Wenn…
Abu Huraira ra berichtet, dass der Gesandte Allahs (sallallahu aleihi wa sallam) sagte:
“Wenn Erbeutetes als (eigenes) Vermögen angesehen wird, anvertrautes Gut als (persönlicher) Gewinn, Zakat (Almosensteuer) als Strafe, wenn man studiert ohne Religion, wenn der Mann seiner Frau gehorcht und seiner Mutter nicht, wenn er die Nähe seines Freundes sucht und seinen Vater weit von sich weist, wenn die Stimmen in den Moscheen laut werden, der Frevler Herr über seinen Stamm ist, der Führer des Volkes der Verachtetste ist, wenn ein Mann aus Furcht seiner Bosheit geehrt wird, wenn Sängerinnen und Musikinstrumente große Bedeutung erlangen, alkoholische Getränke getrunken werden und die späteren (Generationen) dieser Umma die früheren verfluchen, dann seid gefaßt auf roten Wind, Erdbeben, Finsternis, Mißgestaltung, Geschoßhagel und andere Zeichen, die aufeinanderfolgen wie aufgereihte Perlen, deren Schnur durchschnitten wird und die darauflhin eine nach der anderen herunterfallen.” (At-Tirmizi)
DIE LINKE im Gespräch mit den sogenannten “Salafisten”
Die Partei "DIE LINKE" hat das Gespräch mit den Brüdern aus Mönchengladbach gesucht und ein sehr positives Fazit aus dem Gespräch gezogen. Der Artikel ist sehr positiv und erstmalig in den öffentlichem Medien auch ehrlich geschrieben worden.
Miteinander – nicht übereinander reden
Mohammed-Karikaturen im Namen der Pressefreiheit
Trauer. Das war ganz persönlich meine erste Reaktion, als ich von der erneuten Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in der norwegischen Zeitung „Aftenposten“ gehört hatte.Wieso schafft man in Zeiten, in der ein Dialog von absoluter Notwendigkeit ist, eine Barriere, indem man erneut diese schrecklichen Karikaturen veröffentlicht?
Als ob es nicht schon genug Probleme gäbe.
Auf der einen Seite bemühen sich viele Muslime einen wahren Dialog zu schaffen, setzen sich für Respekt und Toleranz ein und verneinen jede Form von Gewalt und Terrorismus.
Und dann, diese Veröffentlichung als Reaktion auf den Mordversuch auf den Zeichner der Karikaturen, um in Beweis zu stellen, dass man sich, im Namen der Pressefreiheit, nicht den Mund verbieten lässt.
Also wenn das nicht an den Kindergarten erinnert. "Nimmst du mir mein Spielzeug weg, verkritzel ich dir dein Bild. Ätschi Pätschi. "
Kann man hier überhaupt die Presse noch ernst nehmen? Nur weil ein Individuum ein Verbrechen begeht, muss man sich hinstellen und die ganze muslimische Gemeinschaft bestrafen. Und, indem man sich auf die Pressefreiheit beruft, ist diese eindeutige Provokation plötzlich politisch korrekt.
Ich bin für die Pressefreiheit. Ja die Meinungsfreiheit ist eine hohes Gut, welches zu schützen gilt. Doch eine solche Freiheit beinhaltet auch eine große Verantwortung. Zudem hört doch die Freiheit eines einzelnen dort auf, wo die Rechte anderer verletzt werden. Somit sollte man zumindest darauf achten, wie man seine Meinung kundtut. Bevor Politiker, Zeitungen, Institutionen etc. in der Öffentlichkeit ihre Meinung abgeben, sollten sie sich bewusst werden, welchen Einfluss sie haben. Die Meinungsfreiheit hat allerdings Grenzen. Doch für den Islam, im Gegensatz zu anderen religiösen Gruppen, scheint dies wohl nicht zu gelten, wie man in diesem Video leider hervorragend sehen kann:
Wenn man die Bilder betrachtet, die unseren Propheten (saw) darstellen sollen, so sieht man eine absolut verzerrte Darstellung. Barbarisch, aggressiv und terroristisch — das ist das Bild, welches dem Leser präsentiert wird. Wird hier nicht eindeutig eine Feindschaft geschürt? Wem bringen solche Veröffentlichungen überhaupt was? Und wem schaden sie? Hass und Feindschaft ist doch das einzige Resultat!
Man kann ja fragen, wieso es verboten sein soll, ein Abbild des Propheten darzustellen. Nun, die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Als Moses die 10 Gebote holte, hatte die übrige Bevölkerung sich ein goldenes Abbild eines Kalbes erschaffen. Sie fanden es so toll, dass sie es danach angebetet haben. Götzendienst war schon im Alten Testament verboten. Das ist kein geringes Vergehen. Statuen und Bilder von Jesus haben die Menschen mit der Zeit dazu veranlasst , ihn als Gottheit anzubeten. Dasselbe gilt für Marienabbildungen und Heiligenstatuen. Alles sind Abbildungen, die zuerst die Nähe zu Gott bekunden sollten, aber danach als Gottheiten selbst missbraucht wurden.
Wo zieht man aber eine Grenze? Ist eine Zeichnung in Ordnung, solange es ästhetisch aussieht? Würde ein Mohammed-Abbild, das ihn respektvoll darstellt, die Muslime weniger aufregen? Wir Menschen haben eine unvollkommene Art, Dinge zu beurteilen. Daher benutzen wir die Grenzen, die uns vorgegeben werden und befolgen somit den Maßstab unser aller Gottes.
Trauer. In dieser dürfen wir nun aber nicht verharren. Unsere Aufgabe ist es nun die Menschen mit dem Leben unseres geliebten Propheten vertraut zu machen, damit sie verstehen, warum uns solche Zeichnungen verletzen. Was weiß schon der Durchschnittsbürger von Mohammed, Frieden und Segen auf ihm. Frauenliebhaber und Kämpfer – sind das nicht die üblichen Klischees in den Köpfen der Menschen?
Erzählen wir unseren Freunden, Nachbarn, Kommilitonen und Mitschülern doch von seinem vorzüglichen Charakter, seiner Gerechtigkeit, seiner Liebe und Barmherzigkeit zu Kindern, die er liebte und mit denen er gerne spielte. Erzählen wir von seiner Bescheidenheit, wie er in einer Lehmhütte lebte und auf einer Palmfasermatte schlief, während andere Herrscher sich im Luxus suhlten. Erzählen wir davon, dass er schon vor seinem Prophetentum unter seinen Landsleuten als Al-Amin (der Vertrauenswürdige) bekannt war. Nie beleidigte er jemanden, stets war sein Verhalten von Liebe, Güte und Fürsorge geprägt.
Nehmen wir uns doch alle, Muslime wie Nicht-Muslime, seinen vorzüglichen Charakter zum Vorbild.
Denn ist die Menschenliebe, die uns der Prophet, Frieden und Segen auf ihm, lehrt nicht besser als der Hass?
Top Ten Missverständnisse über den Islam
MISSVERSTÄNDNIS 1:
Muslime sind gewaltätig, Terroristen und/oder Extremisten.
Kein Zweifel, dies ist wohl das grösste Missverständnis über den Islam, auf Grund der ständigen Klischees und der Medien, die den Islam schlecht machen.
Wenn ein Schütze eine Moschee im Namen des Judentums attackiert, ein katholischer IRA Guerrilla eine Bombe in einem städtischen Gebiet auslöst, oder ein serbisch-orthodoxer Militant unschuldige muslimische Zivilisten vergewaltigt und ermordet, so fallen diese Taten nicht unter das Klischee eines ganzen Glaubens. Nie werden diese Handlungen auf den Glauben des Täters zurück geführt.
Doch wie oft haben wir die Worte "islamisch, muslimischer Fundamentalist" und so weiter in Verbindung mit Gewalt gehört.
Politik in sogenannten "muslimischen Ländern" besteht vielleicht mehr oder weniger auf einer islamischen Basis. Oftmals verwenden die Diktatoren und Politiker den Namen des Islams jedoch für eigene Zwecke.
