro NRW in Bonn, am 5.05.12, widerlegt:
Unter seinem Video schreibt der Ersteller: "Abu Abdullah wird von den Medien falsch dargestellt!
Durch diese Lüge frage ich mich, fängt hier nicht auch schon die Hetze gegen den Islam an!? Deutschland hat nichts dazu gerlernt…
Ein Christ"
Dies zeigt wieder einmal, wer ehrlich ist und die Wahrheit wirklich wissen will, kann sie auch insha Allah tatsächlich erkennen!
Audiotransskription
Obwohl es in Deutschland keine Zensur gibt, kommt es immer wieder vor, dass einige Videos wie von selbst aus dem Internet verschwinden. Verlust droht auch durch Hackerangriffe.
Deshalb habe ich mich sehr gefreut, eine Software entdeckt zu haben, die es inschallah erleichtert das gesprochene Wort als Text wiederzugeben.
Ich finde es gut Predigten oder andere interessante Videos auf Papier zu bringen und z.B. als Sammlung in einem Buch zu drucken.
Hier der Link zu dem Transskriptionsprogramm:
Diskriminierung von Muslimen – Amnesty International kritisiert EU
Amnesty International kritisiert Diskriminierung von Muslimen in der EU
Der Bau von Moscheen und Minaretten wird oft blockiert und Frauen mit Kopftuch haben es schwieriger, einen Job zu finden. Das sind nur einige der Probleme, mit denen Muslime in Europa zu kämpfen haben.
Die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" fordert deshalb, dass die EU stärker gegen die Diskriminierung von Muslimen vorgeht.
Laut einem in Brüssel veröffentlichten Bericht von "Amnesty" sehen sich Muslime in Europa täglich Stereotypen und Vorurteilen ausgesetzt.
Die Organisation appelliert an die Regierungen, kein Kopftuch-Verbot auszusprechen und es jedem zu ermöglichen, seine Religion zu leben.
Religiöse und kulturelle Symbole zu tragen gehöre zum Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung.
Der Bericht befasst sich mit der Situation von Muslimen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und in der Schweiz.
http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=70870
Dem kann man nur zustimmen, denn im Islam ist seit 1400 Jahren das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit verankert!
Dieses grundlegendes Menschenrecht sollte der Staat nicht nur selbst wahrnehmen, sondern auch alle nichtstaatlichen Akteure und "Experten" auffordern, dieses Recht zu achten.
Wirtschaftszweig Islamhass
In den USA haben sieben Stiftungen 42,6 Millionen Dollar ausgegeben um "Experten", Journalisten oder Evangelikale Prediger zu bezahlen,
wenn sie Furcht vor dem Islam schüren!
Das Geschäft mit der Angst (islamfeindliche Propaganda als Geschäftsmodell) scheint sich zu lohnen,
sonst würden sie nicht so viel investieren.
Hetze gegen den Islam! Kein Aufgeben, kein Rückzug!!!
Es passt zu unserer Situation mit der gegenwärtigen Hetze und wie wir damit umgehen sollten…
Yasir Qadhi:
Wir können die Islamophobie nicht leugnen! Dies sind gewaltige Herausforderungen, ohne Zweifel…
Doch als Muslime glauben wir daran, dass wir diese Herausforderungen meistern werden. So wie die Muslime vor uns ihre Herausforderungen gemeistert haben…
Alle sind gleich, aber einige sind gleicher – jedenfalls beim Verteilen von Bibel und Koran
Die extrem missionierende christliche Sekte der Gideons brüstet sich damit international in 188 Ländern zu agieren.
Auf deren homepage ist zu lesen:
>Wir legen Bibeln aus in …
Hotels und Pensionen
Krankenhäusern und Altenheimen
Arztpraxen
… und geben Bibeln persönlich weiter an …
Schüler und Studenten
Einsitzende in Justizvollzugsanstalten
Bundeswehrsoldaten
Beamte der Polizei und der Bundespolizei
Ärzte und Arzthelferinnen
Pflegepersonal in Krankenhäusern und Kliniken<
Das sollten sich mal Muslime getrauen! Das Mediengeschrei wäre ohrenbetäubend!
