Zunahme von Diskriminierung von Muslimen in der Schweiz!
Basler Zeitung – 7.02.2012
Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) sieht in der Schweiz eine Zunahme der Diskriminierung von Muslimen.
Die OSZE stellt in ihrem Bericht auch fest, die Präsenz von Antisemitismus im Internet sei ein zunehmendes Problem. 
Sorge bereite der OSZE auch die Verbreitung von Hass im Internet. Extremistische italienische und deutsche Organisationen seien mit mehreren Schweizer Websites verlinkt. Die OSZE empfiehlt der Schweiz deshalb, die zuständige Koordinationsstelle solle Probleme bezüglich Rassismus und Antisemitismus untersuchen und angehen.
Die OSZE-Experten warnen zudem vor den «populistischen Parteien». Das Schweizer System habe zwar dazu beigetragen habe, eine stabile und wohlhabende Demokratie aufzubauen, es könnte aber in Krisenzeiten von populistischen Organisationen und Parteien genutzt werden, um diskriminierende Massnahmen gegen Minderheiten voranzutreiben, etwa durch Referenden, schreibt die OSZE.
Dialog – Chance oder Gefahr?
Die SÜDWEST PRESSE vom 30.01.2012 berichtet über einen Dialog zwischen Christen und Muslimen.
Das Thema des Abends war:
"Weitergabe des Glaubens – wie kann das bei Christen beziehungsweise Muslimen gelingen".
Die Thematik klingt vielversprechend und eigentlich harmlos. Man könnte glauben, Muslime erhielten hier eine Chance, ihren Glauben darzustellen und zu erklären, und tatsächlich wird von drei jungen Frauen, die sich in der Türkisch-Islamischen Union DITIB in der Jugendarbeit engagieren, berichtet, dass sie das Eingangsreferat hielten.
Doch ist so ein Dialog tatsächlich harmlos oder birgt er Gefahren in sich, die von vielen beteiligten Muslimen gar nicht erkannt werden? Diese Besprechung möchte auf solche Gefahren aufmerksam machen und diesen Dialog-Abend im Göppinger Bürgerhaus als Beispiel nehmen!
Man sollte sich als Erstes einmal darüber im Klaren sein, wer dort eigentlich einlädt und ob das Gegenüber nicht viel besser ausgebildet ist als man selbst:
"Die Kräfte, von denen die Einladung zum Dialog ausgeht, sind Institutionen, die im Gegensatz zu den hier angesiedelten Muslimen eine lange und eigenständige Tradition in der Vermittlung ihrer Religion in einer säkularisierten Gesellschaft und im Umgang mit Andersgläubigen haben. Die Experten des Christentums haben die Zeit und die Möglichkeiten, sich hauptberuflich mit Neuansätzen in der Theologie und der Vermittlung von Religion zu beschäftigen. Die ihnen gegenüber sitzenden Muslime sind oft genug nur Hobbytheologen, die weder Halt in lebendig gelebter Religion haben, noch tieferes Verständnis von den islamischen Wissenschaften besitzen.
Polizeischutz für Islam-Abend! Pfarrgemeinde von Islamhassern bedroht!
Was ist los in Deutschland? Kein Tag vergeht, an dem die Medien nicht über den Islam und die damit verbundene angebliche Bedrohung berichten, sie geben ihm andere Namen wie "Salafismus", "Islamismus", Fundamentalismus, doch zeigt die Berichterstattung, in der die Bevölkerung gegen den Islam und die Muslime aufgehetzt wird, weitere erschreckende Ergebnisse:
Selbst der oft geforderte Dialog zwischen Muslimen und Christen scheint neuerdings auf massive Ablehnung zu stoßen. Laut KLEINE ZEITUNG vom 15.01.2012 wurde eine Pfarrgemeinde in Graz, die den Dialog mit Muslimen suchte und einen Infoabend "Was ist Islam" plante, mit Hassmails bedroht!
