Wie viel Islam steckt wirklich im neuen Islam-Zentrum Tübingen?
In den Medien wird das neue Islam-Zentrum hochgelobt und als Meilenstein für die Muslime bezeichnet.
Laut Bundesbildungsministerin wolle man "die große Erfahrung, die deutsche Universitäten mit der Theologie haben, nutzen und einen Beitrag zur Weiterentwicklung der islamischen Theologie leisten."
Man will den Islam "weiterentwickeln"!? Ein Muslim sollte keine Zweifel haben, dass es nichts "weiterzuentwickeln" gibt, denn Gott sagt im Koran, Kapitel 5:3:
"Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gnade an euch vollendet und euch den Islam zum Glauben erwählt."
Der Glaube ist vollkommen und perfekt und bedarf keiner Weiterentwicklung.
Dieses so genannte Islam-Zentrum hat fraglos andere Absichten als die Muslime in ihrer Religion zu erziehen:
Das Ziel ist wohl eher, einen für diese Gesellschaft einigermaßen akzeptablen "Islam" zu schaffen. Damit hofft man zum einen den Islam kontrollieren zu können und zum anderen die hier lebenden Muslime zufrieden zu stellen. Zufrieden zu stellen, damit sie nicht nach einem Islam suchen – der sich auf die authentischen Quellen bezieht, der Dawa vorsieht, der aufklärt, dass der Islam als Bestätigung der Thora und Bibel kam, der die veränderten Schriften korrigiert und die Religion von Jesus, Frieden auf ihm, wiederbelebt und neu formuliert, der mit Logik darlegt, wie eine falsche Lehre ins Christentum hineinkam und der deutlich und mit Beweisen aufzeigt, dass der Islam die letzte gültige Botschaft Gottes ist
Racheaktion: Christen werfen Bombe in eine Koran-Schule!
Lagos/Abuja – Bei einem Bombenanschlag auf eine Koranschule im überwiegend christlichen Süden Nigerias sind mindestens sieben Menschen verletzt worden. Aus einem fahrenden Auto sei ein Sprengsatz von geringer Wucht in die Schule im Ort Sapele geworfen worden, sagte der Polizeisprecher des Gliedstaates Delta, Charles Mouka, am Mittwoch. Dabei seien sechs Kinder im Alter zwischen fünf und acht Jahren sowie ein Erwachsener verletzt worden. Die Polizei habe die Gegend abgesperrt, bisher gebe es keine Festnahmen. Die Attacke ereignete sich demnach am Dienstag.
Zu Weihnachten waren mehrere Anschläge auf Christen in Nigeria verübt worden. Bei dem folgenschwersten waren am Sonntag zum Ende des Weihnachtsgottesdiensts in einer katholischen Kirche in einem Vorort der Hauptstadt Abuja 35 Menschen getötet worden.
Hintergründe zur Absage des Freundschaftsfestes
Wie wir euch schon am Montag hier berichteten, wurde das geplante Freundschaftsfest am kommenden Sonntag abgesagt, da der Hallenbesitzer einen Rückzieher gemacht hat.
Nach Nachfrage beim Veranstalter haben wir folgendes erfahren:
Der Veranstalter des eigentlichen Freundschaftsfest, bei dem um die 1000 Besucher erwartet wurden, war ein islamischer Frauenverein namens Al-Huda e.V., der in Frankfurt/Main ansässig ist. Der Veranstalter berichtete uns, dass in einem ca. zweistündigen Gespräch mit dem Pächter des Veranstaltungssaals "Bürgerhaus Harheim" alle Details der Veranstaltung erläutert worden sind. Der Pächter der Halle Qasem Umran fragte auch nach den Namen der eingeladenen Personen. Die Namen der Prediger wurden ihm daraufhin genannt, auch das durch den Auftritt von Pierre Vogel es möglicherweise zu Kontroversen mit der Stadt Frankfurt kommen könnte. Trotz anfänglicher Skepsis zeigte sich Umran einverstanden und es wurde daraufhin ein mündlicher Mietvertrag angeschlossen, bei dem sechs Zeugen anwesend waren und dies somit auch bezeugt werden kann. Der mündlich abgeschlossene Mietvertrag ist durch BGB§145 auch rechtswirksam.
