Zunehmend Schändungen islamischer Gebetsstätten – Partei der Linken stellt Anfrage an Bundesregierung
Islamische Vereine stellen meist nur dann Anzeige wenn ihre Gebäude schwerwiegend beschädigt werden, oder wenn Menschen verletzt wurden. Wird die Fassade "nur" durch Blut oder Farbe verunstaltet, sehen sie oft von einer Anzeige ab, weil das Verfahren ohnehin meist wegen "Geringfügigkeit" eingestellt wird.

Es geht aber nicht nur um Sachbeschädigungen, sondern gefasste Täter (wenn sie denn gefasst werden) geben unumwunden zu, daß sie damit ein Zeichen gegen die "Islamisierung" setzen wollten.
Ist es Übermut? Vandalismus? Ausdruck der westlichen Werte? Hass auf Schweine? Eine Form der staatlich garantierten Meinungsfreiheit?
Was tun gegen die Gefahr des Rechtsextremismus?
Kulturkämpferischer Populismus rechtsgerichteter Parteien schürt Unruhe durch argumentative Munition und gezielte Provokation, worunter hauptsächlich wir Muslime leiden.
Diese vermehrt um sich greifende Bewegung stellt jedoch auch eine Gefahr für die Gesellschaft als Ganzes dar, weil durch ihre Aktionen die Grenzen zwischen der von uns allen gewollten Meinungsfreiheit und öffentlichen Beleidigungen verwischt werden.
Unterstellungen, gezielte Provokationen, Verunglimpfungen, falsche Koranzitate, Schmähkritik, Aufbauschen, Herabsetzung von religiösen Werten (Koranverbrennung), Erfindung von verächtlichmachenden Bezeichnungen (Salafisten), Sinnentstellung von Begriffen (wie es mit dem Wort Djihad passierte), Haß und Angst-Schüren, usw., all das ist laut der geltenden Gesetzgebung strafbar.
Aber selbst wenn die Behörden all dem nicht nachgehen, oder gar die Gesetze entsprechend ändern würden, damit diese Art der Volksverhetzung straffrei bliebe, wäre es ein großer gesellschaftlicher Schaden.
Rassisten auf der Richterbank?
Hier geht es um ein Gerichtsurteil des Verwaltungsgerichts Koblenz vom 28. Februar 2012, das eine bedenkliche Richtung anzeigen könnte. Der Artikel trägt die Überschrift "Erlaubter Rassismus in Rheinland-Pfalz".
Der Sachverhalt:
Ein Bundespolizist hatte einen Reisenden kontrolliert, der ihm “ausländisch” erschien. Das wollte der Mann nicht mit sich machen lassen. Er wurde auf die Wache gebracht und durchsucht. Hieraus entspann sich ein Beleidigungsprozess gegen den Reisenden und eine Klage gegen die Bundespolizei auf Feststellung, dass die Maßnahmen rechtswidrig waren.
Das Urteil (Verwaltungsgericht Koblenz, Aktenzeichen 5 K 1026/11.KO):
" … es sei völlig korrekt. Hautfarbe und ein Erscheinungsbild als “Ausländer” sind zulässige Kriterien für eine Personenkontrolle durch die Bundespolizei…"
Es wird angemerkt, dass es (eine unbekannte Anzahl) Polizisten geben würde, die so vorgehen, doch neu wäre, dass man dieses rassistische Auswahlverfahren auch offen vertreten dürfe.
Abgeschlossen wird der Beitrag mit "Armes Land".
Hier verschiedene Webseiten, die sich über das Urteil empören:
Sind erst 100 Tote notwendig, um die Gesellschaft wach zu rütteln?
