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Kategorien

Provokation

Islamfeindlicher Angriff in Graz – Stellungnahme der Initiative muslimischer Österreicher/Innen

Stellungnahme der IMÖ zum Angriff in Graz: "Schweineköpfe auf Moschee-Bauland abgelegt"


Geschrieben von Tarafa Baghajati am 09. Mai 2012 zu http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3013815/schweinekoepe-moschee-bauland-abgelegt.story

Das Ablegen von Schweineköpfen und Besudeln mit Blut am Bauplatz der neuen Moschee in Graz war sicherlich kein “Lausbubenstreich”. Dahinter steht eine klare rassistische und islamfeindliche Botschaft. Als solche soll sie auch bezeichnet und verurteilt werden.

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NRW-Innenminister Ralf Jäger

Der Verfassungsschutz beobachtet seit 2009 die aus pro-Köln hervorgegangene selbsternannte "Bürgerbewegung" pro-NRW.

Begründung: Bei der Gruppierung gebe es „Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen“, heißt es im Jahresbericht des NRW-Verfassungsschutzes von 2010.

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) sieht in Pro NRW eine verfassungsfeindliche Partei mit antidemokratischen Zielen. Sie schüre islamfeindliche Agitation und Intoleranz und betreibe einen „schäbigen Wahlkampf“ und „geistige Brandstiftung“, wie ein Ministeriumssprecher sagte.

Nach Angaben des Verfassungsschutzes hat Pro NRW etliche ehemalige Kader der rechtsextremen NPD aufgenommen.
Schlüssel- und Schwerpunktthema sei – vor dem Hintergrund ihrer islamfeindlichen Agitation – die Ablehnung von Moscheebauten.
Neben Ausländerfeindlichkeit schüre Pro NRW aber auch die Herabwürdigung sexueller Minderheiten.

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Was tun gegen die Gefahr des Rechtsextremismus?

Kulturkämpferischer Populismus rechtsgerichteter Parteien schürt Unruhe durch argumentative Munition und gezielte Provokation, worunter hauptsächlich wir Muslime leiden.
Diese vermehrt um sich greifende Bewegung stellt jedoch auch eine Gefahr für die Gesellschaft als Ganzes dar, weil durch ihre Aktionen die Grenzen zwischen der von uns allen gewollten Meinungsfreiheit und öffentlichen Beleidigungen verwischt werden.
Unterstellungen, gezielte Provokationen, Verunglimpfungen, falsche Koranzitate, Schmähkritik, Aufbauschen, Herabsetzung von religiösen Werten (Koranverbrennung), Erfindung von verächtlichmachenden Bezeichnungen (Salafisten), Sinnentstellung von Begriffen (wie es mit dem Wort Djihad passierte), Haß und Angst-Schüren, usw., all das ist laut der geltenden Gesetzgebung strafbar.

Aber selbst wenn die Behörden all dem nicht nachgehen, oder gar die Gesetze entsprechend ändern würden, damit diese Art der Volksverhetzung straffrei bliebe, wäre es ein großer gesellschaftlicher Schaden.

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Diskriminierung von Muslimen – Amnesty International kritisiert EU

Amnesty International kritisiert Diskriminierung von Muslimen in der EU

Der Bau von Moscheen und Minaretten wird oft blockiert und Frauen mit Kopftuch haben es schwieriger, einen Job zu finden. Das sind nur einige der Probleme, mit denen Muslime in Europa zu kämpfen haben.
Die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" fordert deshalb, dass die EU stärker gegen die Diskriminierung von Muslimen vorgeht.
Laut einem in Brüssel veröffentlichten Bericht von "Amnesty" sehen sich Muslime in Europa täglich Stereotypen und Vorurteilen ausgesetzt.
Die Organisation appelliert an die Regierungen, kein Kopftuch-Verbot auszusprechen und es jedem zu ermöglichen, seine Religion zu leben.
Religiöse und kulturelle Symbole zu tragen gehöre zum Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung.

Der Bericht befasst sich mit der Situation von Muslimen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und in der Schweiz.

http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=70870

Dem kann man nur zustimmen, denn im Islam ist seit 1400 Jahren das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit verankert!

Dieses grundlegendes Menschenrecht sollte der Staat nicht nur selbst wahrnehmen, sondern auch alle nichtstaatlichen Akteure und "Experten" auffordern, dieses Recht zu achten.

