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Polizei

Zunehmend Schändungen islamischer Gebetsstätten – Partei der Linken stellt Anfrage an Bundesregierung

Islamische Vereine stellen meist nur dann Anzeige wenn ihre Gebäude schwerwiegend beschädigt werden, oder wenn Menschen verletzt wurden. Wird die Fassade "nur" durch Blut oder Farbe verunstaltet, sehen sie oft von einer Anzeige ab, weil das Verfahren ohnehin meist wegen "Geringfügigkeit" eingestellt wird.

Es geht aber nicht nur um Sachbeschädigungen, sondern gefasste Täter (wenn sie denn gefasst werden) geben unumwunden zu, daß sie damit ein Zeichen gegen die "Islamisierung" setzen wollten.
Ist es Übermut? Vandalismus? Ausdruck der westlichen Werte? Hass auf Schweine? Eine Form der staatlich garantierten Meinungsfreiheit?  

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Pro-NRW Extremisten machen sich lächerlich

Der friedensstiftende Aufruf von Scheich Hassan Dabagh, dass wir den Provokateuren aus dem Weg gehen sollten hat offenbar gefruchtet.

Die Zeitung "Münsteraner Bote" schreibt jedenfalls folgendes unter der Überschrift

Pro NRW demonstrierte vor drei eigenen Zuschauern

Heute, 08.05.2012, hatte sich "Pro NRW" in Münster angemeldet. Natürlich wie immer vor einer Moschee. Dumm nur, dass die Mitglieder der Moschee heute einen "Ausflug" machten. So war keiner da, den man provozieren konnte.

Massenmobilisation fehlgeschlagen

Die versammelte Presse lokale, wie auch überregionale, erwartete nun einen harten rechten Kern, der erst einmal allen zeigen würde, wo es lang geht.
Immerhin wurde ein Bus erwartet, voll mit Aktivisten. Es kam auch ein "Bus", nur handelte es sich um einen VW-Bus mit acht Plätzen und einem Fahrer. Zusätzlich war noch ein PKW mit vier Personen dabei.
Somit hatte Pro NRW immerhin dreizehn Mitstreiter mobilisieren können.
So mancher Innenstadt-Stand der etablierten Parteien hat an einem Samstag mehr "Personal" zu bieten als Pro NRW heute in Münster.

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Zentralrat stellt Strafanzeige gegen PRO NRW wegen Volksverhetzung!

Hier mal eine erfreuliche Nachricht vom "Zentralrat der Muslime" und dessen Vorsitzenden, Aiman Mazyek, alhamdulilah. Hoffentlich bleibt er dabei, auch wenn jetzt zu erwarten ist, dass es viele Angriffe gegen ihn geben wird…

DER WESTEN – 4.05.2012

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland geht gegen die rechtsextreme Kleinpartei Pro NRW rechtlich vor. „Wir stellen Strafanzeige gegen Pro NRW wegen Volksverhetzung und Störung der Religionsausübung“, sagte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mayzek, der WAZ-Mediengruppe .

Hass und Feindschaft zwischen den Völkern und Religionen zu säen, sei verfassungsfeindlich. „Hier sieht man, wer die Verfassungsfeinde sind“, sagte Mayzek mit Blick auf Pro NRW. Zudem bezeichnete er die Partei als „geistigen Brandstifter und Wegbereiter des NSU-Terrors“.

In den vergangenen Tagen war es bei Demonstrationen mehrfach zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Pro-NRW-Anhängern und deren Gegnern gekommen. Pro NRW hatte dabei immer wieder provoziert, indem die Anhänger Muhammad-Karikaturen zeigten.

1. Mai 2012: Pro-NRW-Anhänger und Polizisten hören einer “Hasspredigt” zu


 


Verletzter Muslim und die Polizei! Demo Solingen am 1. Mai 2012

Diskriminierung von Muslimen – Amnesty International kritisiert EU

Amnesty International kritisiert Diskriminierung von Muslimen in der EU

Der Bau von Moscheen und Minaretten wird oft blockiert und Frauen mit Kopftuch haben es schwieriger, einen Job zu finden. Das sind nur einige der Probleme, mit denen Muslime in Europa zu kämpfen haben.
Die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" fordert deshalb, dass die EU stärker gegen die Diskriminierung von Muslimen vorgeht.
Laut einem in Brüssel veröffentlichten Bericht von "Amnesty" sehen sich Muslime in Europa täglich Stereotypen und Vorurteilen ausgesetzt.
Die Organisation appelliert an die Regierungen, kein Kopftuch-Verbot auszusprechen und es jedem zu ermöglichen, seine Religion zu leben.
Religiöse und kulturelle Symbole zu tragen gehöre zum Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung.

