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Opfer

11. Sendung: Das Wort zum Freitag

Thema dieser Woche: Wer ist Verantwortlich für das Attentat von Norwegen?

Fernsehkritik TV: Norwegen und die Terrorexperten!

Sind erst 100 Tote notwendig, um die Gesellschaft wach zu rütteln?

Leider ist erst eine Katastrophe mit 100 Toten notwendig, damit die Bevölkerung aus ihrem Tiefschlaf erwacht und sich unserer Lage bewusst wird. Tagtäglich wird im Internet gegen den Islam und seinen Angehörigen gewettert. Es wird gehetzt und geschimpft auf das gemeinsame Feindbild – doch Behörden und Politiker sehen dem Tun schweigend zu, unter dem Vorwand der Meinungsfreiheit. Lassen wir mal die Rassisten von PI-News beiseite: Es sind allein auf deutscher Sprache hunderte verschiedene Internetseiten zu finden, die sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, Islamhass unter der Bevölkerung zu schüren. Ohne juristisch dafür verfolgt zu werden, liest man in den Kommentarbereichen Mordaufrufe, rassistische Bezeichnungen, Hasstiraden und Wutausbrüche von verwirrten Menschen, die den Sündenbock in ihrem Leben gefunden haben. Wir Muslime haben stets davor gewarnt, dass psychisch labile Menschen sich von diesen Internetseiten indoktrinieren lassen und zu brutalen Gewaltverbrechen bereit sind. Nach der anhaltenden Serie der Moscheeschändungen und den Angriffen auf muslimische Bürger müsste es die Politik schon gemerkt haben, in welche Richtung sich diese Gesellschaft bewegt. Doch es wurden kräftig beide Augen zugedrückt und man hat sich taub gestellt. Nein, mehr noch: Man förderte mit absurden Terrorwarnungen und Konferenzen gegen sogenannte "Salafisten", also Muslime, die ihre Religion praktizieren, die Abneigung gegen diese Glaubensgemeinschaft. Und auch die Medien haben kräftig dazu beigetragen, dass man sich in dieser schlechten Lage des Landes gegen die muslimische Minderheit wendet (seht hierzu unsere "schwarze Liste der Meinungsterroristen").

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Die Mitschuld der Medien am Terrorismus

Oslos Polizeichef Øystein Mæland sagte: "Oslo ist heute wieder eine sichere Stadt."

Vorübergehend mag das stimmen, aber letzendlich kann sich das Blutbad von Oslo jederzeit wiederholen so lange die Bevölkerung weiter aufgehetzt wird. Hierbei geht es nicht nur um die Hetze, die von rechtsradikalen Kreisen systematisch und offenkundig verbreitet wird, sondern auch um eine viel subtilere Form, wie sie tagtäglich von Nachrichtenmagazinen und Politikern benutzt wird.

Mittlerweile ist es schon gesellschaftsfähig geworden, alles Schlechte was unbewiesen und somit "mutmaßlich" ist, mit dem Islam zu verbinden. Von erfundenen unbewiesenen Behauptungen (Zerstörung des World Trade Centers, Bin Laden usw.) bis zur Verdrehungen von Tatsachen ist so ziemlich alles vorhanden. Die Bundeswehr wirbt aggressiv freiwillige Kämpfer an, aber ein Palästinenser oder Afghane der sein Haus und seine Familie verteidigt wird unverhohlen als Terrorist gebrandmarkt. Ein Medienkonsument der unkritisch ist, oder dem einfach das Hintergrundwissen fehlt, fällt allzuleicht auf derartige "Informationen" herein. An der Berichterstattung des langfristig geplanten perfiden Terroranschlags von Oslo erkennt man wie viele Medienvertreter diese manipulative Technik anwenden.
Noch bevor der radikal-christliche Extremist ein Geständnis ablegte, schrieb z.B. die Süddeutsche Zeitung:

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Islam im Süden: Spezialsendung zu den Anschlägen von Oslo