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Noch mehr U-Boote für Israel

 Deutschland zeigt sich wieder einmal großzügig. Der Verteidigungsminister Thomas de Maizière sagte (nach einem Gespräch mit dem israelischen Verteidigungsminister Ehud Barak) in Berlin:
"Es wird ein weiteres U-Boot an Israel geliefert werden", und er fügte hinzu: "Wir stehen dazu und finden das richtig".

Warum er es "richtig" findet dem friedliebenden Israel ausgerechnet zu atomwaffenfähigen Ubooten zu verhelfen, ließ er allerdings offen.
Es gibt zwar alte Übereinkünfte beider Regierungen nach denen Deutschland wohl so einen Pakt eingegangen ist, aber deshalb muß die aktuelle Regierung diese Abkommen ja noch lange nicht "richtig" finden, denn zur Wahrung des Weltfriedens sind ja Politiker derzeit bestrebt in möglichst vielen Ländern die Aufrüstung zu stoppen.

Israels Marine hat bereits drei solche todbringenden U-Boote, und zwei weitere werden gerade gebaut.
Die Lieferung dieser beiden U-Boote sowie die Option für ein drittes U-Boot hatte die Regierung 2005 festgelegt. Dabei fällt die deutsche Kostenbeteiligung saftig aus.
De Maizière bekräftigt gegenüber Journalisten, daß Deutschland auch für die Lieferung des sechsten U-Bootes Geld ausgeben werde.

Geheim halten kann er das auch gar nicht, weil die Finanzierung dieser Kriegsmaschinerie über den Bundeshaushalt abgewickelt wird und somit automatisch einen öffentlichen Vorgang darstellt.

Konkret waren im vergangenen Jahr in deutschen Regierungskreisen trotz Finanzkrise 135 Millionen € im Gespräch. Es heißt Deutschland werde in jedem Fall ein Drittel der Beschaffungskosten tragen.

Auf die Frage warum Deutschland einen Teil der Rüstungskosten eines anderen Landes zahlt habe ich keine Antwort gefunden. "Stabilisierungsmaßnahmen" im Nahen Osten können es ja wohl nicht sein, denn die Palästinenser gehen leer aus. Sie sollen unbewaffnet bleiben. Wenn Palästinenser um ihre Freiheit und um ihr Existenzrecht einen verzweifelten Kampf führen, ist das ja als "Terrorismus" verschrien.

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Glosse: Sarrazin ist Pflicht!

Der nachfolgende Bericht ist ein Gastbeitrag der Seite  http://rechtspopulismusstoppen.blogsport.de/ und er bezieht sich auf Sarrazins Spaziergang durch Berlin am 18.07.2011. Ich veröffentliche die Glosse hier mit freundlicher Genehmigung des Seitenbetreibers Wilfriеd Каhrs.

Liebe Migrant_innen, liebe Menschen mit Migrationshintergrund o. ä. ,

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Selbst die Aleviten lehnen Sarazzin ab

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Einladung zum heutigen Open-Air-Vortrag!

Veranstaltungsort: 63128 Dietzenbach, Offenthalstraße (vor dem Waldschwimmbad)

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An alle Facebooknutzer!

Alle Facebooknutzer sind aufgerufen den folgenden Link zu besuchen und auf "Gefällt mir" und "Teilen" zu klicken.

Lasst uns organisieren und inshAllah eine große Demonstration, gegen den geplanten Auftritt, von dem Islamhetzer Geert Wilders planen:

http://www.facebook.com/pages/Gegen-Geert-Wilders-Hasspredigt-am-3September-2011/167526289981472?sk=wall

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Terror: In der Hauptstadt Berlin wird den Muslimen der „Krieg“ erklärt

Am Mittwoch – Morgen dem 25.08.2010 gegen 03.30 Uhr sind wir hier im Kulturverein „As-Sahaba/Die Gefährten e.V.“ im Weddinger „Sprengelkiez“ in der Torfstr. 14 – Ecke Sprengelstr. 25a – mitten in der Hauptstadt Berlin auf das Äußerste attackiert worden, wobei der unbekannte Täter mehrere Scheiben der Vereinsräume und zwei Glastüren der angrenzenden islamischen Buchhandlung mit einem Hammer einschlug und mit der schrecklichen Botschaft „Krieg“ die Wände bekritzelte.

