WICHTIG: Innenministerium gegen Islam in Deutschland
Die Demagogie gegen die Muslime in Deutschland hat ihren Höhepunkt erreicht:
Am kommenden Dienstag und Mttwoch (21./.22.06.11) findet in Frankfurt am Main eine Innenministerkonferenz statt, in der über Änderungen des Grundgesetzes diskutiert wird um den islamischen Aufwind in Deutschland zu stoppen. Offiziell geht um "Gesetzesänderungen zur Bekämpfung von Islamisten", doch wir wissen alles was damit gemeint ist. Hier geht es nicht um labile Jugendliche die Anschläge auf öffentliche Einrichtungen planen. Hier geht um muslimische Prediger, um Vereine, Seminare, Kundgebungen und Internetseiten. Seit der unvergessenen Kundgebung am Frankfurter Rossmarkt am 20. April '11, an der mehr als 4000 Menschen teilgenommen haben und insgesamt 19 Menschen konvertiert sind, hat die Politik gemerkt, dass man es hier nicht um eine "handvoll verwirrter Bartträger" zu tun hat. Und anstatt diesen großartigen Einfluss der muslimischen Prediger auf die Jugend in Deutschland anzuerkennen und zu unterstützen, geht man nun andere Wege, Wege des Iblis (möge Allah ta'ala ihn verfluchen), um die friedvolle Da'wa-Arbeit zum Islam zu verbieten.
Lest selbst:
Eine Sternstunde im deutschen Bundestag: “Antisemitismusdebatte”
Wer sich die heutige Debatte im Deutschen Bundestag über den halluzinierten „Antisemitismus“ in der Partei Die Linke zugemutet hat, konnte sich nur angewidert von diesen inkompetenten „Volksvertretern“ abwenden. Selten haben Abgeordnete so ihre Unkenntnis, Ahnungslosigkeit, Ignoranz und Bösartigkeit unter Beweis gestellt wie heute. Es war in der Tat eine „Sternstunde“ des deutschen Parlamentarismus, die eher an politisches Kabarett erinnerte als an eine seriöse Debatte. Die Becks, Mißfelders, Jungs, Uhls, Vaatzs, Buhlmahns und andere Hinterbänkler, die niemand kennen muss, haben jedermann ihre ideologische Orientierungslosigkeit vor Augen geführt. Man sollte ihnen zurufen: Si tacuisses, philosophus mansisses!
Merkel wird verklagt
As salam alikoum liebe Geschwister und Dawa-News-Leser,
erinnert ihr euch an die Aussage der Bundeskanzlerin bezüglich Osama Bin Laden?
Merkel hatte am vergangenen Montag erklärt, sie freue sich darüber, "dass es gelungen ist, bin Laden zu töten".
Ich bin ja der Meinung, egal um welchen Menschen es sich handelt, dass man so einen Satz nicht bringen kann und das schon 2mal nicht, wenn man Bundeskanzlerin, Präsident etc. ist.

Der (Anti-)Terror-Minister
Ich erinnere mich an den Tag, als ich mitbekommen habe, dass Herr de Mazière sein Amt als Innenminister niederlegen wird. Kaum zu glauben, dass ich mich darüber gefreut habe. Jetzt weiß ich nämlich, dass der Herr von einem noch größeren Übel aus Merkels Delegation ersetzt worden ist, den "Islam-gehört-nicht-zu-Deutschland"-Sager Hans-Peter Friedrich. Ich will mich an dieser Stelle nicht nochmal darüber aufregen, dass er sich diesen lächerlichen, unwissenschaftlichen und ignoranten Populismus gleich bei seiner Antrittsrede erlaubt hat, und nicht erst – wie jeder andere Politiker – nachdem man merkt, dass die Beliebtheit und Wählerschaft abnimmt. Nein, ich will nur zu ein paar Zeilen eines Artikel, über den neuen Innenminister beim STERN, etwas loswerden:
Der Anti-Terror-Minister
Krach mit den Muslimen, Lob für die Sicherheitspolitik in Israel, nun brezelt Friedrich auch noch die Anti-Terror-Gesetze auf. Ist aus dem Leisetreter ein schwarzer Sheriff geworden?
DAWA-NEWS: Die Realität in Deutschland: Der Innenminister diffamiert vier Millionen Bürger seines Landes, und schmeichelt einem Volk, dass 3000 Km weiter entfernt liegt.
Also ein Mann, der schon auf seiner ersten Pressekonferenz nach der Vereidigung als Minister, wo er noch kaum wusste, wo der neue Amtsstuhl steht, den Zimmermann gab und verkündete: "Der Islam gehört nicht zu Deutschland." Und erklärte: "Dass der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich aus der Historie nirgends belegen lässt." Der auf seiner ersten Dienstreise nach Israel ebenfalls den Scharfmacher spielte: In Sachen Terrorbekämpfung könne die Bundesrepublik von Israel "viel lernen". Im Kampf gegen den Terror müsse man jetzt endlich mal richtig ran.
Diese Worte waren nicht nur eine Frontalattacke auf Bundespräsident Christian Wulff sowie auf Wolfgang Schäuble, den Vor-Vorgänger im Amt, dem hysterische Alarmmeldungen dieser Art völlig fremd gewesen waren – ebenso wie übrigens Schäubles Nachfolger Thomas de Maiziére. Beide hatten den intensiven Dialog mit dem Islam gepflegt und gefördert.
Der Islam ist Teil unseres Landes
Der Bundesfinanzminister Schäuble, der unter anderem auch die Islamkonferenz ins Leben gerufen hat, beglückte uns mit folgendem Zitat:
„Wir haben jedes Interesse daran zu sagen, der Islam ist Teil unseres Landes und die Muslime einzuladen, mit uns die Fortschritte, die wir im Abendland erzielt haben, wertzuschätzen“
Demokratie,Religion und Menschenrechte seien miteinander Vereinbar. Begrüßt wird diese Aussage vom Zentralrat der Muslime.

