Was tun gegen die Gefahr des Rechtsextremismus?
Kulturkämpferischer Populismus rechtsgerichteter Parteien schürt Unruhe durch argumentative Munition und gezielte Provokation, worunter hauptsächlich wir Muslime leiden.
Diese vermehrt um sich greifende Bewegung stellt jedoch auch eine Gefahr für die Gesellschaft als Ganzes dar, weil durch ihre Aktionen die Grenzen zwischen der von uns allen gewollten Meinungsfreiheit und öffentlichen Beleidigungen verwischt werden.
Unterstellungen, gezielte Provokationen, Verunglimpfungen, falsche Koranzitate, Schmähkritik, Aufbauschen, Herabsetzung von religiösen Werten (Koranverbrennung), Erfindung von verächtlichmachenden Bezeichnungen (Salafisten), Sinnentstellung von Begriffen (wie es mit dem Wort Djihad passierte), Haß und Angst-Schüren, usw., all das ist laut der geltenden Gesetzgebung strafbar.
Aber selbst wenn die Behörden all dem nicht nachgehen, oder gar die Gesetze entsprechend ändern würden, damit diese Art der Volksverhetzung straffrei bliebe, wäre es ein großer gesellschaftlicher Schaden.
Für das Verständnis einer Religion ist die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich

Die "Aktion lies im Namen Deines Herrn" bei der wir in mehreren Städten kostenlos Koranübsetzungen verteilt haben ist nicht nur ausgesprochen friedlich abgelaufen, sondern auch bei den nichtmuslimischen Mitbürgern sehr gut angekommen.
Es herrschte respektvolles Interesse seitens der Passanten die die Info-Stände besuchten, und Muslime beantworteten ruhig und geduldig die eine oder andere Frage.
Erst durch einen übersteigerten Medienrummel kam Unruhe auf.
Wie aus dem Nichts gab es plötzlich Geschrei um angeblich gewaltbereite "Salafisten". Geradezu gleichgeschaltet prangten auf sämtlichen Zeitungen Überschriften von "Journalistenbedrohung", dabei hatte ein Bruder lediglich einen penetranten Medienmenschen in die Schranken verwiesen. Auch an einem Infostand gibt es ja schließlich so etwas wie das Hausrecht.
Normalerweise wäre diese kleine verbale Auseinandersetzung keine Schlagzeile wert gewesen, aber weit gefehlt!
Es hatte den Anschein als ob das übrige Weltgeschehen unwichtig wäre.
Zeitungsschreiber tippten sich die Finger wund, mutmaßten über "Drahtzieher", rätselten über die Finanzierung der Bücher, erwähnten geflissentlich den Verfassungsschutz, und natürlich durften abgedroschene Begriffe wie "potentiell gewaltbereit" und "mutmaßlich salafistisch" nicht fehlen.
Das ZDF war da schon phantasievoller und schürt Vorurteile mit der plakativ prangenden Überschrift: "Salafistische Rattenfänger". Im Mediengesetz wird zwar eine ausgewogene Berichterstattung gefordert, und das Fernsehen solle zu Unterhaltung und Bildung beitragen, aber das ZDF scheint da eher eigene Gesetze zu befolgen.
Im Text des besagten Artikels erdreisten sie sich sogar zu behaupten die Koranverteilung sei "in Wirklichkeit" (woher wollen die das wissen?) "die subtile Verbreitung einer extremistischen Ideologie."
Die Begründung für diese anmaßende Unterstellung lautet: "Denn die selbsternannten Koranhändler sind Salafisten".
So, jetzt weiß aber auch der dümmste ZDF-Konsument Bescheid!
Falls das immer noch nicht reicht, klärt das ZDF weiter auf: "Der Salafismus ist nach den Erkenntnissen des Verfassungsschutzes ein Sammelbecken für gewaltbereite Islamisten." Peng!
Man kann diese Unglaublichkeiten hier nachlesen:
http://terra-x.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/heute-Nachrichten/4672/16268988/b07284/Salafistische-Rattenfaenger.html
Sicherheitshalber habe ich einen Screenshot davon gemacht, denn Meinungsfreiheit und falsche Behauptung sind immer noch zweierlei, und wir sollten uns bei Verächtlichmachung durch Massenmedien tatsächlich rechtliche Schritte vorbehalten.
