Zentralrat stellt Strafanzeige gegen PRO NRW wegen Volksverhetzung!
Hier mal eine erfreuliche Nachricht vom "Zentralrat der Muslime" und dessen Vorsitzenden, Aiman Mazyek, alhamdulilah. Hoffentlich bleibt er dabei, auch wenn jetzt zu erwarten ist, dass es viele Angriffe gegen ihn geben wird…
Der Zentralrat der Muslime in Deutschland geht gegen die rechtsextreme Kleinpartei Pro NRW rechtlich vor. „Wir stellen Strafanzeige gegen Pro NRW wegen Volksverhetzung und Störung der Religionsausübung“, sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mayzek, der WAZ-Mediengruppe .
Hass und Feindschaft zwischen den Völkern und Religionen zu säen, sei verfassungsfeindlich. „Hier sieht man, wer die Verfassungsfeinde sind“, sagte Mayzek mit Blick auf Pro NRW. Zudem bezeichnete er die Partei als „geistigen Brandstifter und Wegbereiter des NSU-Terrors“.
In den vergangenen Tagen war es bei Demonstrationen mehrfach zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Pro-NRW-Anhängern und deren Gegnern gekommen. Pro NRW hatte dabei immer wieder provoziert, indem die Anhänger Muhammad-Karikaturen zeigten.
Dänemarks Karikaturisten – Sie provozieren schon wieder!
Es ist schon fast zu offensichtlich, was Europa momentan vor hat: Muslime provozieren, bist sie aus Europa freiwillig verschwinden.
Doch ohne uns! Wir bleiben hier, denn wir wurden hier geboren!
Jetzt soll in Dänemark ein Buch veröffentlicht werden, welches nocheinmal die 12 umstrittenen Mohammed(sas)Karikaturen abbildet.
Ein dänischer Redakteur will die 2005 erschienenen Mohammed-Karikaturen nun in einem Buch veröffentlichen. Die Kopenhagener Regierung rechnet mit neuen Protesten.

Polizeiwache vor dem Redaktionsgebäude der Zeitung "Jyllands-Posten" in Viby Weiterlesen
Mohammed-Karikaturen im Namen der Pressefreiheit
Trauer. Das war ganz persönlich meine erste Reaktion, als ich von der erneuten Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in der norwegischen Zeitung „Aftenposten“ gehört hatte.Wieso schafft man in Zeiten, in der ein Dialog von absoluter Notwendigkeit ist, eine Barriere, indem man erneut diese schrecklichen Karikaturen veröffentlicht?
Als ob es nicht schon genug Probleme gäbe.
Auf der einen Seite bemühen sich viele Muslime einen wahren Dialog zu schaffen, setzen sich für Respekt und Toleranz ein und verneinen jede Form von Gewalt und Terrorismus.
Und dann, diese Veröffentlichung als Reaktion auf den Mordversuch auf den Zeichner der Karikaturen, um in Beweis zu stellen, dass man sich, im Namen der Pressefreiheit, nicht den Mund verbieten lässt.
Also wenn das nicht an den Kindergarten erinnert. "Nimmst du mir mein Spielzeug weg, verkritzel ich dir dein Bild. Ätschi Pätschi. "
Kann man hier überhaupt die Presse noch ernst nehmen? Nur weil ein Individuum ein Verbrechen begeht, muss man sich hinstellen und die ganze muslimische Gemeinschaft bestrafen. Und, indem man sich auf die Pressefreiheit beruft, ist diese eindeutige Provokation plötzlich politisch korrekt.
Ich bin für die Pressefreiheit. Ja die Meinungsfreiheit ist eine hohes Gut, welches zu schützen gilt. Doch eine solche Freiheit beinhaltet auch eine große Verantwortung. Zudem hört doch die Freiheit eines einzelnen dort auf, wo die Rechte anderer verletzt werden. Somit sollte man zumindest darauf achten, wie man seine Meinung kundtut. Bevor Politiker, Zeitungen, Institutionen etc. in der Öffentlichkeit ihre Meinung abgeben, sollten sie sich bewusst werden, welchen Einfluss sie haben. Die Meinungsfreiheit hat allerdings Grenzen. Doch für den Islam, im Gegensatz zu anderen religiösen Gruppen, scheint dies wohl nicht zu gelten, wie man in diesem Video leider hervorragend sehen kann:
Wenn man die Bilder betrachtet, die unseren Propheten (saw) darstellen sollen, so sieht man eine absolut verzerrte Darstellung. Barbarisch, aggressiv und terroristisch — das ist das Bild, welches dem Leser präsentiert wird. Wird hier nicht eindeutig eine Feindschaft geschürt? Wem bringen solche Veröffentlichungen überhaupt was? Und wem schaden sie? Hass und Feindschaft ist doch das einzige Resultat!
