SV Muslime – ein Fußball- und Sportverein, der islamische Werte achtet
Am 21.04.2012 hat der NDR eine Reportage über Deutschlands erste islamische Fußballmannschaft gesendet. Der Verein heißt "SV Muslime e.V. von 2008" und besteht aus ausländischen und deutschen Muslimen, aber auch Nichtmuslime sind willkommen. Außer Fußball wird in diesem hamburger Sportverein noch Basketball angeboten, und ein Angebot für Frauensport ist gerade im Aufbau.
Alle sind gleich, aber einige sind gleicher – jedenfalls beim Verteilen von Bibel und Koran
Die extrem missionierende christliche Sekte der Gideons brüstet sich damit international in 188 Ländern zu agieren.
Auf deren homepage ist zu lesen:
>Wir legen Bibeln aus in …
Hotels und Pensionen
Krankenhäusern und Altenheimen
Arztpraxen
… und geben Bibeln persönlich weiter an …
Schüler und Studenten
Einsitzende in Justizvollzugsanstalten
Bundeswehrsoldaten
Beamte der Polizei und der Bundespolizei
Ärzte und Arzthelferinnen
Pflegepersonal in Krankenhäusern und Kliniken<
Das sollten sich mal Muslime getrauen! Das Mediengeschrei wäre ohrenbetäubend!
Im deutschen Grundgesetz wird gleiches Recht für alle versprochen. Demnach müßte der Verfassungsschutz das christianistische "aggressive Missionieren streng im Auge behalten" und insbesondere die Jugend vor Indoktrination durch fundamentale Christianisten schützen.
Beim Kopftuchverbot für Lehrerinnen wurden bekanntlich genau diese Argumente angeführt!
Gibt es gewaltbereite Haßprediger unter den Politikern?
Polizeigewerkschafter Wendt (zur Bildzeitung): „Wenn die Aktivisten auf die Straße gehen, muss ihnen klar sein: Jeder Schritt, den sie tun, wird überwacht und sobald sie eine rechtliche Grenze überschreiten, müssen sie die Faust des Staates im Nacken spüren."
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (62, CSU) sagte BILD.de zu der Koran-Aktion: „Deutschland ist ein christlich geprägtes Land und wird es auch bleiben. Das ist ein besonderer Auftrag für die christlichen Parteien. Ich werde das aggressive Missionieren radikal-islamistischer Salafisten morgen in der Kabinettssitzung zum Thema machen. Hier muss mit politischen und rechtsstaatlichen Mitteln reagiert werden. Wir dürfen da nicht einfach zur Tagesordnung übergehen."
Auch Lorenz Caffier (56, CDU), Vorsitzender Innenministerkonferenz der Länder sagte er nehme die „Verteilaktionen der salafistischen Gruppierungen in Deutschland sehr ernst", da ganz klar „religiöse Fanatiker, also Wegbereiter des islamistischen Terrorismus" dahinter steckten.
Ich frage mich, was bezweckt er mit dieser unbewiesenenBehauptung? Weiß jemand von Euch ob man diesen Herrn Caffier wegen Rufmord belangen kann?
Zusätzlich sehe ich in seiner Unterstellung die Verunglimpfung einer Religionsgemeinschaft.
Dieser Mann sollte sich mal vorstellen, daß jemand von seiner Partei behaupten würde sie sei der Wegbereiter "christianistischen Terrors"! Schließlich unterstützt genau seine Partei Bombardierungen in allen Ländern, und zwar ohne richtige Kriegserklärung. Ist das etwa kein Terrorismus?
Die Koranverteilungen werden aber sehr friedlich durchgeführt und sind nur Leseangebote.
Wut über Gratis-Korane in deutschen Fußgängerzonen???
So der Titel von WELT ONLINE VOM 11.04.2012
Und eine weitere Überschrift lautet: "Salafisten stören den religiösen Frieden!"
