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Misshandlung

Sind alle Priester Kinderschänder? 3000 Fälle gemeldet!

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Kinderheime: Wie Nonnen systematisch Säuglinge misshandelten

Hier ein Artikel der bei ZEIT-Online veröffentlicht wurde. Hinweis: Da es sich bei der ZEIT ebenfalls um eine "BILD-Zeitung unter seriösem Denkmantel" handelt, sollten wir fairerweise sagen, dass man dieses Magazin nur mit Vorsicht genießen sollte:


Die katholische Kirche steht erneut in der Kritik: Filme aus den 60er-Jahren zeigen, wie Babys in Heimen misshandelt wurden. Sie wurden betäubt und verprügelt.

In Säuglingsheimen von Caritas und Diakonie sind einem TV-Bericht zufolge zwischen 1949 und 1975 tausende Babys durch Anbinden und Schläge misshandelt worden. Katholische Nonnen und Diakonissen vernachlässigten die Kinder, weil die Heime häufig überbelegt waren, wie das ARD-Politikmagazin „Report Mainz“ laut Vorabmeldung berichtete. Oft habe eine einzige, nicht ausgebildete Helferin alleine zehn Säuglinge versorgen müssen.

Das ARD-Magazin "Report Mainz" erhebt schwere Vorwürfe gegen die katholische Kirche

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Freispruch eines Rabbiners, der zur Tötung von Nicht-Juden aufgerufen hat!

Rabibi, Rabbiner

Ein zionistischer Rabbiner, der das Töten von antizionistischen Nicht-Juden, u. a. auch Kindern, als erlaubt erklärt hat, und der Verbreitung von Gewalt angeklagt worden war, wurde von einem Gericht im besetzten Palästina (Israel) frei gesprochen.

 

Wie France Press berichtete, wurde der Rabbiner Yosef Elitzur in Folge zahlreicher Anklagen wegen der "Verbreitung von Gewalt" in Tel Aviv vor Gericht gestellt, jedoch nach seiner Anhörung über die Gründe für seine These zur Tötung von antizionistischen Nicht-Juden wieder frei gesprochen.
In seinem Buch ,Thora des Königs', dass er mit Rabbiner Yitzhak Shapira geschrieben hat, wird betont, dass man die Feinde des Zionismus und Israels töten dürfe, selbst wenn sie Kinder seien, da diese vermutlich wenn sie groß werden, Feinde Israels werden.
Dieses Buch und die These des zionistischen Rabbiners wurden als im Widerspruch zu den jüdischen Lehren stehend von jüdischen Rabbinern außerhalb des besetzten Palästinas scharf kritisiert und verurteilt. Weiterlesen

“Ist der Zölibat an allem schuld?”

Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam und besonderer Gehorsam gegenüber dem Papst.
Dies sind die vier Ordensgelübte, der Jesuiten.

Die Jesuiten, eigentlich Gesellschaft Jesu genannt, ist eine katholische Ordensgemeinschaft und wurde 1534 von einem Freundeskreis gegründet. 1773 wurde die Gesellschaft aufgehoben und 1814 wieder gegründet.

Der Orden hat zum 3. Januar 2008 insgesamt 18.815 Mitglieder, davon 13.305 Priester und zählt damit zahlenmäßig zu dem größten Orden der katholischen Kirche.
Das Durchschnittsalter beträgt weltweit 57,5 Jahre. Eine große Zahl von Jesuiten weltweit arbeitet in Schulen und Universitäten. Wichtige andere Tätigkeitsfelder sind die Sozial- und Flüchtlingsarbeit und die Medienarbeit.

Jesuiten arbeiteten als Missionare in China, Japan, Indien und Amerika.

In Deutschland noch Dänemark und Schweden gibt es insgesamt nur 410 Mitglieder der Ordensgemeinschaft, aber zahlreiche Bildungsstätten, die von ihnen geleitet werden.

Zwei davon sind  die Jesuiten-Schulen in Berlin und in Hamburg, welche in den letzten Tagen für Furore gesorgt haben, denn es gibt harte Vorwürfe gegenüber einige Pater der Schule.

