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Pakistan

Taliban schicken Horrorvideo um die Welt

Die Propagandisten von der BILD-Zeitung veröffentlichten am gestrigen Montag auf ihrem Onlineportal einen Artikel mit der hervorstechenden Überschrift

"Taliban schicken Horror-Video um die Welt – Radikale Islamisten richten pakistanische Polizisten hin"

Es geht hierbei um ein Video, das angeblich von der Taliban gefilmt worden ist und nun im Web kursiert. Dort werden 16 Personen in einer Reihe aufgestellt und exekutiert. Es wird behauptet, dass die hingerichteten Personen pakistanische Soldaten und die ausführenden Personen Taliban-Kämpfer waren. Ob sich die Behauptungen auf handfeste Beweise stützen, ist nicht bekannt und im Falle der Berichterstattung der BILD ist es somit auch stark anzuzweifeln.

Es geht hier auch in keinster Weise darum, diese Tat zu rechtfertigen und auch nicht Personen oder Gruppen zu verurteilen, da die Videoaufnahme auch keine deutliche Sprache spricht. Doch folgendes:

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Friedensmission à la ISAF: Bundeswehr erschoss drei Afghanen

Bei den gewaltsamen Protesten im afghanischen Talokan vor zweieinhalb Wochen sollen Bundeswehrsoldaten drei Angreifer erschossen haben. Das geht aus einem Untersuchungsbericht der Vereinten Nationen hervor.

Zunächst hatte das Einsatzführungskommando davon gesprochen, dass durch die Schüsse sieben bis zehn Angreifer verletzt, aber nach damaligem Erkenntnisstand niemand getötet worden sei. Von den drei Getöteten berichtete am Samstag das Magazin Der Spiegel unter Berufung auf einen Untersuchungsbericht der Vereinten Nationen.

Das Verteidigungsministerium wies auf Anfrage darauf hin, dass die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen seien, und wollte sich deshalb zu Einzelheiten nicht äußern. Ein Sprecher sagte aber: „Alle bisherigen Erkenntnisse zeigen, dass die deutschen Soldaten im Einklang mit den nationalen Regeln und den ISAF-Regeln gehandelt haben.“ Auch der UN-Bericht kommt laut Spiegel zu dem Ergebnis, dass die Soldaten „angemessen“ handelten.

Larifari um den Tod zweier Soldaten – Weiteres Schweigen über die zahlreicheren Zivilopfer

Hier ein Gastbeitrag zu den vergangenen Geschehnissen in Afghanistan:


Gestern war es wieder soweit. Im Verlauf einer Kriegshandlung in der Stadt Talokan (Provinz Takhar)  gab es zahlreiche Tote. Unter ihnen auch zwei Angehörige der Besatzungstruppen der deutschen Kriegsarmee. Wie immer ließen es sich die diversen Kriegsparteien des deutschen Reichstags nicht nehmen, diese reguläre Kriegshandlung u.a. als "barbarischen Terrorakt" (Westerwelle) zu verleumden und somit weiterhin den Anschein zu pflegen, dass in diesem "Krieg gegen den Terror" deutsche Besatzungstruppen unschuldige Opfer seien.

Leider spielen dieses Spiel die gesamten Medien mit, private wie auch öffentlich-rechtliche. Dabei ist die Sache klarer als Kloßbrühe. In Afghanistan herrscht Krieg. Es kämpfen widerrechtliche Besatzungstruppen gegen den organisierten Widerstand der einheimischen Bevölkerung. Die Taliban sind keine Terroristen, sondern sie führen, als einfach und minimalistisch ausgerüstete Truppe, einen Guerillakrieg gegen die hochgerüsteten und -technologisierten Aggressoren.

Sven Lau über den angeblichen Tod von Osama Bin Laden

Die Osama-Lüge um das Gesicht zu bewahren

Die Nachricht vom angeblichen Tod von Osama Bin Laden habe ich – nach dem ich die Einzelheiten dazu erfahren habe – mit einem Schmunzeln aufgenommen. Für wie naiv haltet man den Otto-Normalverbrauchen denn eigentlich?