Durch die wuchtige Vorgehensweise des Täters sind die Nachbarn und ein 23 jähriger junger Mann – der sich in den Vereinsräumen aufhielt – aufmerksam geworden, der sich daraufhin nach draußen begab, um nach dem Rechten zu sehen. Dort begegnete er auf frischer Tat dem Randalierer, den er ansprach und mutig den Hammer entreißen konnte. Sodann ergriff der Täter die Flucht, doch nicht ohne dass er sich lautstark mit Beschimpfungen und Drohungen verabschiedete. Zitat: „Was macht ihr überhaupt hier? Ihr wollt doch uns Ungläubige alle töten!“ Dann: „Komm du willst mich doch töten! Ich bin doch ein Ungläubiger!“ Und er erklärte dem Verein, sowie den Muslimen den Krieg, indem er öfters schrie: „Krieg, Krieg!“ Die Polizei, die wenig später eintraf fahndete nach dem Täter vergeblich und die Ermittlungen wurden vom polizeilichen Staatsschutz übernommen.

II: Die Ironie dabei ist, dass die Ungläubigen uns andauernd angreifen und wir uns friedlich verhalten und unsere Religion praktizieren möchten. Ihr kommt zu uns und wollt uns töten und zerstört unsere Moscheen und dann sagt ihr noch frecherweise, dass wir euch töten wollen?!  – Was ist das für eine Ironie und Schwachsinn, dass euch eingetrichtert wurde!

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Wie die Medien so lange provozieren, bis einer ausrastet…

Channel Nine Kameramann Simon Fuller wurde entlassen, nachdem er den Vater eines Melbourner Teenagers einen- "f-ing Terroristen" nannte.

Channel Nine sagte dazu:
"Nach einer Untersuchung des Vorfalls wurde seine Beschäftigung beendet."

"Ich sah das Band selber, und  die Maßnahmen die wir treffen wussten, waren verstörend genug, sagte Herr Venus Neil Mitchell am Radio 3AW.

Fuller arbeitete an Dreharbeiten über den 19-jährigen Omar Amr und seinen Vater, nachdem der Teenager am 1. April entlassen wurde. Er folgte ihnen, nachdem das Gericht die Sitzung beendet hat und hielt den beiden die Kamera provokativ und aggressiv ins Gesicht.

Der Streit begann, als Fuller etwas sagte, was klang wie "f-off". Amr's Vater, Gad, reagierte, indem er ihn in ein "Idiot" nannte, dabei aber erschreckend ruhig blieb. Die beiden bemühten sich durchgehend die Ruhe zu bewahren. Fuller beschimpfte dann den Vater als einen "f-ing Terrorist".
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NewsFlash: Europe

Newsflash: Europa

Hier. Jetzt. Mitten unter uns. Vernetztes Europa. Vielfalt. Persönlichkeit. Vernunft. Menschen. Gemeinsam für ein gemeinsames Miteinander. Unabhängig von Rasse, Geschlecht, Stand, Kultur oder Religion. In Liebe, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit… Was zählt, ist das WIR. WIR und ein friedliches Miteinander.

Schluss mit dem Traum. Taucht ein in die Realität:

Mitten im Herzen Europas geschieht Unglaubliches.

Italien: In der Stadt Varallo wird ein Niqab-Verbot verhängt. Plakate, die Verbotsschildern gleichen, weisen auf italienisch und arabisch auf das Verbot hin.
Grund: Diese Gewohnheiten verstößen gegen die italienischen Traditionen und Sicherheitsnormen und schränkten die Personenidentifizierung ein

Frankreich: Die Regierungspartei „UMP“ fordert eine Ausweitung des Kopftuchverbotes, das sich bisher „nur“ auf Schulen beschränkt. Auslöser: Eine „betuchte“ muslimische Bürgerin war am 12. November 2009 bei einer Parlamentssitzung anwesend.
Besucherin wurde als absolute „Provokation“ empfunden.

Deutschland (Wolfsburg): Aufsehen erregte, wie soll es wohl anders sein, eine Muslima mit Kopftuch. Tätig als Beraterin im Ausländereferat, sieht ein Bürger ihr Kopftuch als kritisch an und beklagt sich über sie.

Schweiz: Die neutrale Schweiz verbietet nach Volksentscheid den Bau von zukünftigen Minaretten.
Argument: Minarette ähnelten Raketen. Kampf der schleichenden Islamisierung…

Mitten in Europa. Hier und Jetzt.


Quellen:
http://www.focus.de/politik/ausland/ital…57664.html
http://diepresse.com/home/politik/aussen…k/index.do
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid…d/11332552