Ständige Überwachung von Muslimen in New York führte zu Boykott!
Eine Gruppe muslimischer Führer hat ein vom New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg alljährlich organisiertes interreligiöses Treffen boykottiert.
Der Grund dafür sei die ständige Überwachung der muslimischen Gemeinschaft, die ausschließlich auf den Islam zurückzuführen sei und nicht auf verdächtiges Verhalten!
Ihre Führer könnten nicht guten Gewissens bei einem öffentlichen Treffen mit "einem direkt verantwortlichen Regierungsbeamten" erscheinen und in die Kameras lächeln, schrieb die Gruppe aus Imamen und Vertretern muslimischer Organisationen zur Begründung in einem Brief.
Quelle: AFP 31.12.2011
DAWA-NEWS-Interview mit Pierre Vogel
DAWA-NEWS: As-salaamu-alaikum Bruder Abu Hamsa, gebe uns doch bitte deine persönliche Einschätzung zur letzten Kundgebung wieder!
Pierre Vogel: Wa alaikum salaam. Ja, das war meiner Meinung nach auf jeden Fall ein Riesenerfolg gewesen und deswegen danke ich auch nochmal allen Brüdern und Schwestern die dort mitgeholfen haben. Denn natürlich – al-Hamdulilah – sieben Menschen sind zum Islam konvertiert. Und ich habe auch mitbekommen, dass im Publikum noch einige dabei waren, die konvertiert sind. Der Prophet – Frieden und Segen seien auf ihm - sagte, dass wenn Allah durch dich nur einen Menschen rechtleitet, es besser für dich ist, als alles zu besitzen worüber die Sonne aufgeht. Und dann: Wie viele Jugendliche wurden an diesem Tag wieder motiviert und mitgerissen – al-Hamdulilah – und wie viele Frauen haben sich wohl an diesem Tag dafür entschieden, das Kopftuch zu tragen? Und wie viele haben sich vorgenommen, anzufangen zu beten? Wie viele Nichtmuslime haben wieder ein besseres Bild vom Islam bekommen? Denn es geht nicht nur um einen Vortrag, sondern dass Brüder und Schwester auch Gespräche mit Menschen führen, die man sonst niemals in eine Moschee oder in eine Halle bekommen würde. Und von daher war es ein Riesenerfolg. Möge Allah uns Ichlas geben! Und ich bedanke mich an dieser Stelle nochmal bei allen Brüder und Schwester, die uns dabei geholfen haben.
Gaza-Flotte startet ohne Flaggschiff
Neuer Entspannungsversuch zwischen Türkei und Israel – Ankara will Entschuldigung
Istanbul/Tel Aviv – Mehr als ein Jahr nach dem Angriff der israelischen Armee auf die Gaza-Hilfsflotte soll heute, Dienstag, von Griechenland aus eine zweite Gruppe von Schiffen starten, die versucht, die Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen. Unter den Aktivisten, deren Zahl zwischen 350 und 500 schwankt, werden voraussichtlich auch fünf Österreicher sein. Frühestens Donnerstag könnten die zehn bis elf Schiffe in der Nähe von Gazasein.
Das Flaggschiff vom vergangenen Jahr, die Mavi Marmara, wird dieses Mal jedoch nicht teilnehmen. Offensichtlich auf Druck der türkischen Regierung hatte die islamische Hilfsorganisation IHH in Istanbul nach den Parlamentswahlen vom 12. Juni bekannt gegeben, dass ihr Fährschiff aus "technischen Gründen" nicht starten könnte. Auch andere türkische Schiffe beteiligen sich nicht an der Fahrt zum Gazastreifen. Beim Sturm auf die Mavi Marmara am 31. Mai 2010 erschoss die israelische Armee acht türkische und einen US-türkischen Aktivisten.