"Seit Termin und Inhalt der Veranstaltung bekannt waren, hagelte es wilde Mails mit Drohungen, diese Reihe lieber bleiben zu lassen. Ich habe so was noch nie erlebt und war sehr betroffen", sagt Waltraud Schaffer, Pastoralassistentin der Pfarre und Initiatorin. Das Störfeuer galt der Vortragenden Selma Hajdarevic-Kurtalic, einer Muslimin, aber vor allem den Veranstaltern.
Erstaunt hat sie, dass diese Hassmail-Schreiber, hinter denen Schaffer eine kleine radikale Gruppe vermutet, überwiegend aus der Schweiz, Deutschland und Wien kommen.
Großes islamisches Zentrum für Hamburg?
Für das geplante Firdaus-Center werden "islamische Unternehmer" gesucht. Im Angebot seien Flächen für Büros, Gewerbe und Gastronomie. Als Kontakt ist die E-Mail-Adresse des muslimischen Internet-Versands "Mumin-Shop" angegeben.
Die Aufregung ist nun groß, da sich wohl – laut Harburger Zeitung – nur Muslime bewerben können.
Die Harburger CDU kritisierte das als "bewusste Abgrenzung".
Der SPD-Fraktionsvorsitzende meinte zu den im Internetversand "Mumin-Shop" angebotenen "langen schwarzen Gewändern, teilweise nur mit Sehschlitz": "Angebote dieser Art widersprechen den Bemühungen dieser Gesellschaft auf Integration aller."
Der CDU-Fraktionsvorsitzende ist der Ansicht, dass man sich am Rande der Legalität bewege: "Wir sind hier in einem Bereich, in dem EU-Bestimmungen zur Vermeidung von Diskriminierungen berührt sind. Man darf doch nicht bei der Suche nach Untermietern eine bestimmte religiöse Gruppe – in diesem Fall alle Nicht-Muslime – ausgrenzen."
Die Islamisten! – neuer Wind in Marokkos Politik
Es ist zweifellos die reinste Genugtuung mit anzusehen, wie der Fall der arabischen Despoten während des arabischen Frühlings einen neuen Aufschwung der sogenannten Islamisten mit sich zog. Jahrzehntelang schien die arabische Welt – insbesondere in Nordafrika – zu stocken. Von Entwicklung und Fortschritt konnte kaum die Rede sein. Obwohl Länder wie Algerien und Libyen ein immenses Vorkommen an Bodenschätze, insbesondere an Erdöl und Erdgas vorweisen können, fragt man sich, wieso dennoch ein Großteil der Bevölkerung unter der Armutsgrenze lebt. Man sollte sich nur mal über folgendes paradoxes Bild einige Gedanken machen: Slums mit "Häusern" aus Blech und Lehm stehen gigantische, exquisite Paläste gegenüber. Paläste, von denen Queen Elisabeth II. nur träumen könnte und in denen sogenannte "Staatsführer" hausen. Könnte man sich ein solches gesellschaftliches Bild in Deutschland vorstellen? Wohl er nicht. Unmenschen wie Muammar Gaddafi, Hosni Mubarak und "Zine Al-Fasiqin" Ben Ali bereicherten sich selbst am gottgegebenen Reichtum des Staatsterritoriums und beteiligten am Reichtum hier und da mal den und jenen, um die eigene Macht zu erhalten und zu pflegen. Westmächte wie die USA "spendeten" hierzu jährlich 1,3 Milliarden (!) US-Dollar an Mubarak, um das Militär zu stärken. Militärdeckung, ja, das ist der Hauptgrund, weshalb Despoten wie Mubarak jahrzehntelang an der Macht stehen konnten. Für die Entwicklung und den Wohlstand wurde (oder wird) nichts getan, stattdessen gibt es zwei Schichten in diesen Ländern: die reichen und die verdammt armen. Korruption, Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Perspektivlosigkeit…das sind Schlagwörter, die die Lage vieler arabischer Länder genau definieren. Dessen ungeachtet konnten sich westliche Staatsführer immer mit einem breitem Lächeln mit den Despoten der arabischen Länder Hände schüttelnd ablichten lassen. Was ja grundsätzlich kein Problem ist, da genau dies ja Politik definiert: stets die eigenen Interessen vertreten. Wenn auch unmoralisch und heuchlerisch. Doch um das Kind beim Namen zu nennen: Die Unterdrückung und Tyrannisierung der arabischen Länder durch Despoten war für den Westen notwendig. Dazu später mehr. Weiterlesen
Die Feindschaft gegen den Islam! Warum?
