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Prophet

Werbeveranstaltung für Buch gegen den Propheten in Dietzenbach abgesagt!

Anfang November 2011 demonstrierten rund 40 Muslime vor dem Amtsgericht Seligenstadt gegen ein Buch, das den Propheten des Islams beleidigt. Der Streit wurde nun an das Landgericht Darmstadt verwiesen. Eine weitere Demonstration auf dem Mathildenplatz sei in Planung.
In der Zivilklage wird verlangt, die Verbreitung des Buchs zu untersagen.

Die Werbeveranstaltung in Dietzenbach am 29. Januar 2012 für das Buch wurde abgesagt. Die Verwaltung der Stadt im Kreis Offenbach zog ihre Zusage für einen Raum im Bürgerhaus zurück, nachdem sie den Buchtitel erfahren hatte.

Jemand, der bisher wenig Erfolg mit seinen Büchern hatte, erhoffte sich möglicherweise mit seinem neusten "Werk" den Durchbruch, denn Islamgegner nehmen diese Themen jederzeit mit Begeisterung auf. Es wird sie wohl auch nicht weiter stören, dass ein neutraler Beobachter sich durchaus Gedanken zu dem  Geisteszustand des Autors machen würde: Er sieht sich nämlich selbst als Prophet!
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Propheten-Bilder auf Facebook – Christliche Führer missbilligen die Islam-Beleidigungen

Kirchenvertreter zeigten Bedauern und sprachen von einem verantwortungslosen Handeln.
In verschiedenen Dörfern in Assiut, Oberägypten, protestierten aufgebrachte Menschen gegen die auf Facebook veröffentlichten, beleidigenden Bilder über den Propheten Muhammad, Frieden und Segen auf ihm.
 
Bei einem Treffen mit dem Gouverneur versuchten christliche Priester und muslimische Sheikhs die Spannungen zu beruhigen, indem sie auf die Forderungen der Demonstranten reagierten, die den Studenten Masoud Abdullah zuvor zur Strecke bringen wollten.
Sie forderten, dass Abdullah und seine Familie Assuit für immer verlassen müsse und dass er für Blasphemie bestraft würde.

Quelle: Ahram Online – 31.12.2011
http://english.ahram.org.eg/NewsContent/1/64/30632/Egypt/Politics-/Coptic-leaders-in-Assiut-condemn-student-for-insul.aspx

In der europäischen Presse wird der Fall – z. B. WELT ONLINE – mal wieder so einseitig dargestellt als wären Muslime gewalttätige Wilde, wenn es um ihre Religion geht.

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Volksverdummung bei RP ONLINE über den Islam!

Dies soll ein Beispiel dafür sein, wie der Islam als Religion in den Medien entstellt und mit falschen Aussagen präsentiert wird. Der Beitrag der RP Online-Zeitung vom 24.12.2011 "Weltreligionen (6): Der Islam – ein junger Glaube" ist dabei so geschickt formuliert, dass der unkundige Leser den Eindruck erhält, er würde gut informiert werden. Tatsächlich aber handelt es sich um Täuschung, Unwahrheit und Manipulation!

Die Irreführung fängt bereits beim Titel an:
"Der Islam – ein junger Glaube"

Der Titel ist missverständlich ausgedrückt und soll suggerieren, dass der Islam eine neue Religion ist, was auch später im Text gesagt wird! Das ist jedoch nicht der Fall! Der Islam ist eine Wiederbelebung und Neuformulierung der Religion Jesu und aller anderen Propheten wie z. B. Adam, Abraham, Noah, Isaak, Moses. Er bestätigt die Original-Thora und die Original-Bibel, er lehrt, dass diese Schriften im Laufe der Zeit verändert wurden und er wurde offenbart, um diese Verfälschungen zu korrigieren und Gottes Botschaft zu vervollkommnen.
Koran Kapitel 3, Verse 3+4:
"Er hat das Buch mit der Wahrheit auf dich (O Muhammad(SAW)) herabgesandt als Bestätigung dessen, was vor ihm war. Und Er hat die Thora und das Evangelium herabgesandt vordem als Rechtleitung für die Menschen, und Er hat (das Buch(Qur'an)) zur Unterscheidung herabgesandt."
 
"darüber, dass Judentum, Christentum und der Islam dieselben Wurzeln haben und dass Gott – AUCH WENN ER IM KORAN ALLAH HEIßT – derselbe Gott ist."
"AUCH WENN ER IM KORAN ALLAH HEIßT" . Nun, die Bibel wurde auch nicht auf Deutsch offenbart: In der  Sprache Jesu, Aramäisch, heißt Gott "ELAH".

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Ghuraba, die Fremden…

Hier ist der Trailer der kommenden Doku vom Islam-im-Süden-Team. Dies ist schon der zweite Streich des überaus eifrigen Da'wa-Teams nach der lobenswerten Doku "Medien als Manipulierte Ware". Und auch dieser Trailer klingt schon vielversprechend:

Wenn…

Abu Huraira ra berichtet, dass der Gesandte Allahs (sallallahu aleihi wa sallam) sagte:

“Wenn Erbeutetes als (eigenes) Vermögen angesehen wird, anvertrautes Gut als (persönlicher) Gewinn, Zakat (Almosensteuer) als Strafe, wenn man studiert ohne Religion, wenn der Mann seiner Frau gehorcht und seiner Mutter nicht, wenn er die Nähe seines Freundes sucht und seinen Vater weit von sich weist, wenn die Stimmen in den Moscheen laut werden, der Frevler Herr über seinen Stamm ist, der Führer des Volkes der Verachtetste ist, wenn ein Mann aus Furcht seiner Bosheit geehrt wird, wenn Sängerinnen und Musikinstrumente große Bedeutung erlangen, alkoholische Getränke getrunken werden und die späteren (Generationen) dieser Umma die früheren verfluchen, dann seid gefaßt auf roten Wind, Erdbeben, Finsternis, Mißgestaltung, Geschoßhagel und andere Zeichen, die aufeinanderfolgen wie aufgereihte Perlen, deren Schnur durchschnitten wird und die darauflhin eine nach der anderen herunterfallen.” (At-Tirmizi)

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Das Unrecht gegenüber Muslime

Teil 1

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Die Feindschaft gegenüber Muslime

Teil 1

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Prophetenbeleidigung = Redefreiheit?

Aber der Westen auch Europa will einfach die Gesetzte drehen und wenden sie wollen…

Gegendarstellung Pi-News: Islamische Lügen entlarvt!