Man sollte sich daran erinnern zu dem Ursprung des Islams zurück zu gehen und unterscheiden was die wahre Religion im Gegensatz zu dem Islam, wie er in den Medien dargestellt wird, sagt. Islam bedeutet literarisch "sich Gott zu unterwerfen" und kommt von dem Stammwort "Frieden".
Islam scheint vielleicht exotisch zu sein oder vielleicht sogar extrem in der modernen Welt. Wahrscheinlich da die Religion den Alltag im Westen nicht dominiert, während Islam für Muslime eine Lebensweise ist und sie keinen Unterschied zwischen weltlichen und geistlichen in ihrem Leben machen.
Genau wie das Christentum erlaubt der Islam in Selbstverteidigung zu kämpfen, in Verteidigung der Religion, oder mit denen die aus ihrer Heimat vertrieben worden sind. Er legt strenge Regeln im Kampf auf, welche verbieten Zivilisten Schaden zu zufügen und welche gegen die Zerstörung von Feldern, Bäumen und Viehbestand sind.
NIRGENDWO UNTERSTÜTZT DER ISLAM DAS ERMORDEN VON UNSCHULDIGEN!
Der Koran sagt:
"Kämpfe in Gottes Sache gegen die, die dich bekämpfen, aber überschreite nicht die Grenzen. Gott liebt nicht die Übertreter." (Koran 2:190)
"Wenn sie Frieden suchen, dann suche deinen Frieden. Und vertraue Gott, denn Er ist derjenige der alles hört und sieht." (Koran 8:61)
Darum ist Krieg der letzte Ausweg und hat strenge Bestimmungen, welche von dem geistlichen Gesetz dargelegt sind.
Das Wort "jihad" bedeutet literarisch "Anstrengung". Muslime glauben das es zwei Arten von "jihad" gibt.
Der andere "jihad" ist der Kampf der Seele, welcher jeder gegen egoistisches Verlangen oder um inneren Frieden zu erlangen führt.
MISSVERSTÄNDNIS 2:
Islam unterdrückt Frauen.
Das Bild einer typischen muslimischen Frau mit Schleier, welche dazu gezwungen wird zu Hause zu bleiben und nicht Auto fahren darf, ist allzu bekannt in den Gedanken der meisten Leute. Obwohl einige muslimische Länder vielleicht Gesetze haben, welche Frauen unterdrücken, sollte das nicht für normal im Islam angesehen werden. Viele von diesen Ländern werden nicht von der Scharia (islamisches Gesetz) regiert und stellen ihre eigenen kulturellen Standpunkte in der Angelegenheit von Gleichheit der Geschlechter dar.
Auf der anderen Seite teilt der Islam Männern und Frauen unterschiedliche Rollen zu und Gleichheit zwischen den beiden ist im Koran und im Beispiel des Propheten (Friede sei mit ihm) dargelegt. Islam sieht eine Frau, egal ob sie ledig oder verheiratet ist als ein Individuum mit eigenen Rechten, mit dem Recht ihr Eigentum und Einkommen zu besitzen und es zu verwenden. Sie bekommt ein Hochzeitsgeschenk von ihrem Bräutigam für ihren privaten Nutzen, und sie behält ihren eigenen Familiennamen, anstatt den ihres Ehemann's anzunehmen.
Von beiden, Männer und Frauen wird erwartet, dass sie sich sittsam und schlicht kleiden.
Der Gesandte Gottes (Friede sei mit ihm) sagte:
"Der perfekteste im Glauben unter den Gläubigen, ist derjenige mit den besten Manieren und der am gütigsten zu seiner Frau ist."
Gewalt jeglicher Art gegen Frauen und sie gegen ihren Willen zu etwas zu zwingen ist nicht erlaubt. Eine muslimische Heirat ist ein einfaches, legales Abkommen in welcher jeder Partner frei Bedingungen einfügen kann.
Hochzeitskleidung variiert von Land zu Land. Scheidung ist nicht üblich, obwohl es als letzter Ausweg akzeptiert wird. Gemäss dem Islam kann ein muslimisches Mädchen nicht gegen ihren Willen zu einer Heirat gezwungen werden. Ihre Eltern empfehlen nur junge Männer, bei welchen sie denken, dass diese eventuell in Betracht kommen könnte.
MISSVERSTÄNDNIS 3:
Muslime beten einen anderen Gott an.
Allah ist einfach die arabische Bezeichnung für Gott. Allah ist für Muslime der grossartigste und inklusivste Name von Gott, es ist ein arabisches Wort mit reicher Bedeutung, kennzeichnent für den einen und einzigen Gott, ohne ihm Partner bei zu fügen. Es ist genau das gleiche Wort, welches die Juden, in Hebräisch, für Gott (eloh) verwenden, das Wort welches Jesus Christus in aramäsch, wenn er Gott anbetete, verwendete. Gott hat einen identischen Namen im Judentum, Christentum und im Islam; Allah ist der selbe Gott der von Muslimen, Christen und Juden angebetet wird. Muslime glauben das die Herrschaft Allah's in Anbetung und im Gelöbnis Seine Lehren und Gebote zu befolgen, welche durch Seine Gesandten und Propheten, zu verschiedenen Zeiten, in verschiedenen Orten der Geschichteübertragen wurden, annerkannt werden muss.
Wie auch immer, es sollte angemerkt werden, dass Gott im Islam ein Einziger ist.
Er ist der Erhabene, er wird nicht müde, er hat keinen Sohn, weder Jesus noch Assoziationen, er hat auch keine Menschen ähnlichen Attribute, wie sie in anderen Glaubensrichtungen gefunden werden.
MISSVERSTÄNDNIS 4:
Islam wurde durch das Schwert und Intoleranz anderer Glaubensrichtungen verbreitet.
Es ist eine Funktion des Islamischen Gesetzes, den privilegierten Status der Minderheiten zu schützen, und dass ist der Grund weshalb nicht-muslimische Orte der Anbetung überall in der Islamischen Welt aufblühen. Die Geschichte zeigt viele Beispiele von muslimischer Toleranz gegenüber anderen Glaubensrichtungen: Als der Kalif Omar im Jahre 634 in Jerusalem einzog, wurde allen religösen Gemeinschaften in der Stadt Anbetungsfreiheit gewährt. Es wurde den Einwohnern verkündet, dass ihr Leben und Besitz sicher waren und das ihre Anbetungsstätten nie weggenommen werden würden, er bat den christlichen Patriarchen Sophronius ihn bei seinen Besuchabstattungen aller heiligen Orte zu bekleiden. Islamisches Recht erlaubt auch den nicht-muslimischen Minderheiten ihre eigenen Gerichte aufzustellen, welches Familiengesetze für die Minderheiten selber einführt. Das Leben und der Besitz aller Einwohner im islamischen Staat werden als 'heilig' angesehen, ganz ausgenommen ob die Person Muslim ist oder nicht.
Rassismus ist kein Teil des Islams, der Koran spricht nur von Gleichheit der Menschen und wie alle Leute aus Gottes Sicht gleich sind.
"O Menschheit! Wir erschufen dich von einer einzigen Seele, männlich und weiblich, und unterteilten euch in Nationen und Sämme, so dass ihr einander kennen lernen möget. Wahrlich der geehrteste unter euch ist in aus Gottes Sicht, derjenige der am grossartigsten in seiner Frömmigkeit ist. Gott ist allwissend, allsehend. (49:13)
Alle Muslime sind Araber.
Die muslimische Weltbevölkerung betägt etwa 1.2 Billionen. 1 von 5 Leuten in der Welt ist ein Muslim. Sie gehören zu grossen Bereichen von Rassen, Nationalitäten, und Kulturen rund um den Globus — von den Phillipinen bis nach Nigeria — sind sie alle durch ihren gemeinsamen islamischen Glauben vereint. Nur 18% leben in der arabischen Welt und die grösste muslimische Gemeinschaft ist in Indonesien.
Die meisten Muslime leben östlich von Pakistan. 30% der Muslime leben auf dem indischen Subkontinet, 20% in Schwarzafrika, 17% in Süd-Ost-Asien, 18% in der arabischen Welt, und 10% in der Sowjet Union und China.