Widerlegung der TAZ-Hetze: “Die Anziehung der Salafisten”
Die TAZ bzw. ihr Journalist Wolf Schmidt hat heute einen Hetz-Beitrag gegen den Islam in Deutschland verfasst. Ich konnte diesen nicht einfach unkommentiert stehen lassen. Also:
BERLIN taz | Das Attentat auf zwei US-Soldaten am Frankfurter Flughafen vor dreieinhalb Monaten gilt als das erste islamistisch motivierte Attentat in Deutschland. Auch wenn die Hintergründe nach wie vor nicht ganz aufgeklärt sind, steht fest: Der 21-jährige Todesschütze Arid U. alias "Abu Reyyan" hatte zumindest virtuellen Kontakt zu einer ganzen Reihe von salafistischen Gruppen und Predigern.Wenn Gott zum Gesetzgeber wird: Salafismus ist "die zurzeit dynamischste islamistische Bewegung in Deutschland", warnt ein Gutachten von Verfassungsschützern. VON WOLF SCHMIDT
DAWA-NEWS: Nun denn. Erst einmal hat Arid U. sogar laut euren Propagandablätter schon seine Motivation angegeben: Der Terror der westlich-"demokratischen" Weltgemeinschaft – speziell im Irak. Arid U. soll in einem Verhör geäußert haben, dass ihn ein Video aus dem Alltag der Besatzer im Irak zur Tat motiviert hat – ein Video, in dem US-Invasoren irakisch-muslimische Frauen vergewaltigt haben. Doch anscheinend findet man dieses Argument zu "langweilig". Denn jetzt hat man nun augenscheinlich etwas in der Hand, um gegen die praktizierenden Muslime in Deutschland vorgehen zu können.
Behörden haben ein Problem mit selbstbewussten Muslimen
NDR berichtet:
Roman R. war einmal ein Aushängeschild für Frankfurts Polizei. Jung, dynamisch, eloquent und kameratauglich. Der Hessische Rundfunk begleitete ihn vor drei Jahren im Rahmen der Sendereihe "Polizeireport". Damals war R. Beamter im Kriminaldauerdienst und in Zivil unterwegs auf Frankfurts Straßen. Er sei ein "Sportfanatiker", erzählte er den Journalisten freimütig. Einmal pro Woche leitete er das Boxtraining der Frankfurter Polizei.
Inzwischen dürften seine Vorgesetzten es bereuen, den Beamten so in Szene gesetzt zu haben. Der 40-Jährige ist jetzt in anderer Mission unterwegs. Seine Eloquenz nutzt er, um zu predigen. Roman R. ist zum Islam konvertiert, einer Religion, die seiner Meinung nach im Westen von vielen Menschen "gedemütigt" wird und über die "Lügen" verbreitet würden. Immer wieder wirft er aber auch Muslimen vor, unislamisch zu handeln, etwa Frauen, die sich nicht verhüllen wollen oder das Verhüllungsgebot zu liberal auslegen: "Knallenge Jeans und nur ein Tuch auf dem Kopf – ist das das, was Allah von uns möchte? Wohl kaum!" Und weiter: "Dass Frauen vergewaltigt werden, hat auch damit zu tun, weil sie ihre Reize zeigen."
DAWA-NEWS: Hier wird über den Bruder 'Abu Bilal' von DawaFFM gesprochen. Ein Mann, von dem man durch seine Vorträge denken könnte, er hätte nie einer anderen Religion angehört. Dass ist das, was Allah, der Erhabene, in Seinem edlen Buch uns mitteilt:
Schweizer Konvertit ist ein Sicherheitsrisiko
Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt den Entscheid der Armeefachstelle zu einem Konvertiten: Nicht seine religiöse Überzeugung sei problematisch, sondern die Art, wie er seinen Glauben praktiziere.