Ich komme aber vom Thema ab. Eigentlich wollte ich der Frage nachgehen, wer denn ein Interesse daran haben könnte, gläubige Muslime, und damit den Islam als Ganzes in den Dreck zu ziehen.
Ich weiß es nicht.
Zunächst könnte man vielleicht denken, daß die katholischen und evangelischen Kirchen versuchen würden den Muslimen Steine in den Weg zu legen, dem ist aber nicht so. Ganz im Gegenteil:
Zu der Koranverteilung sagte der Bischofsbevollmächtigte Gothart Magaard: "Würde ich auf der Straße angesprochen, ich würde hingehen und versuchen, von Person zu Person ins Gespräch zu kommen. Mich würde der Hintergrund der Aktion interessieren".
Das Verhältnis der Religionen zueinander sieht Magaard entspannt.
Er meinte "die Aktion werde eher eine «innermuslimische Debatte» anstoßen. Es werde sichtbar, dass wir hier mit Muslimen unterschiedlicher Prägung zusammenleben".
Der evangelische Landesbischof Dröge kritisierte sogar den Bundesinnenminister Friedrich und warnte davor "zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen zu spalten." Er wandte sich auch gegen angebliche Gewaltbereitschaft und sagte "Terror speist sich aus Armut und Chancenlosigkeit."
Auch in Deutschland müsse man dafür sorgen, „dass kein Keil zwischen Menschen unterschiedlicher Religion getrieben wird, dass wir nicht Hass mit Hass, Ideologie mit Ideologie beantworten“, sagte der Bischof und kritisierte damit den Bundesinnenminister Friedrich, der aufgrund einer Studie über junge Muslime in Deutschland vor dem "Import von anti-demokratischen und religiös fanatischen Ansichten" gewarnte hatte.
Der Bischof ist der Überzeugung, die Studie selbst komme zu einem ganz anderen Schluss. Sie warne vielmehr davor, "mit undifferenzierten, plakativen Meinungen die Probleme der Integration noch zu verstärken."
Bischof Dröge fügte hinzu: "Ich halte es für sehr problematisch, Menschen allein wegen ihrer Religion zum Problemfall zu erklären."
Zum Thema Populismus antwortete er mit einem Römerbrief und räußerte: Ein Mensch, der in dieser Gnade Gottes stehe, gewinne Halt und Kraft, er lasse sich nicht umhertreiben vom ständigen Wechsel und Wandel, von den Meinungen, die heute so und morgen anders um Aufmerksamkeit buhlten.
Wörtlich fügte er hinzu: „Ein Mensch, der in Gottes Gnade steht, ist wie ein Fels in der Brandung.“
Der Islamwissenschaftler und katholische Theologen Pater Felix Körner (Dozent an der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom) kommentiert folgendermaßen:
"Die Mehrheit der Menschen, die hier das erste mal mit dem Koran in Berührung kommt, entdeckt damit eine neue Welt, entdeckt, dass es hier viele Diskussionsmöglichkeiten gibt und dass es ungeheuer anregend ist, sich mit dem Koran auseinander zu setzen. Insofern ist die Aktion „Lies!“ erst einmal nicht gefährlich, sondern bereichernd."
Auch Bischof Gerhard Ulrich hat sich für eine differenzierte Betrachtung ausgesprochen. Der Vorsitzende der Kirchenleitung der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche teilte zum Verschenken von Koranübersetzungen mit, gegen die Verteilung heiliger Schriften sei nichts zu sagen.
Für das Verständnis einer Religion sei die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich, hieß es in einer Erklärung des Bischofs.
Warum hört man solche Stellungnahmen so gut wie nie von Politikern? Welcher Sheytan flüstert ihnen ein, Hetzparolen seien "Islam-Kritik"?
Sie sollten sich lieber ein Beispiel an den zitierten Kirchenmännern nehmen!