Türkei, Iran und Afghanistan machen 10% des nicht-arabischen Nahen Ostens aus. Obwohl es muslimische Minderheiten in fast jedem Gebiet gibt, dazu zählen Latein-Amerika und Australien, sie sind zahlreich in Russland und seinen neuen abhängigen Staaten, Indien und Zentralafrika vertreten. Es gibt etwa 6 Millionen Muslime in den Vereinigten Staaten.
Die Islamische Nation und Islam gehören zusammen.
Islam und die sogenannte "Islamische Nation" sind zwei verschiedene Religionen. IN ist mehr eine politische Organisation, da ihre Mitglieder nicht auf einen einzigen Glauben beschränkt sind. Muslime sehen diese Gruppe einfach nur als eine von vielen Kulten die den Namen Islam für ihren eigenen Nutzen verwendet haben. Die einzige Ähnlichkeit die zwischen ihnen besteht ist der Jargon, die Sprache die von beiden verwendet wird.
Die "Islamische Nation" ist eine Fehlbezeichnung, diese Religion sollte "Farrakhanismus', nach dem Namen ihres Verbreiter, Louis Farrakhan, genannt werden.
Islam und Farakhanismus unterscheiden sich in vielen funtamentlistischen Dingen. Zum Beispiel, folgt Farrakhan den Glauben in Rassismus und das der "schwarze Mann" der urspüngliche Mann war und somit überlegener, während es im Islam keinen Rassismus gibt und jeder aus Gottes Sicht gleich ist, der einzige Unterschied besteht in der Frömmigkeit des Einzelnen. Es gibt viele andere theologische Beispiele die zeigen, [/b] die Lehren der "Nation" nur wenig mit dem wahren Islam zu tun haben. Es gibt viele Gruppen in Amerika die angeben den Islam darzustellen und ihre Mitglieder als Muslime bezeichnen.
Jeder ernsthafte Schüler des Islams hat die Aufgabe zu untersuchen und den wahren Islam zu finden. Die einzigen authentischen Quellen die jeden Muslim binden sind 1. der Koran und 2. die authentische oder fehlerfreie Hadithe. Jede Lehre welche unter dem Namen "Islam" laufen und dem direkten Verständnis des fundamentalistischen Glaubens, sowie der Anwendung des Islams vom Koran und der authentischen Hadithe widersprechen oder von ihnen variieren, sollte abgewiesen werden und solch eine Religion sollte als pseudo-islamischer Kult angesehen werden.
In Amerika gibt es viele pseudo-islamische Kulte, Farrakhanismus ist einer von ihnen. Eine ehrliche Attitüde als Teil ein solcher Kultes sollte sein, dass sie sich nicht selber als Muslime und ihre Religion als Islam bezeichnen. Solch ein Beispiel der Ehrlichkeit ist Bahanismus, welcher ein Abzweig des Islams ist, aber Bahais bezeichnen sich nicht selber als Muslime oder ihre Religion als Islam.Tatsächlich ist Bahanismus nicht Islam, genauso wie Farrakhanismus nicht Islam ist.
Alle muslimischen Männer heiraten vier Frauen.
Die islamische Religion wurde für alle Gesellschaften und zu jeder Zeit offenbart, und so fasst sie weit verschiedene soziale Anforderungen ein. Umstände rechfertigen vielleicht sich eine zweite Frau zu nehmen, aber das Recht ist gemäss dem Koran gegeben, es gibt nur eine Bedingung, dass der Ehemann peinlich gerecht sein muss. Keine Frau kann in solch eine Ehe gezwungen werden, wenn sie es nicht wünscht, und sie haben auch das Recht es aus dem Ehevertrag auszuschliessen.
Polygamie ist keine Pflicht, aber die Lösung für die westliche Welt.
Bilder von "Scheichs mit Harems" sind nicht übereinstimmend mit Islam, da einem Mann nur erlaubt ist nicht mehr als vier Frauen zu heiraten, wenn er denn die strengen Bedingungen jede fair zu behandeln und ihnen seperate Behausungen zu bieten usw., erfüllen kann.
Die Erlaubnis Polygamie zu praktizieren, ist nicht mit der Befriedigung von Leidenschaft in Verbindung zu bringen. Sie hat eher etwas mit Mitgefühl für Witwen und Waisen zu tun.
Es war der Koran der dies beschränkt hat und Bedingungen für die Ausübung von Polygamie unter den Arabern, welche bis zu zehn oder mehr Frauen hatten und diese als ihr "Eigntum" angesehen haben, geschaffen hat.
Es ist beides ehrlich und akkurat zu sagen, das Islam diese Ausübung reguliert, limitiert, menschlicher gemacht hat, und gleiche Rechte und Status für alle Ehefrauen einführte.
Und der Koran ist die einzige Religion die sagt, "wenn du nicht gerecht sein kannst, dann heirate NUR EINE". Es ist auch ersichtlich das die generelle Regel im Islam Monogamie und nicht Polygamie ist. Es gibt nur einen geringen Anteil an Muslimen in der Welt die Polgamie praktizieren. Wie auch immer, die Erlaubnis Polygamie auszuüben ist limitiert und nur übereinstimment mit dem realistischen Blick vom Islam auf die Natur von Mann und Frau, ihre unterschiedlichen sozialen Bedürfnisse, Probleme und kulturellen Variationen.
Die Frage ist dennoch, wie weit die innere Flexibilität des Islams geht; es ist eine freie und gerade Annäherung des Islams im Umgang mit praktischen Problemen. An Stelle heuchlerische und oberflächliche Einhaltungen zu bedürfen, geht der Islam tiefer auf die Probleme der Individuen und Gesellschaften ein, und bietet legitimierte und saubere Lösungen an, welche weit mehr nützlich sind, als würden sie ignoriert werden. Es gibt keinen Zweifel das die zweite legal geheiratet und liebevoll behandelte Frau besser dran ist als eine Geliebte (und heut zu Tage gehen viele Männer fremd) ohne legale Rechte.
Muslime sind babarische, zurückgebliebene Leute.
Unter den Gründen für die rapide und friedliche Verbreitung des Islams, war die Einfachheit ihres Doktrin-Islam- Ruf's zu dem Glauben in einen einzigen Gott der das Recht hat angebetet zu werden. Er ordnete dem Menschen auch wiederholt an die Kraft seiner Intelligenz und Beobachtung zu nutzen. In wenigen Jahren blühte eine grossartige Zivilisation und Universitäten auf, gemäss dem Propheten (Friede sei mit ihm), "ist die Suche nach Wissen Pflicht für jeden Muslim, Mann und Frau".
Die Synthese von östlichen und westlichen Ideen und neuer Gedanken mit alten, brachte grossartige Vorteile in Medizin, Mathematik, Physik, Astronomie, Geographie, Architektur, Kunst, Literatur und Geschichte. Viele ausschlaggebende Systeme, wie Algebra, the arabischen Numerale und auch das Konzept der Null (entscheident für den Aufstieg der Mathematik), wurden dem mittelalterlichen Europa durch den Islam überliefert.
Hoch entwickelte Instrumente, welche Entdeckungsreisen in Europa möglich machten wurden entwickelt, dazu gehören der Sternhöhenmesser, der Quadrant und gut navigierte Landkarten.
Muhammad war der Günder des Islams und wir Muslime beten ihn an.
Muhammad (Friede sei mit ihm) wurde im Jahr 570 in Mekka geboren. Da sein Vater kurze Zeit vor seiner Geburt und seine Mutter kurze Zeit darauf starben, wurde er von seinem Onkel, der dem respektierten Stamm der Quraish angehörte, gross gezogen. Als er aufwuchs wurde er bekannt für seine Ehrlichkeit, Grosszügigkeit und Aufrichtigkeit, so dass er auf Grund seiner Fähigkeit Streitigkeiten zu schlichten, sehr gefragt war.
Die Historiker beschreiben ihn als ruhig und nachdenklich. Muhammad (Friede sei mit ihm) war zutiefst religiöser Natur, und verabscheute den Untergang seiner Gesellschaft schon seit langem.