In einem aktuellen PI-Beitrag entlarvt ein Pi-Autor mit der altbekannten Pi-Brille Islamische Lügen. Dabei benutzt er jedoch soviel Ironie, dass er die Aufdeckung der Lügen über den Islam direkt selbst als Lügen entlarvt. Lesen wir mal rein:

Um die Argumentationen zu verstehen, muss man einiges wissen.
Die Zeit vom 5. bis Anfang des 16. Jahrhunderts beschreibt das Mittelalter.
Ich beziehe meine Informationen mal nur aus einer Quelle.
Der Islam begann in der Mitte des 7. Jahrhunderts und hält an.
Man kann also die Situation der Frau in beiden Gesellschaften gegenüberstellen und vergleichen.


Mohammed fördert Witwen und Waisen

Pi sagt:

 Witwen und Waisen hatten es in vor-islamischen Zeiten schwer. Bester Beweis: Mohammed selbst. Er war Vollwaise, denn sein Vater starb vor seiner Geburt, seine Mutter, als er sechs Jahre alt war. Ein Onkel zog ihn auf. Dadurch ging es ihm so schlecht, dass er erstens Karawanenführer werden musste, zweitens Gigolo-Ehemann einer reichen Frau und drittens Religionsgründer. Auch als er nachher Kriegsführer und Feldherr war, ging es ihm nicht viel besser, denn er bekam immer nur 20 Prozent der Kriegsbeute. Erst als der Islam eingeführt wurde, besserte sich das Los der Waisen und sie mussten solche Dinge nicht mehr tun. Auch die Witwe Chadidscha, später Mohammeds erste Frau, hatte ein schweres Leben, denn sie musste sich mit dem Los einer wohlhabenden, erfolgreichen Geschäftsfrau begnügen. Mehr war nicht drin. Doch im Islam geht es den Frauen viel besser, oder? Lüge entlarvt!

Dawa-News antwortet:
Natürlich kann man von einem Pi-Autor nicht erwarten, dass er versteht, dass sich keiner zum Propheten ernennen kann. Man wird ernannt. Und die Ernennung erfolgt durch den Schöpfer. Dass er einen Waisen ernannt hat, kann man als Botschaft verstehen. Auch dass Mohammed (saw) eine Witwe geheiratet hat.
Dass die etwa 40 jährige Witwe Khadija (r.a.a.). auch nach der Heirat eine wohlhabende, erfolgreiche Geschäftsfrau "blieb, zeigt wie es unser Prophet mit den Rechten der Frau (hier einer Witwe) nahm. Das Vermögen einer Frau darf von ihr frei verfügt werden (siehe weiter unten).

Und das mit den "20% Kriegsbeute":
Gott ändert seine Ansichten nicht. Was sich ändert, ist die Menge an Information, die er uns zukommen lässt.
Moses wurde auferlegt, mit dem Volk Israels auszuziehen und ihnen ihr verheißenes Land zu geben. Dabei wurden die Ungläubigen aus dem Land vertrieben oder getötet.

1. Samuel 15:3) " So ziehe nun hin und (…) verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel."

4. Mose 31:17-18) "So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben. "

5. Mose 2:34-35) "Da gewannen wir zu der Zeit alle seine Städte und verbannten alle Städte, Männer, Weiber und Kinder und ließen niemand übrigbleiben. Allein das Vieh raubten wir für uns und die Ausbeute der Städte, die wir gewannen."

Allah (swt) erlaubte immer seinem Volk, wenn es Seine Befehle befolgt, Kriegsbeute zu machen. Wieso sollte sich das unter Mohammed (saw) ändern? Die Sure auf die sich der Pi-Autor bezieht:

Sure 8, Vers 41: "Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten und seinen Verwandten und den Waisen und Armen und dem Sohn des Weges, so ihr an Allah glaubt und an das, was Wir auf Unsern Diener hinab sandten am Tag der Entscheidung, dem Tag der Begegnung der beiden Scharen. Und Allah hat Macht über alle Dinge."

Wie geschickt es doch für den Pi-Autor ist, die Sure nicht zu zitieren. Denn dann wüsste man, wohin die "20% Kriegsbeute" ging. Nämlich an Waise und Arme. Hetze entlarvt!

Islam: 1
Pi: 0


Mohammed als Frauenfreund

Pi sagt:

 Frauen dürfen erben im Islam, allerdings bekommen die Töchter nur die Hälfte dessen, was die Söhne erhalten, und die Ehefrau geht fast leer aus. Das war ein Fortschritt zu vorher – doch wie kam eigentlich Chadidscha zu ihrem Vermögen? Sie erbte von ihren verflossenen Ehemännern! Lüge entlarvt!

Dawa-News antwortet:
Vergleichen wir mal das Mittelalter:
"Frauen, die ein reiches Erbe erhalten hatten, [/b]mussten sich meistens neu verheiraten, um ihren Besitz zu schützen. Das Erbrecht der Frau gestaltete sich unterschiedlich – sie erlangten es immer dann, wenn keine männlichen Erben mehr vorhanden waren. Üblicherweise verloren verheiratete Frauen durch die Mitgabe der Mitgift vollends ihren Erbanspruch. Die Frauen waren in der Regel finanziell und vom Schutz der Männer abhängig."

Den Pi-Autor stört es, dass Töchter im Islam nur die Hälfte der Anteile der Söhne als Erbe erhalten? Welches Geschrei wird er wohl loswerden, wenn er das Erbrecht im Mittelalter studiert.
Dass Frauen nur halb soviel erben wie ihre Brüder, ist sehr simpel erklärt. Daran sieht man auch die ganzheitliche Gerechtigkeit des Koran :
Männer sind verpflichtet(!), für den Lebensunterhalt ihrer Familie aufzukommen. Sei es durch ein Gehalt oder durch Vermögen. Und deswegen auch mit ihrem Erbe. Frauen, die geerbt haben, steht es frei, mit ihrem Erbe zu tun und zu lassen, was sie wollen. Dass eine Frau geerbt hat, entbindet ihren Mann nicht davon, weiter für die Familie zu sorgen.

Man kann die Rechnung auch so aufstellen:
Ein Mann verstirbt und hinterlässt einen verheirateten Sohn und eine verheiratete Tochter. Die Schwiegertochter des Verstorbenen gehört auch zur Familie und muss von dem Sohn versorgt werden, und hat somit auch ein Anspruch auf das Erbe. Genauso hat die Tochter auch ein Erbrecht bei ihrem eigenen Schwiegervater. Wenn nun das Erbe aufgeteilt wird, dann bekommt der Sohn zwei Teile, die Tochter nur ein Teil. Somit sind alle vom Erblassern zu versorgenden Personen zu gleichen Teilen bedient. Hetze entlarvt!

