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Kategorien

Rap

Erinnerung: Ex P. Diddy Freund Loon kommt nach Berlin und Hannover

http://www.looncomingsoon.de/

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Rapper Manuellsen: Angst vor dem Islam?

Hört auf mit Musik! Abu Maleq – Ex Deso Dogg

httpv://www.youtube.com/watch?v=wILMJMDO0Q0

Über die Schäden, die Musik uns antut, haben wir schon in der Vergangenheit berichtet.

Deso Dogg – “Wie die Medien über mich lügen”

Der Bruder Abu Malik – ehemals der Rapper Deso Dogg – erzählt über seine glückliche Mutter und die kranken Medien,
die verfälschend über den neuen Muslim reden.

Möge Allah swt. ihn noch weiter stärken und auch alle weiteren Rapper zum Islam führen. Amin.

Napoleon: Life Of An Outlaw – TRAILER

Der Werdegang eines berühmten Rappers, zur Ruhe des Islams

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Aggro TV vs. MuslimTube

Das Web-TV Format „Halt die Fresse“ läuft seit April 2009 leider sehr erfolgreich auf aggro.tv . Über 40 Millionen Clicks sprechen für sich und machen aggro.tv zu einem der meistgesehenen Channels auf youtube in Deutschland

Am 25.06.2010 erscheint eine Doppel-CD Compilation mit den Tracks dieser „Halt die Fresse“ Staffel . Passend dazu haben Abu Adam und Abu Alia von MuslimTube nun eine Stellungnahme zu den Liedern, Rappern und deren Verhalten gedreht.

aggro.tv – „Halt die Fresse Nr.2“ Weiterlesen

Neues vom Rapper Loon

Wir haben bereits des öfteren über den Rapper Loon berichtet, jetzt gibt es wieder neues von dem ehemaligem Musiker.

FrüherRapper  Loon heute Bruder Amir Junaid.

Jede Woche ein neuer Promi, heute Kollegah

Felix Blume ist der Sohn eines kanadischen  Vaters und einer deutschen Mutter und verbrachte seine Jugend teilweise vaterlos.
Der Spitzname „Kollegah“ ist auf seinen Stiefvater zurückzuführen.
Kollegah wuchs in der Stadt Simmern im Hunsrück  auf.

Kollegah konvertierte mit 15 Jahren zum Islam. In einem Interview erklärte er, dass er sich durch seinen algerischen Stiefvater mit der Religion in Kontakt kam. Er fing an sich zu informieren und Bücher über den Islam zu lesen. Daraufhin konvertierte er zum Islam.

Er war zeitweise als Übersetzer tätig und übersetzte unter anderem 2003 das Buch Tod – Auferstehung – Hölle des Autors  i Harun Yahya vom Englischen ins Deutsche.

"Ich bin kein Vorbildmuslim ganz klar".

"Ich denk auch manchmal ich hör einfach auf mit Rappen.
Manchmal sitz ich zu Hause und lese Qur'an und frage mich warum mach ich diesen Rap, aber ich war bis jetzt noch nicht stark genug damit aufzuhören".

Kollegah in einem privaten Interview.

Kollegah ist Moslem

 

Einladung

Jede Woche ein neuer Promi, heute Fler

Fler (* 3. April 1982 in Berlin; bürgerlich Patrick Losensky) ist ein Berliner Rapper. Er tritt auch unter dem Pseudonym  Frank White (aus dem Film King of New York) auf. Von 2003 bis 2009 war er vertraglich an das Berliner Label Aggro Berlin gebunden.

Der in West-Berlin geborene Fler wuchs auf, ohne seinen Vater zu kennen. Laut eigener Aussage hatte er in der Schule Schwierigkeiten wegen seines Benehmens (nicht seiner Leistungen), kam mit 15 Jahren wegen Angstzuständen in die Psychiatrie, danach in ein Heim, später ins betreute Einzelwohnen. Im Heim begann er eine Lehre als Maler und Lackierer, die er jedoch abbrach. Vorerst machte er sich in der Berliner Sprayer-Szene einen Namen. Für Fler, der sich selbst als hyperaktiv beschreibt, bedeutete die Karriere als Rapper einen Ausweg aus der Kleinkriminalität und finanziellen Schwierigkeiten.