Leider ist erst eine Katastrophe mit 100 Toten notwendig, damit die Bevölkerung aus ihrem Tiefschlaf erwacht und sich unserer Lage bewusst wird. Tagtäglich wird im Internet gegen den Islam und seinen Angehörigen gewettert. Es wird gehetzt und geschimpft auf das gemeinsame Feindbild – doch Behörden und Politiker sehen dem Tun schweigend zu, unter dem Vorwand der Meinungsfreiheit. Lassen wir mal die Rassisten von PI-News beiseite: Es sind allein auf deutscher Sprache hunderte verschiedene Internetseiten zu finden, die sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, Islamhass unter der Bevölkerung zu schüren. Ohne juristisch dafür verfolgt zu werden, liest man in den Kommentarbereichen Mordaufrufe, rassistische Bezeichnungen, Hasstiraden und Wutausbrüche von verwirrten Menschen, die den Sündenbock in ihrem Leben gefunden haben. Wir Muslime haben stets davor gewarnt, dass psychisch labile Menschen sich von diesen Internetseiten indoktrinieren lassen und zu brutalen Gewaltverbrechen bereit sind. Nach der anhaltenden Serie der Moscheeschändungen und den Angriffen auf muslimische Bürger müsste es die Politik schon gemerkt haben, in welche Richtung sich diese Gesellschaft bewegt. Doch es wurden kräftig beide Augen zugedrückt und man hat sich taub gestellt. Nein, mehr noch: Man förderte mit absurden Terrorwarnungen und Konferenzen gegen sogenannte "Salafisten", also Muslime, die ihre Religion praktizieren, die Abneigung gegen diese Glaubensgemeinschaft. Und auch die Medien haben kräftig dazu beigetragen, dass man sich in dieser schlechten Lage des Landes gegen die muslimische Minderheit wendet (seht hierzu unsere "schwarze Liste der Meinungsterroristen").
Frankreichs Innenminister fordert Assimilation
Es ist Wahlkampf in Frankreich! Wie ich darauf komme? Nein, ich interessiere mich nicht besonders für Frankreichs Innenpolitik, doch habe ich es dadurch gemerkt, dass Politiker, die um ihren Posten bangen müssen, das "Sarrazin'sche Erfolgsmodell" ausgepackt haben. Egal ob es gegen Ausländer, Menschen anderer Religionen oder aus anderen Kulturkreisen geht: Die seriös verpackte Fremdenfeindlichkeit hat sich zu einem erfolgsversprechenden Weg im europäischen Wahlkampf entwickelt:
Bei einer Wahlkampfveranstaltung im Elsass hat sich der französische Innenminister Guéant am Sonntag gegen den "Multikulturalismus" sowie für die Pflicht der "Integration" und "Assimilierung" ausgesprochen. Den oppositionellen Sozialisten warf der konservative Politiker vor, die Autorität des Staates unterminiert, die "Kultur des Beistands" und das "Recht auf die Vielfalt" eingeführt zu haben.
Prozess um Hass-Rede: Rechtsradikaler Geert Wilders freigesprochen!
Amsterdam:
Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders ist vom Vorwurf der Anstiftung zum Hass gegen die Muslime freigesprochen worden. Auch in den anderen Anklagepunkten, darunter Diskriminierung und Beleidigung, befand das "Gericht" in Amsterdam den Politiker am Donnerstag für nicht schuldig.
Die Zeit der Manipulation ist zu Ende
Die Geschwister vom IslamImSüden-Team beeindrucken mich in letzter Zeit immer wieder, mascha Allah! Nach dem "Wort zum Freitag" und der hervorragenden Dokumentation "Medien als manipulierte Ware", ist nun ein neues Video vom Augsburger Team im Umlauf:
httpv://www.youtube.com/watch?v=RMt_OV19b0A&feature=channel_video_title
Das Islamlied
Der Österreichischen Liedermacher Christoph&Lollo deckt in satirischer Form gekonnt alle gängigen Argumentationsmuster der Islamophobie auf
Liebe Geschwister im Islam, da im Video Musik läuft, kann man ja einfach den Ton ausschalten und mitlesen.
Versicherung verweigert Zahlung an Unfallopfer wegen Glaubensrichtung
Rechte laden zu Anti-Islam-Party mit Schweinefleisch
Ein rechtsextremer Politiker hat eine antimuslimische Schweinefleisch-Party mit viel Alkohol organisiert – um "unter Freunden zu bleiben".