Zum Report Mainz-Bericht: Die “verlorene Tochter” spricht!
Sicherlich habt ihr noch den letzten Bericht von "Report Mainz" in Erinnerung: Es wurde berichtet, dass "böse, böse Salafisten" der Tochter einer deutschen Familie eine "Gehirnwäsche" verpasst haben und sie dann im Streit von zuhause geflohen ist. Mehr als die ordnungsgemäße Skepsis der Medien gegenüber konnten wir nicht dazu äußern, da uns hierzu keinerlei Insider-Informationen vorlagen. Doch siehe da, die muslimische Schwester, um die es in dem Bericht handelte, kommt nun zu Wort! Hier ist ihre Stellungnahme:
Stellungnahme von "Katharina" zum Bericht "Geköderte Jugendliche" im Report Mainz vom vom 04.07.2011
Mit eingeritztem Hakenkreuz: Kopf eines Schweins lag vor Moschee
Osterode. Unbekannte haben vor dem Gebetshaus der türkisch-islamischen DITIB-Gemeinde in Osterode einen Schweinekopf mit einem eingeritzten Hakenkreuz abgelegt. Das Schwein müsse kurz zuvor privat oder auf einem Schlachthof geschlachtet worden sein, sagte ein Sprecher.
Der Kopf sei fachgerecht abgetrennt gewesen. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, ereignete sich der Vorfall bereits in der Nacht zum vergangenen Freitag.
Der oder die Täter hätten außerdem ein Hakenkreuz in die Schnauze geritzt. Bislang haben die Ermittler keine Erkenntnisse, woher der Schweinekopf stammt. Die Polizei vermutet einen rechtsextremistischen beziehungsweise islamfeindlichen Hintergrund. Sie ermittelt wegen Volksverhetzung, Verwendung verfassungsfeindlicher Kennzeichen, Beleidigung und Hausfriedensbruchs.
Hilden: Moschee für 1,3 Mio. Euro
Hilden. Im Mai 2009 war der Marokkanische Freundeskreis in Hilden noch außerordentlich positiv gestimmt. Der Generalkonsul kam nach Hilden, um bei der Grundsteinlegung für das neue Kultur- und Gebetshaus an der Telleringstraße dabei zu sein. Die Bauzeit sollte ein Jahr betragen.
Juni 2010: Am Dienstag steht zwar der Rohbau, doch ans Einziehen ist noch nicht zu denken. Mohamed Bouziani (60), Vorsitzender des Kulturvereins, sagt: "Es gab Finanzierungsprobleme." Der 170 Mitglieder starke Verein stemmt das Projekt ganz allein, nur durch Spenden von Mitgliedern und anderen marokkanischen Gruppierungen.
Eine Millionen Euro waren für den Bau angesetzt, mittlerweile hat sich die Kostenschraube auf 1,3 Millionen Euro weitergedreht – und der Bau ist noch nicht abgeschlossen. Allein der harte Winter habe die Arbeiten um drei Monate verzögert, so der Vorsitzende.
Beim Blick in die Zukunft ist Bouziani daher vorsichtig: "Ich hoffe, dass wir in sechs bis acht Monaten fertig sind." Die Finanzierung sei aber noch nicht abschließend geregelt. Erst einmal herrscht weiter die Ungewissheit.
WELT-ONLINE dreht endgültig durch: EZP hat die eigene Moschee abgebrannt
Würde man in der momentanen Berichterstattung die Worte "Islam" und "Muslime" durch "Juden" und "Judentum" ersetzen, könnte man der Meinung sein, wir haben die Uhr um 70 Jahre zurück gedreht. Heute gab es wieder einen unfassbaren Bericht beim AXEL-SPRINGER-Schützling "WELT":
Islamisten sollen eigenes Haus angezündet haben
Drei Islamisten sind in Mönchengladbach vorübergehend festgenommen worden. Sie sollen Feuer gelegt und sich dann als Opfer eines Brandanschlags dargestellt haben.
Islamisten sollen in Mönchengladbach Feuer gelegt und sich im Internet anschließend als Opfer eines Brandanschlags dargestellt haben. Einer der Köpfe der islamistischen Szene in Deutschland, Sven Lau, war deswegen festgenommen und vernommen worden.