Wenn wir die Stellung der Religionen auf der Erde betrachten, erkennen wir, dass der Islam eine Religion ist, die von der Mehrheit der Leute verabscheut wird. Was ist der Grund für diese offene Feindschaft? Wir prüfen nach, welche Leute ihre Feindschaft gegen den Islam offen zur Schau stellen, dann unterteilen wir sie in folgende Kategorien:
1) Es bekämpfen ihn: Die Polytheisten (Götzendiener) und die Unwissenden, denn der Islam ist die wahre Religion, die nicht erlaubt, irgendetwas oder irgendjemand anderen außer Allah (= Gott!) anzubeten oder zu dienen (Monotheismus). Allah sagt:
"Sag: Wollt ihr mir denn wirklich befehlen, einem anderen als Allah zu dienen, ihr Toren?" Qur’an 39:64
2) Es bekämpfen ihn: Diejenigen, deren natürliche Veranlagung (Fitra) verdorben ist, denn der Islam ist die Religion der gesunden und reinen natürlichen Veranlagung (Fitra) des Menschen. Allah sagt:
"So richte dein Gesicht aufrichtig zur Religion hin als Anhänger des rechten Glaubens, (gemäß) der natürlichen Anlage Allahs, in der Er die Menschen erschaffen hat. Keine Abänderung gibt es für die Schöpfung Allahs. Das ist die richtige Religion. Aber die meisten Menschen wissen nicht." Qur´an 30:30
Dritte Runde der Parlamentswahl in Ägypten
Kairo (dapd – 03.01.2012). In Ägypten hat am Dienstag die dritte Runde der Parlamentswahl begonnen.
Rund 14 Millionen Wähler in neun der 27 Provinzen des Landes waren aufgerufen, über 150 Parlamentssitze zu entscheiden. Die Abstimmung sollte am Dienstag und Mittwoch stattfinden; es galt jedoch als unwahrscheinlich, dass sie den Wahlausgang noch beeinflussen kann.
Nach den ersten beiden Wahlgängen wurde erwartet, dass islamische Parteien, darunter die einflussreiche Muslimbruderschaft, eine Mehrheit der 498 Sitze im Unterhaus gewinnen werden. Liberale und säkulare Gruppen, die maßgeblich zum Sturz von Staatschef Husni Mubarak beitrugen, schnitten deutlich schlechter ab.
Leiter der Konrad-Adenauer-Stiftung von Staatsanwaltschaft vorgeladen.
Die ägyptische Regierung hat die Durchsuchung von Büros mehrerer internationaler Organisationen in Kairo verteidigt. Die betroffenen Vereinigungen hätten gegen ägyptisches Recht verstoßen, sagten zwei Regierungsvertreter. Untersucht und weiterhin blockiert ist auch das Büro der CDU-nahen Konrad Adenauer Stiftung in Kairo. Medienberichten zufolge will die ägyptische Staatsanwaltschaft in den kommenden Tagen den Kairoer Büroleiter der Stiftung, Andreas Jacobs, vorladen.