Gibril Muhammad Zwicker ist vor drei Jahren zum Islam konvertiert und dem umstrittenen Islamischen Zentralrat Schweiz (IZRS) als Mitglied beigetreten. Der 27-Jährige ist Oberleutnant und hat als Werkschutzoffizier in der Betriebskompanie des Armee-Hauptquartiers Zugang zu als «geheim» klassifizierten Informationen, zu geheimem Armeematerial und zu Militäranlagen, die von aussen nicht wahrnehmbar sind und deren Zerstörung die Auftragserfüllung durch Bundesrat und Armee gefährden könnte.

V-Mann sorgt für Blamage des Verfassungsschutzes
Münchner Terrorprozeß: Wurden die Angeklagten vom V-Mann »angeschoben«?
Foto: dapd Weiterlesen
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Ein Toter bei Protesten in Jemen
Bei andauernden Protesten gegen Ali Abdallah Saleh, Staatschef Jemens soll nach Augenzeugenberichten ein Mensch getötet worden sein. Er soll durch Schüsse der Polizei in der Stadt Taes umgekommen sein. Saleh forderte in den letzten Tagen ein Ende der Demonstrationen und bekräftigte nochmals, dass er sein Amt abgeben werde, jedoch nur wenn es einen „verfassungsgemäßen“ Übergang geben wird.
Deutsche Abhörsoftware für Ägyptens Geheimdienst
Unter den Dokumenten, die Aktivisten der ägyptischen Demokratiebewegung in der Zentrale der Staatssicherheit in Kairo fanden, ist auch ein Angebot aus Deutschland: Die auch in München sitzende Firma Gamma stellte dem Geheimdienst im Juni 2010 eine Überwachungs- und Abhörsoftware vor.
Man wird sich im ersten Augenblick denken "ja sit doch kein Problem".
Dann schauen wir mal weiter:
Polizei erschießt Junge Kaltblutig in Ägypten – Police shoot boy in cold blood From Egypt
So weit ist es schon gekommen in Ägypten, dass man kaltblütig einen Protestanten erschiesst! DEUTSCHE MEDIEN verheimlichen das wieder und wollen alles runterspielen! Auch YouTube versucht das Video zu sperren bzw die User wollen es flaggen.
Also das heisst für euch, ladet es runter und spielt es alle hoch!
Radikalismus gegen muslimischen Polizisten
„Drecks-Moslem! Islamistischer Polizeispitzel. Ab nach Tunesien, da wo Du hingehörst…!“
Sowas müssen sich nun die muslimischen Beamten anhören während sie einer alten Dame Hilfe leisten, die einen Schwächeanfall hatte.
Überall in den Medien ist natürlich wiedermal nichts zu lesen, außer hier in tz-online.
München – Auf unglaublich aggressive Weise hat ein Ausländerhasser (67) im Olympiadorf einen aus Marokko stammenden Polizisten während eines Einsatzes angegriffen.
Stuttgart 21 – und wie der Staat mit den Demonstranten umgeht…
Es war eine angemeldete Demonstration von Schülern, doch der Polizei gefiel das so gar nicht.
Der Staat Deutschland wird immer radikaler, wenn es um die Proteste auf den Straßen geht.
Das Volk soll spüren, wie wenig Macht es doch hat, da macht man auch keinen Halt vor Pfefferspray,
welches bis zu 5m weit gesprüht werden kann!
Radikaler Polizeistaat verletzt viele Menschen!
Der angehende Polizeistaat Deutschland ist schuldig viele Menschen am Donnerstag in Stuttgart verletzt zu haben!

Polizei in Los Angeles befürchtet Massenselbstmord – alles für Jesus?

„ÜBLICHE GEWALT IN SOLCHEN SITUATIONEN“- FRANKREICHS POLIZEI IM BLUTRAUSCH
Neben dem neuen, scharfen Sicherheitskurs von Nicolas Sarkozy, welcher ohnehin schon stark umstritten ist, hat der französische Präsident nun angekündigt, ‚straffälligen‘ Franzosen ausländischer Herkunft die Staatsbürgerschaft wieder zu entziehen und außerdem die illegal siedelnden Roma des Landes zu verweisen.