Tatsache ist:
Es gibt keine Wut und auch niemanden, der den religiösen Frieden in irgendeiner Weise stört! Und die so genannten SALAFISTEN sind ebenso eine Erfindung und eine Konstruktion von Politik und Medien!
Die Dawa wird bekämpft – heute wie damals!
In diesem Video wird genau illustriert, wie der Islam zur Zeit des Propheten Muhammed (s.a.w.s) bekämpft wurde und wie sehr der Islam zur heutigen Zeit bekämpft wird. Es ist unglaublich, welche Parallelen es zwischen diesen beiden Zeiten gibt!
Kommentar Ibrahim Al Almani: "Dieses Video ist wohl das beste Video, das ich in den letzten 6 Jahren in denen ich mit Pierre Vogel unterwegs bin, gesehen habe.
Der Schwimmunterricht hat nichts mit Integration zu tun!
Blick.ch – 4.04.2012
Seit 3 Jahren weigert sich ein muslimischer Vater in der Schweiz seine Tochter zum Schulschwimmen zu schicken. Laut schweizerischem Gesetz ist es den Behörden erlaubt, eine Freistellung aus religiösen Gründen abzulehnen und so erhielt der Vater von Hafsa (9) eine Geldbuße von 500 Franken.
Doch er blieb bei seiner Entscheidung: "Ich schicke Hafsa nicht ins Schwimmen."
Die Behörden erhöhten daraufhin die Geldbuße auf 2500 Franken, die er nicht zahlen kann.
Doch ein Unternehmensberater, der "die Unantastbarkeit der Gewissensfreiheit auch für die Muslime erreichen" will, bezahlt die Geldbuße, nicht nur für diese muslimische Familie, sondern auch für andere, insgesamt bereits 20.000 Franken.
Die Schulbehörde kann zur Zeit nichts gegen die Schwimmverweigerer unternehmen, die es auch in anderen Städten der Schweiz gibt.
Dem Familienvater wurde schon gesagt, wenn es ihm in der Schweiz nicht gefallen würde, solle er doch gehen. Sein Kommentar:
Die Islamophoben und die Zensur!
Dies soll ein Denkanstoß für unsere islamophoben Mitmenschen sein, die überall um sich herum einen möglichen Angriff oder zumindest ein vermeintliches Vergehen von Muslimen gegen sie oder ihre Lebensweise vermuten.
Egal, ob Muslime nun eine eigene Webseite, einen Blog oder ein Forum betreiben oder sei es auch nur einen eigenen Kanal mit Videos auf YouTube oder auf ähnlichen Plattformen, überall kommt von islamophober Seite immer wieder derselbe Vorwurf: Die Muslime würden Zensur betreiben und seien daher gegen Meinungsfreiheit!
Allein die Tatsache, dass Muslime auf irgendeine Art und Weise Kommentare vor der Genehmigung erst überprüfen, deutet für die Islamophoben schon darauf hin, dass hier Zensur zur Einschränkung der Meinungsfreiheit betrieben würde und man nicht die Wahrheit vertragen könne, so die häufige Anklage.
Hierbei wird meist ein kleines, aber doch sehr entscheidendes Detail außer Acht gelassen: Ein solches System, das für dessen Nutzer die Möglichkeit einer "Zensur" vorsieht, also sprich Kommentare erst nach Freischaltung zu genehmigen oder eine Kommentarfunktion gar völlig zu deaktivieren, wurde in Wirklichkeit meist von NICHT-Muslimen entwickelt und vorgegeben!
Wenn Muslime also Kommentare erst freischalten lassen oder eine solche Funktion komplett deaktivieren, so machen sie lediglich Gebrauch von den ihnen zur Verfügung gestellten Optionen der Erfinder, Anbieter, etc.! Die immer wieder so aufs Schärfste kritisierte sogenannte "Zensur" ist also in keinster Weise eine Erfindung der Muslime im Kampf gegen die Meinungsfreiheit, sondern ein von NICHT-Muslimen entwickeltes Konzept für Nutzer im Internet.