Und unterm Strich:
Islam: 2
Pi:0


Mohammed als Frauenversteher

Pi sagt:

 In der vorislamischen Zeit gab es wenig Verständnis für die Frauen, doch unter dem Frauenflüsterer Mohammed änderte sich das. Er war zärtlich, einfühlsam und voller Liebe. Diese wollte er auch Raihana bint Amr schenken, nachdem er ihren Mann und ihren Vater beim Massaker an den Banu Quraiza hatte enthaupten lassen. Er wusste: Frauen brauchen in solchen Situationen besonders viel Liebe und darum machte er Raihana zu seiner Sexsklavin. Lüge entlarvt!

Dawa-News antwortet:

Quelle:
"Raihana bint Zaid ibn Amr (…)
Sie erzählte: "Als die Banu Quraiza gefangengenommen wurden, wurden selbige dem Gesandten Allahs vorgeführt und ich war unter ihnen. Er rief nach mir, und ich zog mich zurück. Als ich wegging, hatte Allah für mich gewählt. Er schickte mich zum Hause von Umm al-Mundhir bint Qais für einige Tage. Dann kam der Gesandte Allahs zu mir. Er rief mich und ich saß vor ihm. Er bot mir an: "Wenn du Allah und Seinen Gesandten wählst, wird der Gesandte Allahs dich nehmen." Ich sagte, ich würde Allah und seinen Gesandten wählen. Als ich Muslim wurde, befreite mich der Gesandte Allahs, heiratete mich und gab mir als Morgengabe 12 1/2 Uqijas, die er auch seinen anderen Frauen angeboten hatte." Der Gesandte Allahs mochte sie sehr gerne und alles, um was sie ihn bat, hat sie erhalten.

Raihana (raa) blieb mit dem Propheten, Frieden und Segen auf ihm, bis sie starb, nachdem er von der Abschiedswallfahrt wiederkam und er sie in al-Baqi' begrub. Er heiratete sie im Monat Muharram sechs Jahre nach der Hidschra.

Ich frage mich immer wieder, woher Pi-Autoren ihre Quellen haben. Der Prophet hat um ihre Hand angehalten, ihre Zustimmung eingeholt und das Brautgeld an sie gezahlt. Dass heutzutage die Mehrehe/ [/b]Polygamie nicht "politisch korrekt" ist, ist klar. Vielmehr war Raihana (r.a.a.) nun eine Witwe und ein Kriegsopfer. Nach der Heirat hatte sie die gleichen Rechte wie die anderen Ehefrauen des Propheten. Hetze entlarvt!

Islam: 3
Pi: 0


Mohammed ächtet die Vielweiberei

Pi sagt:

 Er führte ein, dass Moslems nur bis zu vier Ehefrauen gleichzeitig haben dürfen. Doch diese Regel galt selbstverständlich nicht für ihn – er hatte mindestens bis zu zehn Ehefrauen gleichzeitig (es gibt unterschiedliche Angaben). Auch für die Frauen war das angenehmer, denn sie wurden von ihrem Heiratsvormund (Vater, Opa, Bruder) verheiratet und sparten sich so die Mühe, ihre Ehemänner selbst aussuchen zu müssen. Das hatte die arme Chadidscha noch selbst gemacht – und kam so zu ‘ihrem’ Mohammed. Ein Vorteil für die Frauen? Lüge entlarvt!

Dawa-News antwortet:
Propheten hatten immer Privilegien, die andere Personen nicht hatten. Noah durfte im Gegensatz zu den anderen Menschen sich und seine Familie vor der Sintflut erretten. Dabei befolgte er aber einfach nur Gottes Befehl, eine Arche zu bauen. Moses wurden Fähigkeiten gegeben, damit er gegenüber dem Pharao die Macht Gottes demonstrieren kann. Auch er führte nur den Befehl Gottes dabei aus. Der Prophet Mohammed (saw) führte auch Gottes Befehle aus, indem er die Völker wieder zum Glauben brachte. Dabei heiratete er mehrere Frauen aus politischen, sozialen oder moralischen Gründen. Seien es Witwen, die sonst keiner heiraten wollte, Kriegsopfer denen er Schutz bot oder Töchter anderer Stämme, um sie zum Glauben zu bewegen.
Dass die meisten der Ehefrauen keine Kinder mit ihm bekamen, zeigt dass es sich nicht um Sexsklavinnen handelt.
Und was die Gesetze der Propheten angeht: Jesus hat den Menschen die neuen Gesetze Gottes gebracht und dabei die alten, jüdischen Gesetze aufgelöst. Er selbst allerdings, hielt sich streng an die alten Gesetze, denn die Auflösung der Gesetze heißt nicht, dass sie unsinnig waren.

Islam:4
Pi: 0


Somit sind nicht die Lügen des Islams entlarvt, sondern die Fehlinformationen von Pi-Autoren. Irgendwie wird aus PI ("Politisch Inkorrekt") immer mehr PK ("Politisch Korrekt"). Sie passen sich immer mehr den Main-Stream Medien an.
Denn politisch inkorrekt wäre es, zu sagen: "Mehrehe erlaubt".


Für weitre Information zu diesem Thema empfehle ich eine Videoreihe von Abu Hamza zu dem Thema:  Ehefrauen des Propheten.

Teil 1: http://www.megavideo.com/?v=EZ679Q7Y
Teil 2: http://blip.tv/file/3085493
Teil 3: http://www.megavideo.com/?v=CHUVKRCL
Teil 4: http://www.megavideo.com/?v=688A2ZV3


Top Ten Missverständnisse über den Islam

MISSVERSTÄNDNIS 1:


Muslime sind gewaltätig, Terroristen und/oder Extremisten.

Kein Zweifel, dies ist wohl das grösste Missverständnis über den Islam, auf Grund der ständigen Klischees und der Medien, die den Islam schlecht machen.
Wenn ein Schütze eine Moschee im Namen des Judentums attackiert, ein katholischer IRA Guerrilla eine Bombe in einem städtischen Gebiet auslöst, oder ein serbisch-orthodoxer Militant unschuldige muslimische Zivilisten vergewaltigt und ermordet, so fallen diese Taten nicht unter das Klischee eines ganzen Glaubens. Nie werden diese Handlungen auf den Glauben des Täters zurück geführt.
Doch wie oft haben wir die Worte "islamisch, muslimischer Fundamentalist" und so weiter in Verbindung mit Gewalt gehört.

Politik in sogenannten "muslimischen Ländern" besteht vielleicht mehr oder weniger auf einer islamischen Basis. Oftmals verwenden die Diktatoren und Politiker den Namen des Islams jedoch für eigene Zwecke.
Man sollte sich daran erinnern zu dem Ursprung des Islams zurück zu gehen und unterscheiden was die wahre Religion im Gegensatz zu dem Islam, wie er in den Medien dargestellt wird, sagt. Islam bedeutet literarisch "sich Gott zu unterwerfen" und kommt von dem Stammwort "Frieden".