Ausländische Organisationen hätten nach dem Volksaufstand Anfang vergangenen Jahres "auf illegale Art und Weise Büros in Ägypten eröffnet und damit gegen das Gesetz verstoßen", sagte die ägyptische Ministerin für internationale Zusammenarbeit, Faisa Abul Naga. Das ägyptische Gesetz verbiete die Finanzierung politisch aktiver Nichtregierungsorganisationen (NGOs) aus dem Ausland, fügte sie zur Begründung hinzu.
Der Islam – Eine Bedrohung für die Welt?
Ich verstehe nicht, warum Menschen vor dem Islam Angst haben sollten und ihn als eine Bedrohung für die Welt ansehen.
Obwohl er die Harmonie und die Verständigung mit anderen fördert.
Ein Vers aus dem Qur'an sagt: "O ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen möget. Wahrlich, vor Gott ist von euch der Angesehenste, welcher der Gottesfürchtigste ist." Qur'an 49:13
Islam begünstigt ein friedliches Zusammenleben mit anderen, aber zur gleichen Zeit hat uns Gott befohlen, Angreifer zu bekämpfen.
Momentan in diesem Zeitalter sind der Islam und die Muslime das Ziel von Aggression – seit dem 18.Jahrhundert bis heute.
Die Bedrohung, die der Islam als eine wahrhaftige Religion bringt, die dem widerspricht, was in der verfälschten Bibel über die Natur Jesus hineinkam, ist der Grund für den Westen, den Islam zu bekämpfen.
Propheten-Bilder auf Facebook – Christliche Führer missbilligen die Islam-Beleidigungen
Kirchenvertreter zeigten Bedauern und sprachen von einem verantwortungslosen Handeln.
In verschiedenen Dörfern in Assiut, Oberägypten, protestierten aufgebrachte Menschen gegen die auf Facebook veröffentlichten, beleidigenden Bilder über den Propheten Muhammad, Frieden und Segen auf ihm.
Bei einem Treffen mit dem Gouverneur versuchten christliche Priester und muslimische Sheikhs die Spannungen zu beruhigen, indem sie auf die Forderungen der Demonstranten reagierten, die den Studenten Masoud Abdullah zuvor zur Strecke bringen wollten.
Sie forderten, dass Abdullah und seine Familie Assuit für immer verlassen müsse und dass er für Blasphemie bestraft würde.
Quelle: Ahram Online – 31.12.2011
http://english.ahram.org.eg/NewsContent/1/64/30632/Egypt/Politics-/Coptic-leaders-in-Assiut-condemn-student-for-insul.aspx
In der europäischen Presse wird der Fall – z. B. WELT ONLINE – mal wieder so einseitig dargestellt als wären Muslime gewalttätige Wilde, wenn es um ihre Religion geht.
Ständige Überwachung von Muslimen in New York führte zu Boykott!
Eine Gruppe muslimischer Führer hat ein vom New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg alljährlich organisiertes interreligiöses Treffen boykottiert.
Der Grund dafür sei die ständige Überwachung der muslimischen Gemeinschaft, die ausschließlich auf den Islam zurückzuführen sei und nicht auf verdächtiges Verhalten!
Ihre Führer könnten nicht guten Gewissens bei einem öffentlichen Treffen mit "einem direkt verantwortlichen Regierungsbeamten" erscheinen und in die Kameras lächeln, schrieb die Gruppe aus Imamen und Vertretern muslimischer Organisationen zur Begründung in einem Brief.
Quelle: AFP 31.12.2011
Besorgniserregende und wachsende Feindlichkeit gegenüber Muslimen!
Die Ablehnung gegenüber Muslimen wirke auch auf die Einwanderer selbst zurück, warnte der Berliner Integrationsbeauftragte. Diese Menschen hätten das Gefühl, von der Gesellschaft insgesamt abgelehnt zu werden. Nach einer Mitte Dezember vorgestellten Studie des Meinungsforschungsinstitutes Info GmbH hat jeder vierte Berliner eine ablehnende bis negative Haltung gegenüber Zuwanderern.