Beatrix entscheidet auf Neuwahlen – Geert Wilders hat gute Chancen
Königin Beatrix hatte die vergangenen zwei Tage mit politischen Beratern und den Vorsitzenden der Parteien nach einem Ausweg aus der jüngsten Krise gesucht. Die Drei-Parteien-Koalition von Ministerpräsident Jan Peter Balkenende war wegen eines Streits über die Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes am Samstag zerbrochen. Das Kabinett konnte sich nicht einigen, ob die rund 2000 niederländischen Soldaten wie geplant bereits in diesem Jahr abgezogen werden sollen. Die NATO hatte die Niederlande um eine Verlängerung des Einsatzes über den geplanten Abzugstermin im August hinaus gebeten.
Niederländische Medien berichteten derweil, Balkenende schließe eine Koalition seiner Partei Christdemokratischer Appell (CDA) mit der "Partei für die Freiheit" (PVV) des Anti-Islam-Populisten Geert Wilders nicht aus. Einen Aufruf der sozialdemokratischen PvdA an den CDA, auf keinen Fall mit Wilders zusammenzuarbeiten, wies Balkenende zurück. "Wir schließen niemanden von vornherein aus", sagte er im Fernsehen.
Zwar wird es voraussichtlich zu keiner Verlängerung des Afghanistaneinsatzes kommen, jedoch Geert Wilders hat schon diverse Vorschläge auf seinem Tisch liegen, die er bei den Koalitionsverhandlungen besprechen wird.
Was kann unsere Niederländischen Brüder und Schwestern erwarten:

- 5-jähriger Einwanderungsstopp für Muslime, Verbot doppelter Staatsbürgerschaften.
- Staatliche Maßnahmen gegen die "Islamisierung" der Niederlande
- Eingrenzung der Freiheiten für Muslime
- Betonung der christlichen, jüdischen und humanistischen Kultur in der niederländischen Verfassung
- Keine neuen EU-Beitritte, im Falle des Eintritts der Türkei Austritt der Niederlande
- Verbot des Kopftuches im Staatsdienst, Burka-Verbot in der Öffentlichkeit.
- Verbot der Errichtung weiterer Moscheen und Koranschulen
- Einbürgerung nur nach 10 Jahren Aufenthalt, in denen die Einwanderer gearbeitet haben und nicht kriminell waren
- Einführung von "Umerziehungslagern" (Bootcamps)
Ein allgemeiner Rechtsrutsch der Niederlanden, was sich auf alle Ausländer und besonders auf Muslime auswirken wird
Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Partij_voor_de_Vrijheid
http://www.flickr.com/photos/erensdh/3658391617/
http://www.n-tv.de/politik/Niederlande-waehlen-am-9-Juni-article743721.html
PI-Kommentare sind vorhersehbar
Aktuell berichtet PI-News über die Gedenkveranstaltung für "Dominik Brunner, der mit seinem heldenhaften Einsatz junge Menschen vor hochaggressiven Schlägern geschützt und sich dadurch deren Gewaltexzessen ausgesetzt hatte."
http://www.pi-news.net/2009/12/muenchen-ein-zeichen-fuer-zivilcourage/
Meine erste Frage war: Was sucht dieser Bericht auf der PI-News (Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas), zumal es bei den Tätern nicht um Muslime, Ausländer oder Deutsche mit Migrationshintergrund handelt?
Der Tenor wird schnell klar. Es geht um Jugendkriminalität, die Unfähigkeit der Politik diese einzudämmen und um die Frage, was gewesen wäre, wenn Brunner sich mehr gewehrt und überlebt hätte.
Wir alle trauern wegen dieser Tragödie mit den Angehörigen und Freunden.
Allerdings wäre PI-News nicht PI-News, wenn sie ihre Kommentatoren nicht richtig erzogen hätte.
Oder kann sich einer vorstellen, wie man diesen Beitrag mit "Türken sind Vergewaltiger", "Der Koran ist Basis des Gangsterrap" und "Der Islam widerspricht der Spaßgesellschaft" kommentieren kann?
Aber lest selbst:
(Die Kommentrierungsnummer kann abweichen, wenn Kommentare gelöscht oder hinzugefügt werden)
Zitat:#4 Stephanie (21. Dez 2009 22:29)
http://schnellmann.org/Pedophile_Muhammad.html
Gute Sache!