Islam scheint vielleicht exotisch zu sein oder vielleicht sogar extrem in der modernen Welt. Wahrscheinlich da die Religion den Alltag im Westen nicht dominiert, während Islam für Muslime eine Lebensweise ist und sie keinen Unterschied zwischen weltlichen und geistlichen in ihrem Leben machen.

Genau wie das Christentum erlaubt der Islam in Selbstverteidigung zu kämpfen, in Verteidigung der Religion, oder mit denen die aus ihrer Heimat vertrieben worden sind. Er legt strenge Regeln im Kampf auf, welche verbieten Zivilisten Schaden zu zufügen und welche gegen die Zerstörung von Feldern, Bäumen und Viehbestand sind.

NIRGENDWO UNTERSTÜTZT DER ISLAM DAS ERMORDEN VON UNSCHULDIGEN!

Der Koran sagt:

"Kämpfe in Gottes Sache gegen die, die dich bekämpfen, aber überschreite nicht die Grenzen. Gott liebt nicht die Übertreter." (Koran 2:190)
"Wenn sie Frieden suchen, dann suche deinen Frieden. Und vertraue Gott, denn Er ist derjenige der alles hört und sieht." (Koran 8:61)

Darum ist Krieg der letzte Ausweg und hat strenge Bestimmungen, welche von dem geistlichen Gesetz dargelegt sind.
Das Wort "jihad" bedeutet literarisch "Anstrengung". Muslime glauben das es zwei Arten von "jihad" gibt.
Der andere "jihad" ist der Kampf der Seele, welcher jeder gegen egoistisches Verlangen oder um inneren Frieden zu erlangen führt.

MISSVERSTÄNDNIS 2:


Islam unterdrückt Frauen.

Das Bild einer typischen muslimischen Frau mit Schleier, welche dazu gezwungen wird zu Hause zu bleiben und nicht Auto fahren darf, ist allzu bekannt in den Gedanken der meisten Leute. Obwohl einige muslimische Länder vielleicht Gesetze haben, welche Frauen unterdrücken, sollte das nicht für normal im Islam angesehen werden. Viele von diesen Ländern werden nicht von der Scharia (islamisches Gesetz) regiert und stellen ihre eigenen kulturellen Standpunkte in der Angelegenheit von Gleichheit der Geschlechter dar.

Auf der anderen Seite teilt der Islam Männern und Frauen unterschiedliche Rollen zu und Gleichheit zwischen den beiden ist im Koran und im Beispiel des Propheten (Friede sei mit ihm) dargelegt. Islam sieht eine Frau, egal ob sie ledig oder verheiratet ist als ein Individuum mit eigenen Rechten, mit dem Recht ihr Eigentum und Einkommen zu besitzen und es zu verwenden. Sie bekommt ein Hochzeitsgeschenk von ihrem Bräutigam für ihren privaten Nutzen, und sie behält ihren eigenen Familiennamen, anstatt den ihres Ehemann's anzunehmen.
Von beiden, Männer und Frauen wird erwartet, dass sie sich sittsam und schlicht kleiden.

Der Gesandte Gottes (Friede sei mit ihm) sagte:

"Der perfekteste im Glauben unter den Gläubigen, ist derjenige mit den besten Manieren und der am gütigsten zu seiner Frau ist."

Gewalt jeglicher Art gegen Frauen und sie gegen ihren Willen zu etwas zu zwingen ist nicht erlaubt. Eine muslimische Heirat ist ein einfaches, legales Abkommen in welcher jeder Partner frei Bedingungen einfügen kann.
Hochzeitskleidung variiert von Land zu Land. Scheidung ist nicht üblich, obwohl es als letzter Ausweg akzeptiert wird. Gemäss dem Islam kann ein muslimisches Mädchen nicht gegen ihren Willen zu einer Heirat gezwungen werden. Ihre Eltern empfehlen nur junge Männer, bei welchen sie denken, dass diese eventuell in Betracht kommen könnte.

MISSVERSTÄNDNIS 3:


Muslime beten einen anderen Gott an.


Allah ist einfach die arabische Bezeichnung für Gott. Allah ist für Muslime der grossartigste und inklusivste Name von Gott, es ist ein arabisches Wort mit reicher Bedeutung, kennzeichnent für den einen und einzigen Gott, ohne ihm Partner bei zu fügen. Es ist genau das gleiche Wort, welches die Juden, in Hebräisch, für Gott (eloh) verwenden, das Wort welches Jesus Christus in aramäsch, wenn er Gott anbetete, verwendete. Gott hat einen identischen Namen im Judentum, Christentum und im Islam; Allah ist der selbe Gott der von Muslimen, Christen und Juden angebetet wird. Muslime glauben das die Herrschaft Allah's in Anbetung und im Gelöbnis Seine Lehren und Gebote zu befolgen, welche durch Seine Gesandten und Propheten, zu verschiedenen Zeiten, in verschiedenen Orten der Geschichteübertragen wurden, annerkannt werden muss.
Wie auch immer, es sollte angemerkt werden, dass Gott im Islam ein Einziger ist.
Er ist der Erhabene, er wird nicht müde, er hat keinen Sohn, weder Jesus noch Assoziationen, er hat auch keine Menschen ähnlichen Attribute, wie sie in anderen Glaubensrichtungen gefunden werden.

MISSVERSTÄNDNIS 4:


Islam wurde durch das Schwert und Intoleranz anderer Glaubensrichtungen verbreitet.

 

Viele Sozialkunde Lehrbücher für Schüler zeigen Abbildungen eines siegreichen arabischen Reiters mit einem Schwert in der einen Hand und dem Koran in der anderen, welcher Leute gewaltsam konvertiert hat. Dieser Gedanke ist keine korrekte Darstellung der Geschichte. Islam hat allen Glaubensrichtungen immer Respekt und Religionsfreiheit gegeben. Der Koran sagt: "Gott verbietet euch nicht, im Hinblick auf die, die euch nicht auf Grund (eures) Glaubens bekämpfen oder euch aus eurem zu Hause vertreiben, freundlich und gerecht mit ihnen umzugehen; denn Gott liebt die Gerechten." (60:8)

Es ist eine Funktion des Islamischen Gesetzes, den privilegierten Status der Minderheiten zu schützen, und dass ist der Grund weshalb nicht-muslimische Orte der Anbetung überall in der Islamischen Welt aufblühen. Die Geschichte zeigt viele Beispiele von muslimischer Toleranz gegenüber anderen Glaubensrichtungen: Als der Kalif Omar im Jahre 634 in Jerusalem einzog, wurde allen religösen Gemeinschaften in der Stadt Anbetungsfreiheit gewährt. Es wurde den Einwohnern verkündet, dass ihr Leben und Besitz sicher waren und das ihre Anbetungsstätten nie weggenommen werden würden, er bat den christlichen Patriarchen Sophronius ihn bei seinen Besuchabstattungen aller heiligen Orte zu bekleiden. Islamisches Recht erlaubt auch den nicht-muslimischen Minderheiten ihre eigenen Gerichte aufzustellen, welches Familiengesetze für die Minderheiten selber einführt. Das Leben und der Besitz aller Einwohner im islamischen Staat werden als 'heilig' angesehen, ganz ausgenommen ob die Person Muslim ist oder nicht.