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“Musliminnen sollen sich ihre Rechte nehmen”
"Musliminnen sollen sich ihre Rechte nehmen", diese Meinung vertritt "die muslimische Integrationsexpertin und SPD-Politikerin" Lale Akgün. Das hört sich eigentlich ziemlich gut an, doch wenn man in dem Beitrag von WELT ONLINE vom 29.03.2012 weiterliest versteht man, das nicht das gemeint ist, was sich viele Musliminnen in dieser Gesellschaft als Minderheit wünschen.
Nämlich, die Unterstützung zum Beispiel dabei, dass sie in Deutschland ohne Probleme und Diskriminierung ihr RECHT wahrnehmen können, DIE Kleidung zu tragen, die sie für richtig erachten. Und wenn Musliminnen überzeugt sind, dass die Verschleierung eine religöse Pflicht in ihrer Religion darstellt, dann sollte das aufgrund des deutschen Grundgesetzes schon seit langer Zeit überhaupt kein Thema mehr sein:
Art. 4 Absatz 1, 2,
„(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.“
„(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.“
Man fragt sich wirklich, ob diese so genannte "Expertin" die deutschen Gesetze und die damit verbundenen RECHTE überhaupt kennt.
Denn warum will sie die Religion ändern – "der Islam braucht Reformatoren wie Martin Luther" – wenn die "ungestörte Religionsausübung" gestattet ist?
Warum will sie den Glauben verletzen, wenn "Die Freiheit des Glaubens unverletzlich ist"?
Diffamierung von Pierre Vogel vonseiten Medien und Politik!
Zur Zeit hält der deutsche islamische Prediger Pierre Vogel Vorträge in Österreich. Die Medien benutzen wieder einmal diese Gelegenheit, um gegen ihn zu hetzen und behaupten völlig aus der Luft gegriffene Dinge. Er wird als eine Gefahr dargestellt, obwohl gerade er derjenige ist, der in seinen Predigten stets dazu aufruft, sich an die Gesetze des Landes zu halten. Er ist einer der wenigen muslimischen Prediger in Deutschland, die explizit gegen Terror, Ehrenmord, Gewalt, Verstümmelung von Frauen in vielen Vorträgen predigt. Er ruft die Jugendlichen auf, sich vorbildlich zu verhalten und nicht kriminell zu werden.
Es ist daher ganz einfach eine Unverschämtheit von Politik und Medien ihn mit "Extremismus und Radikalismus" in Verbindung zu bringen!
Eine der Behauptungen, die man gestern und heute in den verschiedenen Medien findet ist, dass er die "Steinigung von Ehebrecherinnen" befürworten würde. Dies ist eine völlig entstellte Aussage, um Hass in der Bevölkerung zu schüren!!!
Bei Recherchen im Internet kann jeder herausfinden, dass die Steinigung bei Ehebruch ein Bestandteil des Islams ist, dies bestätigt Pierre Vogel als islamischer Prediger, der über den Islam aufklärt und unterrichtet, nicht mehr und nicht weniger!!!
Nach Berlin jetzt Rostock! Rechter Flyer schockiert Muslime!
Norddeutsche Neueste Naschrichten – 16.03.2012
Ein offensichtlich rechtsmotivierter Flyer, den Unbekannte momentan in die Briefkästen der Südstadt schmeißen, sorgt bei Rostocks Muslimen für Entsetzen.
"So dreist habe ich das noch nicht erlebt", sagt Dr. Ahmed Maher Fakhouri, Vorsitzender des islamischen Bundes in Rostock. Er ist entsetzt und sauer über den offensichtlichen Versuch, Ängste in der Bevölkerung zu schüren. "Der Flyer stammt mit Sicherheit nicht von uns", sagt er. Fakhouri will nun Anzeige gegen Unbekannt bei der Polizei stellen: "Wir werden alle rechtlichen Schritte prüfen, um gegen diese neue Stufe der Diskriminierung vorzugehen." Denn die Behauptungen auf dem verteilten Flyer seien völlig aus der Luft gegriffen.