Im deutschen Grundgesetz wird gleiches Recht für alle versprochen. Demnach müßte der Verfassungsschutz das christianistische "aggressive Missionieren streng im Auge behalten" und insbesondere die Jugend vor Indoktrination durch fundamentale Christianisten schützen.
Beim Kopftuchverbot für Lehrerinnen wurden bekanntlich genau diese Argumente angeführt!
Hans-Peter Friedrich: Der erste Integrationsverweigerer im Staat
Ein Jahr lang hat Hans-Peter Friedrich nun das Amt des Innenministers. In dieser kurzen Zeit ist er oftmals auf Grund seiner unakzeptablen Handlungen und Aussagen gegenüber Muslimen und dem Islam aufgefallen. In einem Artikel des Politikblogs von Jacob Jung vom 12.03.12 kann man deutliche Worte zu den "zahlreichen Angriffen und Aktionen gegen die in Deutschland lebenden Muslime" von seiten des Innenministers lesen.
12.3.2012 – Als Innenminister ist Hans-Peter Friedrich unter anderem für „Angelegenheiten betreffend Zuwanderung, Integration und nationaler Minderheiten“ zuständig. Um falsche Vorstellungen über seine Haltung in Sachen Integration von Beginn an zu vermeiden, wählte der frühere CSU-Landesgruppenchef am Tag seiner Amtseinführung im März 2011 deutliche Worte: „Dass aber der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich auch aus der Historie nirgends belegen lässt“.
Nach nur einem Jahr im Amt und nach zahlreichen Angriffen und Aktionen gegen die in Deutschland lebenden Muslime erhält der Minister jetzt die Quittung für seine Integrationsverweigerung: Die Konferenz Islamischer Landesverbände (KILV) hält Hans-Peter Friedrich als Innenminister für eine Fehlbesetzung und begründet ihren Standpunkt nachvollziehbar.
Was motiviert Islam-Hasser im Internet? – Der Tagesspiegel
Hier eigentlich mal ein relativ ordentlicher Artikel vom Tagesspiegel vom 5.03.12, der sich mit der Realität des Islamhasses im Internet beschäftigt. Was allerdings zu bemängeln ist, ist die Tatsache, dass die u.a. stärkste Ursache für den Islamhass, nämlich das regelrechte Aufhetzen der Bevölkerung gegen den Islam und die Muslime durch Medien und Politiker nicht erwähnt wird.
Angriffe auf den Islam und Menschen muslimischen Glaubens im Internet nehmen zu. Sie lassen sich längst nicht mehr als Erscheinung des rechten Randes abtun. Wie reagiert man angemessen auf einen "Shitstorm"?
WELT ONLINE macht sich lustig über den Islam und Gott (Allah) – unterstes Islamhasserniveau!!!
Die Hetze gegen den Islam und die Muslime wird in den deutschen Medien immer dreister. Was man sonst von Islamhasser-Blogs und Webseiten gewohnt ist, hat sich nun die WELT ONLINE, eine in Deutschland als seriös geltende Zeitung, erlaubt.
Ganz davon abgesehen, dass der Artikel vom 25.02.2012 von BORIS KALNOKY nur so von UNSACHLICHKEIT strotzt, macht sich der Autor auf unverschämte Weise über den Islam lustig. So schreibt er:
"Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Prophet. Daran glauben Muslime, und auch an viele Propheten vor Mohammed. Dessen Vorgänger als Verkünder des nahenden Heils ist, dem Islam zufolge, Jesus.
Ein Schönheitsfehler ist, dass dieser Vorgänger so ganz und gar nichts über das Kommen eines größeren, endgültigen Nachfolgers erwähnte, also über Mohammed. Entweder war Allah da sehr nachlässig oder Jesus sehr vergesslich, oder – eine These, die Muslime bevorzugen – die bösen Christen haben sich gegen den Islam verschworen und die Wahrheit aus dem Neuen Testament herauszensiert. Denn die wahre Bibel und der wahre Jesus, so meinen sie, waren Wegbereiter des Islam."