Rassismus ist kein Teil des Islams, der Koran spricht nur von Gleichheit der Menschen und wie alle Leute aus Gottes Sicht gleich sind.

"O Menschheit! Wir erschufen dich von einer einzigen Seele, männlich und weiblich, und unterteilten euch in Nationen und Sämme, so dass ihr einander kennen lernen möget. Wahrlich der geehrteste unter euch ist in aus Gottes Sicht, derjenige der am grossartigsten in seiner Frömmigkeit ist. Gott ist allwissend, allsehend. (49:13)

MISSVERSTÄNDNIS 5:


Alle Muslime sind Araber.


Die muslimische Weltbevölkerung betägt etwa 1.2 Billionen. 1 von 5 Leuten in der Welt ist ein Muslim. Sie gehören zu grossen Bereichen von Rassen, Nationalitäten, und Kulturen rund um den Globus — von den Phillipinen bis nach Nigeria — sind sie alle durch ihren gemeinsamen islamischen Glauben vereint. Nur 18% leben in der arabischen Welt und die grösste muslimische Gemeinschaft ist in Indonesien.
Die meisten Muslime leben östlich von Pakistan. 30% der Muslime leben auf dem indischen Subkontinet, 20% in Schwarzafrika, 17% in Süd-Ost-Asien, 18% in der arabischen Welt, und 10% in der Sowjet Union und China.
Türkei, Iran und Afghanistan machen 10% des nicht-arabischen Nahen Ostens aus. Obwohl es muslimische Minderheiten in fast jedem Gebiet gibt, dazu zählen Latein-Amerika und Australien, sie sind zahlreich in Russland und seinen neuen abhängigen Staaten, Indien und Zentralafrika vertreten. Es gibt etwa 6 Millionen Muslime in den Vereinigten Staaten.

 

MISSVERSTÄNDNIS 6:


Die Islamische Nation und Islam gehören zusammen.


Islam und die sogenannte "Islamische Nation" sind zwei verschiedene Religionen. IN ist mehr eine politische Organisation, da ihre Mitglieder nicht auf einen einzigen Glauben beschränkt sind. Muslime sehen diese Gruppe einfach nur als eine von vielen Kulten die den Namen Islam für ihren eigenen Nutzen verwendet haben. Die einzige Ähnlichkeit die zwischen ihnen besteht ist der Jargon, die Sprache die von beiden verwendet wird.
Die "Islamische Nation" ist eine Fehlbezeichnung, diese Religion sollte "Farrakhanismus', nach dem Namen ihres Verbreiter, Louis Farrakhan, genannt werden.
Islam und Farakhanismus unterscheiden sich in vielen funtamentlistischen Dingen. Zum Beispiel, folgt Farrakhan den Glauben in Rassismus und das der "schwarze Mann" der urspüngliche Mann war und somit überlegener, während es im Islam keinen Rassismus gibt und jeder aus Gottes Sicht gleich ist, der einzige Unterschied besteht in der Frömmigkeit des Einzelnen. Es gibt viele andere theologische Beispiele die zeigen, [/b] die Lehren der "Nation" nur wenig mit dem wahren Islam zu tun haben. Es gibt viele Gruppen in Amerika die angeben den Islam darzustellen und ihre Mitglieder als Muslime bezeichnen.

Jeder ernsthafte Schüler des Islams hat die Aufgabe zu untersuchen und den wahren Islam zu finden. Die einzigen authentischen Quellen die jeden Muslim binden sind 1. der Koran und 2. die authentische oder fehlerfreie Hadithe. Jede Lehre welche unter dem Namen "Islam" laufen und dem direkten Verständnis des fundamentalistischen Glaubens, sowie der Anwendung des Islams vom Koran und der authentischen Hadithe widersprechen oder von ihnen variieren, sollte abgewiesen werden und solch eine Religion sollte als pseudo-islamischer Kult angesehen werden.
In Amerika gibt es viele pseudo-islamische Kulte, Farrakhanismus ist einer von ihnen. Eine ehrliche Attitüde als Teil ein solcher Kultes sollte sein, dass sie sich nicht selber als Muslime und ihre Religion als Islam bezeichnen. Solch ein Beispiel der Ehrlichkeit ist Bahanismus, welcher ein Abzweig des Islams ist, aber Bahais bezeichnen sich nicht selber als Muslime oder ihre Religion als Islam.Tatsächlich ist Bahanismus nicht Islam, genauso wie Farrakhanismus nicht Islam ist.


MISSVERSTÄNDNIS 7:


Alle muslimischen Männer heiraten vier Frauen.


Die islamische Religion wurde für alle Gesellschaften und zu jeder Zeit offenbart, und so fasst sie weit verschiedene soziale Anforderungen ein. Umstände rechfertigen vielleicht sich eine zweite Frau zu nehmen, aber das Recht ist gemäss dem Koran gegeben, es gibt nur eine Bedingung, dass der Ehemann peinlich gerecht sein muss. Keine Frau kann in solch eine Ehe gezwungen werden, wenn sie es nicht wünscht, und sie haben auch das Recht es aus dem Ehevertrag auszuschliessen.

Polygamie ist keine Pflicht, aber die Lösung für die westliche Welt.
Bilder von "Scheichs mit Harems" sind nicht übereinstimmend mit Islam, da einem Mann nur erlaubt ist nicht mehr als vier Frauen zu heiraten, wenn er denn die strengen Bedingungen jede fair zu behandeln und ihnen seperate Behausungen zu bieten usw., erfüllen kann.
Die Erlaubnis Polygamie zu praktizieren, ist nicht mit der Befriedigung von Leidenschaft in Verbindung zu bringen. Sie hat eher etwas mit Mitgefühl für Witwen und Waisen zu tun.
Es war der Koran der dies beschränkt hat und Bedingungen für die Ausübung von Polygamie unter den Arabern, welche bis zu zehn oder mehr Frauen hatten und diese als ihr "Eigntum" angesehen haben, geschaffen hat.