Es wäre eine Sensation! – Deso Dogg im Gespräch mit Pierre Vogel

Deso Dogg (eigentlich Denis Cuspert) ist ein Berliner Gangster Rapper, der beim Label Streetlife Entertainment war und aktuell nicht vertraglich an ein Label gebunden ist. Sein Vater stammt aus Ghana und Deso ist Shiite.

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Ehemaliger Rapper konvertiert zum Islam [update]

[update]

Vor längerer Zeit haben wir euch ein Video präsentieren können, bei dem euch der ehemalige Rapper Loon vorgestellt wurde, der sich vom "Bad Boy" zum "Good Boy" verändert hat. Nach dem sehr erfolgreichen Interview mit "Al Jazeera English", welches als Video etliche Male angeschaut und neu im Internet hochgeladen wurde, wollten wir euch auch das 25minütige Interview mit Loon in der "Deen Show" nicht vorenthalten.

"Das schönste Lied, das ich gesungen habe, war der Gebetsruf (Athan)", Loon.

 

[update Ende]

 

Aufsehen erregte vor kurzem der ehemalige Rapper „Loon“. Der christlich erzogene Chauncey Lamont Hawkins, so hieß „Loon” früher, konvertierte zum Islam, da er nach eigener Aussage, in dem „Rap-Business“ nie die volle Zufriedenheit erlangen konnte. Mittlerweile hat Hawkins einen islamischen Namen: „Amir Junaid Muhadith“. Früher zog „Loon“ die Aufmerksamkeit durch die Zusammenarbeit mit namenhaften Künstlern wie P.Diddy oder Usher, auf sich. Er wirkte bei dem Lied „I Need A Girl“ mit und erhielt tatkräftige Unterstützung von seinen Rap-Kollegen. In Anspielung auf das ehemalige Plattenlabel von P.Diddy („Bad Boy Records“), beschreibt der heutige Amir in einem Interview mit „Al Jazeera English“, seinen Werdegang, als „Weg vom „Bad Boy“, zum „Good Boy“. Die meiste Zeit verbringt Amir momentan damit, sich mit dem Islam zu beschäftigen und noch mehr Wissen zu erlangen, um den Medien und anderen Menschen, die ihn in Zukunft viele Fragen zu dieser Entscheidung stellen werden, entgegen treten zu können. Besonders positiv fällt unser neuer Bruder dadurch auf, dass er auf die penetrante Bitte des Moderators, noch einmal für den Sender zu rappen, nicht eingeht, weil er sich „von diesem „Lifestyle“ endgültig verabschieden möchte“. Das Interview mit“ Al Jazeera English“ fand kurz nach der Umrah statt, die Amir bestritt. Aus dieser habe er, wie er behauptet, genug Kraft getankt hat, um sich jetzt „auf die Da’wa zu fokussieren“ Ob Amir sein Talent, das Schreiben von Texten, in Zukunft mit seiner Da’wa (Einladung zum Islam) verbindet, möchte sich der sympathische Amerikaner noch offen halten. Bevor ihr euch das Video anschaut, noch ein Zitat von Amir, welches er kurz vor Schluss äußerte und mich damit sehr gerührt hat. „Ich konzentriere mich auf all die schönen Sachen, die mir seit der Annahme des Islams passiert sind“ und er führt fort: „Allah hat mich definitiv mit einem schönen Ersatz gesegnet [zu dem alten „Lifestyle“] und ich bin einfach so dankbar[…]“.

 

Leider hat „Al Jazeera English“ die ehemaligen Rap-Videos ( in denen halbnackte Frauen tanzen) fast die ganze Zeit über mitlaufen lassen. Deshalb haben wir die rechte Seite schwarz überblendet und die Fitna, so gut es ging, eingeschränkt. Verteilt das Video bitte weiter, liebe Geschwister! Möge Allah euch dafür segnen!