Offener Brief an die CDU/CSU und speziell Hans-Peter Friedrich: Der Islam gehört nicht zu Deutschland?
Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,
gerade habe ich hier auf der Seite entdeckt, dass gestern mehr als 8000 Personen Dawa-News angeklickt haben. Somit entschloss ich mich gleich mal den Gunst der Stunde zu nutzen und einen offenen Brief zu schreiben, den hoffentlich eine große Masse lesen kann. Auch habe ich die Hoffnung, dass unser neuer, kompetenter Innenminister Hans-Peter Friedrich oder sonst irgendein Mitglied der CDU/CSU, diesen Brief lesen wird.
Und zwar geht es um die verbitterten Aussagen des Herrn Friedrich bei seiner ersten Rede als neuer Innenminister. Immer noch spüre ich eine starke Missmut über diese geschmacklose und populistische Aussage des neuen Minister des Innern. Ich meine damit seinen Beitrag zum interreligiösen Dialog und zum friedlichen Zusammenleben der Kulturen:
"Dass der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich auch aus der Historie nirgends belegen lässt."
Ich möchte ihnen folgendes mitteilen, Herr Innenminister, in der Hoffnung, sie werden sich über meine Worte einige Gedanken machen:
Unbekannt? Unerfahren? Kein Problem!
Sie sind ein unbedeutender Politiker und wurden soeben zum Innenminister eines Industriestaates ernannt? Sie sind nervös und haben Angst sich einen Fehltritt zu erlauben, so dass das Volk nicht auf Anhieb mit ihnen sympathisiert? Kein Problem! Starten sie mit einer 0815-Aussage mit der sie niemals daneben liegen können! Welche? Ganz einfach: Sagen sie bei ihrer Antrittsrede etwas gegen Islam und dass Migrantenkinder Deutsch lernen müssen! Mit dieser risikofreien Antrittsrede ist ihnen der Zuspruch in der Bevölkerung sofort gesichert!
Salaamu alaikum liebe geschwister und Hallo allerseits,
lacht hier vielleicht einer?
Es tut mir leid, aber dass war kein Scherz!
Soeben wollte ich mich in meinem E-Mail-Konto bei Yahoo einloggen und dann stach dieser Artikel ins Auge:
http://de.news.yahoo.com/2/20110303/tts-neuer-innenminister-sorgt-mit-islam-c1b2fc3.html
Merkel: Der Islam gehört zu Deutschland

Lübeck (dpa) – Vor dem Hintergrund der Debatte um Zuwanderung, Integration und ein Ende von Multikulti hat Kanzlerin Angela Merkel den Islam als Teil Deutschlands bezeichnet. Vor gut 1500 Christdemokraten verlangte sie in Lübeck, der Islam müsse differenzierter betrachtet werden. Es gebe nicht «den» Islam, so Merkel.
Das Problem Deutschlands: die Muslim- Gewalt!

Und die Augen schön geschlossen
Nach dem traurigen Mord an unserer Schwester Marwa, möge Allah sie in die höchste Stufe des Paradies eingehen lassen, scheint sich erschreckend wenig zu bewegen. In den Medien ist grundsätzlich wenig zu lesen, von einer politischen Stellungnahme ganz zu schweigen.
So sagte der Regierungssprecher zusammengefasst, dass man sich mit einer Stellungnahme zurückgehalten habe, da die Umstände zu unklar gewesen seien sollen. Auch von Frau Dr. Merkel gab es keine wirklich aussagekräftige Stellungnahme.
Kollektives Schweigen und Wegschauen scheint die Devise zu sein, wenn es mal nicht um das Thema Ehremmord geht – und diesmal eine hochqualifizierte Muslima mit Kopftuch wegen ihrer Religionsangehörigkeit kaltblütig vor den Augen ihres dreijährigen Sohnes niedergestochen wurde.
Dieser Artikel der “Zeit-Online” hat es auf den Punkt gebracht. So steht im Artikel, dass der Tod unserer Schwester Marwa nicht in “unser Raster” passt, denn diesmal sind die Muslime nicht in der Rolle der Ehrenmörder, Kriminellen und auch nicht in der Rolle der Terroristen. Eine Muslima, die ihr Leben in Deutschland vorbildlich verbracht hat, Kopftuch getragen hat, wurde aufgrund ihrer Religion umgebracht. Das passt einfach nicht in das Weltbild, dass uns die Medien und die Islamophoben vermitteln wollen.
Auch wird im Artikel der Generalverdacht erwähnt, der leider heute weit verbreitet ist.
http://www.zeit.de/online/2009/28/der-neue-hass
Wer Kopftuch oder einen Bart trägt, sich islamisch kleidet wird sofort mit Terror und Unheil in Verbindung gebracht.
Unsere Frage:
Wo sind die Medien, wo sind die Politiker, wo wird den Menschen klargemacht, dass es eben kein “Ausländerhass” war, sondern ein Hass, der sich auf die Religion bezogen hat? Warum schweigt man, wenn der geliebte Medienfeind Islam nun in der Opferrolle ist? Besser als im Artikel der Zeit kann man es nicht formulieren: Es passt einfach nicht in das “Raster”.
An dieser Stelle fordern wir nun auch jeden Muslim und jeden Nichtmuslim auf, sich an der Aktion “wobleibtmerkel” zu beteiligen. Es handelt sich um eine Online-Unterschriftenaktion, die Frau Dr.Merkel dazu auffordert, zu dem abscheulichen Mord Stellung zu beziehen.



Neue Kommentare