Es ist beides ehrlich und akkurat zu sagen, das Islam diese Ausübung reguliert, limitiert, menschlicher gemacht hat, und gleiche Rechte und Status für alle Ehefrauen einführte.
Und der Koran ist die einzige Religion die sagt, "wenn du nicht gerecht sein kannst, dann heirate NUR EINE". Es ist auch ersichtlich das die generelle Regel im Islam Monogamie und nicht Polygamie ist. Es gibt nur einen geringen Anteil an Muslimen in der Welt die Polgamie praktizieren. Wie auch immer, die Erlaubnis Polygamie auszuüben ist limitiert und nur übereinstimment mit dem realistischen Blick vom Islam auf die Natur von Mann und Frau, ihre unterschiedlichen sozialen Bedürfnisse, Probleme und kulturellen Variationen.

Die Frage ist dennoch, wie weit die innere Flexibilität des Islams geht; es ist eine freie und gerade Annäherung des Islams im Umgang mit praktischen Problemen. An Stelle heuchlerische und oberflächliche Einhaltungen zu bedürfen, geht der Islam tiefer auf die Probleme der Individuen und Gesellschaften ein, und bietet legitimierte und saubere Lösungen an, welche weit mehr nützlich sind, als würden sie ignoriert werden. Es gibt keinen Zweifel das die zweite legal geheiratet und liebevoll behandelte Frau besser dran ist als eine Geliebte (und heut zu Tage gehen viele Männer fremd) ohne legale Rechte.

MISSVERSTÄNDNIS 8:


Muslime sind babarische, zurückgebliebene Leute.


Unter den Gründen für die rapide und friedliche Verbreitung des Islams, war die Einfachheit ihres Doktrin-Islam- Ruf's zu dem Glauben in einen einzigen Gott der das Recht hat angebetet zu werden. Er ordnete dem Menschen auch wiederholt an die Kraft seiner Intelligenz und Beobachtung zu nutzen. In wenigen Jahren blühte eine grossartige Zivilisation und Universitäten auf, gemäss dem Propheten (Friede sei mit ihm), "ist die Suche nach Wissen Pflicht für jeden Muslim, Mann und Frau".

Die Synthese von östlichen und westlichen Ideen und neuer Gedanken mit alten, brachte grossartige Vorteile in Medizin, Mathematik, Physik, Astronomie, Geographie, Architektur, Kunst, Literatur und Geschichte. Viele ausschlaggebende Systeme, wie Algebra, the arabischen Numerale und auch das Konzept der Null (entscheident für den Aufstieg der Mathematik), wurden dem mittelalterlichen Europa durch den Islam überliefert.
Hoch entwickelte Instrumente, welche Entdeckungsreisen in Europa möglich machten wurden entwickelt, dazu gehören der Sternhöhenmesser, der Quadrant und gut navigierte Landkarten.

MISSVERSTÄNDNIS 9:


Muhammad war der Günder des Islams und wir Muslime beten ihn an.


Muhammad (Friede sei mit ihm) wurde im Jahr 570 in Mekka geboren. Da sein Vater kurze Zeit vor seiner Geburt und seine Mutter kurze Zeit darauf starben, wurde er von seinem Onkel, der dem respektierten Stamm der Quraish angehörte, gross gezogen. Als er aufwuchs wurde er bekannt für seine Ehrlichkeit, Grosszügigkeit und Aufrichtigkeit, so dass er auf Grund seiner Fähigkeit Streitigkeiten zu schlichten, sehr gefragt war.
Die Historiker beschreiben ihn als ruhig und nachdenklich. Muhammad (Friede sei mit ihm) war zutiefst religiöser Natur, und verabscheute den Untergang seiner Gesellschaft schon seit langem.

Es wurde zu seiner Angewohnheit von Zeit zur Zeit in der Höhle von Hira in der Nähe von Mekka zu meditieren. Im Alter von 40 Jahren, während er sich gerade zum Nachdenken zurück gezogen hatte, erhielt Muhammad (Friede sei mit ihm) seine erste Offenbarung von Gott, durch den Erzengel Gabriel. Diese Offenbarung, welche über 23 Jahre andauerte, ist als der Koran bekannt. Sobald er begann die Worte, welche er von Gabriel gehört hatte, zu rezitieren, und die Wahrheit, die ihm von Gott offenbart wurde zu verkünden, mussten er und seine kleine Gruppe von Anhängern bittere Verfolgung aushalten, welche so heftig Anwuchs, dass Gott ihm im Jahr 622 die Anordnung gab zu emigrieren.

Dieses Ereignis, die Hijra 'Migration', in welcher sie Mekka für die Stadt Medina verliessen, kennzeichnet den Anfang des muslimischen Kalenders. Nach einigen Jahren waren der Prophet und seine Anhänger in der Lage wieder nach Mekka zurück zu kehren, wo sie ihren Feinden vergaben und den Islam entgültig einführten. Bevor der Prophet im Alter von 63 Jahren starb, war der grösste Teil Arabiens muslimisch, und innerhalb eines Jahrhunderts nach seinem Tod, hatte sich der Islam bis nach Spanien im Westen und östlich bis nach China ausgebreitet. Er starb mit weniger als 5 Besitztümern.

Während Muhammad (Friede sei mit ihm) auserwählt war die Nachricht zu verkünden, wird er nicht als Gründer des Islams angesehen, da Muslime Islam als die selbe göttliche Richtlinie ansehen, die zu allen Leuten schon vorher gesendet worden ist. Muslime glauben das alle Propheten von Adam, Noah, Moses, Jesus usw, mit göttlicher Anleitung zu ihren Leuten gesendet wurden. Jeder Prophet wurde zu seinen eigenen Leuten gesendet, aber Muhammad (Friede sei mit ihm) wurde für die gesamte Menschheit geschickt. Muhammad ist der letzte und entgültige Botschafter der gesendet wurde um die Nachricht des Islams zu verkünden.
Muslime verehren und ehren ihn (Friede sei mit ihm) für alles das was er durch gemacht hat und seine Hingabe, aber sie beten ihn nicht an. "O Prophet, wahrlich, Wir haben dich als Zeugen und Überbringer froher Botschaft und als Warner und als einen der zu Gott einläd und als leuchtendes Licht gesannt."(33:45-6)

MISSVERSTÄNDNIS 10:


Muslims glauben nicht an Jesus oder andere Propheten.