"In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass mindestens zwei Berliner Jesuitenpatres in den 70er- und 80er-Jahren Dutzende Jugendliche sexuell missbraucht hatten. Rektor Pater Klaus Mertes war damit an die Öffentlichkeit gegangen, nachdem ihm mehrere ehemalige Schüler von den Übergriffen berichtet hatten.

Der Skandal um Kindesmissbrauch bei den Jesuiten weitet sich aus und belebt die Debatte über den Zölibat neu. Gestern meldeten sich drei ehemalige Schüler der Hamburger Sankt-Ansgar-Schule und gaben an, vom Jesuitenpater Wolfgang S. (65) sexuell missbraucht worden zu sein. Sie sagten auch, dass es noch weitere Opfer gebe," weiß die Welt zu berichten.

Und weiter:

"Die mutmaßliche Missbrauchsserie in Berlin ist der vorläufige Höhepunkt einschlägiger Sex-Skandale in der katholischen Kirche: Jahr für Jahr werden aus Pfarreien, Seminaren und Schulen ähnliche Vorkommnisse gemeldet. Nun rückt wieder die Frage in den Fokus: Ist der Zölibat an allem schuld?"

Das Wort Zöllibat kommt aus dem lateinischen und bedeutet in etwa: allein, unvermählt lebend und bezeichnet das Versprechen, für das weitere Leben die Verpflichtung zur Ehelosigkeit zu übernehmen.

"Und wenn ihr fürchtet, ihr würdet nicht gerecht gegen die Waisen handeln, dann Heiratet Frauen, die euch genehm dünken, zwei oder drei oder vier; und wenn ihr fürchtet, ihr könnt nicht billig handeln, dann (Heiratet nur) eine oder was eure Rechte besitzt. Also könnt ihr das Unrecht eher vermeiden." (Sure 4; Vers 3)

Der Islam kam mit der Wahrheit und der Weitsicht. Allah, der Erhabene, verpflichtet den Menschen zur Heirat, um sich vor der Fitna (der Versuchung) zu schützen.
Allah, gepriesen sei Er, hat uns die Ehe nahe gelegt und sollten wir übertreten, so hat er eine gerechte Strafe beschrieben.

"Umar sagte: "Ich befürchte, dass eine lange Zeit über die Menschen vergeht, bis jemand sagt: »Wir finden nichts über die Steinigung im Buche Allahs.« Und dann gehen sie mit der Unterlassung einer Bestimmung, die Allah herabgesandt hat, in die Irre. Wahrlich, die Steinigung ist eine gerechte Strafe für denjenigen, der Unzucht begeht und verheiratet ist, solange der Beweis oder die Schwangerschaft oder das Geständnis vorliegen."*Sufyan fügte hinzu: "Ich behielt noch den Satz: »Wahrlich, der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, bestrafte mit der Steinigung und nach ihm haben wir auch die Steinigung (als Strafe) angewendet.«"" (Sahih Bucharyy, Kapitel: 79, Nummer: 20)

Doch was wird nun mit dem 65 Pater passieren, der Kinder missbraucht hat…
Er kommt eventuell ins Gefängnis, wenn überhaupt, nach einigen Jahren wird er wieder freigelassen und dann wird das nächste Kind leiden müssen.

 

(Die ist keine Aufforderung für die Sharia in Deutschland, dies ist nur ein theoretischer Text).

22 jähriger alkoholabhängiger Nichtmuslim verprügelt seine Ehefrau

Da schau sich doch einer die Deutschen an. Wie kann man eine Frau nur so schlecht behandeln, wo sie doch Menschenrechte genießt?! Verprügelt sie auch noch vor den Augen ihrer Kinder!

In Schongau hat ein 22 Jahre alter Deutscher seine Ehefrau schwer misshandelt und erpresst. Anfang November dieses Jahres, fand das Verfahren wegen räuberischer Erpressung, vorsätzlicher Körperverletzung, Fahrens ohne Führerschein und Trunkenheit am Steuer statt. Weiterlesen