Es wurde zu seiner Angewohnheit von Zeit zur Zeit in der Höhle von Hira in der Nähe von Mekka zu meditieren. Im Alter von 40 Jahren, während er sich gerade zum Nachdenken zurück gezogen hatte, erhielt Muhammad (Friede sei mit ihm) seine erste Offenbarung von Gott, durch den Erzengel Gabriel. Diese Offenbarung, welche über 23 Jahre andauerte, ist als der Koran bekannt. Sobald er begann die Worte, welche er von Gabriel gehört hatte, zu rezitieren, und die Wahrheit, die ihm von Gott offenbart wurde zu verkünden, mussten er und seine kleine Gruppe von Anhängern bittere Verfolgung aushalten, welche so heftig Anwuchs, dass Gott ihm im Jahr 622 die Anordnung gab zu emigrieren.
Dieses Ereignis, die Hijra 'Migration', in welcher sie Mekka für die Stadt Medina verliessen, kennzeichnet den Anfang des muslimischen Kalenders. Nach einigen Jahren waren der Prophet und seine Anhänger in der Lage wieder nach Mekka zurück zu kehren, wo sie ihren Feinden vergaben und den Islam entgültig einführten. Bevor der Prophet im Alter von 63 Jahren starb, war der grösste Teil Arabiens muslimisch, und innerhalb eines Jahrhunderts nach seinem Tod, hatte sich der Islam bis nach Spanien im Westen und östlich bis nach China ausgebreitet. Er starb mit weniger als 5 Besitztümern.
Während Muhammad (Friede sei mit ihm) auserwählt war die Nachricht zu verkünden, wird er nicht als Gründer des Islams angesehen, da Muslime Islam als die selbe göttliche Richtlinie ansehen, die zu allen Leuten schon vorher gesendet worden ist. Muslime glauben das alle Propheten von Adam, Noah, Moses, Jesus usw, mit göttlicher Anleitung zu ihren Leuten gesendet wurden. Jeder Prophet wurde zu seinen eigenen Leuten gesendet, aber Muhammad (Friede sei mit ihm) wurde für die gesamte Menschheit geschickt. Muhammad ist der letzte und entgültige Botschafter der gesendet wurde um die Nachricht des Islams zu verkünden.
Muslime verehren und ehren ihn (Friede sei mit ihm) für alles das was er durch gemacht hat und seine Hingabe, aber sie beten ihn nicht an. "O Prophet, wahrlich, Wir haben dich als Zeugen und Überbringer froher Botschaft und als Warner und als einen der zu Gott einläd und als leuchtendes Licht gesannt."(33:45-6)
MISSVERSTÄNDNIS 10:
Muslims glauben nicht an Jesus oder andere Propheten.
Muslime respektieren und verehren Jesus, Friede sei mit ihm, und erwarten sein zweites Erscheinen. Sie sehen ihn als einen der grossartigsten Botschafter Gottes für die Menschheit an. Ein Muslim berichtet nie über ihn einfach nur als Jesus, aber er hängt ihm den Ausspruch: Friede sei mit ihm, (im folgenden Text als (u) gekennzeichnet) an. Der Koran bestätigt seine Jungfrauengeburt (ein Kapitel des Korans ist als "Maria" bezeichnet), und Maria wird als die reinste Frau in der gesamten Schöpfung angesehen. Der Koran beschreibt die Verkündigung wie folgt:
"Siehe!" sagte der Erzengel, "Gott hat dich auserwählt, und dich gereinigt, und dich über den Frauen aller Nationen auserwählt. O Maryam, Gott verkündet dir gute Nachrichten, von einem seiner Worte, wessen Name Messias sein soll, Jesus – Sohn von Maria, geehrt in dieser Welt und im Jenseits, und einer von denen die Nahe zu Gott gebracht werden. Er soll zu den Leuten von seiner Wiege aus in Reife sprechen, und er soll einer der Gerechten sein." Sie sagte: "O mein Herr! Wie soll ich einen Sohn haben, wenn mich kein Mann berührt hat?" Er sagte: "Auch wenn es so ist; Gott erschafft was Er will. Wenn Er etwas entscheidet, sagt Er dazu, "Sei!" und so ist." (Koran 3:42-47)
Jesus (u) wurde auf übernatürliche Weise geboren, durch die selbe Kraft, die Adam (u) ohne Vater zum sein brachte:"Wahrlich, das Ebenbild Jesus' mit Gott ist das selbe wie das von Adam. Er erschaffte ihn aus Staub und sagte dann zu ihm,"Sei!" und so war er." (3:59) Während seiner prophetischen Mission, vollbrachte Jesus (u) viele Wunder. Der Koran erzählt uns das er sagte:
"Ich bin mit einem Zeichen eures Herren zu euch gekommen: Ich mache für euch aus Lehm, so wie er ist, eine Vogelfigur, und atme in sie und sie wird ein Vogel mit Gottes Hilfe." (3:49)
Im Koran wird von Jesus (u) berichtet das er sagte, er kam:
"Um das Gesetz was vor mir war zu beglaubigen. Und um einen Teil von den Dingen, die euch zuvor verboten waren legal zu machen; bin ich mit einem Zeichen von euren Gott zu euch gekommen, so fürchtet Gott und gehorcht mir. (3:50)
"Wer auch immer glaubt es gibt keinen Gott ausser GOTT , alleine, ohne Partner, dass Muhammad (Friede sei mit ihm) sein Botschafter ist, dass Jesus der Diener und Botschafter von Gott ist, Sein Wort in Maria geatmet wurde und ein Lebenshauch von ihm hervor ging, und das Paradies und Hölle wahr sind, soll von Gott in den Himmel gehoben werden."(Hadith überliefert von Bukhari).
Von Huma Ahmad
Englishe Version (Orginal) http://ow.ly/rDEA
Die einflussreichste Persönlichkeit der Menschheitsgeschichte (3)
Hier nun eine vollständige Auflistung vieler Zitate über unseren Propheten Mohammed, Allahs Segen und Friede auf ihm.
George Bernard Shaw
(1856 – 1950) Irischer Dramatiker, Satiriker und Träger des Literaturnobelpreises
“Ich habe die Religion des Islam immer wegen seiner erstaunlichen Lebenskraft hochgeschätzt. Sie ist die einzige Religion, die mir scheint, jene Anpassungsfähigkeit zur Phasenänderung des Lebens zu besitzen, die jedem Zeitalter zusagt. Ich habe ihn studiert – den bewundernswerten Mann, und meiner Meinung nach, keineswegs ein Antichrist. Er muss der Erlöser der Menschheit genannt werden. Ich glaube, wenn ein Mann wie er die unumschränkte Macht über die moderne Welt übernehmen würde, würde er bei der Lösung ihrer Probleme Erfolg haben, in einer Art, die ihr (der Welt) den sehr dringend gebrauchten Frieden und Glück bringt: Ich habe für den Glauben von Muhammad prophezeit, dass er annehmbar für ein Europa der Zukunft sein würde, wie er beginnt, annehmbar für das Europa von heute zu sein.
(G.B. Shaw, The Genuine Islam, Vol.1. NO. 81936.)
Johann Wolfgang von Goethe
(1749 – 1832), Dichter, Dramatiker, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann:
«Oberhaupt der Geschöpfe – Muhammed.»
(WA I, 6, 482)
“Er ist ein Prophet und kein Dichter. Deswegen muss man seinen Qur’an als göttliches Gesetz und nicht als ein menschliches Buch betrachten, das der Bildung oder der Unterhaltung dient”
(Noten und Abhandlungen zum westlichen Dvan, WA1,7,32)
John William Draper
(1811-1882), englischer Naturwissenschaftler und Historiker:
“Vier Jahre nach dem Tode von Justinian, 569 n.Chr., wurde in Mekka, Arabien, der Mann geboren, der unter allen Männern den größten Einfluss auf die Menschheit gehabt hat… Mohammed.â€
(John William Draper, A History of the Intellectual Development of Europe, London, 1875, Kap. XII)
(Original engl.: “Four years after the death of Justinian, AD 569, was born in Mecca, in Arabia, the man who, of all men, has exercised the greatest influence upon the human race.â€)
Michael H. Hart
(1932) Professor der Astronomie, Physik und der Geschichte der Wissenschaft.