Muslime respektieren und verehren Jesus, Friede sei mit ihm, und erwarten sein zweites Erscheinen. Sie sehen ihn als einen der grossartigsten Botschafter Gottes für die Menschheit an. Ein Muslim berichtet nie über ihn einfach nur als Jesus, aber er hängt ihm den Ausspruch: Friede sei mit ihm, (im folgenden Text als (u) gekennzeichnet) an. Der Koran bestätigt seine Jungfrauengeburt (ein Kapitel des Korans ist als "Maria" bezeichnet), und Maria wird als die reinste Frau in der gesamten Schöpfung angesehen. Der Koran beschreibt die Verkündigung wie folgt:

"Siehe!" sagte der Erzengel, "Gott hat dich auserwählt, und dich gereinigt, und dich über den Frauen aller Nationen auserwählt. O Maryam, Gott verkündet dir gute Nachrichten, von einem seiner Worte, wessen Name Messias sein soll, Jesus – Sohn von Maria, geehrt in dieser Welt und im Jenseits, und einer von denen die Nahe zu Gott gebracht werden. Er soll zu den Leuten von seiner Wiege aus in Reife sprechen, und er soll einer der Gerechten sein." Sie sagte: "O mein Herr! Wie soll ich einen Sohn haben, wenn mich kein Mann berührt hat?" Er sagte: "Auch wenn es so ist; Gott erschafft was Er will. Wenn Er etwas entscheidet, sagt Er dazu, "Sei!" und so ist." (Koran 3:42-47)

Jesus (u) wurde auf übernatürliche Weise geboren, durch die selbe Kraft, die Adam (u) ohne Vater zum sein brachte:"Wahrlich, das Ebenbild Jesus' mit Gott ist das selbe wie das von Adam. Er erschaffte ihn aus Staub und sagte dann zu ihm,"Sei!" und so war er." (3:59) Während seiner prophetischen Mission, vollbrachte Jesus (u) viele Wunder. Der Koran erzählt uns das er sagte:

"Ich bin mit einem Zeichen eures Herren zu euch gekommen: Ich mache für euch aus Lehm, so wie er ist, eine Vogelfigur, und atme in sie und sie wird ein Vogel mit Gottes Hilfe." (3:49)

Weder Muhammad (Friede sei mit ihm) noch Jesus (u) kamen um die Grund-Doktrin von einem Gott, welche schon bei früheren Propheten überbracht wurde zu verändern, aber um sie zu bekräftigen und sie zu erneuern.

Im Koran wird von Jesus (u) berichtet das er sagte, er kam:

"Um das Gesetz was vor mir war zu beglaubigen. Und um einen Teil von den Dingen, die euch zuvor verboten waren legal zu machen; bin ich mit einem Zeichen von euren Gott zu euch gekommen, so fürchtet Gott und gehorcht mir. (3:50)

Der Prophet Muhammad (Friede sei mit ihm) sagte:


"Wer auch immer glaubt es gibt keinen Gott ausser GOTT , alleine, ohne Partner, dass Muhammad (Friede sei mit ihm) sein Botschafter ist, dass Jesus der Diener und Botschafter von Gott ist, Sein Wort in Maria geatmet wurde und ein Lebenshauch von ihm hervor ging, und das Paradies und Hölle wahr sind, soll von Gott in den Himmel gehoben werden."(Hadith überliefert von Bukhari).

Von Huma Ahmad

Überarbeitet von II

Englishe Version (Orginal) http://ow.ly/rDEA

Bist du barmherzig?

An dieser Stelle möchten wir euch zwei wunderschöne kurze Videos zum Thema Barmherzigkeit zeigen, speziell was die Kinder betrifft. Besonders jetzt im Ramadan sollten wir uns bemühen, an unserem Charakter zu arbeiten und uns Ziele setzen, die wir mit Allahs Hilfe auch erfüllen. Denn wir sollten keinen Ramadan so verlassen wie wir in ihn eingetreten sind. Referent ist Sheikh Salem Al Amry, den ihr auch auf Peace TV verfolgen könnt.

Sheikh Salem Al Amry über die Barmherzigkeit des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, gegenüber den Kindern:

Sheikh Salem Al Amry über ‘Umar Ibn Al Khattab:

Für unsere Gäste der besonderen Art

In den letzten Tagen hatten wir auf Dawa-News vermehrten Zulauf von PI-Sympathisanten, die verstärkt durch abgundtiefes Unwissen in Bezug auf den Islam aufgefallen sind. Einige von ihnen sind selbst durch Wissenslücken im Bereich der Allgemeinbildung negativ aufgefallen. Was letzteres anbetrifft, so können wir leider nicht weiterhelfen, da ist Eigeninitiative gefragt. Diese Lücken zu schliessen, dürfte aber in einem Land voller Staatsbibliotheken, nicht weiter schwer fallen. Wissensdefizite rund um die Religion des Einen und Einzigen Schöpfers ohne Teilhaber, können wir Redakteure jedoch Abhilfe verschaffen. Den ersten Input dafür lieferte ein Kommentar unseres geschätzen Bruders Djibril, barakaLahu fika, an dieser Stelle, Bruder. Er erwähnte die Abschiedspredigt des Propheten Mohammed, Allahs Segen und Friede auf ihm, die wir nun unseren Gästen aus dem PI-Lager im Rahmen unseres Bildungsauftrages nicht weiter vorenthalten wollen.

Als der Gesandte Allahs sich auf seiner letzten Pilgerreise befand, richtete er folgende Worte an die Menschheit, die als Abschiedspredigt in die Geschichte einging:

„Hier bin ich, o Allah, hier bin ich. Hier bin ich, Du hast keinen Mitgott, hier bin ich. Wahrlich, alles Lob und alle Huld sind Dein und alle Herrschaft, Du hast keinen Mitgott.

Alles Lob gebührt Allah, Ihn loben wir und bei Ihm suchen wir Beistand. Ihn bitten wir um Verzeihung und zu Ihm kehren wir reuig um. Bei Ihm nehmen wir Zuflucht vor unserem eigenen Übel und vor dem Schlechten unserer Taten. Wen Allah rechtleitet, für den gibt es keinen, der ihn fehlgehen lässt, und wen Allah fehlgehen lässt, so gibt es für ihn keinen Rechtleitenden. Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah, Er ist einzig, und Er hat keinen Mitgott. Sein ist die Herrschaft und Sein ist das Lob. Er gibt Leben und Er lässt sterben, und Er hat Macht über alle Dinge. Es gibt keinen Gott außer Allah, Er ist einzig. Er hat Sein Versprechen erfüllt und Seinem Diener zum Sieg verholfen, und Er allein hat die Scharen der Feinde zunichte gemacht.

Ihr Menschen! Hört meine Worte, denn ich weiß nicht, ob ich nach diesem Jahr noch einmal an diesem Ort mit euch zusammentreffen werde.