Zitat:#6 schmibrn (21. Dez 2009 22:30)
Eine Verschärfung des Jugendstrafrechts wäre überhaupt nicht nötig, wenn man die “Intensivtäter” einer bestimmten Kultur abschieben bzw. sich einfach mal wegdenken würde. Dann nämlich würde diese ursprünglich sinnvolle Idee auch Gutes leisten können.
Zitat:#8 bahncard100 (21. Dez 2009 22:35)
Die Namen der Mörder von Dominik Brunner lassen nicht unbedingt auf einen Migrationshintergrund schließen:
• Christoph T. (…)
• Markus S., (…)
• Sebastian L. (…)
Waren es denn Konvertiten? Oder was würde denn sonst dieses unglaubliche Gewaltpotential erklären?
Zitat:#11 Denker (21. Dez 2009 22:47)
@ #8 bahncard100 (21. Dez 2009 22:35)
Der wichtige Punkt dabei ist ein anderer:
1. Diese Verbrecher wurden offiziell als “Jugendliche” bezeichnet!!!
2. Diese Verbrecher werden hart bestraft, weil Politiker davon profitieren wollen – eine milde Strafe würde einen Sturm der Entrüstung entfachen!
Damit hat man ein Exempel statuiert: einen Präzedenzfall geschaffen; jetzt kann fordern (ohne daß die Nazikeule einen erwischen kann):
GLEICHE STRAFEN FÜR GLEICHE VERBRECHEN !!!
Und wer begeht solche Verbrechen täglich? Und wird auch immer als “Jugendliche” hingestellt??
Dieser Präzedenzfall wird sich für Migru-Täter allgemein negativ auswirken! Und das ist auch gut so!
Zitat:#16 the third option (21. Dez 2009 23:11)
(…) Eine kapitalistisch konsumorientierte Spassgesellschaft die SPD oder Grün wählt. In so einer Gesellschaft hat die bedrückende Wahrheit über den Islam keinen Platz, da sie den Spassfaktor erheblich mindert. Wenn sie erkennen, dass Leben überleben bedeutet, werden sie evtl. aufwachen und endlich das Rathaus von rot/rot/grün befreien.
Zitat:#17 vivaeuropa (21. Dez 2009 23:19)
(…) Das Problem ist nur, die Herkunft und Kultur unserer Musels darf in keiner Lebenslage eine Rolle spielen, weil das wäre ja ein Vorurteil, das Menschen aus Anatolien aggresiver sind. das wäre rassistisch.
Sobald der Türke aber zuschlägt, bedienen sich die Rechtsverdreher eben genau dieses Vorurteils und machen dem Richter weiß, dass es eben doch an dieser Kultur lag.
Also wenn der Besitzer eines Fitness-Studios nur 10% Türken und Araber reinlässt, weil Sie diese für aggresiver halten und glauben, dass diese Frauen belästigen , dann müssen Sie mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Das wären nämlich rassistische Vorurteile, die mit der Realität nichts zu tun haben.
Lassen Sie mehr von denen rein, und 5 vergewaltigen eine Frau und schlagen ihren Freund halbtot, so wird deren Anwalt sagen: “Sie kamen aus der Türkei, aus einer machochistischen Kultur. Sie wurden von Gewalt geprägt, konnten sich nicht unter Kontrolle halten. Sie haben es also nicht mit Absicht gemacht, sondern sind Opfer ihrer gewaltätigen Herkunft und Kultur”.
Und die werden alle auf Bewährung freikommen, obwohl das nicht weniger rassistisch und vorurteilsbelastet ist, wie Ihr Grund, die eben drausen zu lassen.
Das ist Tatsache.
Zitat:#19 bahncard100 (21. Dez 2009 23:33)
#11 Denker (21. Dez 2009 22:47)
Und wer begeht solche Verbrechen täglich? Und wird auch immer als “Jugendliche” hingestellt??
Dieser Präzedenzfall wird sich für Migru-Täter allgemein negativ auswirken! Und das ist auch gut so!
Mag ja sein, aber das beantwortet meine Frage nicht: Was erklärt dieses unglaubliche Gewaltpotential, wenn die Täter weder einen Migrationshintergrund haben noch zum Islam konvertiert sind?