„Dass ich Mohammed die Liste der 100 einflussreichsten Personen der Weltgeschichte anführen ließ, mag einige Leser überraschen und mag durch einige in Frage gestellt werden. Aber er war der einzige Mann in der Geschichte, der sowohl auf religiösem als auch auf weltlichem Niveau erfolgreich war.“
[The 100: A Ranking Of The Most Influential Persons In History, New York, 1978, S. 33]
Alphonse de Lamartine
(1790-1869) Französischer Dichter und Staatsmann.
„Philosoph, Redner, Verkünder, Gesetzgeber, Krieger, Eroberer von Ideen, Führer des vernünftigen Glaubens, eines Kults ohne Statuen und Bilder: der Gründer zwanzig irdischer Reiche und eines geistigen Reiches, das ist Mohammed. Nimmt man alle Möglichkeiten in Betracht mit denen menschliche Größe gemessen werden kann, dann müssen wir uns fragen: Gibt es einen größeren Menschen als Mohammed?â€
[Übersetzt aus Histoire De La Turquie, Paris, 1854, Bd. II, S. 276-277]
Reverend Bosworth Smith
(1794-1884) Late Fellow of Trinity College, Oxford.
„Er war Cäsar und Papst in einem; aber er war Papst ohne die Ansprüche des Papstes und Cäsar ohne die Legionen Cäsars: ohne eine Steharmee, ohne Leibwächter, ohne einen Palast, ohne eine befestigte Finanzverwaltung. Wenn jemals ein Mensch das Recht gehabt hatte zu sagen, er sei von Gott geschickt worden, dann war es Mohammed…“
[Mohammed and Mohammedanism, London, 1874, p. 235]
Mahatma Gandhi
(1869-1948) Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung
Ich wollte etwas erfahren über einen der Besten, welcher heute unbestritten Einfluss hat auf die Herzen von Millionen Menschen… Und ich gelangte immer mehr zu der Überzeugung, dass es nicht das Schwert war, welches in jenen Tagen für den Islam einen Platz gewonnen hat im Bauplan dieser Welt. Es war die strikte Einfachheit, die äußerste Selbstverleugnung des Propheten, die gewissenhafte Einhaltung seiner Versprechen, seine intensive Hingabe an Freunde und Nachfolger, seine Unerschrockenheit, seine Furchtlosigkeit, sein absolutes Vertrauen in Gott und seine eigene Mission. All dies und nicht das Schwert war das tragende Fundament und überwand jedes Hindernis. Als ich den zweiten Band (der Biographie des Propheten) abschloss, bedauerte ich, dass ich nicht noch mehr lesen konnte über dieses
großartige Leben.
(The Genuine Islam, Singapore, Vol. 1, No. 8, 1936, (YOUNG INDIA)
William Montgomery Watt
(1909- ) Professor (Emeritus) für arabische und islamische Studien an der Universität zu Edinburgh.
“Seine Bereitschaft, für seinen Glauben Einschnitte hinzunehmen, der hohe moralische Charakter jener Männer, die an ihn geglaubt haben und ihn als Führer ansahen, und die Großartigkeit seines endgültigen Erfolgs – all das spricht für seine fundamentale Integrität. Mohammed als einen Hochstapler abzustempeln bringt mehr Probleme hervor, als es lösen würde. Überdies wird keine der großen Persönlichkeiten der Geschichte im Westen derart unangemessen gewürdigt, wie Mohammed.â€
[Mohammed At Mecca, Oxford, 1953, S. 52]
David George Hogarth
(1862-1927) Englischer Archäologe, Autor und Verwahrer des Ashmole Museums in Oxford.
„Ernst oder einfach, sein alltägliches Benehmen hat einen Kanon etabliert, der Heute noch von Millionen in bewusster Nachahmung befolgt wird. Niemand, der seitens irgendeiner Gruppe der Menschheit als perfekt angesehener Mann wurde so minuziös imitiert. Der Gründer des Christentums hat das alltägliche Leben seiner Anhänger nicht so beeinflusst. Vielmehr hat kein Religionsstifter je ein so unerreichtes Ansehen zurückgelassen, wie der muslimische Prophet.â€
[Arabia, Oxford, 1922, S. 52]
Annie Besant
(1847-1933) Britische Theosophistin und Nationalistische Führerin in Indien. Präsidentin des indischen Nationalkongresses 1917.
“Es für jemanden, der das Leben und den Charakter des großen Propheten Arabiens studiert, der seine Lehren kennt und weiß wie er gelebt hat, unmöglich, etwas anderes für diesen mächtigen Propheten, einen der großen erhabenen Gesandten, zu empfinden, als Ehrerbietung. Und auch wenn ich in dem, was ich Ihnen mitteile, wohl viele Dinge sagen werde, die vielen Menschen bereits bekannt sind, so empfinde ich persönlich doch jedes Mal, wenn ich es wieder lese, eine neue Art der Bewunderung und neue Verehrung für diesen mächtigen arabischen Lehrmeister.â€
[The Life And Teachings Of Mohammed, Madras, 1932, S.4]
Jules Masserman
Amerikanischer Psychoanalytiker von der Universität Chicago
Wer war der größte spirituelle Führer der Geschichte?
Diese Frage versuchte Jules Masserman, amerikanischer Psychoanalytiker von der Universität Chicago, 1974 für das amerikanische “Timeâ€-Magazin mit Hilfe von drei Kriterien zu beantworten:
„Führer müssen drei Funktionen erfüllen: Der Führer muss gut sorgen können. Er muss eine soziale Organisation bereitstellen, in der sich die Menschen relativ sicher fühlen können. Und er muss seine Leute mit Einsatz des Glaubens versorgen. Vielleicht war Muhammad der größte Führer aller Zeiten, der alle drei Funktionen in sich verband.â€
Jules Masserman, Time Magazine, July 15, 1974 in Who Were History’s Great Leaders
Washington Irving
(1783-1859), US-amerikanischer Schriftsteller:
“Seine militärischen Erfolge haben bei ihm keinen Stolz noch Eitelkeiten hervorgerufen wie es geschehen wäre, wären diese für eigene Zwecke erlangt worden. In der Zeit seiner größten Macht bewahrte er die gleiche Einfachheit in seinem Benehmen und seinem Erscheinen wie in den Tagen der Not. So weit entfernt von Königsgebaren, er war verärgert, wenn ihm beim Betreten eines Raumes ungewöhnliche Ehrerbietungen dargebracht wurden.â€
(Washington Irving, Life of Mohammed, IX)
“Er war äußerst abstinent und enthaltsam in seiner Diät und ein rigoroser Verfechter des Fastens. Er frönte keiner Pracht in seiner Kleidung, was die Zurschaustellung eines kleinlichen Gemüts bedeutet hätte. Noch war die Einfachheit seiner Kleidung affektiert, sondern Ergebnis von Geringschätzung einer Vornehmheit solch trivialen Ursprungs.â€
(Washington Irving, Life of Mohammed, Kap. VIII)
“In seinen privaten Handlungen war er gerecht. Er behandelte Freunde und Fremde, reich und arm, die Starken und die Schwachen mit Gleichheit und wurde von dem einfachen Volk für die Freundlichkeit, mit der er sie empfing und ihre Beschwerden anhörte, geliebt.â€
(Washington Irving, Life of Mohammed, VIII)
Diwan Chand Schrma
Schriftsteller und schrieb in “Die Propheten des Ostens“:
“Muhammad war die Seele der Güte und sein Einfluss wurde von denen um ihn herum gefühlt und nie vergessen.”
( D.C.Sharma , die Propheten des Ostens, Calcutta,1935, pp.12)
Sarojini Naidu
Berühmte indische Dichterin sagt, als sie von der Gleichheit vor “Gott im Islam” spricht:
” Es war die erste Religion, die die Demokratie gepredigt und ausgeübt hat, denn in der Moschee, wenn der Ruf zum Gebet erklingt und die Beter sich versammeln, wird die Demokratie des Islams fünfmal am Tag verkörpert, wenn der Bauer und der König neben einander knieen und verkünden” Nur Gott ist gross” ich werde immer wieder von der unteilbaren Einheit des Islams begeistert, die einen Menschen unwillkürlich zum Bruder macht.