Jüdische Siedler legen Feuer in Moschee
Der Streit um eine illegale jüdische Siedlung im Westjordanland eskaliert.
Am Dienstag legten jüdische Siedler Feuer in einer Moschee. Nach Angaben aus palästinensischen Sicherheitskreisen steckten sie in dem Gotteshaus in einem Dorf nordöstlich von Ramallah Autoreifen in Brand. Dabei seien aber nur Gebetsteppiche beschädigt worden. Außerdem schmierten sie Parolen auf die Mauern der Moschee und angrenzender Häuser.
Ein israelischer Armeesprecher bestätigte die versuchte Brandstiftung, bei der es sich offenbar um einen Racheakt für eine Auseinandersetzung um die illegale jüdische Siedlung Ali Ajan nördlich von Ramallah handelte. Dabei waren am Donnerstag sechs israelische Polizisten und fünf Siedler verletzt worden. Polizisten, Grenzbeamte und Soldaten hätten vier vor Kurzem illegal errichtete Gebäude nahe der Siedlung zerstören wollen, sagte ein israelischer Polizeisprecher. Sie seien bei ihrer Ankunft von den Siedlern mit Steinen beworfen worden. Bei den Zusammenstößen seien drei Siedler festgenommen worden.

Achtung bärtige Männer! Mietvertrag einer Moschee gekündigt
As-Salam alaikum!
Ich möchte euch auf diesem Weg um finanzielle Hilfe bitten, für den "Islamischen Verein Kiel". Masha Allah wurde letztes Jahr die "Ibnu Taymiya"-Moschee von ihnen, in angemieteten Räumen eines Sportvereins, geöffnet. Diese sind zwar klein, aber es reichte auch erst einmal.
Nun lässt es sich nicht vermeiden, dass praktizierende Muslime angegriffen werden, und so kam dann auch ein Zeitungsartikel mit Hinweise, dass sie früher beim "Arabischen Kulturverein" waren. Dort war auch der "Kofferbomber von Kiel" häufiger und nun haben sie sich abgegrenzt. Ungefähr so war der Inhalt. Was hat der Kofferbomber mit ihnen zu tun? Nur weil beide die gleiche Moschee besuchten??
Wie auch immer wurde ihnen leider der Mietvertrag gekündigt, weil die Eltern der Kinder, die beim Sportverein am Wochenende Fussball spielen, etwas gegen "bärtige Männer" haben.
Hundekot-Beschmutzung auf Privatgrundstück von Muslimen
10 Tage nach der Attacke durch 8 Nazis, haben die Islamhasser nun Hundescheiße auf den Parkplatz der Moschee, der als provisorischer Gebetsplatz genutzt wird, solange die Moschee geschlossen ist, verteilt.
Die Hetze ist eindeutig gegen den Islam, und die Polizei und der Staatsschutz schauen nur zu!
Diese Ungerechtigkleit muss rauskommen.
NS-Schmierer gestehen Brandanschlag
Der Anschlag auf eine Kufsteiner Moschee dürfte geklärt sein. Drei Personen legten ein Geständnis ab.
Für Aufregung und für Ermittlungen des Landesamts für Verfassungsschutz sorgten die Brandspuren, die Sonntagfrüh im Vorraum zur Atib-Moschee in Kufstein entdeckt wurden. Samet Calsikan hatte dort beten wollen – und fand stattdessen zwei angekohlte Türen und eine mysteriöse Flasche vor. Vertrauliche Hinweise führten nun zu drei Kufsteinern, 15, 18 und 21 Jahre alt, die bis Dienstagabend einvernommen wurden. Sie gestanden auch, zwei Kufsteiner Gebäude mit Hakenkreuzen und SS-Runen beschmiert zu haben. Erhebungen hatten einen Zusammenhang zwischen den Taten bestätigt. Alkoholisiert seien sie in der Nacht auf Sonntag gewesen, und sie wollten bei einer Tankstelle weitere Getränke kaufen, gaben die Kufsteiner an. Als sie unterwegs auf die Idee mit den NS-Schmierereien kamen, hätte einer von ihnen daheim noch eine Dose mit weißem Lackspray geholt.
Nächster Anschlag auf eine Moschee
Bei zwei Türen legten Unbekannte Feuer, während der Imam im Haus schlief. Die Flammen erloschen zum Glück, so die Einleitung von kurier.
