Die populistische Debatte um das Schächtverbot
Das Verbot des betäubungslosen Schlachtens ist bei uns in Deutschland seit einigen Jahren Gesetz. Holland und Frankreich wollen es demnächst einführen. Es ist weniger präsent als die „Kopftuch-Debatte“ und wird mit dem Argument begründet, es sei Töten ohne Betäubung und damit Tierquälerei. Die Proteste von muslimischer Seite blieben bisher schwach, weil sie nur auf das Recht der „Religionsfreiheit“ pochen. Es lohnt sich aber, den Vorwurf der „Töten ohne Betäubung“ ernstzunehmen und genauer hinzuschauen, was beim Vorgang des „Schächtend” eigentlich geschieht.
Attacke auf 55 jährigen deutschen Muslim
Am Donnerstag, den 28 Januar wurde ein 55- jähriger deutscher Muslim und EZP Mitglied angegriffen, jedoch kam der Bruder mit dem Schrecken davon!
Nach dem Abendgebet verließ der Mann die Islamschule in Braunschweig. Als er über den Hof auf die Straße trat, streifte ein ca. 5 cm großer Kopfsteinplafster den Kopf des Deutschen. Gepriesen sei Allah, er wurde nicht verletzt und kam noch einmal mit dem Schrecken davon! Der unbekannte Täter konnte fliehen. Die Polizei ermittelt!
Da sieht man, dass die Hetze ihre Früchte trägt.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit bis die erste Moschee in Flammen steht!
Wie soll man darauf reagieren? Wie sollen wir handeln? Sollen wir uns nun alles gefallen, bis sie das gleiche mit uns tun wie mit den Juden damals?
Eure Kommentare…
Mit dem Messer gegen Muslime
Es gibt Meldungen, die in den Massen der Mainstream-Medien einfach so untergehen. Ein Fall in Seattle zeigt uns wieder einmal, wie es um die Ernte der Islamophoben und der einseitig-negativen Islamberichterstattung in den Medien steht.
Eric Gardner ist das Endprodukt einer erfolgreich geführten Anti-Islam-Propaganda. Nachdem er durch die politische und mediale Hetzjagd hochgradig gegen Muslime geimpft wurde und ihm eingetrichtert worden ist, in Muslimen nichts anderes als Staatsfeinde Nummer eins zu sehen, ließ er seinen Hassgefühlen freien Lauf. Opfer seiner Mordlust wurde eine 25-jährige Muslima mit Kopftuch, die mit ihrem Baby unterwegs war. Eric Gardner empfing sie mit Worten, die seine antiislamische Gesinnung offen kundtaten:
“Ihr Muslime verschreckt Menschen, wenn ihr diese Kleidung anzieht. Wenn ich eine schwarze Frau sehe, würde ich mich am liebsten übergeben”
Plötzlich konfrontiert mit einem solchen Hasspotential, stellte ihm die nach außen sichtbar praktizierende Schwester verwirrt die Frage, was denn mit ihm los sei und wen er meinen würde. Darauf folgte die knappe Antwort: “euch muslimischen Leute”. Es kam zu einem kurzen Dialog, der mit Beschimpfungen seitens Gardner endete.
Alamiert durch sein agressives Verhalten, versuchte nun unsere Schwester sich und ihr sechs Monate altes Baby in Sicherheit zu bringen. Doch der Agressor verfolgte sie, holte sie ein und zog ein ca. 25 cm langes Messer heraus, das er mit folgenden Worten vor ihr Gesicht hielt:
“Ich werde dich und dein Baby mit diesem Messer aufschlitzen”
Ein Außenstehender, der Gott, dem Einen und Einzigen ohne Teilhaber sei Dank, die bedrohliche Szene mitverfolgt hatte, mischte sich ein woraufhin Gardner im weiteren Verlauf des Geschehens flüchtete.
In der darauffolgenden Nacht fand die Polizei den Amerikaner, der zu der Zeit auch die Tatwaffe mit sich trug. Er gab zu, dass Messer auf eine muslimische Frau gerichtet zu haben, da er laut seinen Worten
“seinen Anteil tat, um Amerika zu beschützen”.
Die Aussage unserer Schwester, die sie im Zuge der Vernehmung tätigte, möchten wir besonders hervorheben:
“Ich fühle mich verängstigt und entäuscht, dass er über muslimische Menschen geurteilt hat. Es ist nicht nur das Urteil. Er wollte mich und meinen 6 Monate alten Sohn töten. Ich möchte, dass die Menschen die Muslime als menschliche Wesen ansehen. Es gibt viele gute Menschen in Amerika. Muslime sind keine schlechten Menschen”
Der 24-jährige Garnder, der eine lange kriminelle Karriere aufzuweisen hat (Schikanierungen, Diskriminierungen, Körperverletzungen), sitzt nun in Haft mit einer Kaution von 100.000 Dollar.
Quelle: http://www.komonews.com/news/local/50303832.html
Der Mord an unserer Schwester Marwa (rah) hat es schon gezeigt. Die erfolgreiche Hetze der Islamophoben und die einseitige Berichterstattung der Medien weltweit, haben es soweit gebracht, dass Menschen nicht nur bereit sind, den Tod der Muslime im Internet zu fordern, sondern ihn auch in die Praxis umzusetzen. Doch anstatt dass die Politik klare Stellung bezieht, wird das Thema schwammig abgehandelt und das Problem und die daraus resultierende Gefahr, bleibt weiterhin präsent.
Möge Allah die Muslimin beschützen, amin, denn nur ER ist unser Schutzherr!
Weißt du denn nicht, daß Allah es ist, Der die Herrschaft über die Himmel und die Erde hat, und daß ihr außer Allah weder Schutzherrn noch Helfer habt?
(2:107)
Allah ist der Schutzherr derjenigen, die glauben. Er bringt sie aus den Finsternissen heraus ins Licht. Diejenigen aber, die ungläubig sind, deren Schutzherren sind die falschen Götter. Sie bringen sie aus dem Licht hinaus in die Finsternisse. Das sind Insassen des (Höllen)feuers. Ewig werden sie darin bleiben.
(2:257)
Die Menschen, die Ibrahim am nächsten stehen, sind wahrlich diejenigen, die ihm folgten, sowie dieser Prophet und die, die (mit ihm) glauben. Und Allah ist der Schutzherr der Gläubigen
(3:68)
O die ihr glaubt, wenn ihr denen, die ungläubig sind, gehorcht, lassen sie euch auf den Fersen kehrtmachen, und dann werdet ihr als Verlierer zurückkehren. Nein! Vielmehr ist Allah euer Schutzherr; und Er ist der beste Helfer.
3:149-150
Allah weiß sehr wohl über eure Feinde Bescheid, und Allah genügt als Schutzherr, und Allah genügt als Helfer.
(4:45)
BarakAllahu fiekum an die Geschwister

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