(S.Naidu, Die Ideale des Islams, vide Reden und Aufsätze, Madras, 1918, p.169)
Prof. C. Snouck Hurgronje
(1857-1936), holländischer Theologe, Gelehrter orientalischer Sprachen und Kultur sagte:
“Die Union der Nationen,die vom Propheten des Islams gegründet wurde,legte den Grundsatz für die internationale Einheit und die menschliche Bruderschaft auf universale Grundlage fest, dass sie für die anderen Nationen wegweisend ist. Er fügte hinzu, dass keine andere Nation
eine Parallele zu dem ziehen kann, was der Islam getan hat,um die Idee der Union der Nationen zu verwirklichen.”
Edward Gibbon und Simon Ockley , zum religiösen Bekenntnis des Islam, schreiben in “Die Geschichte vom Reich der Moslems zur Zeit der Kreuzzuege”:
“Ich glaube an einen Gott und Muhammad ist der Prophet Gottes, das ist das einfache und unveränderte Bekenntnis des Islam. Das intellektuelle Bild der Gottheit ist niemals von irgend einem sichtbaren Idol degradiert worden. Die Ehre des Propheten hat niemals die Massen der menschlichen Tugenden überschritten und seine lebendigen Vorschriften schränkten die Dankbarkeit seiner Anhänger in den Massen der Vernunft und der Religion ein.”
(Die Geschichte vom Reich der Moslems zur Zeit der Kreuzzüge, London,1870,p.54).
Weitere Zitate
a) Der deutsche Dichter Goethe sagt:
Ich suchte in der Geschichte nach einem Menschen als Vorbild (Ideal), da fand ich den arabischen Propheten Muhammad (Allahs Preisen und Frieden auf ihm).
b) Professor Keith Moor schrieb in seinem Buch “The developing humanâ€:
Ich habe überhaupt keine Schwierigkeiten, um die Worte des edlen Qur’ans zu akzeptieren. Denn die Beschreibung des Fötus (Babys) im edlen Qur’an kann nicht auf dem Wissen und den medizinischen Informationen des 7. Jahrhundert basieren.
Die einzige und vernünftige Schlussfolgerung dafür ist, dass diese Beschreibungen an Muhammad (Allahs Preisen und Frieden auf ihm) von Allah (Er ist frei von Unvollkommenheit, der Allerhöchste)
offenbart wurden.
c) Wool Durant schrieb in seinem Buch “Kultur Geschichte†im 21. Teil:
Wenn wir die Großartigkeit beschreiben wollen, was ein großartiger Mensch für einen Einfluss auf die Menschen haben kann, dann sagen wir, dass der Gesandte des Islam einer der Größten der Großen der Geschichte ist. Denn er hat den Trotz des Fanatismus und des Aberglaubens bändigen können. Und er baute auf das Judentum, Christentum und die alten Religionen seines Volkes eine ganz einfache, klare und starke Religion auf, die bis zum heutigen Tag mit einer sehr gefährlichen Macht überlebt hat.
d) Georg de Toulz schrieb in seinem Buch “Das Lebenâ€:
Der Zweifel über die Sendung Muhammads (Allahs Preisen und Frieden auf ihm)
ist der Zweifel an der Göttlichen Allmacht, welche die ganze Schöpfung umfasst.
e) Der Wissenschaftler Walse schrieb in seinem Buch “Der Wahre Prophetâ€:
Einer der deutlichsten Beweise für die Ehrlichkeit des Propheten Muhammad (Allahs Preisen und Frieden auf ihm) ist, dass seine Familie und die ihm nächsten Menschen die ersten waren, die ihm glaubten. Denn sie wussten alles über ihn und seine Geheimnisse. Und wenn sie den geringsten Zweifel an seiner Ehrlichkeit gehabt hätten, hätten sie nicht an ihn geglaubt.
f) Der Orientalist Hehl schrieb in seinem Buch “Die arabische Zivilisationâ€:
Wir kennen in der Menschengeschichte keine Religion, die sich so schnell in der ganzen Welt verbreitet hat, wie der Islam. Muhammad (Allahs Preisen und Frieden auf ihm) hat für dieses Dasein eine Gemeinschaft (Ummah) herausgebracht. Und festigte den Gottesdienst der Diener Allahs auf der Erde. Und stellte die Grundlage der sozialen Gerechtigkeit und der Gleichheit auf. Und tauschte das System des blinden Gehorchens und den Stolz der Völker, die nur die Unordnung kannten, gegen Ordnung, Übereinstimmung, Gehorsam und Würde ein.
g) Der spanische Orientalist Jane Lec schreibt in seinem Buch “Die Araberâ€:
Niemals kann das Leben Muhammads so beschrieben werden wie Allah (Er ist frei von Unvollkommenheit, der Allerhöchste) es in folgender Aussage beschrieben hat:
((Und Wir haben dich nur als Barmherzigkeit für die Weltenbewohner gesandt.)) (Qur´an 21:107)
Muhammad war eine wahrhaftige Barmherzigkeit. Und ich spreche den Segen über ihn mit Sehnsucht.
h) Bernard Schauf schreibt in seinem Buch “Der Islam nach hundert Jahrenâ€:
Die ganze Welt wird den Islam annehmen. Auch wenn die Welt den Islam nicht mit seinem echten klaren Namen annimmt, so wird sie ihn mit einem anderen Namen annehmen. Es wird ein Tag kommen, wo der Westen die Islamische Religion annehmen wird. Denn es sind viele Jahrhunderte vergangen, in welchen der Westen Bücher liest, die voll von Lügen über den Islam sind.
Ich habe ein Buch über Muhammad (Allahs Preisen und Frieden auf ihm) geschrieben, aber das Buch wurde beschlagnahmt, weil es der englischen Tradition nicht entsprach. Und er sagte auch: Der Islam ist die Religion, in der wir alle guten Dinge der Religionen finden. Und finden in den anderen Religionen diese guten Dinge nicht.
Die einflussreichste Persönlichkeit der Menschheitsgeschichte (2)
Was wir Muslime über unseren geliebten Propheten Mohammed, Allahs Segen und Friede auf ihm, halten, sollte keine Überraschung darstellen. Doch, was vielleicht nicht jeder weiß: Auch einige Nichtmuslime haben für viele sicherlich überraschende Zitate bezüglich des letzten Gesandten Gottes, Allahs Segen und Friede auf ihm, geäußert:
George Bernard Shaw
(1856 – 1950) Irischer Dramatiker, Satiriker und Träger des Literaturnobelpreises
“Ich habe die Religion des Islam immer wegen seiner erstaunlichen Lebenskraft hochgeschätzt. Sie ist die einzige Religion, die mir scheint, jene Anpassungsfähigkeit zur Phasenänderung des Lebens zu besitzen, die jedem Zeitalter zusagt. Ich habe ihn studiert – den bewundernswerten Mann, und meiner Meinung nach, keineswegs ein Antichrist. Er muss der Erlöser der Menschheit genannt werden. Ich glaube, wenn ein Mann wie er die unumschränkte Macht über die moderne Welt übernehmen würde, würde er bei der Lösung ihrer Probleme Erfolg haben, in einer Art, die ihr (der Welt) den sehr dringend gebrauchten Frieden und Glück bringt: Ich habe für den Glauben von Muhammad prophezeit, dass er annehmbar für ein Europa der Zukunft sein würde, wie er beginnt, annehmbar für das Europa von heute zu sein.
(G.B. Shaw, The Genuine Islam, Vol.1. NO. 81936.)
Johann Wolfgang von Goethe
(1749 – 1832), Dichter, Dramatiker, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann:
«Oberhaupt der Geschöpfe – Muhammed.»
(WA I, 6, 482)
und folgendes Zitat:
“Er ist ein Prophet und kein Dichter. Deswegen muss man seinen Qur’an als göttliches Gesetz und nicht als ein menschliches Buch betrachten, das der Bildung oder der Unterhaltung dient”
(Noten und Abhandlungen zum westlichen Dvan, WA1,7,32)
John William Draper
(1811-1882), englischer Naturwissenschaftler und Historiker:
“Vier Jahre nach dem Tode von Justinian, 569 n.Chr., wurde in Mekka, Arabien, der Mann geboren, der unter allen Männern den größten Einfluss auf die Menschheit gehabt hat… Mohammed.â€
(John William Draper, A History of the Intellectual Development of Europe, London, 1875, Kap. XII)
(Original engl.: “Four years after the death of Justinian, AD 569, was born in Mecca, in Arabia, the man who, of all men, has exercised the greatest influence upon the human race.â€)
Alphonse de Lamartine
(1790-1869) Französischer Dichter und Staatsmann.