Quelle: neues deutschland – 31.12.2011
Wegen Islam kein Wellness mehr auf Malediven!
Tausende Inselbewohner der Malediven haben letzte Woche gegen ihren Präsidenten Mohammed Nascheed demonstriert. Auch in diesem Teil der Welt will die Bevölkerung zurück zum Islam! Allahu Akbar!
Bei einer Protestkundgebung forderten sie ein Ende antiislamischer Aktivitäten: Verkaufsverbot für Alkohol und die Schließung von Massagesalons. Nun sollen hunderte von Wellness-Centren in Luxushotels geschlossen werden!
Quelle: SF Schweizer Fernsehen – 31.12.2011
“Charlie Brown” konvertiert zum Islam – Parodie erhitzt Gemüter
http://www.digitalfernsehen.de/Charlie-Brown-konvertiert-zum-Islam-Parodie-erhitzt-Gemueter.75548.0.html
Wie wird in dem Clip gesagt: "Ich habe den Glauben an das Christentum verloren!" Ja, und so geht es wohl vielen Menschen, nicht nur in Amerika. Und was macht man, damit nicht noch mehr Menschen die am schnellsten wachsende Religion der Welt = Islam annehmen? Man versucht, sie zu verunglimpfen!
“Islam ist die am schnellsten anwachsende Religion in Amerika, eine Führung und Stütze für viele unserer Bürger…” (Hillary Rodham Clinton, Los Angeles Times).
Christen, die die Göttlichkeit von Jesus anzweifeln = “anonyme Muslime”
Quelle: Radio Vatikan - 29.12.2011 http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/articolo.asp?c=550415
Nun, dann laden wir hiermit alle Christen ein, nicht weiter "anonyme" Muslime zu sein, sondern richtige Muslime zu werden, indem sie glauben und bezeugen, dass nur Allah (Der Eine Gott) das Recht besitzt, angebetet zu werden und dass Muhammad, Frieden und Segen auf ihm, der letzte Prophet in der Reihe der Propheten Gottes ist, angefangen von Adam, Abraham, Noah, Isaak, Moses und Jesus!
Das Glaubensbekenntnis auf Arabisch:
Aschadu an la illaha illa Allah wa aschadu ana Muhamadan rasul Allah
Die Bedeutung: Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt, außer Allah und ich bezeuge, dass Muhammad sein Gesandter ist.
Man wird Muslim, wenn man dieses Glaubensbekenntnis aus Überzeugung ausspricht!
Racheaktion: Christen werfen Bombe in eine Koran-Schule!
Lagos/Abuja – Bei einem Bombenanschlag auf eine Koranschule im überwiegend christlichen Süden Nigerias sind mindestens sieben Menschen verletzt worden. Aus einem fahrenden Auto sei ein Sprengsatz von geringer Wucht in die Schule im Ort Sapele geworfen worden, sagte der Polizeisprecher des Gliedstaates Delta, Charles Mouka, am Mittwoch. Dabei seien sechs Kinder im Alter zwischen fünf und acht Jahren sowie ein Erwachsener verletzt worden. Die Polizei habe die Gegend abgesperrt, bisher gebe es keine Festnahmen. Die Attacke ereignete sich demnach am Dienstag.
Zu Weihnachten waren mehrere Anschläge auf Christen in Nigeria verübt worden. Bei dem folgenschwersten waren am Sonntag zum Ende des Weihnachtsgottesdiensts in einer katholischen Kirche in einem Vorort der Hauptstadt Abuja 35 Menschen getötet worden.
Christenverfolgung: Kauder fordert klare Reaktion von Muslimen
Haben sich Muslime nicht oft genug von Gewalt und Terrorismus distanziert!!?
Sind Selbstmordattentate im Islam erlaubt?
So viele Vorträge wurden dagegen gemacht!
SALAFIST – “Made in Germany”!