Sehr interessant, wie ein Kommentator unbedingt begreifen will, wieso diese Tat begangen wurde, wenn doch kein Migrationshintergrund oder Islam im Spiel ist. Einer erkennt es:
Zitat:#20 Grindcore (21. Dez 2009 23:42)
Drogen & Alkohol?
und der nächste nicht:
Zitat:#21 Hauptmann (21. Dez 2009 23:43)
(…)
Ich halte das für einen Effekt der “Gangsterkultur”, gepaart mit Einflüssen aus der islamischen Kultur, möglichst immer in Überzahl auf schwächere einzuklopfen, statt europäisch-RITTERLICH einen fairen Kampf zu suchen. Diese Leute suchen sich “Opfer”.
Zitat:#23 felixhenn (22. Dez 2009 00:01)
Jeder ausländische Gewaltverbrecher sollte nach der zweiten Straftat und nach Verbüßung der vollen Strafe zwingend abgeschoben werden und seine gesamte Familie sollte zur Begleichung der finanziellen Kosten herangezogen werden. Sollten die Hatz IV beziehen, wird das eben gekürzt.
Zitat:#24 nicht die mama (22. Dez 2009 00:04)
Ich geh Brechen.
Diese Farce ist nur möglich, weil die beiden Totschläger ausnahmsweise Deutsche waren.
Bei Bereichererstraftaten wird das Ganze schnellstens unter den Teppich gekehrt und herumrelativiert:
“Wieso, weshalb und warum, war nicht doch das Opfer zu einem Teil selbst Schuld?
Hätte das Opfer nicht vielleicht doch den Waggon wechseln können?
Das Opfer hat möglicherweise was gesagt, was die Täter provoziert hat?”.
So lauteten und lauten noch die zynischen Kommentare der Alles-und-jeden-Integrierer, wenn eines ihrer speziellen Lämmchen einen Menschen zerschlägt.
Und wehe, ein Einheimischer wagt es, im Zuge der Selbsverteidigung oder der Verteidigung eines Mitmenschen einen Bereicherer zu beschädigen.
Dann gehts los, vom Familiären “Isch weiss, wo Dein Haus wohnt” bis zum Richterlichen “Na hören sie mal, Sie sind doch viel schwerer und damit überlegen, sooo fest hätten Sie den Wattebausch aber nicht werfen dürfen” darf sich der Zivilcouragierte das komplette Paket anhören. Inclusive der Kosten für den nötigen Rechtsbeistand und eventueller Zahlungen an die Ärzte, weil die gesetzlichen Kassen nicht die vollen Kosten übernehmen und der Täter nichts hat, um für die Folgekosten seiner Tat aufzukommen.
Vom Staat bekommen weder Opfer noch der Zivilcouragierte Hilfe und Unterstützung.
Der Täter wird gepampert.
Seehofer und Ude, gerade Dhimmi Ude, missbrauchen das Opfer des Helden Herrn Brunner für ihre eigene Selbstbeweihräucherung in dieser erbärmlichen Schmierenkomödie.
Wäre es den Beiden ernst, würden sie sich politisch dafür einsetzen, dass die bestehenden Strafrahmen ausgenutzt und die bestehenden Gesetze in puncto Abschiebung krimineller Migranten auch durchgesetzt würden.
Gerade Dhimmi Ude ist aber der Meinung, sich stattdessen dafür stark machen zu müssen, dass zugunsten der DITIB-Moschee in Sendling die Gültigkeit der Baugenehmigung mit schmutzigen Tricks unrechtmässigt verlängert wird und dass der Münchner für Zahlungen aufkommen muss, die in diesem Fall normalerweise die DITIB als Grundkäufer zu entrichten hätte.
Zitat:#25 Balko (22. Dez 2009 00:10)
Entweder mann lässt sich totschlagen und wird zum Held, oder prügelt sich mit Migranten und kommt in die Datei der Nazis. Was ist euch lieber?
Wenn euch ein Verdienstkreuz der Politdeppen am Herz liegt, dann lasst euch töten. Deutsche sind sowieso in diesem dummen Land unerwünscht. Schaut euch die Bundestagsdebatten an, dann wisst ihr welche Idioten gewählt wurden. Bücklinge, die bekommen ihren Arsch nicht genug angeboten.