Trotz unterschiedlicher Glaubensauffassungen sind diese hochrangigen Kirchenvertreter nämlich zum Dialog bereit statt eine imaginäre Gefahr herbeizureden.
Sie sind genau wie wir gegen Medienhetze.
Für uns ist Allah der über alles Erhabene, ein EINZIGER GOTT, und wir können mit der Dreifaltigkeit nichts anfangen. Wir können unseren obersten Glaubensgrundsatz anhand des edlen Qurans und sogar mit der Bibel belegen.
Die Bischöfe sehen das sicherlich anders, aber deshalb würden wir doch niemals übereinander herfallen.
Ein Mindestmaß an Kenntnissen der jeweils anderen Religion ist die Voraussetzung für sachliche Diskussionen und konstruktive Kritik.
Diesen Willen sich erst einmal zu informieren vermissen wir Muslime bei vielen Politikern und Medienvertretern, die mit Halbwissen drauflos schwadronieren.
Um so erfreulicher ist es, daß es wenigsten noch einige Christen gibt die unsere gute Absicht und den islamischen Willen zum Frieden erkennen.
Möge Allah suhanahu ta'ala uns alle rechtleiten und zu der einzigen richtigen Religion führen! Amin.
Diskriminierung von Muslimen – Amnesty International kritisiert EU
Amnesty International kritisiert Diskriminierung von Muslimen in der EU
Der Bau von Moscheen und Minaretten wird oft blockiert und Frauen mit Kopftuch haben es schwieriger, einen Job zu finden. Das sind nur einige der Probleme, mit denen Muslime in Europa zu kämpfen haben.
Die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" fordert deshalb, dass die EU stärker gegen die Diskriminierung von Muslimen vorgeht.
Laut einem in Brüssel veröffentlichten Bericht von "Amnesty" sehen sich Muslime in Europa täglich Stereotypen und Vorurteilen ausgesetzt.
Die Organisation appelliert an die Regierungen, kein Kopftuch-Verbot auszusprechen und es jedem zu ermöglichen, seine Religion zu leben.
Religiöse und kulturelle Symbole zu tragen gehöre zum Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung.
Der Bericht befasst sich mit der Situation von Muslimen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und in der Schweiz.
http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=70870
Dem kann man nur zustimmen, denn im Islam ist seit 1400 Jahren das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit verankert!
Dieses grundlegendes Menschenrecht sollte der Staat nicht nur selbst wahrnehmen, sondern auch alle nichtstaatlichen Akteure und "Experten" auffordern, dieses Recht zu achten.
Wirtschaftszweig Islamhass
In den USA haben sieben Stiftungen 42,6 Millionen Dollar ausgegeben um "Experten", Journalisten oder Evangelikale Prediger zu bezahlen,
wenn sie Furcht vor dem Islam schüren!
Das Geschäft mit der Angst (islamfeindliche Propaganda als Geschäftsmodell) scheint sich zu lohnen,
sonst würden sie nicht so viel investieren.
Alle sind gleich, aber einige sind gleicher – jedenfalls beim Verteilen von Bibel und Koran
Die extrem missionierende christliche Sekte der Gideons brüstet sich damit international in 188 Ländern zu agieren.
Auf deren homepage ist zu lesen:
>Wir legen Bibeln aus in …
Hotels und Pensionen
Krankenhäusern und Altenheimen
Arztpraxen
… und geben Bibeln persönlich weiter an …
Schüler und Studenten
Einsitzende in Justizvollzugsanstalten
Bundeswehrsoldaten
Beamte der Polizei und der Bundespolizei
Ärzte und Arzthelferinnen
Pflegepersonal in Krankenhäusern und Kliniken<
Das sollten sich mal Muslime getrauen! Das Mediengeschrei wäre ohrenbetäubend!
Im deutschen Grundgesetz wird gleiches Recht für alle versprochen. Demnach müßte der Verfassungsschutz das christianistische "aggressive Missionieren streng im Auge behalten" und insbesondere die Jugend vor Indoktrination durch fundamentale Christianisten schützen.
Beim Kopftuchverbot für Lehrerinnen wurden bekanntlich genau diese Argumente angeführt!
Aktiv sein statt jammern!