COSMO TV LÜGENBERICHT! Statement von Thomas Göcke
Siehe auch DAWA-NEWS Beitrag vom 10.02.2012 "Salafisten-Märchen bei WDR Fernsehen – cosmo tv!"
Islamhass in Deutschland: Morddrohungen an Moschee
Der Islamhass in Deutschland, angetrieben von Medien und Politiker, nimmt immer größere Ausmaße an. Berlins größte Moschee hat kürzlich einen Brief mit Morddrohungen und der Aufforderung, dass alle Muslime Deutschland verlassen sollten, erhalten. Die Moschee war bereits zuvor viermal Ziel von Brandanschlägen gewesen. Kein Wunder bei der RADIKALEN, EXTREMISTISCHEN und HETZERISCHEN Politik und Berichterstattung der Medien gegen den Islam und praktizierende Muslime.
WELT ONLINE, 13.2.12 - Der Vorstand der größten Moschee in Berlin hat einen Brief mit volksverhetzendem Inhalt erhalten. In dem Schreiben würden «alle Muslime» aufgefordert, binnen sechs Monaten Deutschland zu verlassen, sagte der Vorstandsvorsitzende der Sehitlik-Moschee am Columbiadamm in Neukölln, Ender Cetin, am Montag der dpa. «Wir sollen friedlich das Land verlassen. Sonst könne nicht mehr für unsere Sicherheit garantiert werden.» Es werde auch mit Erschießung gedroht. Einen Absender gebe es nicht.
Die Feindschaft gegen den Islam! Warum?
Wenn wir die Stellung der Religionen auf der Erde betrachten, erkennen wir, dass der Islam eine Religion ist, die von der Mehrheit der Leute verabscheut wird. Was ist der Grund für diese offene Feindschaft? Wir prüfen nach, welche Leute ihre Feindschaft gegen den Islam offen zur Schau stellen, dann unterteilen wir sie in folgende Kategorien:
1) Es bekämpfen ihn: Die Polytheisten (Götzendiener) und die Unwissenden, denn der Islam ist die wahre Religion, die nicht erlaubt, irgendetwas oder irgendjemand anderen außer Allah (= Gott!) anzubeten oder zu dienen (Monotheismus). Allah sagt:
"Sag: Wollt ihr mir denn wirklich befehlen, einem anderen als Allah zu dienen, ihr Toren?" Qur’an 39:64
2) Es bekämpfen ihn: Diejenigen, deren natürliche Veranlagung (Fitra) verdorben ist, denn der Islam ist die Religion der gesunden und reinen natürlichen Veranlagung (Fitra) des Menschen. Allah sagt:
"So richte dein Gesicht aufrichtig zur Religion hin als Anhänger des rechten Glaubens, (gemäß) der natürlichen Anlage Allahs, in der Er die Menschen erschaffen hat. Keine Abänderung gibt es für die Schöpfung Allahs. Das ist die richtige Religion. Aber die meisten Menschen wissen nicht." Qur´an 30:30
Volksverdummung bei RP ONLINE über den Islam!
Die Irreführung fängt bereits beim Titel an:
"Der Islam – ein junger Glaube"
Koran Kapitel 3, Verse 3+4:
"Er hat das Buch mit der Wahrheit auf dich (O Muhammad(SAW)) herabgesandt als Bestätigung dessen, was vor ihm war. Und Er hat die Thora und das Evangelium herabgesandt vordem als Rechtleitung für die Menschen, und Er hat (das Buch(Qur'an)) zur Unterscheidung herabgesandt."
"darüber, dass Judentum, Christentum und der Islam dieselben Wurzeln haben und dass Gott – AUCH WENN ER IM KORAN ALLAH HEIßT – derselbe Gott ist."
"AUCH WENN ER IM KORAN ALLAH HEIßT" . Nun, die Bibel wurde auch nicht auf Deutsch offenbart: In der Sprache Jesu, Aramäisch, heißt Gott "ELAH".



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