Man kann ja fragen, wieso es verboten sein soll, ein Abbild des Propheten darzustellen. Nun, die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Als Moses die 10 Gebote holte, hatte die übrige Bevölkerung sich ein goldenes Abbild eines Kalbes erschaffen. Sie fanden es so toll, dass sie es danach angebetet haben. Götzendienst war schon im Alten Testament verboten. Das ist kein geringes Vergehen. Statuen und Bilder von Jesus haben die Menschen mit der Zeit dazu veranlasst , ihn als Gottheit anzubeten. Dasselbe gilt für Marienabbildungen und Heiligenstatuen. Alles sind Abbildungen, die zuerst die Nähe zu Gott bekunden sollten, aber danach als Gottheiten selbst missbraucht wurden.
Wo zieht man aber eine Grenze? Ist eine Zeichnung in Ordnung, solange es ästhetisch aussieht? Würde ein Mohammed-Abbild, das ihn respektvoll darstellt, die Muslime weniger aufregen? Wir Menschen haben eine unvollkommene Art, Dinge zu beurteilen. Daher benutzen wir die Grenzen, die uns vorgegeben werden und befolgen somit den Maßstab unser aller Gottes.
Trauer. In dieser dürfen wir nun aber nicht verharren. Unsere Aufgabe ist es nun die Menschen mit dem Leben unseres geliebten Propheten vertraut zu machen, damit sie verstehen, warum uns solche Zeichnungen verletzen. Was weiß schon der Durchschnittsbürger von Mohammed, Frieden und Segen auf ihm. Frauenliebhaber und Kämpfer – sind das nicht die üblichen Klischees in den Köpfen der Menschen?
Erzählen wir unseren Freunden, Nachbarn, Kommilitonen und Mitschülern doch von seinem vorzüglichen Charakter, seiner Gerechtigkeit, seiner Liebe und Barmherzigkeit zu Kindern, die er liebte und mit denen er gerne spielte. Erzählen wir von seiner Bescheidenheit, wie er in einer Lehmhütte lebte und auf einer Palmfasermatte schlief, während andere Herrscher sich im Luxus suhlten. Erzählen wir davon, dass er schon vor seinem Prophetentum unter seinen Landsleuten als Al-Amin (der Vertrauenswürdige) bekannt war. Nie beleidigte er jemanden, stets war sein Verhalten von Liebe, Güte und Fürsorge geprägt.
Nehmen wir uns doch alle, Muslime wie Nicht-Muslime, seinen vorzüglichen Charakter zum Vorbild.
Denn ist die Menschenliebe, die uns der Prophet, Frieden und Segen auf ihm, lehrt nicht besser als der Hass?
Die einflussreichste Persönlichkeit der Menschheitsgeschichte (2)
Was wir Muslime über unseren geliebten Propheten Mohammed, Allahs Segen und Friede auf ihm, halten, sollte keine Überraschung darstellen. Doch, was vielleicht nicht jeder weiß: Auch einige Nichtmuslime haben für viele sicherlich überraschende Zitate bezüglich des letzten Gesandten Gottes, Allahs Segen und Friede auf ihm, geäußert:
George Bernard Shaw
(1856 – 1950) Irischer Dramatiker, Satiriker und Träger des Literaturnobelpreises
“Ich habe die Religion des Islam immer wegen seiner erstaunlichen Lebenskraft hochgeschätzt. Sie ist die einzige Religion, die mir scheint, jene Anpassungsfähigkeit zur Phasenänderung des Lebens zu besitzen, die jedem Zeitalter zusagt. Ich habe ihn studiert – den bewundernswerten Mann, und meiner Meinung nach, keineswegs ein Antichrist. Er muss der Erlöser der Menschheit genannt werden. Ich glaube, wenn ein Mann wie er die unumschränkte Macht über die moderne Welt übernehmen würde, würde er bei der Lösung ihrer Probleme Erfolg haben, in einer Art, die ihr (der Welt) den sehr dringend gebrauchten Frieden und Glück bringt: Ich habe für den Glauben von Muhammad prophezeit, dass er annehmbar für ein Europa der Zukunft sein würde, wie er beginnt, annehmbar für das Europa von heute zu sein.
(G.B. Shaw, The Genuine Islam, Vol.1. NO. 81936.)
Johann Wolfgang von Goethe
(1749 – 1832), Dichter, Dramatiker, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann:
«Oberhaupt der Geschöpfe – Muhammed.»
(WA I, 6, 482)
und folgendes Zitat:
“Er ist ein Prophet und kein Dichter. Deswegen muss man seinen Qur’an als göttliches Gesetz und nicht als ein menschliches Buch betrachten, das der Bildung oder der Unterhaltung dient”
(Noten und Abhandlungen zum westlichen Dvan, WA1,7,32)
John William Draper
(1811-1882), englischer Naturwissenschaftler und Historiker:
“Vier Jahre nach dem Tode von Justinian, 569 n.Chr., wurde in Mekka, Arabien, der Mann geboren, der unter allen Männern den größten Einfluss auf die Menschheit gehabt hat… Mohammed.â€
(John William Draper, A History of the Intellectual Development of Europe, London, 1875, Kap. XII)
(Original engl.: “Four years after the death of Justinian, AD 569, was born in Mecca, in Arabia, the man who, of all men, has exercised the greatest influence upon the human race.â€)
Alphonse de Lamartine
(1790-1869) Französischer Dichter und Staatsmann.