Zitat:#30 Hauptmann (22. Dez 2009 00:28)
Schöne Veranstaltung mit kleinem Manko: Hätte hier ein Sudanese, Türke oder Araber auf Herrn Brunner eingeschlagen, wie das zu 80% der Fall ist, hätte Herr Höneß keine Stiftung gegründet.
Zitat:#31 Balko (22. Dez 2009 00:29)
Hauptmann
so ist es!
Zitat:#32 Hauptmann (22. Dez 2009 00:33)
Claudia Roths Lebensleistung ist es, sich von der Türken- und Islamistenlobby kaufen gelassen zu haben und dabei dem deutschen Volk soviel Schaden wie möglich zuzufügen und es “so weit wie möglich in Deutschland zurückzudrängen und auszudünnen!”
DAS ist grüne Politik. Rassistische Politik. Oberrassist Fischer führt die Sturmkompanie der Deutschlandhasser an.
Zitat:#37 Jens T.T (22. Dez 2009 00:47)
Dieser Mann ist wirklich ein Held. Schade das er sterben musste. Die Täter waren Deutsche und keine Südländer. Das muss man bei manchen PI User extra sagen!
Zitat:#38 bahncard100 (22. Dez 2009 00:49)
#21 Hauptmann (21. Dez 2009 23:43)
Ich halte das für einen Effekt der “Gangsterkultur”, gepaart mit Einflüssen aus der islamischen Kultur,
?? “Gangsterkultur”?? Ist das was muselmanisches?
… statt europäisch-RITTERLICH einen fairen Kampf zu suchen.
“Europäisch-ritterlich”?? Was soll das denn sein?? Gibt es dafür Beispiele?
Zitat:#39 A Prisn (22. Dez 2009 01:00)
@ #38 bahncard100 (22. Dez 2009 00:49)
?? “Gangsterkultur”?? Ist das was muselmanisches?
Lies bitte mal den Koran und das Hadith !
Dann weißt Du Bescheid.
Zitat:#43 Eurabier (22. Dez 2009 01:09)
(…)
Wenn Murat ins Bootcamp käme und Abdhul nach Marokko ausgeschaft würde, die mohammedanischen Rütli-Borats würden die Lektion besser verstehen als einen Segeltörn in die Karibik und auf Okzidentale designtes “Anti-Aggressionstraining”!
Die MörderInnen Dominik Brunners waren zwar ausnahmsweise keine mohammedanischen TerroristInnen, quasi eine rot-grün anekdotale Evidenz, aber sie sind das Ergebnis der 68erInnen-Kuscheljustiz gegenüber TerroristInnen, seien es U-Bahn-SchlägerInnen, Rütli-Borats oder antisemitische AntifantInnen-SA, die Autos abfackelt!
2050 – Frauenkirche wird Uli-Ude-Moschee
2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee
2050 – Berliner Dom wird Gregor-Gysi-Moschee
Zitat:#45 Eurabier (22. Dez 2009 01:14)
Ist Dhimmi Ude eigentlich schon der turkmohammedanischen Kolonialverwaltung DITIB in der Steueraffaire zur Finanzierung des Sendlinger Tempels entgegen gekommen?
2050 – Freistaat Bayern wird Umma-Dhimmi-Emirat (UDE)
Zitat:#47 Eurabier (22. Dez 2009 01:17)
Und während in den Niederlanden marokkanische Banden die Bürger des Oranje-Staates in Angst und Schrecken versetzen, greift die niederlöndische Justiz hart durch, allerdings nicht bei Mourad und Ousamme, sonder beim “Zeilmeisje” Laura, sie hätte besser ein Kopftuch aus Segelturch getragen, der deutsche 68erInnen-Staat hätte ihr den Segeltörn in die Karibik aus Steuermitteln finanziert:(…)
Zitat:#52 Eurabier (22. Dez 2009 01:28)
OT (Off Topic)
Linksgrüne wünschen sich Türkischunterricht (1 Nobelpreis !!!) an den Schulen, andere hingegen kehren zu den Wurzeln der Denkschulen des Abendlandes zurück:(…)
Zitat:#53 Wonderland (22. Dez 2009 01:30)
Auch wenn ich mich wiederhole, 1960 geboren, bis 1969 keine Probleme gehabt (auch meine Freunde und Bekannte).
