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Öffentlichkeit

400 000 Muslime anfällig für radikale Ideen

Und ein weiter unbedeutender Politiker, der auf den Zug der Islamphobie miteinsteigen will, sich selbst als "Islamexperte" betitelt und nun ein Buch veröffentlicht, natürlich voller Fachwissen über den Islam und über die "Gefahren des Islamismus":

Berlin. Jeder zehnte Muslim ist anfällig für radikale Glaubensrichtungen, sagt der Islam-Experte Johannes Kandel. Die Lehre sei einfach und biete Geborgenheit, begründet er die Attraktivität des Islamismus.

Die Behörden gehen von rund 36 000 Islamisten in Deutschland aus — weniger als ein Prozent der vier Millionen Muslime im Land. Johannes Kandel, Islamexperte der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung, warnt in einem neuen Buch: Zehn Prozent der deutschen Muslime seien anfällig für islamistische Werbung. Mit ihm sprach Julia Emmrich.

Herr Kandel, bedeutet das 400 000 potenzielle Glaubenskämpfer?

Nein. Ich sage nicht, dass sich alle sofort in den Heiligen Krieg stürzen, aber die Empfänglichkeit ist da. Es sind über 400 000 Menschen, die unter bestimmten Umständen für radikalisierte Botschaften anfällig wären. Das ist das Ergebnis einer Integrationsstudie von 2007. Ich halte das für besorgniserregend.

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Aus Vortrag wird Kundgebung!

Die Hetze gegen die Veranstaltung in Koblenz, in der Abdurrahman Green und Pierre Vogel auftreten sollten, hat Früchte hervorgebracht: Der Vortrag in der Halle musste aufgrund des großen Drucks, seitens der Behörden, abgesagt werden.

Ein Erfolg für die Islam-Gegner-Fraktion? Gewiss nicht! Allah, der Erhabene, spricht im edlen Quran (sinngemäß übersetzt):

<< Und wer Allah fürchtet, dem schafft Er einen Ausweg und gewährt ihm Versorgung, von wo (aus) er damit nicht rechnet. Und wer sich auf Allah verlässt, dem ist Er seine Genüge. Allah wird gewiss (die Durchführung) seine(r) Angelegenheit erreichen. Allah legt ja für alles ein Maß fest. >> (Sure 65:2-3)

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Friedlicher Protest gegen Minarett-Verbot


Was ist ein Minarett?
Laut Wikipedia ist ein Minarett ein erhöhter Standplatz oder Turm für den Gebetsrufer (Muezzin) bei oder an einer Moschee.


Im schweizerischen Verfassungstext ist nach der Minarett-Initiative der Zusatz eingefügt: "Minarette sind verboten" womit man den Bau neuer Minarette meint.

Laut der Definition ist ein Kirchturm kein Minarett, da es eine bestimmte Voraussetzung nicht erfüllt: Es ist nicht "bei oder an einer Moschee". (s.o).
Auch ein Burg- oder Wachturm ist kein Minarett. Eine Litfaßsäule ist kein Minarett. Ein zylindrisch angesammelter Haufen von Steinen vor der Haustür ist kein Minarett. Eine aus Pappe zusammengeschnittene, senkrechte Säule im Garten ist kein Minarett. Ein Plakat an einem Haus mit der Aufschrift "Das ist ein Minarett" macht das Haus nicht zu einem Minarett.


Den Muslimen wird vorgeworfen, zu wenig über ihre Religion aufzuklären. Das ist nur zum Teil wahr. Wir klären schon auf, aber das interessiert die Medien nicht.

Das ging durch die Presse.
Das ist die Art von Protest, die wir brauchen, damit man auf unsere Stimmen aufmerksam wird.
Das ist es, wozu wir euch ermutigen wollen.

Friedlicher Protest gegen das Minarett-Verbot

Solltet ihr ein eigenes Haus oder einen eigenen Garten besitzen, bastelt euch ein Minarett. Egal woraus, wie groß oder wohin (solange es euer Eigentum ist).

Dieser Protest hat zwei Ziele:

1) Die Medien und die Nachbarschaft sehen den Protest und werden sich fragen, warum jemand ein Minarett aufgestellt hat. Man kann so seinen Standpunkt über das Minarett-Verbot (es geht eigentlich ja gar nicht um Minarette) darstellen und die Leute über die Initiatoren aufklären. Das Minarett ist einfach ein Ball, der eure Dawa ins Rollen bringen wird.

2) Das Minarett-Verbot kann durch die obersten Gerichte nur dann gekippt werden, wenn es eine Einzelfallentscheidung gibt. Die aktuellen Klagen werden nicht angenommen, da die Kläger selbst nicht direkt betroffen sind. Wenn offiziellen Stellen (Staatsanwaltschaft, Polizei, Ordnungsamt, Bauamt) euch schriftlich auffordern, das "Minarett" zu entfernen, weil Minarette in der Verfassung verboten sind, dann haben wir den Präzedenzfall.

Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Macht Fotos von eurem Protest.
Schreibt Erfahrungsberichte, wenn ihr deswegen irgendwas erlebt habt.
Solltet ihr einen offiziellen Brief erhalten (was natürlich sehr unwahrscheinlich und lächerlich wäre) dann scannt diesen und schickt an uns.

Wir veröffentlichen euren Protest. Wir sorgen dafür, dass die muslimischen Organisationen, deren Klagen abgewiesen werden/wurden, auf euch aufmerksam werden.

Macht mit bei der Dawa.