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Muslim

Leutheusser-Schnarrenberger und Merkel sagen “Ja zum Islam”, Bosbach sagt “nein”

In einem am 14.5.2012 veröffentlichten Artikel von zeit-online ist zu lesen wie die Bundeskanzlerin anlässlich des Besuchs einer Berliner Schule sagte: "Die Muslime gehören heute zu unserer Lebenswelt dazu", und sie erinnerte daran, dass viele Muslime Deutsche seien. "Deshalb gehört der Islam eben heute dazu", sagte Merkel abschließend.

Schon bei einer früheren Gelegenheit sagte Angela Merkel:

„Moslems sind heute ein Teil unseres Alltags und der Islam ein Teil Deutschlands. Die Aussagen des ehemaligen Bundespräsidenten sind eine Wahrheit, die zur Sprache gebracht wurde.
Es ist falsch zu behaupten, der Islam würde nicht zu Deutschland gehören. Oft vergessen wir, dass vieles von dem, was wir heute wissen durch den Islam nach Europa kam. Dies zeigt mir immer wieder: Auf der Welt gibt es keine Region, die über Jahrhunderte historisch führend war.“

Ganz ähnlich äußerte sich auch die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.
 
Gegenüber "Welt-Online" widersprach sie dem Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU), indem sie sagte:
"Der Islam ist eine der Religionen, die in Deutschland ausgelebt werden. Deshalb gehört der Islam natürlich zu Deutschland".

http://www.welt.de/politik/deutschland/article106206109/Natuerlich-gehoert-der-Islam-zu-Deutschland.html

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1. Mai 2012: Pro-NRW-Anhänger und Polizisten hören einer “Hasspredigt” zu


 


Weitermachen – im Namen des Allerbarmers

Kostenlose Verteilung von Koranübersetzungen

Termine im MAI 2012

 

Do 03.05 63067 Offenbach Frankfurter Str.

Fr 04.05 Mönchengladbach Fußgängerzone Theatergalerie ab 16:00h

Sa 05.05. Hannover Lister Meile (Fußgängerzone außerhalb der direkten Innenstadt)

Sa 05.05. Erlangen

Sa 05.05. Kiel vor dem Leik Holstenstrasse

Sa 12.05. Singen, Fußgängerzone vor der Deutschen Bank

Sa 12.05. Friedrichshafen, Buchhornplatz Nord vor Commerzbank 9:00h – 20:00h

Sa 12.05. Mönchengladbach Fußgängerzone Theatergalerie ab 16:00h

Sa 12.05. Hannover Fußgängerzone vor Modegeschäft Zara und Galeria Kaufhof

Sa 19.05. Stuttgart, Schorndorf Marktplatz

Sa 19.05. Konstanz am Bodensee, Fußgängerzone Marktstätte

Sa 19.05.Schwandorf Bayern

Sa 26.05.Singen am (Fußgängerzone vor der Deutschen Bank)

Bochum, (Terminschwierigkeiten wg. Landtagswahl) Genehmigung muß noch abgewartet werden

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Audiotransskription

Obwohl es in Deutschland keine Zensur gibt, kommt es immer wieder vor, dass einige Videos wie von selbst aus dem Internet verschwinden. Verlust droht auch durch Hackerangriffe.

Deshalb habe ich mich sehr gefreut, eine Software entdeckt zu haben, die es inschallah erleichtert das gesprochene Wort als Text wiederzugeben. 
Ich finde es gut Predigten oder andere interessante Videos auf Papier zu bringen und z.B. als Sammlung in einem Buch zu drucken.
Hier der Link zu dem Transskriptionsprogramm:

http://www.audiotranskription.de/f4.htm

Diskriminierung von Muslimen – Amnesty International kritisiert EU

Amnesty International kritisiert Diskriminierung von Muslimen in der EU

Der Bau von Moscheen und Minaretten wird oft blockiert und Frauen mit Kopftuch haben es schwieriger, einen Job zu finden. Das sind nur einige der Probleme, mit denen Muslime in Europa zu kämpfen haben.
Die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" fordert deshalb, dass die EU stärker gegen die Diskriminierung von Muslimen vorgeht.
Laut einem in Brüssel veröffentlichten Bericht von "Amnesty" sehen sich Muslime in Europa täglich Stereotypen und Vorurteilen ausgesetzt.
Die Organisation appelliert an die Regierungen, kein Kopftuch-Verbot auszusprechen und es jedem zu ermöglichen, seine Religion zu leben.
Religiöse und kulturelle Symbole zu tragen gehöre zum Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung.