Der Bericht befasst sich mit der Situation von Muslimen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und in der Schweiz.

http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=70870

Dem kann man nur zustimmen, denn im Islam ist seit 1400 Jahren das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit verankert!

Dieses grundlegendes Menschenrecht sollte der Staat nicht nur selbst wahrnehmen, sondern auch alle nichtstaatlichen Akteure und "Experten" auffordern, dieses Recht zu achten.

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Ständige Überwachung von Muslimen in New York führte zu Boykott!

Eine Gruppe muslimischer Führer hat ein vom New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg alljährlich organisiertes interreligiöses Treffen boykottiert.

Der Grund dafür sei die ständige Überwachung der muslimischen Gemeinschaft, die ausschließlich auf den Islam zurückzuführen sei und nicht auf verdächtiges Verhalten!

Ihre Führer könnten nicht guten Gewissens bei einem öffentlichen Treffen mit "einem direkt verantwortlichen Regierungsbeamten" erscheinen und in die Kameras lächeln, schrieb die Gruppe aus Imamen und Vertretern muslimischer Organisationen zur Begründung in einem Brief.

Quelle: AFP 31.12.2011

http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hC5zE9jYM9-P1wiKp30qQCXHnkGQ?docId=CNG.b14466c37fb5b4ee2b2321db14ec70ac.dc1

DAWA-NEWS-Interview mit Pierre Vogel

DAWA-NEWS: As-salaamu-alaikum Bruder Abu Hamsa, gebe uns doch bitte deine persönliche Einschätzung zur letzten Kundgebung wieder!

Pierre Vogel: Wa alaikum salaam. Ja, das war meiner Meinung nach auf jeden Fall ein Riesenerfolg gewesen und deswegen danke ich auch nochmal allen Brüdern und Schwestern die dort mitgeholfen haben. Denn natürlich – al-Hamdulilah – sieben Menschen sind zum Islam konvertiert. Und ich habe auch mitbekommen, dass im Publikum noch einige dabei waren, die konvertiert sind. Der Prophet – Frieden und Segen seien auf ihm - sagte, dass wenn Allah durch dich nur einen Menschen rechtleitet, es besser für dich ist, als alles zu besitzen worüber die Sonne aufgeht. Und dann: Wie viele Jugendliche wurden an diesem Tag wieder motiviert und mitgerissen – al-Hamdulilah – und wie viele Frauen haben sich wohl an diesem Tag dafür entschieden, das Kopftuch zu tragen? Und wie viele haben sich vorgenommen, anzufangen zu beten? Wie viele Nichtmuslime haben wieder ein besseres Bild vom Islam bekommen? Denn es geht nicht nur um einen Vortrag, sondern dass Brüder und Schwester auch Gespräche mit Menschen führen, die man sonst niemals in eine Moschee oder in eine Halle bekommen würde. Und von daher war es ein Riesenerfolg. Möge Allah uns Ichlas geben! Und ich bedanke mich an dieser Stelle nochmal bei allen Brüder und Schwester, die uns dabei geholfen haben.

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Gaza-Flotte startet ohne Flaggschiff

Neuer Entspannungsversuch zwischen Türkei und Israel – Ankara will Entschuldigung

Istanbul/Tel Aviv – Mehr als ein Jahr nach dem Angriff der israelischen Armee auf die Gaza-Hilfsflotte soll heute, Dienstag, von Griechenland aus eine zweite Gruppe von Schiffen starten, die versucht, die Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen. Unter den Aktivisten, deren Zahl zwischen 350 und 500 schwankt, werden voraussichtlich auch fünf Österreicher sein. Frühestens Donnerstag könnten die zehn bis elf Schiffe in der Nähe von Gazasein.