In Kufstein wurde die nächste Mosche angegriffen und es wir immer weiter gehen bis sie uns ganz vertreiben! Die Hetze nimmt ihren Lauf und alle schauen zu. O lieber Bruder, o liebe Schwester, wenn du nicht aufwachst, dann wirst du der/die nächste sein, der/die vertrieben wird oder vielleicht sogar abgeschlachtet wird.
Weiterhin heisst es, "Das Landesamt für Verfassungsschutz ermittelt". Wenn sie blos so FÜR die Muslime ermitteln würden wie GEGEN die Muslime, dann könnte man eventuell was erreichen, aber wir machen uns was vor. Sie werden uns nie helfen, wenn wir nicht uns gegenseitig helfen.
Offizielle Stellungnahme des ehemaligen Vorstandes der verbotenen Taiba-Moschee!
Der eine oder andere wird es wohl schon in den Medien erfahren haben, der ehemalige Vorstand der verbotenen Taiba-Moschee in Hamburg geht rechtlich gegen das Verbot vor.
WELT ONLINE: Trägerverein klagt gegen Schließung der Taiba-Moschee
Hamburger Abendblatt: Trägerverein klagt gegen Moschee-Schließung
FOCUS online: „Taiba Arabisch-Deutsche Kulturverein" reicht Klage ein
Im Rahmen dieser Entscheidung ist auch die folgende offizielle Stellungnahme vom ehemaligen Vorstand der verbotenen Taiba-Moschee verfasst worden. Mit freundlicher Genehmigung der Verantwortlichen werde ich die Stellungnahme hier veröffentlichen.
Terror: In der Hauptstadt Berlin wird den Muslimen der „Krieg“ erklärt
Am Mittwoch – Morgen dem 25.08.2010 gegen 03.30 Uhr sind wir hier im Kulturverein „As-Sahaba/Die Gefährten e.V.“ im Weddinger „Sprengelkiez“ in der Torfstr. 14 – Ecke Sprengelstr. 25a – mitten in der Hauptstadt Berlin auf das Äußerste attackiert worden, wobei der unbekannte Täter mehrere Scheiben der Vereinsräume und zwei Glastüren der angrenzenden islamischen Buchhandlung mit einem Hammer einschlug und mit der schrecklichen Botschaft „Krieg“ die Wände bekritzelte.
Durch die wuchtige Vorgehensweise des Täters sind die Nachbarn und ein 23 jähriger junger Mann – der sich in den Vereinsräumen aufhielt – aufmerksam geworden, der sich daraufhin nach draußen begab, um nach dem Rechten zu sehen. Dort begegnete er auf frischer Tat dem Randalierer, den er ansprach und mutig den Hammer entreißen konnte. Sodann ergriff der Täter die Flucht, doch nicht ohne dass er sich lautstark mit Beschimpfungen und Drohungen verabschiedete. Zitat: „Was macht ihr überhaupt hier? Ihr wollt doch uns Ungläubige alle töten!“ Dann: „Komm du willst mich doch töten! Ich bin doch ein Ungläubiger!“ Und er erklärte dem Verein, sowie den Muslimen den Krieg, indem er öfters schrie: „Krieg, Krieg!“ Die Polizei, die wenig später eintraf fahndete nach dem Täter vergeblich und die Ermittlungen wurden vom polizeilichen Staatsschutz übernommen.
II: Die Ironie dabei ist, dass die Ungläubigen uns andauernd angreifen und wir uns friedlich verhalten und unsere Religion praktizieren möchten. Ihr kommt zu uns und wollt uns töten und zerstört unsere Moscheen und dann sagt ihr noch frecherweise, dass wir euch töten wollen?! – Was ist das für eine Ironie und Schwachsinn, dass euch eingetrichtert wurde!
Stellungnahmen und Pressemitteilungen von deiner Moschee!
Ehemaliger “Mister Schweiz” und die DJane Simone Kromer heiraten in einer Moschee
Der muslimische schweizer Arzt und Radiologe Adel Abdel Latif ist über die Schweiz hinaus bekannt, da er 1996 in Bern zum "Mister Schweiz" gewählt wurde und auch eine Rolle in der deutschen Fernsehsendung "Marienhof" übernahm.