Es mag 1970 gewesen sein (als die “erste Welle Türken und Marokkaner” über uns eingerasselt ist). als ein Mitschüler, der eine Nervenkrankheit hatte, von einem dieser “Bereicherer” angegriffen wurde und (für mich erstmals erkennbar) geweint hat.
Damals haben wir “anderen” uns zusammengeschlossen, uns vor den “schwachen” gestellt und eine “klare Ansage gemacht”, danach hatten wir alle Ruhe.
… Was ich (und meine Freunde) damals nie erlebten, gesehen und uns vorstellen konnten, ist heute Tagtäglich. In aller Öffentlichkeit ist es heute möglich, auf Wehrlose. alte und Behinderte einzuprügeln und einzutreten. … Was ist aus “uns” geworden?
(…)
Überrascht über diese Kommentare? Ich nicht.
Es geht weiter: Mobbing wegen Kopftuchs
Nach dem Angriff auf unsere kleine unschuldige Schwester in Graz geht es jetzt weiter mit Mobbing!
Unsere Frauen haben mit Diskriminierungen und Beleidigungen zu kämpfen und das in ganz Europa. Wann hört diese Hetze endlich auf? Reicht es denn nicht, dass das Kopftuch einer muslimischen Schülerin brennen musste und unsere Schwester Marwa erstochen wurde? Was muss noch geschehen, bis die deutsche Gesellschaft aufwacht?
"Seelische Verletzungen für Muslimas", nennt es der steiermark. Sie versuchen von überall uns fertig zu machen. Ebenso sagt Roswitha Al Hussein vom Verein SOMM "seelische Verletzungen müssten moslemische Frauen, die bei uns Kopftücher tragen, aber immer wieder hinnehmen".
Eines der größten Probleme sind auch die Lehrer, die die Situation nicht erkennen und es als Spielerei abstempeln. Da muss man sich fragen ob die Lehrer nicht mal an ihrem Beruf zweifeln sollten. Sie unterstützen nicht mehr die Schüler und Schülerinnen allgemein, aber ganz besonders muslimische Mitschüler, denn die Hetze der Medien ist auch in deren Köpfen vorhanden und betrachten das eventuell auch als "normal" oder sogar als "gut".
Wir warnen die Medien und die Menschen, wenn die Hetze nicht bald aufhört, wird es einen nächsten Holocaust geben, wie damals bei den Juden, denn es sind die gleichen Methoden und das gleiche Verfahren.
Möge Allah die Muslime standhaft machen und sie festigen in ihrer Religion.
AMIN
Rassismus im Islam
„Oh, ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen möget. Wahrlich, der Angesehenste von euch vor ALLAH ist der, welcher der Gottesfürchtigste ist. Wahrlich, Gott ist Allwissend, Allkundig.“
(Die ungefähre Bedeutung des heiligen Qur’ an von M. Rassoul, Kapitel Al- Hugurat, Vers 13)
Der Gesandte (Friede sei mit ihm) sagte:
“ Oh, ihr Menschen! Euer Gott ist Einer und euer Stammvater ( Adam) ist einer. Ein Araber ist nicht besser als ein Nicht-Araber, und ein Nicht-Araber ist nicht besser als ein Araber, und ein roter (d.h. weiß mit rötlichem Schimmer) Mensch ist nicht besser als ein schwarzer und ein schwarzer Mensch ist nicht besser als ein roter Mensch, außer in der Frömmigkeit.“
( Vgl. Buchari, Hadith 1739, Buch „ Ein kurzer illustrierter Wegweiser, um den Islam zu verstehen“ )
Die Pilgerfahrt nach Mekka
Die jährliche Pilgerreise vereint viele Menschen, die sich aus jedem Teil der Erde, zu einem einzigen Ort vereinen. Männer müssen sich ein und dieselbe Kleidung anlegen, die ziemlich einfach ist und keine Unterscheidung zwischen Klassen und Kulturen zulässt. Dieses Einheitsbild entsteht besonders bei der Umschreitung des schwarzen Steines. Dieses Zusammenkommen lehrt uns, dass Rassismus gar nicht entstehen darf. Hier spielt diese zwischenmenschliche Beziehung eine große Rolle. Viele Vorurteile können entweder aufgeklärt werden oder man lernt sich und einander kennen. Dieses miteinander Reden und Verstehen fördert auch die Intelligenz und das Sozialverhalten, der Horizont erweitert sich, man lernt mehrere Sprachen.