„Philosoph, Redner, Verkünder, Gesetzgeber, Krieger, Eroberer von Ideen, Führer des vernünftigen Glaubens, eines Kults ohne Statuen und Bilder: der Gründer zwanzig irdischer Reiche und eines geistigen Reiches, das ist Mohammed. Nimmt man alle Möglichkeiten in Betracht mit denen menschliche Größe gemessen werden kann, dann müssen wir uns fragen: Gibt es einen größeren Menschen als Mohammed?â€
[Übersetzt aus Histoire De La Turquie, Paris, 1854, Bd. II, S. 276-277]
Reverend Bosworth Smith
(1794-1884) Late Fellow of Trinity College, Oxford.
„Er war Cäsar und Papst in einem; aber er war Papst ohne die Ansprüche des Papstes und Cäsar ohne die Legionen Cäsars: ohne eine Steharmee, ohne Leibwächter, ohne einen Palast, ohne eine befestigte Finanzverwaltung. Wenn jemals ein Mensch das Recht gehabt hatte zu sagen, er sei von Gott geschickt worden, dann war es Mohammed…“
[Mohammed and Mohammedanism, London, 1874, p. 235]
Mahatma Gandhi
(1869-1948) Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung
Ich wollte etwas erfahren über einen der Besten, welcher heute unbestritten Einfluss hat auf die Herzen von Millionen Menschen… Und ich gelangte immer mehr zu der Überzeugung, dass es nicht das Schwert war, welches in jenen Tagen für den Islam einen Platz gewonnen hat im Bauplan dieser Welt. Es war die strikte Einfachheit, die äußerste Selbstverleugnung des Propheten, die gewissenhafte Einhaltung seiner Versprechen, seine intensive Hingabe an Freunde und Nachfolger, seine Unerschrockenheit, seine Furchtlosigkeit, sein absolutes Vertrauen in Gott und seine eigene Mission. All dies und nicht das Schwert war das tragende Fundament und überwand jedes Hindernis. Als ich den zweiten Band (der Biographie des Propheten) abschloss, bedauerte ich, dass ich nicht noch mehr lesen konnte über dieses
großartige Leben.
(The Genuine Islam, Singapore, Vol. 1, No. 8, 1936, (YOUNG INDIA)
Die einflussreichste Persönlichkeit der Menschheitsgeschichte (1)
Michael H. Hart, ein jüdischer, amerikanischer Astrophysiker, veröffentlichte im Jahr 1978 ein Buch, worin er eine Rangliste der 100 einflussreichsten Menschen der Weltgeschichte nach mehreren Kriterien aufstellt hat. Das Buch wird seit seiner Veröffentlichung heiß diskutiert, und seine Konzepte fanden eine weite Akzeptanz. Es wurde in ca. 15 Sprachen übersetzt.
Nun stellt sich die Frage, wer war die einflussreichste Persönlichkeit der Menschengeschichte? Hier nun die Rangliste der ersten 15:
1. Mohammed- Prophet des Islam
2. Isaac Newton- Physiker, Mathematiker und Begründer der klassischen Mechanik
3. Jesus von Nazaret- Stifter des Christentums
4. Buddha- Stifter des Buddhismus
5. Konfuzius- Stifter des Konfuzianismus
6. Paulus von Tarsus- Der bedeutendste Missionar aller Zeiten
7. Ts’ai Lun- Erfinder des Papiers
8. Johannes Gutenberg- Erfinder des Buchdrucks
9. Christoph Columbus- Entdecker der neuen Welt
10. Albert Einstein- Physiker und Begründer der Relativitätstheorie
11. Louis Pasteur- Mediziner
12. Galileo Galilei- Physiker und Astronom
13. Aristoteles- Philosoph
14. Euklid- Mathematiker
15. Moses- biblische Person
Die Begründung von Michael H. Hart:
„Dass ich Mohammed die Liste der 100 einflussreichsten Personen der Weltgeschichte anführen lasse, wird einige Leser überraschen und durch andere in Frage gestellt werden. Aber er war der einzige Mann in der Geschichte, der sowohl auf religiösem als auch auf weltlichem Gebiet höchst erfolgreich war.“
Allahu Akbar!
Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Die_100
http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_H._Hart
Bist du barmherzig?
An dieser Stelle möchten wir euch zwei wunderschöne kurze Videos zum Thema Barmherzigkeit zeigen, speziell was die Kinder betrifft. Besonders jetzt im Ramadan sollten wir uns bemühen, an unserem Charakter zu arbeiten und uns Ziele setzen, die wir mit Allahs Hilfe auch erfüllen. Denn wir sollten keinen Ramadan so verlassen wie wir in ihn eingetreten sind. Referent ist Sheikh Salem Al Amry, den ihr auch auf Peace TV verfolgen könnt.
Sheikh Salem Al Amry über die Barmherzigkeit des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, gegenüber den Kindern:
Sheikh Salem Al Amry über ‘Umar Ibn Al Khattab:

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