Fürwahr, euer Herr ist ein Einziger, und ihr stammt alle von einem Urvater ab. Ein Araber hat keinen Vorzug vor einem Nichtaraber, und ein Nichtaraber hat keinen Vorzug vor einem Araber, noch ist ein Weißer besser als ein Schwarzer oder ein Schwarzer besser als ein Weißer, außer durch Gottesfürchtigkeit.

Ihr Menschen! Wahrlich, euer Blut und euer Eigentum sind unverletzlich bis ihr eurem Herrn begegnet, so, wie dieser Tag und dieser Monat unverletzlich sind. Bald schon werdet ihr vor euren Herrn treten und nach euren Taten befragt. Wem also ein Gut anvertraut wurde, der gebe es dem zurück, der es ihm anvertraut hat. Und jeglicher Zins ist aufgehoben – nur eure Grundkapitalien stehen euch zu; handelt ihr nicht unrecht, und ihr werdet nicht unrecht behandelt.

Alle Bräuche aus den Tagen der Unwissenheit sind unter meinen Füßen abgeschafft. Abgeschafft ist auch jegliche Blutschuld aus der Zeit der Unwissenheit. Die erste Blutschuld, die ich erlasse, ist die gegenüber (unserem Angehörigen) ’Amir ibn Rabi’a ibn al-Harith, welcher beim Stamm Sa’d aufwuchs und durch die Hudhail getötet wurde. Ebenso ist jeder Zins aus der Zeit der Unwissenheit abgeschafft. So ist der erste Zinsbetrag, den ich erlasse, der, welcher (meinem Onkel) ’Abbas ibn ’Abd al-Muttalib zustand, dadurch ist nun jeder Zins aufgehoben.

Hört auf meinen Rat und behandelt die Frauen gut, denn sie sind an euch gebunden und vermögen nichts für sich selbst (d.h. brauchen euch). Allah hat sie euch ja anvertraut, und mit ihnen zu verkehren wurde euch durch die Worte Allahs erlaubt. Begreift also meine Worte, o ihr Menschen, denn ich habe es euch bereits verkündet.

Ihr habt gewisse Rechte gegenüber euren Frauen, und eure Frauen haben gewisse Rechte euch gegenüber. Euer Recht ihnen gegenüber ist, dass sie niemandem erlauben, auf eurem Lager zu sitzen und niemanden eure Häuser betreten lassen, den ihr nicht mögt. Und ihr Recht euch gegenüber ist, dass ihr sie mit Bekleidung und Speise gut versorgt.

Und ich habe euch etwas hinterlassen, wodurch ihr niemals mehr fehlgehen werdet, so ihr daran festhaltet: das Buch Allahs und die Sunna Seines Propheten.

Ihr Menschen, es gibt keinen Propheten nach mir und keine Umma nach euch. Dient also eurem Herrn, verrichtet eure fünf täglichen Gebete, fastet euren Monat Ramadan, gebt bereitwillig die Zakat-Abgabe aus euren Vermögensgütern, vollzieht die Wallfahrt zum Hause eures Herrn, gehorcht denjenigen, die für eure Angelegenheiten zuständig sind, und ihr werdet in den Paradiesgarten eures Herrn eingelassen.

,Das Hinausschieben (eines heiligen Monats) ist ja eine Steigerung der Glaubensverweigerung, womit diejenigen fehlgehen, die den Glauben verweigern. Sie gestatten es ein Jahr und verwehren es ein Jahr, damit sie die Anzahl übereinstimmend machen mit dem, was Allah heilig gemacht hat, also gestatten sie, was Allah verwehrt hat (9:37)’, und verwehren, was Allah gestattet hat. Die Zeit (d. h. die Reihenfolge der Monate) ist wieder am gleichen Punkt angelangt, wie an dem Tag, an dem Allah die Himmel und die Erde geschaffen hat. ,Die Anzahl der Monate bei Allah ist ja zwölf Monate in der Schrift Allahs, am Tag, als Er die Himmel und die Erde geschaffen hat. Davon sind vier heilig’ (9:36), drei aufeinanderfolgende: Dhu’l-Qa’da, Dhu’l-Hiddscha und Muharram, und der Radschab von Mudar, der zwischen Dschumada und Scha’ban liegt.

Kehrt nach mir nicht als Fehlgehende zum Irrtum zurück, so dass ihr euch gegenseitig tötet.

Niemand, der ein Verbrechen begeht, ist dafür verantwortlich außer er selbst. Weder ist das Kind verantwortlich für das Verbrechen seines Vaters, noch ist der Vater verantwortlich für das Verbrechen seines Kindes.

Wahrlich, der Satan hat jede Hoffnung verloren, in diesem euren Land jemals wieder angebetet zu werden, doch ihr werdet ihm in den Dingen von euren Taten gehorchen, die ihr für gering erachtet, und er wird damit zufrieden sein. So nehmt euch in Acht vor ihm in eurer Religion.

Ihr Menschen, hört meine Worte und begreift sie! Wisset, dass jeder Muslim dem anderen Muslim ein Bruder ist und dass alle Muslime Brüder sind. Keinem ist etwas vom Gut seines Bruders erlaubt, außer dem, was er ihm aus freien Stücken gibt, behandelt einander also nicht ungerecht.

Ihr Menschen! Hört und gehorcht, selbst wenn einem verstümmelten, abessinischen Sklaven die Befehlsgewalt über euch gegeben würde, solange er das Buch Allahs unter euch umsetzt.

Ihr Menschen! Allah, der Mächtige und Erhabene, hat jedem sein Recht zugeteilt, deshalb gilt ein Testament zugunsten eines Erben nicht (, wenn es gegen dieses Recht verstößt).

So künde der Anwesende dem Abwesenden, denn vielleicht verkündet es der Anwesende jemandem, der es besser behält als er.

Und ihr werdet über mich befragt werden, was werdet ihr also sagen?“ Darauf sagten die Gefährten: „Wir bezeugen, dass Du die Botschaft verkündet, das Prophetentum erfüllt und aufrichtigen Rat gegeben hast.“ Daraufhin hob Allahs Gesandter (Allahs Heil und Frieden auf ihm) seinen Zeigefinger gen Himmel, deutete dann auf die Leute und sagte:

„O Allah, sei mein Zeuge! O Allah, sei mein Zeuge! O Allah, sei mein Zeuge!“

In jenem Dhu’l-Hiddscha, am Tag von Arafat, sandte Allah, der Gepriesene und Erhabene, die folgenden Worte herab:

„Heute habe Ich für euch eure Religion vollendet, und Ich habe Meine Gnade an euch erfüllt, und Ich habe für euch den Islam als Religion auserwählt.“ (Sure 5, 3 Aya aus der ungefähren Übersetzung des Koran)

Quelle: http://www.muslimehelfen.org/wissen-tun/artikel/die-abschiedspredigt.html