Das Flaggschiff vom vergangenen Jahr, die Mavi Marmara, wird dieses Mal jedoch nicht teilnehmen. Offensichtlich auf Druck der türkischen Regierung hatte die islamische Hilfsorganisation IHH in Istanbul nach den Parlamentswahlen vom 12. Juni bekannt gegeben, dass ihr Fährschiff aus "technischen Gründen" nicht starten könnte. Auch andere türkische Schiffe beteiligen sich nicht an der Fahrt zum Gazastreifen. Beim Sturm auf die Mavi Marmara am 31. Mai 2010 erschoss die israelische Armee acht türkische und einen US-türkischen Aktivisten.

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Widerlegung der TAZ-Hetze: “Die Anziehung der Salafisten”

Die TAZ bzw. ihr Journalist Wolf Schmidt hat heute einen Hetz-Beitrag gegen den Islam in Deutschland verfasst. Ich konnte diesen nicht einfach unkommentiert stehen lassen. Also:


BERLIN taz | Das Attentat auf zwei US-Soldaten am Frankfurter Flughafen vor dreieinhalb Monaten gilt als das erste islamistisch motivierte Attentat in Deutschland. Auch wenn die Hintergründe nach wie vor nicht ganz aufgeklärt sind, steht fest: Der 21-jährige Todesschütze Arid U. alias "Abu Reyyan" hatte zumindest virtuellen Kontakt zu einer ganzen Reihe von salafistischen Gruppen und Predigern.Wenn Gott zum Gesetzgeber wird: Salafismus ist "die zurzeit dynamischste islamistische Bewegung in Deutschland", warnt ein Gutachten von Verfassungsschützern. VON WOLF SCHMIDT

DAWA-NEWS:  Nun denn. Erst  einmal hat Arid U. sogar laut euren Propagandablätter schon seine Motivation angegeben: Der Terror der westlich-"demokratischen" Weltgemeinschaft – speziell im Irak. Arid U. soll in einem Verhör geäußert haben, dass ihn ein Video aus dem Alltag der Besatzer im Irak zur Tat motiviert hat – ein Video, in dem US-Invasoren irakisch-muslimische Frauen vergewaltigt haben. Doch anscheinend findet man dieses Argument zu "langweilig". Denn jetzt hat man nun augenscheinlich etwas in der Hand, um gegen die praktizierenden Muslime in Deutschland vorgehen zu können.

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Behörden haben ein Problem mit selbstbewussten Muslimen

NDR berichtet:

Roman R. war einmal ein Aushängeschild für Frankfurts Polizei. Jung, dynamisch, eloquent und kameratauglich. Der Hessische Rundfunk begleitete ihn vor drei Jahren im Rahmen der Sendereihe "Polizeireport". Damals war R. Beamter im Kriminaldauerdienst und in Zivil unterwegs auf Frankfurts Straßen. Er sei ein "Sportfanatiker", erzählte er den Journalisten freimütig. Einmal pro Woche leitete er das Boxtraining der Frankfurter Polizei.

Inzwischen dürften seine Vorgesetzten es bereuen, den Beamten so in Szene gesetzt zu haben. Der 40-Jährige ist jetzt in anderer Mission unterwegs. Seine Eloquenz nutzt er, um zu predigen. Roman R. ist zum Islam konvertiert, einer Religion, die seiner Meinung nach im Westen von vielen Menschen "gedemütigt" wird und über die "Lügen" verbreitet würden. Immer wieder wirft er aber auch Muslimen vor, unislamisch zu handeln, etwa Frauen, die sich nicht verhüllen wollen oder das Verhüllungsgebot zu liberal auslegen: "Knallenge Jeans und nur ein Tuch auf dem Kopf – ist das das, was Allah von uns möchte? Wohl kaum!" Und weiter: "Dass Frauen vergewaltigt werden, hat auch damit zu tun, weil sie ihre Reize zeigen."

DAWA-NEWS: Hier wird über den Bruder 'Abu Bilal' von DawaFFM gesprochen. Ein Mann, von dem man durch seine Vorträge denken könnte, er hätte nie einer anderen Religion angehört. Dass ist das, was Allah, der Erhabene, in Seinem edlen Buch uns mitteilt: 

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Schweizer Konvertit ist ein Sicherheitsrisiko

Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt den Entscheid der Armeefachstelle zu einem Konvertiten: Nicht seine religiöse Überzeugung sei problematisch, sondern die Art, wie er seinen Glauben praktiziere.