Sarkozy wirbt um (heuchelt für) Stimmen der französischen Muslime!
Jetzt, wo Wahlen in Frankreich anstehen, bemüht sich der französische Präsident, Nicolas Sarkozy, um Stimmen bei den französischen Muslimen. Sie hätten "das Recht, ihren Glauben in Frankreich zu leben", soll Sarkozy am Mittwoch in der Großen Moschee von Paris gesagt haben. (Hier zum Artikel)
Abgesehen davon, dass dies eigentlich eine Selbstverständlichkeit in einem sogenannten "freiheitlich demokratischen" Land sein sollte, klingt dieser Satz ausgerechnet aus dem Munde von Sarkozy fast wie blanker Hohn! Ist er es doch, der dafür verantwortlich ist, dass muslimischen Frauen eine Geldstrafe oder sogar eine Freiheitsstrafe droht, wenn sie aus religiöser Überzeugung einen Gesichtsschleier in der Öffentlichkeit tragen.
Wenn der französische Präsident unter "das Recht, ihren Glauben in Frankreich zu leben" die Einschränkung der Freiheit sich (aus religiösen Gründen) so zu kleiden, wie man es gerne möchte, versteht, dann sind seine Worte wohl tatsächlich ernst zu nehmen. Ansonsten haben ja bereits die vielen Aktionen gegen die Muslime in Frankreich gezeigt, wie viel Wahres in seiner Aussage steckt. So wünscht er sich wohl in Wirklichkeit von den Muslimen, dass sie sich unauffällig assimilieren (Hier zum Artikel) und sorgt immer wieder für negative Stimmung gegen den Islam und die Muslime.
Es bleibt zu hoffen, dass die Muslime sich von diesen Worten, die eindeutig dem muslimischen Stimmenfang dienen, nicht beeinflussen lassen. Für Sarkozy sollte keine einzige Stimme von den Muslimen kommen!
Wieder volksverhetzender Brief an Muslime geschickt!
Feindbild Islam!
"Feindbild Islam: 10 Thesen gegen den Hass" von Jürgen Todenhöfer
RP ONLINE im Kampf gegen angebliche Salafisten oder Wahnwahrnehmung?
RP ONLINE hat langsam aber sicher einen Ehrenpreis verdient, nämlich den der Volksverdummung in Bezug auf Islam.
Sie lässt nicht locker in ihrer Hetze gegen Muslime und der Verbreitung von Unwahrheiten über den Islam. In ihrem aktuellen Beitrag vom 14.03.2012 schürt der Autor Bernd Bussang Angst und betitelt erneut Muslime mit SALAFISTEN – wie hier schon so oft erläutert, eine von Politik und Medien erfundene Bezeichnung – und schreibt ihnen Extremismus und Terror zu.
Was genau ist mit "Extremismus und Terror" eigentlich gemeint???
Es gibt in diesem Land Gesetze! So zum Beispiel den § 130 StGB: Volksverhetzung:
Aufstachelung zum Hass bzw. Beschimpfung von Teilen der Bevölkerung: 3 Monate bis 5 Jahre Gefängnis.
Wenn man der Meinung ist, dass in der betreffenden Moschee in Solingen und ähnlichen Moscheen derartiges betrieben wird, sollte man Anklage erheben und diesen Paragrafen anwenden.
Wenn man der Meinung ist, dass dort Vorbereitungen für einen Terroranschlag betrieben werden, dann wäre das wohl ein Fall für die Polizei… Ach ja, die war ja bereits vor ungefähr zwei Wochen mit einer Hundertschaft vor Ort.
Aber Moment mal! "Es sei gar nicht um schwere Delikte wie etwa Terrorvorbereitung gegangen, hieß es vonseiten der Behörde".