[Update] Unterschiedliche Arten des Gedenkens an unsere Schwester

[Update]

Einige unserer Leser wollten wissen, was eigentlich aus der Unterschriftensammlung von www.wobleibtmerkel.de geschehen ist.
Es gibt neue Information:
Wir haben uns bei Melih Kesmen (Gründer der Unterschriftensammlung) erkundigt, es sind bis zum 17.07.09 10.854 Unterschriften gesammelt und am selben Tag an die Bundeskanzlerin überreicht worden.
Was jetzt geschieht bleibt abzuwarten, wir halten euch – mit Allahs Erlaubnis – auf dem Laufenden.

[Update Ende]
_____

Es gibt in Ägypten ein Sprichwort, das heißt: „Man sollte auf das Eisen hauen, so lange es noch heiß ist“. Die Konsequenz, die sich ergibt, wenn man das Eisen nur wenig schlägt oder erst zu spät auf den Gedanken kommt, ist einleuchtend: das Eisen wird zu hart und am Ende war die Hitze nur ein Strohfeuer. Damit der Tod von Marwa nicht jenem Strohfeuer gleicht, sondern auch für die Nachwelt eine Warnung ist, gibt es in Alexandria, dem Geburtsort unserer Schwester Marwa, nun eine Straße, die den Namen der getöteten Muslima trägt.

Die Landeshauptstadt Dresden überlegt jetzt, ob auch sie dem Opfer diese Ehre zuteil kommen lassen will und somit der Familie die Anteilnahme zu demonstrieren. Laut Informationen der Regionalzeitung möchte sich der Oberbürgermeister Helma Orosz nächste Woche mit Vertretern der muslimischen Gemeinde treffen und über die Namensänderung beraten. Wir begrüßen diese Anteilnahme, ebenso wie auch der größte Teil der Politiker in Dresden.

Eines möchten wir hier besonders klarstellen: Uns geht es auf keinem Fall darum, wie einige Behaupten, den Mord an unserer Schwester Marwa für “unsere Zwecke” zu instrumentalisieren. Unsere Intention liegt darin, den Menschen deutlich zu machen, dass der Weg, den die Medien und einige Politiker einschlagen, sehr gefährliche Spuren hinterlässt. Und dabei bedarf es zum Teil auch Erinnerungen.

Wenn es keinen Grund für diese Seite geben würde, so wären wir auch nicht auf die Idee gekommen, dieses Projekt auf die Beine zu stellen. Solange wir aber den Eindruck haben, dass die anti-islamische Bewegung immer mehr an Einfluss gewinnt, werden wir weiter machen und auf die Missstände, bezüglich den Umgang mit dem Islam, deutlich machen.

Und die Medien zeigen uns ganz deutlich, dass die einseitig-negativen Berichterstattungen über den Islam, konsequent fortgeführt werden.

“18 Stiche” – Tod im Gericht

Auf seiner Homepage ist von „Spoken Words“ die Rede.

Sayfoudin114 hat unserer Schwester Marwa einen “Rap” (man könnte es auch Gedicht nennen) gewidmet, der ganz ohne Instrumente auskommt. Wir raten zwar davon ab, auf die Startseite von Sayfoudin114 zu gehen, da dort Musik zu hören ist, jedoch haben wir großen Respekt vor dem Sprachvermögen des Rappers und haben uns nach einiger Überlegung dazu entschieden, den Rap auf unserer Seite zu veröffentlichen. Der Rapper schreibt auf seiner Homepage folgenden Text, den wir ungeändert so stehen lassen können:

„Wir wollen Zeichen setzen, unsere Anteilnahme zeigen und fordern
Stellungnahme von politischen Größen. Die Medien dürfen diesen Fall nicht einfach unter den Teppich kehren und müssen die Hintergründe dieses sinnlosen Todes hinreichend benennen! Rassismus und Islamophobie sind schon lange keine Randthemen unserer Gesellschaft mehr, sie sind aktueller denn je.“

Wir würden uns freuen, in Zukunft mehr von sayfoudin114 zu hören. Er zeigt sehr deutlich, dass es keiner Instrumente bedarf, um emotional und ergreifend zu sein.