Der Bericht befasst sich mit der Situation von Muslimen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und in der Schweiz.

http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=70870

Dem kann man nur zustimmen, denn im Islam ist seit 1400 Jahren das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit verankert!

Dieses grundlegendes Menschenrecht sollte der Staat nicht nur selbst wahrnehmen, sondern auch alle nichtstaatlichen Akteure und "Experten" auffordern, dieses Recht zu achten.

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SV Muslime – ein Fußball- und Sportverein, der islamische Werte achtet

Am 21.04.2012 hat der NDR eine Reportage über Deutschlands erste islamische Fußballmannschaft gesendet. Der Verein heißt "SV Muslime e.V. von 2008" und besteht aus ausländischen und deutschen Muslimen, aber auch Nichtmuslime sind willkommen. Außer Fußball wird in diesem hamburger Sportverein noch Basketball angeboten, und ein Angebot für Frauensport ist gerade im Aufbau.

http://www.svmuslimehamburg.de/28.html 

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Weihbischof Jaschke und die Muslime

Laut Deutschlandfunk sprach sich der katholische Weihbischof Jasche im Herbst 2011 dafür aus, daß Christen den Bau von Moscheen in Deutschland unterstützen sollen.
Gegenüber der Zeitung "die Welt" sagte er sogar, "Christen sollten die Eröffnung islamischer Gebetshäuser symbolisch mit Geschenken unterstützen."

Er führte an "dies könne ein Zeichen der Sympathie, der guten Nachbarschaft und der religiösen Verbundenheit sein. Möglich sei zum Beispiel eine Tafel mit einem Vers aus der Bibel und dem Koran."

Was die Koranverteilung angeht, ist aber im April 2012 auf der Internetseite des Deutschlandfunks zu lesen: "Der katholische Weihbischof Jaschke erklärte in Hamburg, solche Aktionen störten den Religionsfrieden. Sie weckten Aggressivität und schürten Misstrauen."  

(Quelle: http://www.dradio.de/nachrichten/20120414130000/) 

Ja was denn nun?

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IM NAMEN DEINES HERRN DER DICH ERSCHAFFEN HAT, Lies!

Die Termine im APRIL

 

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Alle sind gleich, aber einige sind gleicher – jedenfalls beim Verteilen von Bibel und Koran

Die extrem missionierende christliche Sekte der Gideons brüstet sich damit international in 188 Ländern zu agieren.

Auf deren homepage ist zu lesen:

>Wir legen Bibeln aus in …

Hotels und Pensionen

Krankenhäusern und Altenheimen

Arztpraxen

… und geben Bibeln persönlich weiter an …

Schüler und Studenten

Einsitzende in Justizvollzugsanstalten

Bundeswehrsoldaten

Beamte der Polizei und der Bundespolizei

Ärzte und Arzthelferinnen

Pflegepersonal in Krankenhäusern und Kliniken<

Das sollten sich mal Muslime getrauen! Das Mediengeschrei wäre ohrenbetäubend!

Im deutschen Grundgesetz wird gleiches Recht für alle versprochen. Demnach müßte der Verfassungsschutz das christianistische "aggressive Missionieren streng im Auge behalten" und insbesondere die Jugend vor Indoktrination durch fundamentale Christianisten schützen.

Beim Kopftuchverbot für Lehrerinnen wurden bekanntlich genau diese Argumente angeführt!

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Gibt es gewaltbereite Haßprediger unter den Politikern?