„Philosoph, Redner, Verkünder, Gesetzgeber, Krieger, Eroberer von Ideen, Führer des vernünftigen Glaubens, eines Kults ohne Statuen und Bilder: der Gründer zwanzig irdischer Reiche und eines geistigen Reiches, das ist Mohammed. Nimmt man alle Möglichkeiten in Betracht mit denen menschliche Größe gemessen werden kann, dann müssen wir uns fragen: Gibt es einen größeren Menschen als Mohammed?â€
[Übersetzt aus Histoire De La Turquie, Paris, 1854, Bd. II, S. 276-277]
Reverend Bosworth Smith
(1794-1884) Late Fellow of Trinity College, Oxford.
„Er war Cäsar und Papst in einem; aber er war Papst ohne die Ansprüche des Papstes und Cäsar ohne die Legionen Cäsars: ohne eine Steharmee, ohne Leibwächter, ohne einen Palast, ohne eine befestigte Finanzverwaltung. Wenn jemals ein Mensch das Recht gehabt hatte zu sagen, er sei von Gott geschickt worden, dann war es Mohammed…“
[Mohammed and Mohammedanism, London, 1874, p. 235]
Mahatma Gandhi
(1869-1948) Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung
Ich wollte etwas erfahren über einen der Besten, welcher heute unbestritten Einfluss hat auf die Herzen von Millionen Menschen… Und ich gelangte immer mehr zu der Überzeugung, dass es nicht das Schwert war, welches in jenen Tagen für den Islam einen Platz gewonnen hat im Bauplan dieser Welt. Es war die strikte Einfachheit, die äußerste Selbstverleugnung des Propheten, die gewissenhafte Einhaltung seiner Versprechen, seine intensive Hingabe an Freunde und Nachfolger, seine Unerschrockenheit, seine Furchtlosigkeit, sein absolutes Vertrauen in Gott und seine eigene Mission. All dies und nicht das Schwert war das tragende Fundament und überwand jedes Hindernis. Als ich den zweiten Band (der Biographie des Propheten) abschloss, bedauerte ich, dass ich nicht noch mehr lesen konnte über dieses
großartige Leben.
(The Genuine Islam, Singapore, Vol. 1, No. 8, 1936, (YOUNG INDIA)
PI schießt Eigentor: Ummah Team II vs. Islamhetzer Team PI
PI schiesst Eigentor: Ummah Team II vs. Islamhetzer Team PI
Erste Halbzeit, der PI Autor ist am Ball, sicher und gekonnt kickt er den ersten Kommentar…
„Für die Fußballfreunde unter unseren Lesern, und speziell für die Fans von Schalke 04, ein freundlicher Gruß aus der mohammedanischen Beleidigungsecke. Es geht um das Vereinslied von Schalke 04“
(Quelle: http://www.pi-news.net/2009/07/schocker-…ropheten/)
Und da kommt schon die II Autorin angelaufen, spielt den PI Autoren aus und dribbelt mit dem nächsten Kommentar…
Wie oft muss man PI News noch erklären, dass es keine Mohammedaner gibt. Die einzige und korrekte Aussage wäre hier dann wohl Muslime. Anders als im Christentum, benennen wir uns Muslime nicht nach einem Propheten. Wir beten weder Moses noch Jesus noch Muhammed an. Islam bedeutet Hingabe. Wem gegenüber? Dem Einzigen über alles Erhabenen, Allah swt.
Und Muhammed sas sagte diesbezüglich:
„Erhöht mich nicht mehr, als es mir zusteht. Denn Allah hat mich als Diener erschaffen, bevor er mich zum Propheten machte“ (Al-Tabarani)
Wir sind nicht diejenigen die uns Christen nennen, nach Jesus Christus, wir sind es auch nicht diejenigen, die uns Juden nennen, nach dem Königreich “Juda” bzw. dem Stamm “Juda”.
Tor, Tor, Tor - 1: 0 für Ummah Team II.
PI Autor ist wieder am Ball, trickst schön aus und schon folgt der nächste Kommentar…zitiert vom Schalke Vereinslied…
„Muhammed war ein Prophet, der vom Fußballspielen nichts versteht, doch aus all der schönen Farbenpracht, hat er sich das Blau und Weiße ausgedacht“
PI versucht aufzuholen, man merkt ihnen sichtlich die Motivation an, aber was ist das …?
Mohammed war ein Prophet!!! Die Hälfte des Glaubensbekentnisses? Erstmalig in der ganzen Geschichte bezeugt gleich ein ganzer Fussballverein dem Prophetentum Muhammeds, Allas Segen und Friede auf ihm. Wie schön, dass PI uns unterstützt, indem sie die Aussage veröffentlichen und damit unterstreichen, dass Muhammed, Allas Segen und Friede auf ihm, in der Tat ein Gesandter Allahs war.
Nach der “Bezeugung“ aber kommt gleich die Verhöhnung. Prophet Muhammed habe sich das Blau und Weiß von Schalke 04 ausgedacht. Nur sind blau und weiß nicht gerade exklusive Farben von Schalke. Bayerns Landesflagge hat genau, wie die israelische Flagge, diese beiden Farben, aber solch einen weiten Bogen wollen wir nun wirklich nicht spannen.
Nur sollte bekannt sein, dass die Farben des Propheten, Allas Segen und Friede auf ihm, eher grün, weiß und schwarz waren. Es ist unwichtig ob er von Fussball Ahnung hatte oder nicht. Er kam mit nur einer Botschaft: Es gibt keinen anbetungswürdigeren Gott, außer Allah swt. Genau wie es auch die Botschaft von Moses, Jesus und allen anderen Gesandten war.
„Und wir haben dich nur als Barmherzigkeit für die Weltbewohner gesandt“ ( 25:1)
„Gewiss wir haben dich mit der Wahrheit gesandt, als Frohboten und Warner“ (2:119)
EIGENTOR!!! NEEEEEEIN…was ist den mit den Autoren von PI nur los?! Anscheinend hat die Schadenfreude über den Schalke Song die Autoren so verwirrt, dass sie viel zu voreilige Taktiken angestrebt haben.
Spielende. 2:0 für Ummah Team II
Edit: Nach einem Kommentar eines unserer Islamhasser, haben wir den Text bezüglich der Herkunft des Names “Judentum” korrigiert. Sein Kommentar wurde aber gelöscht, da er zu oft gegen unsere Regeln verstoßen hat. Trotzdem vielen Dank, lieber Islamhasser!
Für unsere Gäste der besonderen Art
In den letzten Tagen hatten wir auf Dawa-News vermehrten Zulauf von PI-Sympathisanten, die verstärkt durch abgundtiefes Unwissen in Bezug auf den Islam aufgefallen sind. Einige von ihnen sind selbst durch Wissenslücken im Bereich der Allgemeinbildung negativ aufgefallen. Was letzteres anbetrifft, so können wir leider nicht weiterhelfen, da ist Eigeninitiative gefragt. Diese Lücken zu schliessen, dürfte aber in einem Land voller Staatsbibliotheken, nicht weiter schwer fallen. Wissensdefizite rund um die Religion des Einen und Einzigen Schöpfers ohne Teilhaber, können wir Redakteure jedoch Abhilfe verschaffen. Den ersten Input dafür lieferte ein Kommentar unseres geschätzen Bruders Djibril, barakaLahu fika, an dieser Stelle, Bruder. Er erwähnte die Abschiedspredigt des Propheten Mohammed, Allahs Segen und Friede auf ihm, die wir nun unseren Gästen aus dem PI-Lager im Rahmen unseres Bildungsauftrages nicht weiter vorenthalten wollen.