Allzu oft sind wir Zeugen von Verleumdungen geworden.
Allzu oft waren wir selbst davon betroffen.
Das Gestrüpp im deutschen Mediengeflecht wird immer dichter, so daß man kaum noch weiß wo es lang geht ohne üble Kratzer davon zu tragen.
Wem soll man es sagen, wenn falsche Behauptungen aufgestellt werden? Wer hört zu wenn man sich gegen Unterstellungen wehren möchte? Was tun wenn Lügen zur Ausgangsbasis für blanken Haß werden? Wie soll man vorgehen wenn ein friedlicher Redner als Haßprediger verunglimpft wird? Wie kann man Rechtsextremismus im Internet begegnen? Was kann der Einzelne tun wenn ein sogenannter "inside job" den Muslimen angehängt wird? Wie kann man es abwenden wenn gewaltbereite Gruppen Hetze betreiben und zu Gewalttaten aufstacheln?
Es ist recht einfach. Man kann entsprechende Internetdarstellungen auf dieser Homepage melden:
Keine Werbung mehr für Pierre Vogel
Bei meinem routinemäßigen durchstöbern der Online-Nachrichtenblätter ist mir soeben etwas nennenswertes aufgefallen. Und zwar haben die Nachrichtenplattformen eine neue Taktik gegen die öffentlichen Auftritte von Pierre Vogel & Co. gefunden. Nachdem Reporter und Journalisten nun tatsächlich auch selbst registriert haben, dass ihre extrem negative Berichterstattung im Vorfeld der Kundgebungen meist ein Schuss in den Ofen ist und eher nach hinten losgeht, hat man sich nun eine neue ausgefuchste Vorgehensweise durchdacht:
Das Totschweigen.
In Katharina-Saalfrank-Manier wird Pierre Vogel nun wie ein schwer erziehbares Kind behandelt, von denen Pädagogen sagen, dass man es am schnellsten ruhig bekommt, wenn man sein herausstechendes Verhalten einfach ignoriert und nicht den Hauch einer Beachtung schenkt.
Sowohl die lokalen Nachrichtenblätter wie FAZ, FR-Online, HR-Online und FNP, als auch die üblichen Verdächtigen wie BILD, SPIEGEL & STERN & CO. wollen von einer geplanten "Islamisten-Kundgebung" plötzlich nichts mehr wissen. In der aufrichtigen Hoffnung, dass keine 100 Leute am Veranstaltungsort erscheinen, scheint man sich wohl unter Freund und Feind abgesprochen zu haben, um eine neue Herangehensweise bei der Berichterstattung der Kundgebungen anzugehen.
Mal sehen, wie viele Konvertiten euch eure pfiffigen Berechnungen diesmal bringen. Wir sehen uns, inscha Allah
An alle Facebooknutzer!
Alle Facebooknutzer sind aufgerufen den folgenden Link zu besuchen und auf "Gefällt mir" und "Teilen" zu klicken.
Lasst uns organisieren und inshAllah eine große Demonstration, gegen den geplanten Auftritt, von dem Islamhetzer Geert Wilders planen:
WELT-ONLINE dreht endgültig durch: EZP hat die eigene Moschee abgebrannt
Würde man in der momentanen Berichterstattung die Worte "Islam" und "Muslime" durch "Juden" und "Judentum" ersetzen, könnte man der Meinung sein, wir haben die Uhr um 70 Jahre zurück gedreht. Heute gab es wieder einen unfassbaren Bericht beim AXEL-SPRINGER-Schützling "WELT":
Islamisten sollen eigenes Haus angezündet haben
Drei Islamisten sind in Mönchengladbach vorübergehend festgenommen worden. Sie sollen Feuer gelegt und sich dann als Opfer eines Brandanschlags dargestellt haben.
Islamisten sollen in Mönchengladbach Feuer gelegt und sich im Internet anschließend als Opfer eines Brandanschlags dargestellt haben. Einer der Köpfe der islamistischen Szene in Deutschland, Sven Lau, war deswegen festgenommen und vernommen worden.
Hetzbericht! Süddeutsche Zeitung nun auf der schwarzen Liste!