Terror in Norwegen: Die brennende Frage…

Unmittelbar nach den verheerenden Anschlägen in Norwegen, berichteten schon viele Medien über die möglichen Drahtzieher dieser abscheulichen Tat. Es wurde wild spekuliert und man konnte, in dem man von Onlineportal zu Onlineportal wanderte, schon die ersten Namen erkennen. Natürlich war der heißgeliebte Sündenbock Al-Qaida bis dato schon in aller Munde. Man behauptete, es sei ein Racheakt für die Ermordung von Osama Bin Laden. Allerdings verhaderten sich die Reporter dabei bei der Frage, was die Ermordung von Osama Bin Laden durch die USA eigentlich mit Norwegen zutun hat. Deswegen konnte man ca. eine halbe Stunde später neue Berichte lesen: Es war eine verspätete Rackeaktion für die abscheulichen Karikaturen des Gesandten Allahs (s). Warum aber Norwegen? Hierbei wurde aber nun eine Begründung gefunden, wenn auch etwas wirr: "Islamisten" machen in ihrem Eifer angeblich keinen Unterschied zwischen den skandinavischen Länder (kein Scherz! alles nachzulesen!). Dann hatte man auch nachlesen können, dass dies ein Anschlag war, der die norwegische Regierung dazu bringen sollte, ihre Truppen aus dem Afghanistan-Krieg abzuziehen. Zwar gab es keinen einzigen Beleg für all die bodenlosen Behauptungen, aber die "Islamisten" waren auf jeden Fall schon für viele Menschen als Täter abgestempelt.

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Holland verbietet Schächten: Juden und Muslime empört

Das Parlament hat das rituelle Ausbluten der Schlachttiere verboten. Juden und Muslime sehen einen "Widerspruch zur Religionsfreiheit": Die Gläubigen würden "abqualifiziert als Menschen, die etwas Schlechtes tun".

So startet das rechtsradikal Regime ihre ersten Verbote. Doch wurde dabei nicht bedacht, dass das Schächten auch bei den Juden ein Muss ist. Daher wird dieses Verbot nicht lange halten, da die "armen" Juden auch davon betroffen sind.

Trotz heftiger Proteste von Juden und Muslimen werden in den Niederlanden Schächtungen verboten. Mit deutlicher Mehrheit stimmte das Parlament in Den Haag am Dienstag für eine entsprechende Verordnung, die das Schlachten von Tieren ohne Betäubung untersagt. Das Schächten ist Gläubigen sowohl im Islam als auch im Judentum vorgeschrieben.

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WELT-ONLINE dreht endgültig durch: EZP hat die eigene Moschee abgebrannt

Würde man in der momentanen Berichterstattung die Worte "Islam" und "Muslime" durch "Juden" und "Judentum" ersetzen, könnte man der Meinung sein, wir haben die Uhr um 70 Jahre zurück gedreht. Heute gab es wieder einen unfassbaren Bericht beim AXEL-SPRINGER-Schützling "WELT":


Islamisten sollen eigenes Haus angezündet haben

Drei Islamisten sind in Mönchengladbach vorübergehend festgenommen worden. Sie sollen Feuer gelegt und sich dann als Opfer eines Brandanschlags dargestellt haben.

Islamisten sollen in Mönchengladbach Feuer gelegt und sich im Internet anschließend als Opfer eines Brandanschlags dargestellt haben. Einer der Köpfe der islamistischen Szene in Deutschland, Sven Lau, war deswegen festgenommen und vernommen worden.

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4. Ausgabe: Das Wort zum Freitag

63 Jahre Israel…

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Ja zum Krieg gegen den Terror! Aber gegen wen?

In einem stimme ich den Politikern bei ihren Ansprachen gerne zu: Wir müssen einen Krieg gegen den Terror führen. Doch wo sich die Meinungen trennen ist, gegen wen sollte eigentlich dieser Krieg geführt werden? Betrachten wir uns mal diese Kreisdiagramm (vielleicht kommen wir ja dann auf einen gemeinsamen Nenner):

Achtung: Die Opferzahlen sind nicht mehr aktuell, sondern jetzt höchstwahrscheinlich noch viel höher (und damit meine ich nicht die, des 11. Septembers).

Nach Afghanistan und Irak nun Libyen!

Es ist längst offiziell: Die USA, GB und Frankreich sind in Libyen einmarschiert. Die Frage, die sich jetzt erübrigt, ist die Frage nach dem wieso.

Die USA und ihre Verbündeten beginnen eine weitere Operation zur Änderung eines Regimes. Bevor sie ihre Angriffe auf Libyen begonnen haben, gaben sie ehrlicher Weise zu, dass es zivile Opfer geben werde. Sie sagen, sie wollen Zivilisten schützen, aber sie werden einige töten.

Kanadas Ministerpräsident Stephan Harper sagte, dass die Militäraktion sehr kompliziert werde und es zu Verlusten in der Zivilbevölkerung kommen könnte, welche eigentlich beschützt werden solle und wahrscheinlich komme es auch zu Verlusten beim militärischen Personal, welches nach Libyen geschickt werde.

Die Kriegsverbrechen sind wieder da.

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ID MUBARAK liebe Geschwister

Wir wünschen allen Muslimen auf der Welt frohe Festtage.

Möge Allah es von euch und von uns annehmen!

Möge Allah eure und unsere Sünden vergeben – AMIN!

Zum Anlass haben wir ein schlichtes T-Shirts entworfen, klicke hier.