Polizeigewerkschafter Wendt (zur Bildzeitung): „Wenn die Aktivisten auf die Straße gehen, muss ihnen klar sein: Jeder Schritt, den sie tun, wird überwacht und sobald sie eine rechtliche Grenze überschreiten, müssen sie die Faust des Staates im Nacken spüren."

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (62, CSU) sagte BILD.de zu der Koran-Aktion: „Deutschland ist ein christlich geprägtes Land und wird es auch bleiben. Das ist ein besonderer Auftrag für die christlichen Parteien. Ich werde das aggressive Missionieren radikal-islamistischer Salafisten morgen in der Kabinettssitzung zum Thema machen. Hier muss mit politischen und rechtsstaatlichen Mitteln reagiert werden. Wir dürfen da nicht einfach zur Tagesordnung übergehen."

Auch Lorenz Caffier (56, CDU), Vorsitzender Innenministerkonferenz der Länder sagte er nehme die „Verteilaktionen der salafistischen Gruppierungen in Deutschland sehr ernst", da ganz klar „religiöse Fanatiker, also Wegbereiter des islamistischen Terrorismus" dahinter steckten.

 Ich frage mich, was bezweckt er mit dieser unbewiesenenBehauptung? Weiß jemand von Euch ob man diesen Herrn Caffier wegen Rufmord belangen kann? 

Zusätzlich sehe ich in seiner Unterstellung die Verunglimpfung einer Religionsgemeinschaft.

Dieser Mann sollte sich mal vorstellen, daß jemand von seiner Partei behaupten würde sie sei der Wegbereiter "christianistischen Terrors"! Schließlich unterstützt genau seine Partei Bombardierungen in allen Ländern, und zwar ohne richtige Kriegserklärung. Ist das etwa kein Terrorismus?

Die Koranverteilungen werden aber sehr friedlich durchgeführt und sind nur Leseangebote.

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Extremismus – Ahmad Abul Baraa

Ein sehenswerter Vortrag zum kontroversen Thema "Extremismus" vom Berliner Prediger Ahmad Abul Baraa (www.as-sirat.de):

Sheikh Muhammed Al-Arifi über die Lage in Syrien

Dies ist ein kurzer Ausschnitt aus der Predigt von Sheikh Al-Arifi nach seinem Besuch eines syrischen Flüchtlingslagers. Für die gesamte Predigt klicke hier (allerdings ohne deutschen Untertitel).

2010 konvertierten 100.000 Engländer zum Islam

Für die Moderatorin mag es "erstaunlich" sein – für uns ist es erfreulich!
Im Letzten Jahr sind 100.000 Engländer zum Islam konvertiert. Subhanallah!

http://youtu.be/hFFOmM7hVoU

http://http://youtu.be/hFFOmM7hVoU

Die Tageszeitung "Independent" berichtet, daß seit 2001 jährlich ca. 15.000 bis 25.000 Engländer zum Islam konvertierten.

Die Überraschung brachte allerdings eine aktuelle Studie des Thinktanks "Faith Matters", denn im Jahr 2010 hat sich die Anzahl der Konvertiten vervierfacht.

Alhamdulillah… letztes Jahr bekamen wir 100.000 neue Geschwister allein aus England! Der Studie zufolge würde tendenziell der Frauenanteil in den letzten Jahren stärker ansteigen als bei den Männern und bis zu 2/3 betragen.

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Mit offenen Karten: Vielfalt des Islam

Hier eine interessante Dokumentation vom Sender ARTE. Kaum zu glauben, wohin der religiöse Fundamentalismus die islamische Welt damals führte. Man verbrachte die Zeit in Büchern, in der Anbetung, im Streben nach Wissen und im Trachten nach dem Wohlgefallen Allahs. Allah, der Erhabene, ehrte diese Menschen und sie erhielten Ansehen, Stolz und Würde auf der Welt. Heute sieht man in der islamischen Welt die Menschen während der Zeit des Freitagsgebets in Shisha-Bars und Straßencafes. Man interessiert sich für alles – nur nicht für die Religion. Viele denken Fortschritt bedeutet, der westlichen Kultur nachzuäffen und sich ihrem Lebensstil anzupassen. Doch dem ist nicht so. Nur der feste Glaube an Allah, Bildung und die islamische Erziehung kann diese Gesellschaften wieder an die Spitze der Weltgemeinschaft führen – so wie es bei den rechtschaffenen Vorfahren der Fall war. Sufyan Ath-Thawri – möge Allah mit ihm barmherzig sein – sagte einst: "Wir trafen Menschen, die es liebten, wenn man zu ihnen sagt: "Fürchtet Allah". Heute siehst du die Menschen sich darüber ärgern."