Eine perverse Hetze von einem Nachrichtenportal, von dem ich das eigentlich nicht gewohnt bin: Die 'Sueddeutsche Zeitung' hetzte in Anspielung auf die kommende Konferenz am Dienstag gegen den Islam in Deutschland, heftig gegen muslimische Prediger und ihre Organisationen. Seht selbst:
Stopp für Missionare der Intoleranz
Sie verbreiten ihre Ideologie über Videos im Netz, aggressive Prediger und Seminare: Ein Sicherheitsbericht zeigt, wie die Salafisten die Idee eines islamischen Gottesstaats mit Hilfe von Saudi-Arabien nach Deutschland exportieren. Nun beraten die Innenminister, wie die Bewegung aufzuhalten ist.
DAWA-NEWS: Welche Idee eines Gottesstaats?! Ich habe wirklich nicht mehr die Lust dazu, bei jeder Stellungnahme, diese 0815-Unterstellungen zu widerlegen. Es kommen keine anderen Argumente. Deswegen meidet man auch den öffentlichen Dialog. Man könnte in jeder Kundgebung einfach mal fragen, ob man nicht auf die Bühne könnte und mit Pierre Vogel mal öffentlich zu debattieren. Aber debattieren kann nur der, der Argumente hat. Diese Leier von "Gottesstaat", "Arid U.", "gegen Integration" usw. steht mir schon zum Hals und meine Finger weigern sich, jetzt zum tausendsten Mal, diese Scheinargumente zu widerlegen.
Widerlegung der TAZ-Hetze: “Die Anziehung der Salafisten”
Die TAZ bzw. ihr Journalist Wolf Schmidt hat heute einen Hetz-Beitrag gegen den Islam in Deutschland verfasst. Ich konnte diesen nicht einfach unkommentiert stehen lassen. Also:
BERLIN taz | Das Attentat auf zwei US-Soldaten am Frankfurter Flughafen vor dreieinhalb Monaten gilt als das erste islamistisch motivierte Attentat in Deutschland. Auch wenn die Hintergründe nach wie vor nicht ganz aufgeklärt sind, steht fest: Der 21-jährige Todesschütze Arid U. alias "Abu Reyyan" hatte zumindest virtuellen Kontakt zu einer ganzen Reihe von salafistischen Gruppen und Predigern.Wenn Gott zum Gesetzgeber wird: Salafismus ist "die zurzeit dynamischste islamistische Bewegung in Deutschland", warnt ein Gutachten von Verfassungsschützern. VON WOLF SCHMIDT
DAWA-NEWS: Nun denn. Erst einmal hat Arid U. sogar laut euren Propagandablätter schon seine Motivation angegeben: Der Terror der westlich-"demokratischen" Weltgemeinschaft – speziell im Irak. Arid U. soll in einem Verhör geäußert haben, dass ihn ein Video aus dem Alltag der Besatzer im Irak zur Tat motiviert hat – ein Video, in dem US-Invasoren irakisch-muslimische Frauen vergewaltigt haben. Doch anscheinend findet man dieses Argument zu "langweilig". Denn jetzt hat man nun augenscheinlich etwas in der Hand, um gegen die praktizierenden Muslime in Deutschland vorgehen zu können.
Die schwarze Liste der Meinungsterroristen
Dies ist ein neues Projekt von uns: "Die schwarze Liste der Meinungsterroristen. Hier werden bekannte Medien an die "schwarze Liste" genagelt, um es öffentlich zu machen, welche Medien insbesondere darin auffallen, gegen die muslimische Minderheit in Deutschland zu hetzen, sie zu diffamieren und/oder falsch darzustellen. Wer ein Nachrichtenportal melden will, sollte folgende Bedingungen einhalten:
- Das Portal sollte schon durch mehrere Artikel darin aufgefallen sein, gegen Islam & Muslime gehetzt zu haben (ansonsten wäre die Liste endlos lang)
- Es muss ein bekanntes Medium sein, dass Einfluss genießt (keine Werbung für unerhebliche Islam-Hasser-Blogs)
- Es muss eine eindeutige Hetze vorgelegen haben (also klar widerlegbare Lügen und/oder boshafte Unterstellungen)
Behörden haben ein Problem mit selbstbewussten Muslimen
NDR berichtet:
Roman R. war einmal ein Aushängeschild für Frankfurts Polizei. Jung, dynamisch, eloquent und kameratauglich. Der Hessische Rundfunk begleitete ihn vor drei Jahren im Rahmen der Sendereihe "Polizeireport". Damals war R. Beamter im Kriminaldauerdienst und in Zivil unterwegs auf Frankfurts Straßen. Er sei ein "Sportfanatiker", erzählte er den Journalisten freimütig. Einmal pro Woche leitete er das Boxtraining der Frankfurter Polizei.