Er verurteilt daß Muslime in den Medien kriminalisiert werden und nutzt seine Bekanntheit um sich für die Belange des Islam einzusetzen.
In einem Interview mit dem Titel «Lasst uns Muslime in Ruhe!» bezeichnete er die schweizer Initiative zum Minarettverbot als menschenverachtend.
Kinder-Itikaf. Eine gute Idee für deine Moschee!
Unsere Brüder aus Pforzheim leisten viel für die Da'wa in Deutschland.
Vor allem ihre inshaAllah nicht enden wollenden Ideen – wie die Einrufung der Infostände für ganz Deutschland – sind für die weiteren Brüder und Schwestern immer wieder Motivation genug, auch etwas zu tun, für die Religion Allahs.
Die neueste Idee ist ein Kinder-Itikaf, welches sehr erfolgreich stattgefunden hat.
Schaut euch die glücklichen Kinderaugen an:
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Moschee: Zielscheibe für islamophobes Gedankengut
Eine Moschee ist ein Raum in dem Muslime Gott gedenken, ihre Gebete verrichten, den Koran lesen, islamische Unterrichte und Sprachkurse gehalten werden. Ein Zentrum der sozialen Aktivitäten, der sozialen Infrastruktur- und Bildungsstätte, ein Ort der Gemeinschaftlichkeit und interkulturellen-interreligiösen Austausches.
Derzeit bietet dieser Ort noch eine weitere Funktion: Die Leinwand für islamophobe Hirngespinste.
Teilhaben dürfen wir an diesen Gedanken auch noch:
„Muslims go home“ and „the enemy“ war am Mittwoch, den 10.Februar dieses Jahres an der Außenwand des Al-Farooq Islamic Center in Nolensville (Amerika) zu lesen.
Auch hinterließen die Täter folgende Botschaft: „Muslime sind Freunde des Satans und sie sind hier, um die USA und Israel zu zerstören.“
(Ein kleiner Denkzettel: "Fragt euch mal warum nur USA und Israel?")
Ähnliches geschah auch in Frankreich. Am 08.02.2010 war die Große Moschee von Saint-Etienne (Loire) Ziel der islamophoben Auswüchse. Bildlich sah ihr „Kunstwerk“ diesmal wie folgt aus : überall Hakenkreuze und Schriften wie „Heil Hitler“, „sales nègres“ (schmutzige Neger) , „pas d’arabes ici“ (Hier keine Araber) und „on vous aura“ (Wir kriegen euch).
Nach dem Schock haben die Verantwortlichen der Moscheen aus diesen schrecklichen Vorfällen eine Konsequenz gezogen:
In Nolensville fand heute (13.02.2010) in der Moschee eine Informationsveranstaltung statt. Alle Menschen der Stadt wurden eingeladen, um über Missverständnisse, Vorurteile und den islamischen Glauben im Allgemeinen aufzuklären.
Die Moscheeleitung der Großen Moschee in Frankreich ruft für den 14.Februar zu einer großen Versammlung vor der Moschee auf, um auf die stetig
wachsende Islamophobie in Frankreich, die sich derzeit in Form von Schändungen von Moscheen und islamischen Friedhöfen zeigt,
aufmerksam zu machen und die französische Regierung dazu aufzufordern, die Islamophobie als Problem im Parlament anzusprechen.
Frankreich muss endlich die irrationale Debatte über die „nationale Identität“ einstellen. Sie hat bisher nur Schaden gebracht.
Auch die Hetze in den Medien muss endlich ein Ende haben, denn sie ist die Plattform für dieses islamophobe Gedankengut.
Wir verdienen alle Respekt. Und das muss unabhängig von unserer Religion geschehen. Jeder sollte das Recht haben unser aller Schöpfer in Frieden anzubeten und nicht durch solche anti-islamischen Verächtlichkeiten gestört zu werden.
Quellen:
http://www.lexpress.fr/actualite/societe/profanation-de-la-mosquee-de-saint-etienne_847404.html
http://www.lexpress.fr/actualite/societe/profanation-de-la-mosquee-de-saint-etienne_847404.html
http://www.crcm-ra.org/modules.php?name=News&file=article&sid=1272
http://www.wsmv.com/news/22549381/detail.html
http://www.foxnews.com/story/0,2933,585537,00.html



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