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Deutschland trauert um die 4 gefallenen Bundeswehrsoldaten

Die Medien berichten wieder von Opfern im "Afganistankrieg" (lt. Gutenberg).

Hier die Schlagzeilen:

Raketenangriff auf Bundeswehr: Vier Soldaten tot

Horrornachricht auf Guttenbergs Heimreise
Vier deutsche Soldaten fallen in Afghanistan
Erneut deutsche Soldaten in Afghanistan gefallen

Ein Krieg bringt immer Opfer mit sich. Aus der ehemaligen "Friedensmission" wurde über "Präventivangriff" und über "kriegsähnliche Zustände" nun doch noch ein "Krieg". Dem stimme ich allerdings nicht zu. Wieso? Nach meinen Erklärungen sieht es der Leser vielleicht auch so.

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Schweigen wenn der Muslim das Opfer ist!?

Am Dienstag den 02.02.2010 ereignete sich im türkischen Parlament eine Massenschlägerei, die das ganze Land derzeit beschäftigt. Allerdings erwähnt, bis zum 04.02.2010 (12:30Uhr) , die deutsche Presse dieses Ereignis mit keinem einzigen Wort. Bei meiner Suche im Internet bin ich bisher auf keinen einzigen deutschsprachigen Artikel diesbezüglich gestoßen.

Warum? Normalerweise sind solche Art von Ereignissen, egal wo auf der Welt ein Top-Thema. Man erinnere nur an die Schlägereien im Parlament in Kiew, Südkorea, Argentinien … etc.

So ein Ereignis müsste doch für die Medien ein gefundenes Fressen sein. Eine ideale Möglichkeit die Türkei als „unzivilisiert“ darzustellen und somit eventuell noch ein Argument gegen den angestrebten EU-Beitritt zu haben.

Aber nein. Die deutsche Presse hält sich zurück. Muslim-Markt versucht dies wie folgt zu erklären:

„Der Grund könnte darin liegen, dass die in der westlichen Welt vorgesehene Verteilung von Opfer und Täter hier auf den Kopf gestellt wird. Täter sind “Rechte“ und “Linke“ Hand in Hand und gemeinsam in faschistischer Manier! Opfer sind Muslime, sowohl in einem Krankenhaus als auch als Besucher von Kranken als auch im Parlament! Und solch eine Rollenverteilung passt der Berichterstattung der westlichen Welt absolut nicht!“

Nun was ist eigentlich genau passiert: Erdogans Ehefrau Emine wollte Freunde in einem Krankenhaus besuchen. Die Ärzte gestatteten ihr nicht das Krankenhaus zu betreten, da sie ja ein Kopftuch trägt. Somit musste der Krankenbesuch außerhalb des Krankenhauses vollzogen werden.
Im Parlament sprach ein Abgeordneter dieses Ereignis an, um Erdogan provokativ zu fragen, warum denn seine Ehefrau auf das Kopftuch bestehe und fügte noch hinzu, dass die Menschen ihn wie einen Propheten behandeln würden.
Der Ministerpräsident Erdogan wollte dies natürlich nicht auf sich sitzen lassen und auf die Freiheits- und Besuchsrechte hinweisen. Doch er kam nicht zu Wort, da sich sowohl die Rechte, als auch die Linke mit Beleidigungen und Gebrüll gegen ihn stellten. Die Parlamentspräsidentin schlug eine Pause vor, damit die Gemüter wieder zu Ruhe kommen. Diese gut gemeinte Entscheidung führte dann zu der Massenschlägerei im Parlament.

Es scheint tatsächlich klar zu sein: Was nicht passt, wird eben passend gemacht. Ist der Opfer ein Muslim, dann erwähnen wir das Mal lieber nicht. Das könnte ja unser perfektes Weltbild zerstören.

Edit: Mittlerweile hat die Rheinische Post (05.02.2010 um 02:30Uhr) und die Presse (04.02.2010 um 13:49Uhr) eine Kurzmeldung über den Vorfall veröffentlicht. Dennoch ist es erstaunlich, dass es im 21.Jahrhundert so lange braucht bis diese Informationen den deutschen Bürger erreichen und dann auch nur, wenn es interessierte RP oder die Presse-Leser sind.

Quellen:
http://www.muslim-markt.de/forum/messages/1513.htm

http://www.hurriyetdailynews.com/n.php?n…2010-02-03

“Alex W. ist selber ein Opfer…”

Selbst wenn eine Schwester in einem Gericht getötet wird, fühlen sich einige Brüder nach wie vor nicht für diese Gemeinschaft zuständig. Vielen gucken auch weiterhin nur Fernsehen oder lenken sich anderweitig ab, damit sie bloß nicht handeln müssen. Das erinnert an 1939, als viele Juden sich gegenseitig aufmunterten und meinten “es ist doch gar nicht so schlimm”, oder “bald ist alles vorbei”. Die Ignoranten sind stets die, die es am schlimmsten erwischt, weil sie nicht vorbereitet waren und nichts gegen die Hetze unternommen haben!