Inzwischen dürften seine Vorgesetzten es bereuen, den Beamten so in Szene gesetzt zu haben. Der 40-Jährige ist jetzt in anderer Mission unterwegs. Seine Eloquenz nutzt er, um zu predigen. Roman R. ist zum Islam konvertiert, einer Religion, die seiner Meinung nach im Westen von vielen Menschen "gedemütigt" wird und über die "Lügen" verbreitet würden. Immer wieder wirft er aber auch Muslimen vor, unislamisch zu handeln, etwa Frauen, die sich nicht verhüllen wollen oder das Verhüllungsgebot zu liberal auslegen: "Knallenge Jeans und nur ein Tuch auf dem Kopf – ist das das, was Allah von uns möchte? Wohl kaum!" Und weiter: "Dass Frauen vergewaltigt werden, hat auch damit zu tun, weil sie ihre Reize zeigen."
DAWA-NEWS: Hier wird über den Bruder 'Abu Bilal' von DawaFFM gesprochen. Ein Mann, von dem man durch seine Vorträge denken könnte, er hätte nie einer anderen Religion angehört. Dass ist das, was Allah, der Erhabene, in Seinem edlen Buch uns mitteilt:
Schweizer Konvertit ist ein Sicherheitsrisiko
Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt den Entscheid der Armeefachstelle zu einem Konvertiten: Nicht seine religiöse Überzeugung sei problematisch, sondern die Art, wie er seinen Glauben praktiziere.
Gibril Muhammad Zwicker ist vor drei Jahren zum Islam konvertiert und dem umstrittenen Islamischen Zentralrat Schweiz (IZRS) als Mitglied beigetreten. Der 27-Jährige ist Oberleutnant und hat als Werkschutzoffizier in der Betriebskompanie des Armee-Hauptquartiers Zugang zu als «geheim» klassifizierten Informationen, zu geheimem Armeematerial und zu Militäranlagen, die von aussen nicht wahrnehmbar sind und deren Zerstörung die Auftragserfüllung durch Bundesrat und Armee gefährden könnte.

Aufruf zur heutigen Kundgebung!
Liebe Geschwister im Islam, liebe Nichtmuslime, liebe Leserinnen und Leser: Kommt alle zur Kundgebung an diesem Sonntag nach Koblenz! Lass uns gemeinsam ein Zeichen setzen gegen die Islamphobie in Deutschland, gegen Vorurteile, Rassismus und Diskriminierung! Jede interessierte Person ist herzlich eingeladen und es ist wünschenswert, dass jeder auch noch eine weitere Person mitnimmt! Der britisch-muslimische Prediger Abdurraheem Green und der allseits bekannte Abu Hamsa Pierre Vogel werden einen Vortrag in der Innenstadt von Koblenz - inscha Allah – halten. Missverständnisse und Abneigungen gegen die Religion des Islam werden nicht beseitigt, wenn man sich nur still und ruhig in seinen vier Wänden aufhält und vielleicht ab und zu mal einen Leserbrief schreibt! Deswegen sind solche Kundgebungen ein effektives Mittel, um der Öffentlichkeit zu zeigen, wie der Islam wirklich ist, zu was diese Religion wirklich aufruft und dass wir Muslime in diesem Land keine ""Einwanderer" sind, die nach dem Beenden ihrer Arbeit, wieder zurück in ihr Heimatland ziehen!
Trailer zur Kundgebung:

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