Als der Gesandte Allahs sich auf seiner letzten Pilgerreise befand, richtete er folgende Worte an die Menschheit, die als Abschiedspredigt in die Geschichte einging:
„Hier bin ich, o Allah, hier bin ich. Hier bin ich, Du hast keinen Mitgott, hier bin ich. Wahrlich, alles Lob und alle Huld sind Dein und alle Herrschaft, Du hast keinen Mitgott.
Alles Lob gebührt Allah, Ihn loben wir und bei Ihm suchen wir Beistand. Ihn bitten wir um Verzeihung und zu Ihm kehren wir reuig um. Bei Ihm nehmen wir Zuflucht vor unserem eigenen Übel und vor dem Schlechten unserer Taten. Wen Allah rechtleitet, für den gibt es keinen, der ihn fehlgehen lässt, und wen Allah fehlgehen lässt, so gibt es für ihn keinen Rechtleitenden. Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah, Er ist einzig, und Er hat keinen Mitgott. Sein ist die Herrschaft und Sein ist das Lob. Er gibt Leben und Er lässt sterben, und Er hat Macht über alle Dinge. Es gibt keinen Gott außer Allah, Er ist einzig. Er hat Sein Versprechen erfüllt und Seinem Diener zum Sieg verholfen, und Er allein hat die Scharen der Feinde zunichte gemacht.
Ihr Menschen! Hört meine Worte, denn ich weiß nicht, ob ich nach diesem Jahr noch einmal an diesem Ort mit euch zusammentreffen werde.
Fürwahr, euer Herr ist ein Einziger, und ihr stammt alle von einem Urvater ab. Ein Araber hat keinen Vorzug vor einem Nichtaraber, und ein Nichtaraber hat keinen Vorzug vor einem Araber, noch ist ein Weißer besser als ein Schwarzer oder ein Schwarzer besser als ein Weißer, außer durch Gottesfürchtigkeit.
Ihr Menschen! Wahrlich, euer Blut und euer Eigentum sind unverletzlich bis ihr eurem Herrn begegnet, so, wie dieser Tag und dieser Monat unverletzlich sind. Bald schon werdet ihr vor euren Herrn treten und nach euren Taten befragt. Wem also ein Gut anvertraut wurde, der gebe es dem zurück, der es ihm anvertraut hat. Und jeglicher Zins ist aufgehoben – nur eure Grundkapitalien stehen euch zu; handelt ihr nicht unrecht, und ihr werdet nicht unrecht behandelt.
Alle Bräuche aus den Tagen der Unwissenheit sind unter meinen Füßen abgeschafft. Abgeschafft ist auch jegliche Blutschuld aus der Zeit der Unwissenheit. Die erste Blutschuld, die ich erlasse, ist die gegenüber (unserem Angehörigen) ’Amir ibn Rabi’a ibn al-Harith, welcher beim Stamm Sa’d aufwuchs und durch die Hudhail getötet wurde. Ebenso ist jeder Zins aus der Zeit der Unwissenheit abgeschafft. So ist der erste Zinsbetrag, den ich erlasse, der, welcher (meinem Onkel) ’Abbas ibn ’Abd al-Muttalib zustand, dadurch ist nun jeder Zins aufgehoben.
Hört auf meinen Rat und behandelt die Frauen gut, denn sie sind an euch gebunden und vermögen nichts für sich selbst (d.h. brauchen euch). Allah hat sie euch ja anvertraut, und mit ihnen zu verkehren wurde euch durch die Worte Allahs erlaubt. Begreift also meine Worte, o ihr Menschen, denn ich habe es euch bereits verkündet.
Ihr habt gewisse Rechte gegenüber euren Frauen, und eure Frauen haben gewisse Rechte euch gegenüber. Euer Recht ihnen gegenüber ist, dass sie niemandem erlauben, auf eurem Lager zu sitzen und niemanden eure Häuser betreten lassen, den ihr nicht mögt. Und ihr Recht euch gegenüber ist, dass ihr sie mit Bekleidung und Speise gut versorgt.
Und ich habe euch etwas hinterlassen, wodurch ihr niemals mehr fehlgehen werdet, so ihr daran festhaltet: das Buch Allahs und die Sunna Seines Propheten.
Ihr Menschen, es gibt keinen Propheten nach mir und keine Umma nach euch. Dient also eurem Herrn, verrichtet eure fünf täglichen Gebete, fastet euren Monat Ramadan, gebt bereitwillig die Zakat-Abgabe aus euren Vermögensgütern, vollzieht die Wallfahrt zum Hause eures Herrn, gehorcht denjenigen, die für eure Angelegenheiten zuständig sind, und ihr werdet in den Paradiesgarten eures Herrn eingelassen.
,Das Hinausschieben (eines heiligen Monats) ist ja eine Steigerung der Glaubensverweigerung, womit diejenigen fehlgehen, die den Glauben verweigern. Sie gestatten es ein Jahr und verwehren es ein Jahr, damit sie die Anzahl übereinstimmend machen mit dem, was Allah heilig gemacht hat, also gestatten sie, was Allah verwehrt hat (9:37)’, und verwehren, was Allah gestattet hat. Die Zeit (d. h. die Reihenfolge der Monate) ist wieder am gleichen Punkt angelangt, wie an dem Tag, an dem Allah die Himmel und die Erde geschaffen hat. ,Die Anzahl der Monate bei Allah ist ja zwölf Monate in der Schrift Allahs, am Tag, als Er die Himmel und die Erde geschaffen hat. Davon sind vier heilig’ (9:36), drei aufeinanderfolgende: Dhu’l-Qa’da, Dhu’l-Hiddscha und Muharram, und der Radschab von Mudar, der zwischen Dschumada und Scha’ban liegt.
Kehrt nach mir nicht als Fehlgehende zum Irrtum zurück, so dass ihr euch gegenseitig tötet.
Niemand, der ein Verbrechen begeht, ist dafür verantwortlich außer er selbst. Weder ist das Kind verantwortlich für das Verbrechen seines Vaters, noch ist der Vater verantwortlich für das Verbrechen seines Kindes.
Wahrlich, der Satan hat jede Hoffnung verloren, in diesem euren Land jemals wieder angebetet zu werden, doch ihr werdet ihm in den Dingen von euren Taten gehorchen, die ihr für gering erachtet, und er wird damit zufrieden sein. So nehmt euch in Acht vor ihm in eurer Religion.
Ihr Menschen, hört meine Worte und begreift sie! Wisset, dass jeder Muslim dem anderen Muslim ein Bruder ist und dass alle Muslime Brüder sind. Keinem ist etwas vom Gut seines Bruders erlaubt, außer dem, was er ihm aus freien Stücken gibt, behandelt einander also nicht ungerecht.
Ihr Menschen! Hört und gehorcht, selbst wenn einem verstümmelten, abessinischen Sklaven die Befehlsgewalt über euch gegeben würde, solange er das Buch Allahs unter euch umsetzt.
Ihr Menschen! Allah, der Mächtige und Erhabene, hat jedem sein Recht zugeteilt, deshalb gilt ein Testament zugunsten eines Erben nicht (, wenn es gegen dieses Recht verstößt).
So künde der Anwesende dem Abwesenden, denn vielleicht verkündet es der Anwesende jemandem, der es besser behält als er.
Und ihr werdet über mich befragt werden, was werdet ihr also sagen?“ Darauf sagten die Gefährten: „Wir bezeugen, dass Du die Botschaft verkündet, das Prophetentum erfüllt und aufrichtigen Rat gegeben hast.“ Daraufhin hob Allahs Gesandter (Allahs Heil und Frieden auf ihm) seinen Zeigefinger gen Himmel, deutete dann auf die Leute und sagte:
„O Allah, sei mein Zeuge! O Allah, sei mein Zeuge! O Allah, sei mein Zeuge!“
In jenem Dhu’l-Hiddscha, am Tag von Arafat, sandte Allah, der Gepriesene und Erhabene, die folgenden Worte herab:
„Heute habe Ich für euch eure Religion vollendet, und Ich habe Meine Gnade an euch erfüllt, und Ich habe für euch den Islam als Religion auserwählt.“ (Sure 5, 3 Aya aus der ungefähren Übersetzung des Koran)
Quelle: http://www.muslimehelfen.org/wissen-tun/artikel/die-abschiedspredigt.html

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