Was sagt der Islam zum Thema Sklaverei?

Hier habt ihr alles nochmal ausführlicher: Islam und Sklaverei

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Junger Muslim vergibt seinem Peiniger

Zehn Tage nach den Anschlägen vom 11. September arbeitete ein junger Muslim aus Bangladesh namens Rais Bhuiyan in einer Tankstelle in Dallas/Texas, als er von einem Mann ins Gesicht geschossen wurde. Der Mann namens Mark Stroman war an diesem Tag auf einem Amoklauf – mit der Zielgruppe Muslime oder einfach Menschen, die erkennbar aus dem Nahen Osten stammen. Der Täter wurde zu Tode verurteilt und wartet noch immer auf die Todesstrafe. Der einzige Überlebende des Amoklaufs Rais Bhuiyan überlebte schwerverletzt und kämpfte lange mit dem Tod.

Als Mark Strom die Tankstelle an jenem Tag betrat, dachte Rais es sei ein "normaler" Raubüberfall. "Ich öffnete die Kasse, bot ihm das Geld an und flehte ihn an, nicht auf mich zu schießen", berichtete Rais, "da fragte er mich, wo ich herkomme. Die Frage schien mir seltsam und ich antwortete "wie Bitte?", und genau als ich zu Ende gesprochen habe, fühlte ich den Schmerz von einer Millionen Bienenstiche im Gesicht."

Rais Bhuiyan benötigte noch Jahre nach der Attacke medizinische Hilfe. Die Kugel traf ihn auf der rechten Seite des Gesichts und sorgte für schwerwiegende Verletzungen, insbesondere am rechten Auge.

  

Rais Bhuiyan nach dem Angriff und heute zehn Jahre danach

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Schahada mit Abu Nagie, Abu Hamsa und seiner Mutter

Das Leben des Mustafa Abdullah – ehemals Terry Holdbrooks

Ein junger Amerikaner mit dichtem Bart und Wollmütze. In seinen Ohrläppchen hat er Löcher, so groß wie 50-Cent-Stücke, aus den Ärmeln seines Parkas sehen seine tätowierten Handgelenke hervor. Keiner weiß so recht, was man von diesem jungen Mann halten soll, bei dem scheinbar nichts zusammenpasst, der den Bart eines Gläubigen trägt, dem aber die raue Vergangenheit unter die Haut geschrieben ist.

Der Mann heißt Terry Holdbrooks, er ist 27 und kommt aus Tempe in Arizona.

Bis vor ein paar Jahren wusste Terry Holdbrooks nicht mal, dass Muslime fünfmal am Tag beten. Da hörte er noch Heavy-Metal-Musik, war US-Soldat und kurz davor, seinen Dienst als Wächter im Militärgefängnis von Guantánamo Bay anzutreten. Als er den US-Stützpunkt auf Kuba ein Jahr später wieder verließ, war er nicht nur Muslim geworden, sondern hatte auch einen zweiten Namen dazubekommen: Mustafa Abdullah. Den Namen haben ihm die Häftlinge gegeben.

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Presse macht Meinung!

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Schütze dich und deine Kinder vor Aids mit dem Islam!

Überall auf der Welt hat sich das »Humane Immundefizienz-Virus« (HIV) ausgebreitet. Mit rund 34 Millionen infizierten Menschen ist Aids auch dreißig Jahre nach seiner Entdeckung immer noch die »Geißel der Menschheit«. Allerdings tritt es in islamischen Ländern nicht so häufig auf, als anderswo.

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