Normalerweise steht es jedem frei, zu entscheiden, zu was er sich dazurechnet oder eben auch nicht. Beim sogenannten Salafismus ist es jedoch umgekehrt. Ob du dem "Salafismus" angehörst entscheiden Politiker, Spiegel, Bild, RTL und alle anderen für dich. Einspruch wird nicht geduldet!
Naja, da "Salafist" nur ein anderes Wort für “praktizierender Muslim” ist, braucht es dich eigentlich nicht weiter zu stören…
Früher hieß es mal “Wahabit” und “Wahabismus”, aber scheinbar sind jetzt alle Wahabiten zum Salafismus konvertiert. Es kann natürlich auch sein, dass den Medien das Wort Wahabit zu langweilig geworden ist und man wieder mal etwas Frisches erfinden wollte, was die Bevölkerung schön verwirren kann. Jetzt sind wir eben "Salafisten" und wenn der Begriff genug durchgekaut wurde und auch der Letzte verstanden hat, dass "Salafismus" nichts anderes als der wahre Islam nach Koran und Sunnah ist, dann gibt’s wieder was Neues. Wie wir dann wohl heißen werden?
Da es aber leider selbst unter den Muslimen einige gibt, die tatsächlich glauben, dass "Salafisten" eine komische, radikale Gruppe innerhalb des Islams sei, nehmen wir den sogenannten Salafismus mal genauer unter die Lupe:
Der Salafismus, wie er in den Medien beschrieben wird:
Abdullah Nhari über Gaddafis Tötung
Der wohl gefühlsbetonteste Prediger Nordafrikas in einer kurzen Ansprache über Gaddafis Tod und Leute, die mit ihm Mitleid haben, über die NATO und die Rolle der Muslime dabei mit passenden Geschehnissen aus Quran und Sunnah.
Abdullah Nhari ist ein international bekannter Prediger aus Oujda / Marokko. Er hielt über Jahre hinweg die Freitagspredigten in der Kauthar-Moschee in Oujda. Ich erinnere mich, wie ich schon als Kleinkind an seinen anziehenden Predigten teilgenommen habe. Die Moschee war stets überfüllt, dass sogar draußen Menschen bei 30° im Schatten auf selbst mitgebrachten Teppichen Platz nahmen. Während andere Imame ihre Freitagspredigten auf 15 Minuten beschränken und Predigten vorlasen, die sie von der Regierung zugesendet bekommen, war eine zwei Stunden Ansprache von Abdullah Nhari (ohne von Notizen abzulesen) keine Seltenheit. In seinen Ansprachen nimmt er kein Blatt vor dem Mund und spricht offen und direkt die gesellschaftlichen und politischen Probleme in Marokko und weltweit an. Doch seit diesem Frühjahr '11 hat die marokkanische Regierung einen Schlussstrich in Sachen Meinungsfreiheit gezogen und ihm die Leitung der Freitagspredigten verboten. Seitdem ist die Kauthar-Moschee nicht einmal mehr halbvoll…
Volksverdummung bei RP ONLINE über den Islam!
Die Irreführung fängt bereits beim Titel an:
"Der Islam – ein junger Glaube"
Koran Kapitel 3, Verse 3+4:
"Er hat das Buch mit der Wahrheit auf dich (O Muhammad(SAW)) herabgesandt als Bestätigung dessen, was vor ihm war. Und Er hat die Thora und das Evangelium herabgesandt vordem als Rechtleitung für die Menschen, und Er hat (das Buch(Qur'an)) zur Unterscheidung herabgesandt."
"darüber, dass Judentum, Christentum und der Islam dieselben Wurzeln haben und dass Gott – AUCH WENN ER IM KORAN ALLAH HEIßT – derselbe Gott ist."
"AUCH WENN ER IM KORAN ALLAH HEIßT" . Nun, die Bibel wurde auch nicht auf Deutsch offenbart: In der Sprache Jesu, Aramäisch, heißt Gott "ELAH".






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