Islamseminar Berlin 6. – 8. April 2012
6. – 8.April 2012 ***Beginn am 6.April ab 16.30 Uhr***
Al Nur Moschee
Haberstrasse 3
12057 Berlin
Anmeldung und alle weiteren Infos unter www.islamvoice.de
Für Frauen & Männer und Kinder. Natürlich sind auch Menschen anderen Glaubens herzlich eingeladen!
Mit Abdul Adhim, Abdelhay Fadil, Ferid Heider, Abu Jibriel, Abu Muawiya, Nasser El Issa.
Studien über Muslime: Wenn Fragen mehr sagen als Antworten!
Ein weiterer Artikel, der sich mit der Studie des Innenministeriums im Besonderen und mit Studien über Muslime in Mittel- und Nordeuropa seit dem Jahr 2000 allgemein beschäftigt.
In diesem Artikel des TAGESSPIEGEL vom 11.03.2012 hält man fest, dass die Fragen in den Studien mehr über das Bild von Muslimen aussagen würden als die Antworten.
Diese würden Etiketten verteilen, die auch der Stammtisch ausgibt:
"„Sobald Muslime befragt werden, geht es ritualisiert und europaweit nahezu wortgleich um Stereotype, um Homophobie, Radikalität, Gewaltbereitschaft, Geschlechtergleichheit“.
Studien hingegen, die einen Querschnitt der Bevölkerung abbildeten, wo Religion nur ein Merkmal sei und die Fragen für alle gleich – im renommierten „Sozio-ökonomischen Panel“ zum Beispiel – förderten dagegen auch für Muslime viel Durchschnittlichkeit zutage.
Die Muslimstudien dagegen wiederholten, was man ohnehin zu wissen glaube. Was viele gläubige Muslime selbst stark beschäftigt, bleibe dafür unentdeckt: Etwa wie man als guter Brite, als gute Französin mit der Scharia leben könne. Wenn aus dem Ja zur Scharia die Parole werde „Ein Drittel der Muslime ist fürs Handabhacken“, fühlten die sich missverstanden und zögen sich frustriert zurück.
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Muslime unter Generalverdacht: Neue Maßnahme im Kampf gegen den Islam in Deutschland!
Die öffentlichen und offiziellen Maßnahmen gegen praktizierende Muslime werden in Deutschland immer dreister (ganz zu schweigen, wie es wohl mit den verdeckten Aktionen aussieht).
Ein neues vom niedersächsischen Innenminister Uwe Schünemann ausgearbeitete Konzept beinhaltet, dass Arbeitgeber "ihre muslimischen Mitarbeiter kritisch beäugen und Auffälligkeiten den Sicherheitsdiensten melden" sollen.
Natürlich wird wie immer beteuert, dass es nicht um den Islam, sondern um irgendwelche bestehenden Gefährdungen gehe.
So heißt es in einem Artikel der MiGAZIN vom 7.03.12: "Er betont, dass der Islamismus nichts „mit der friedlichen Religion des Islam zu tun“ habe. „Die islamistischen Terroristen und Hassprediger stehen für eine Pervertierung des Islam. Alle hier lebenden Muslime haben Anspruch darauf, vor Vorurteilen und pauschalen Verdächtigungen bewahrt zu werden.“"
Dass dies nur leere Worte sind, die wohl dazu dienen, den Verdacht des Islamhasses von sich abzulenken, versteht sich eigentlich von selbst. Ist es doch eine Tatsache, dass durch solch ein "Konzept", wie es von Schünemann vorgeschlagen wurde, jeder einzelne muslimische Angestellte unter Generalverdacht gestellt wird!
Wie sonst kann die Forderung, "Arbeitgeber sollen ihre muslimische Mitarbeiter kritisch beäugen und die gewonnenen Erkenntnisse den Sicherheitsdiensten weiterleiten", verstanden werden?! Dies ist unmissverständlich ein Aufruf dazu, dass jeder Muslim ab jetzt sehr genau unter die Lupe genommen werden sollte und das nur auf Grund seiner Religion!




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