Nun sorgt ein Video für neue Empörung, welches zeigt, wie die Polizei eine Demonstration afrikanischer Einwanderer mit Gewalt auflöst.
Gastkommentar von Bruder Abud (14)
Vielleicht nicht weniger schlimm als die Bluttat selbst, ist an dem Fall der Umgang einiger Medien damit, die in ihrem Bericht völlig verschwiegen haben, dass es sich bei dem Opfer der Beleidigungen und sodann der Mordtat um eine kopftuchtragende Muslima handelte, wie sie auch den Wortlaut der Beleidigungen nicht erwähnten, während im umgekehrten Fall, wenn ein noch so unreligiöser Muslim der Täter eines Verbrechens an einem Nichtmuslim ist, dessen Religionszugehörigkeit hervorgehoben wird. Dieser mediale Umgang mit den Muslimen ist wie ein symbolischer Dolchstoß in das Herz eines jedes gläubigen Muslims und einer jeden gläubigen Muslima. Noch abzuwarten ist, wie mild oder hart das Urteil gegen den Mörder ausfallen wird. Weiterhin heißt es, dass Schwester Marwa schwanger war, womit der Fall nach islamischem Recht einen Doppelmord darstellt. Für die Medien und die meisten Nichtmuslime mag dies nebensächlich und geringfügig erscheinen, da das Recht einer Mutter auf Tötung ihres ungeborenen Kindes ohnehin höher bewertet wird als das Recht des Ungeborenen auf Leben.
Der Vorfall erinnert mich an den Massenmord des zionistischen Siedlers Baruch Goldstein in der Abraham-Moschee in al-Chalil (Hebron) vor Jahren. Damals hatten die dort anwesenden Soldaten des zionistischen Besatzungsregimes die muslimischen Betetenden daran gehindert, die Moschee zu verlassen, und die außerhalb befindlichen Palästinenser, zur Hilfe hineinzukommen. Erst nachdem dem Massenmörder die Munition ausging, konnte einer der Palästinenser ihn mit einem Feuerlöscher erschlagen, während die Soldaten nicht eingriffen. Eine vorherige Absprache oder Verschwörung muss nicht angenommen werden, wenn bei den beteiligten Soldaten mehrheitlich ein Hass auf die Palästinenser und eine Verachtung für sie bestanden hat, da ihre Parteinahme für den Täter dann intuitiv war. Bei dem Dresdener Vorfall muss man die Frage stellen, wie der Mörder ganze 18 Messerstiche ausführen konnte, bevor jemand eingriff, und warum der Polizist dem Ehemann ins Bein schoss, anstatt dem Täter in dessen Bein oder auf dessen Hände. War die Überraschung der Beteiligten so groß, dass sie, außer dem Ehemann des Opfers, relativ lange Zeit benötigten, um zu begreifen, was geschah, anstatt geistesgegenwärtig einzugreifen, oder waren sie einfach zu feige dazu? Falls die Beweislage zu ungunsten der nichtmuslimischen Beteiligten stehen sollte, können wir dann mit einer schonungslosen und sachlichen Aufklärung rechnen?
Welche Konsequenzen wird der Vorfall haben oder könnte er haben? Wird er zu einem generellen Verbot der Tragens von Kopftüchern in Gerichtsverhandlungen führen, damit Muslimhasser durch den Anblick von kopftuchtragenden Muslimas nicht zu ähnlichen Taten provoziert werden? Wird er dazu führen, daß man juristisch gegen Volksverhetzer und geistige Brandstifter vorgeht, oder sie wie bisher im Namen der freien Meinungsäußerung ungehindert wirken lassen? Wird der Staat den Muslimen größeren Schutz zukommen lassen, oder werden dessen Verantwortungsträger ihnen stattdessen raten, sich in der Öffentlichkeit nicht als Muslime erkennbar zu zeigen, damit sie sich nicht derartigen Gefahren aussetzen?



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