Gibril Muhammad Zwicker ist vor drei Jahren zum Islam konvertiert und dem umstrittenen Islamischen Zentralrat Schweiz (IZRS) als Mitglied beigetreten. Der 27-Jährige ist Oberleutnant und hat als Werkschutzoffizier in der Betriebskompanie des Armee-Hauptquartiers Zugang zu als «geheim» klassifizierten Informationen, zu geheimem Armeematerial und zu Militäranlagen, die von aussen nicht wahrnehmbar sind und deren Zerstörung die Auftragserfüllung durch Bundesrat und Armee gefährden könnte.

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V-Mann sorgt für Blamage des Verfassungsschutzes

 

Münchner Terrorprozeß: Wurden die Angeklagten vom V-M

Münchner Terrorprozeß: Wurden die Angeklagten vom V-Mann »angeschoben«?

Ein Toter bei Protesten in Jemen

Bei andauernden Protesten gegen Ali Abdallah Saleh, Staatschef Jemens soll nach Augenzeugenberichten ein Mensch getötet worden sein. Er soll durch Schüsse der Polizei in der Stadt Taes umgekommen sein. Saleh forderte in den letzten Tagen ein Ende der Demonstrationen und bekräftigte nochmals, dass er sein Amt abgeben werde, jedoch nur wenn es einen „verfassungsgemäßen“ Übergang geben wird.

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Deutsche Abhörsoftware für Ägyptens Geheimdienst

Unter den Dokumenten, die Aktivisten der ägyptischen Demokratiebewegung in der Zentrale der Staatssicherheit in Kairo fanden, ist auch ein Angebot aus Deutschland: Die auch in München sitzende Firma Gamma stellte dem Geheimdienst im Juni 2010 eine Überwachungs- und Abhörsoftware vor.

Man wird sich im ersten Augenblick denken "ja sit doch kein Problem".

Dann schauen wir mal weiter:

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Polizei erschießt Junge Kaltblutig in Ägypten – Police shoot boy in cold blood From Egypt

So weit ist es schon gekommen in Ägypten, dass man kaltblütig einen Protestanten erschiesst! DEUTSCHE MEDIEN verheimlichen das wieder und wollen alles runterspielen! Auch YouTube versucht das Video zu sperren bzw die User wollen es flaggen.

Also das heisst für euch, ladet es runter und spielt es alle hoch!

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Radikalismus gegen muslimischen Polizisten

„Drecks-Moslem! Islamistischer Polizeispitzel. Ab nach Tunesien, da wo Du hingehörst…!“

Sowas müssen sich nun die muslimischen Beamten anhören während sie einer alten Dame Hilfe leisten, die einen Schwächeanfall hatte.

Überall in den Medien ist natürlich wiedermal nichts zu lesen, außer hier in tz-online.

München – Auf unglaublich aggressive Weise hat ein Ausländerhasser (67) im Olympiadorf einen aus Marokko stammenden Polizisten während eines Einsatzes angegriffen.

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Stuttgart 21 – und wie der Staat mit den Demonstranten umgeht…

Es war eine angemeldete Demonstration von Schülern, doch der Polizei gefiel das so gar nicht.
Der Staat Deutschland wird immer radikaler, wenn es um die Proteste auf den Straßen geht.
Das Volk soll spüren, wie wenig Macht es doch hat, da macht man auch keinen Halt vor Pfefferspray,
welches bis zu 5m weit gesprüht werden kann!

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Radikaler Polizeistaat verletzt viele Menschen!

Der angehende Polizeistaat Deutschland ist schuldig viele Menschen am Donnerstag in Stuttgart verletzt zu haben!

 

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Polizei in Los Angeles befürchtet Massenselbstmord – alles für Jesus?

Das mysteriöse Verschwinden von fünf Erwachsenen und acht Kindern hat im Raum Los Angeles einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst: Die Behörden fürchten, dass sie einem Massenselbstmord von Sektenmitgliedern auf der Spur sind. Wie Sheriff Steve Whitmore erklärte, hinterließ die Gruppe Briefe. Darin stehe, "dass sie alle bald in den Himmel kommen und dort tote Verwandte und Jesus sehen".