Es ist klar: Die USA braucht nun einen vorweisbaren Erfolg um das Gesicht zu bewahren, nachdem man ca. zehn Jahre lang einen sinnlosen Krieg geführt hat. Zehn Jahre wurden Milliardenbeträge in ein bodenloses Fass gesteckt, tausende Soldaten und unschuldige Menschen haben das Leben verloren und allein die Blamage, dass der Gegner mit verrosteten Kalaschnikows, Kaftan und Pantoffeln nicht zu besiegen ist. Nun will man den Weg für einen Abzug schaffen, ohne dabei die Demütigung zugeben zu müssen. Man behauptete, eine afghanische Armee ausgebildet zu haben, die dann alleine nach dem Abzug für die "Sicherheit" sorgen könnten und man behauptete auch, dass die "Sicherheitslage" den Abzug bald ermöglichen könnte. Ein verzweifeltes sich-selbst-auf-die-Schultern klopfen der USA und ihren Knechten (auch genannt: "Verbündete").

Doch die USA hat es selbst wohl gemerkt, dass diese Phrasen nichts als Nonsens sind. Jetzt plötzlich nach zehn Jahre verzweifeltem "Suchen" hat man angeblich den "Bösewicht" schnappen können.

Wer kann das unter diesen Umständen glauben?

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Wo blieb der Aufruf zum “heiligen Krieg”? – Feedback zum Islamseminar

Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,

sicherlich hat noch der ein oder andere den unseriösen, von Lügen tropfenden Artikel der rheinischen Post in Erinnerung, in dem die verschiedenen Islam-Seminare, die über die Weihnachtstage stattfinden sollten, thematisiert wurden (Dawa-News berichtete). Dort hieß es sinngemäß, dass sogenannte "Salafisten" über Weihnachten in verschiedenen, mehrtägigen Seminaren zum "heiligen Krieg" rufen wollen. 

Dies wollte ich schließlich selbst mal unter die Lupe nehmen und forschte nach, wie und von wem dort zum "heiligen Krieg" gerufen wird. Erst wollte ich zum Islam-Seminar in die Al-Nur-Moschee nach Berlin reisen, doch nachdem es verschoben wurde, entschloss ich mich am Islambildungstreff  in Elsdorf teilzunehmen (oder wie es die rheinische Post formulieren würde: am "Mujahidin-Rekrutierungstreff"). 

 

 

 

 

 

 

 

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Terror vom Islam?

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Angelina Jolie in Pakistan

Angelina Jolie besuchte die Flutopfer in Pakistan. Andere Stars könnten von ihr eine Scheibe abschneiden.

Sie besuchte ein Flüchtlingslager im Nordwesten des Landes und will auf den Notstand der pakistanischen Bevölkerung aufmerksam machen.

"Das ist nicht nur eine humanitäre Krise, es ist eine ökonomische und soziale Katastrophe," so Jolie zu den Journalisten vor Ort.

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Pakistan braucht euch!

Deutsche skeptisch bei Spenden für Pakistan

Die Mehrheit der Bundesbürger will laut DeutschlandTrend nicht für die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan spenden. Wie eine Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des ARD-Morgenmagazins ergab, haben 58 Prozent der Deutschen keine solchen Pläne.

Spendenhilfe Weiterlesen

Flutkatastrophe in Pakistan

FlutkatastropheUnsere Brüder in Pakistan brauchen dringend unsere Hilfe, vor allem im Ramadan sollten wir spendenbereit sein, während die Kufar keinen Euro in das Land spenden…
Warum auch, sind ja "nur" Muslime.

Zeigt wie ihr spenden könnt, möge Allah swt. es euch reichlich belohnen. Amin.

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Pakistan gegen Facebook

Pakistan hat den Zugriff auf Facebook Seiten vorerst bis zum 31. Mai gesperrt.

Auslöser war ein Zeichenwettbewerb auf Facebook, der die User dazu aufrief unseren Propheten Muhammed s.a.s zu zeichen.

Stellt euch mal vor man würde einen Wettbewerb starten, wo Menschen den Buddha zeichnen sollen, den Propheten Jesus (as), etc. Klar, bei den Christen, Juden und Buddhisten gibt es warscheinlich kein Bilderverbot in diesem Zusammenhang.

Aber ich bin sicher, würde man Jesus schändlich darstellen, oder den Buddha mit einer Bombe an der Hose würden alle aufschreien und man würde sofort reagieren!
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