Aber es gibt auch Brüder, die sich aktiv für die Gemeinschaft einsetzen.  Einer dieser Brüder ist Abu Anas. Mit seiner Tatkraft und seinem Engagement,  hat er nun auch das Dresdner Fernsehen angelockt und es entstand ein vier minütiges Interview.
Im Endeffekt wurde das Interview aber stark gekürzt (was auch völlig legitim und normal ist), wodurch aber ein entscheidender Satz von Abu Anas nicht hervorgehoben werden konnte: “Alex W. ist auch selber ein Opfer…” .

Selbstverständlich ist Alex W. keinesfalls nur Opfer, aber es evident, dass die ständige Lügenpropaganda und die vielen Hassparolen von politisch ignoranten Internetseiten wie PI-News oder (leider) vielen weiteren Seiten, welche mittlerweile ohne Probleme im Internet die Besucherrekorde brechen, einen großen Teil an dem Mord von Marwa  beigetragen haben.

Islamhass wird Alltag und Salonfähig.

Wenn die Politik nicht langsam Mal einschreitet und die anderen Medien nicht auch endlich anfangen, uns Muslime Mal zu Wort kommen zu lassen, dann kann das Ganze noch sehr gefährlich für uns alle enden. Unser Interesse liegt in einem friedlichen Miteinander, genau wie Abu Anas es auch in dem veröffentlichten Beitrag schildert: “Wir können alle zusammenleben. Wir können Meinungsverschiedenheiten haben, aber [wir] brauchen uns dafür nicht gegenseitig schlagen…”.

Siehe auch: Wir leben MITeinander nicht GEGENeinander.

Todesopfer in Bosnien

Wie uns ein Bruder mitteilte, ist in Bosnien ein Bruder am 17.07.09, dem Islamhass und der dortigen Islamhetze seitens der Medien zum Opfer gefallen. Leider berichten bosnische Sender wie “FTV” über radikale “Wahabiten” und scheinen es so darstellen zu wollen, dass sie die eigentlichen Täter sind – dieses traurige Prozedere ist uns hier in Deutschland, aber wohl auch in der ganzen Welt ganz gut bekannt.

So berichtet der Standart.at von einer Massenschlägerei in Mostar, der Hauptstadt Bosniens und macht nicht selten Gebrauch von dem Unwort “Wahabiten “- aber nicht genug, es sind sogar “ultrareligiöse” Wahabiten. Leider nimmt man auch nicht viel mehr aus dem Artikel mit, denn er widmet den “Wahabiten” noch einen extra Absatz.

http://derstandard.at/fs/1246542409958/Massenschlaegerei-in-Mostar

Wie uns die Seite IslamBosna.ba mitteilt, resultierte der Konflikt nach einer verrückten Autofahrt mit jungen Männer. Nachdem sie einen Bruder von uns fast überfahren hatten, fingen sie an, ihn zu beleidigen. Der Streit eskalierte, als die alkoholisierten Männer ausstiegen und handgreiflich wurden. So kam es, dass weitere Jugendliche aus einem Cafe zum Tatort stürmten. Nun standen ungefähr 20-30 junge Männer letztendlich fünf Brüdern gegenüber, welche brutal zusammengeschlagen worden sind.

Ein Bruder von uns, der 34-jährige Magdi Dizdarevic, wurde von einem stumpfen Gegenstand am Kopf getroffen und starb an den Folgen der Verletzung.
Wir beten zu Allah, dass er den Bruder als Märtyrer anerkennt, denn er wurde aufgrund seiner Konfession beleidigt und umgebracht. Möge Allah seinen Angehören Standhaftigkeit und Geduld geben, Amin!

Die Islamhetzer in ganz Europa schlafen nicht, im Gegenteil. Und leider müssen wir die immer schlimmer werdenden Folgen registrieren. Darum warnen wir die Islamhetzer vor Folgen, deren Schuld sie später nicht tragen möchten. In Deutschland wurde schon eine Schwester ermordet – nun auch ein Bruder in Bosnien.

Es gibt ein Handy-Video von dem Angriff:

Hier ein offizielles Video:

Das Totengebet wurde am 18.07.2009 um 18:00 Uhr verrichtet.

www.islambosna.ba

www.minbar.ba

PS: Und barakallahu fiek an Bruder ADMIR, der uns darauf aufmerksam gemacht hat!