Die Mp3-Datei kann man unter:

www.wobleibtmerkel.de hören.

Hier ein Video dazu:

Und wir haben uns die Mühe gemacht, den Songtext für euch abzuschreiben, so sind alle – so Allah will – zufriedengestellt und es ist jedem freigestellt, ob er das Video, die Mp3-Datei oder den Text annimmt und vor allem weitergibt, denn auf das Eisen muss geschlagen werden, so lange es noch heiß ist. Lasst den Tod einer Schwester nicht überflüssig werden!

“18 Stich” ein Gedicht von Sayfoudin114

Liebe Schwester, wir sind uns nie begegnet.
Haben leider nie zusammen gebetet.
Ich wusste nichts über dich,
bis zu jenem Tag, als ich zufällig den Titel las: „Tod im Gericht“.

Ich fing an zu lesen. Erfuhr, dass du einen Mann und einen Sohn hast.
Dann der große Schock im nächsten Satz, ich las, dass du schwanger warst.
Meine Neugier ließ mich nicht mehr los,
ich verschlang die Worte bis zu dem Punkt, als ich erfuhr, warum der Täter dich ermordete.

18 Stiche in 30 Sekunden, überall war dein Blut. 18 Stiche und das, wegen deinem Kopftuch.

Mir schnürte es den Hals zu, weil du meine Schwester im Glauben bist.
Mein Herz pocht jetzt noch und ich frage mich:
wie kann so was passieren, in einem Land, das sich so aufgeklärt und modern hält, dass die Gleichberechtigung und Menschenwürde an höchster Stelle stellt.
Hier in einem Land, in dem man frei zu sein scheint, ob als Homosexueller, als Punk oder Nonne, wenn man meint. Ein Land, dessen Geschichte uns erzählt, wohin Hass und Ausgrenzung führt, dennoch ein Land, welches nicht versteht, sich nicht rührt.

Warum? Weil euch das Kopftuch stört? Weil es zum Feindbild des Westens gehört? Warum? Weil der Islam eure Freiheit zerstört, habt ihr euch deshalb gegen uns verschwört?

Während der Staat damit beschäftigt, ist Schläfer zu suchen, hat die Antiislamkampagne jetzt einen Tod in Deutschland zu verbuchen.

18 Stiche in 30 Sekunden, überall war dein Blut. 18 Stiche und das, wegen deinem Kopftuch.

Die Berichterstattungen sind voller Vorurteile.
Sie füllen die Medien Zeile für Zeile.
„Die Muslimische Frau ist unterdrückt, darf ihre Meinung nicht sagen. Nur ihr Vater zwingt sie dazu Kopftuch zu tragen.“
Kein Platz für den Tod unserer Schwester Marwa.
Für den Schmerz ihres Mannes, der dazwischen ging,
den Schmerz ihres Sohnes, der an seiner Mutter hing.

Wo sind sie Frau Kanzlerin?
Auf dem G8 Gipfel sprechen sie darüber mit dem ägyptischen Präsidenten.
Doch ihre Aufmerksamkeit sollten sie uns hier lieber schenken.
Wo soll das hinführen?
Moscheen haben schon gebrannt in diesem Land.
Frauen wir Marwa werden Islamistin, Terroristen und Schl.. genannt.
Du hast kein Recht zu leben, sagte der Täter.
Was ist Frau Merkel, ist Rassismus immer noch ein Randthema?

18 Stiche in 30 Sekunden, überall war dein Blut. 18 Stiche und das, wegen deinem Kopftuch. Ich halt mir immer wieder diesen Satz vor Augen.

18 Stiche in 30 Sekunden, überall war ihr Blut. 18 Stiche und das, wegen ihrem Kopftuch.

Sollte mich jemand nach der Bedeutung des Wortes Sinnlosigkeit fragen, kann ich voller Überzeugung sagen:

18 Stiche und das, wegen einem Kopftuch.