Man kann eine Tatsache auf zwei Arten erleben, so erzählte mir eine Schwester, als sie im Kindergarten tätig war, gab es einen Jungen der aufgrund seiner Hautfarbe ausgelacht wurde. Er wünschte sich nicht mehr ausgelacht zu werden. Als sie dem Kind erzählte, das einer der besten Freunde des Propheten, Muhammed (Friede sei mit ihm) Bilal (ALLAHs Wohlgefallen sei auf ihm) dunkelhäutig und der erste Gebetsrufer war, machte ihn das stolz.
Ein gegenteiliges Beispiel von einem dunkelhäutigen Jungen, dessen Umgebung ihn vollkommen akzeptierte und er dadurch keine Unsicherheit kannte, erlebte ich selbst in einer Kindergruppe. Mir fiel auf, dass der Kleine jede Tätigkeit sehr präzise ausführte. Er schien sehr aufmerksam zu sein und einen scharfen Verstand zu besitzen, denn seine Auffassung war ausgezeichnet.
Es wäre vollkommen unlogisch, dass der Schöpfer seinen Geschöpfen Rassismus vorschreiben würde. Sollen wir uns gegenseitig umbringen? Was soll das bringen? Die Seele ist nicht schwarz oder grün, die Hautfarbe oder unsere Nasen, Augen, Haare unterscheiden uns voneinander, sonst rein gar nichts!
Bevor mir jetzt jemand mit dem Einwand kommt, dass wir Muslime Antisemitisten wären, möchte ich eines klarstellen. Es stimmt, Allah erzählt im Qur’ an sehr viel über die Israeliten (die ursprünglich einmal “das außerwählte Volk waren”), die eigentlich mit den heutigen Juden nicht allzuviel gemein haben (doch das gehört extra erklärt). Es geht um die Charakterzüge, die einige Juden genauso besitzen, so wie es im Qur’ an beschrieben ist. Das soll eine Lehre für uns Muslime sein, damit wir nicht dieselben Fehler machen, wie das frühere Volk. Das beste Beispiel dieser Charakterzüge, die im Qur’ an beschrieben werden, bietet das (selbsternannte) jüdische Volk selbst: Palästina, da ist jeder Kommentar überflüssig.
“…dies ist eine Gemeinde der Vergangenheit, ihr wird zuteil, was sie sich erworben hat, und euch wird zuteil, was ihr euch erworben habt. Und ihr werdet nicht für das verantwortlich sein, was jene getan haben.
(Kapitel Al-Baqara, Vers 134)
Das sind keine erfundenen Geschichten, sondern Tatsachen, die heute bestätigt werden.
Die Antwort auf die Frage “gibt es Rassismus im Islam?” lautet:
“Oh, ihr Menschen, Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und zu Völkern und Stämmen gemacht, auf dass ihr einander erkennen möget. Wahrlich, der Angesehenste von euch vor ALLAH ist der, welcher der Gottesfürchtigste ist. Wahrlich, Gott ist Allwissend und Allkundig.”
Der Gesandte, Muhammed (Friede sei auf ihm) sagte:
“Oh, ihr Menschen! Euer Gott ist Einer und euer Stammvater (Adam) ist einer. Ein Araber ist nicht besser als ein Nicht-Araber und ein Nicht-Araber ist nicht besser als ein Araber, und ein roter (d.h. weiß mit rötlichem Schimmer) Mensch ist nicht besser als ein schwarzer Mensch und ein schwarzer Mensch ist nicht besser als ein roter Mensch, außer in der Frömmigkeit.”
Verfasst von Schwester Ahiret


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