Sarkozy wirbt um (heuchelt für) Stimmen der französischen Muslime!
Jetzt, wo Wahlen in Frankreich anstehen, bemüht sich der französische Präsident, Nicolas Sarkozy, um Stimmen bei den französischen Muslimen. Sie hätten "das Recht, ihren Glauben in Frankreich zu leben", soll Sarkozy am Mittwoch in der Großen Moschee von Paris gesagt haben. (Hier zum Artikel)
Abgesehen davon, dass dies eigentlich eine Selbstverständlichkeit in einem sogenannten "freiheitlich demokratischen" Land sein sollte, klingt dieser Satz ausgerechnet aus dem Munde von Sarkozy fast wie blanker Hohn! Ist er es doch, der dafür verantwortlich ist, dass muslimischen Frauen eine Geldstrafe oder sogar eine Freiheitsstrafe droht, wenn sie aus religiöser Überzeugung einen Gesichtsschleier in der Öffentlichkeit tragen.
Wenn der französische Präsident unter "das Recht, ihren Glauben in Frankreich zu leben" die Einschränkung der Freiheit sich (aus religiösen Gründen) so zu kleiden, wie man es gerne möchte, versteht, dann sind seine Worte wohl tatsächlich ernst zu nehmen. Ansonsten haben ja bereits die vielen Aktionen gegen die Muslime in Frankreich gezeigt, wie viel Wahres in seiner Aussage steckt. So wünscht er sich wohl in Wirklichkeit von den Muslimen, dass sie sich unauffällig assimilieren (Hier zum Artikel) und sorgt immer wieder für negative Stimmung gegen den Islam und die Muslime.
Es bleibt zu hoffen, dass die Muslime sich von diesen Worten, die eindeutig dem muslimischen Stimmenfang dienen, nicht beeinflussen lassen. Für Sarkozy sollte keine einzige Stimme von den Muslimen kommen!
Frankreichs Innenminister fordert Assimilation
Es ist Wahlkampf in Frankreich! Wie ich darauf komme? Nein, ich interessiere mich nicht besonders für Frankreichs Innenpolitik, doch habe ich es dadurch gemerkt, dass Politiker, die um ihren Posten bangen müssen, das "Sarrazin'sche Erfolgsmodell" ausgepackt haben. Egal ob es gegen Ausländer, Menschen anderer Religionen oder aus anderen Kulturkreisen geht: Die seriös verpackte Fremdenfeindlichkeit hat sich zu einem erfolgsversprechenden Weg im europäischen Wahlkampf entwickelt:
Bei einer Wahlkampfveranstaltung im Elsass hat sich der französische Innenminister Guéant am Sonntag gegen den "Multikulturalismus" sowie für die Pflicht der "Integration" und "Assimilierung" ausgesprochen. Den oppositionellen Sozialisten warf der konservative Politiker vor, die Autorität des Staates unterminiert, die "Kultur des Beistands" und das "Recht auf die Vielfalt" eingeführt zu haben.
Die göttliche Schrift der Muslime schändigen ist Meinungsfreiheit
WELT-ONLINE berichtet:
FRANZOSE NACH KORAN-SCHÄNDUNG FREIGESPROCHEN
Das Verfahren gegen einen 30-Jährigen, der auf den Koran urinierte, endete mit einem Freispruch. Das Gericht sieht "Grenzen der Meinungsfreiheit nicht überschritten".
Ein Franzose, der in einem Internet-Clip auf einen Koran uriniert hatte, ist freigesprochen worden. Ein Straßburger Gericht entschied, der 30-Jährige habe „die Grenzen der Meinungsfreiheit nicht überschritten“.
Er habe vor allem Terrorakte anprangern wollen, mit denen die muslimische Gemeinde „nicht in Verbindung gebracht“ werden könne. Der regionale Vorsitzende der Internationalen Liga gegen Rassismus (Licra), Philémon Lequeux, sprach von einem „erbärmlichen“ Urteil.
„ÜBLICHE GEWALT IN SOLCHEN SITUATIONEN“- FRANKREICHS POLIZEI IM BLUTRAUSCH
Neben dem neuen, scharfen Sicherheitskurs von Nicolas Sarkozy, welcher ohnehin schon stark umstritten ist, hat der französische Präsident nun angekündigt, ‚straffälligen‘ Franzosen ausländischer Herkunft die Staatsbürgerschaft wieder zu entziehen und außerdem die illegal siedelnden Roma des Landes zu verweisen.
Nun sorgt ein Video für neue Empörung, welches zeigt, wie die Polizei eine Demonstration afrikanischer Einwanderer mit Gewalt auflöst.
Sarkozy verbietet Stöckelschuhe!
Die Würde der Frau
Herr Sarkozy, der drei Ehen hinter sich hat, scheint ein ausgesprochener Frauenkenner zu sein und erhebt sich zu ihrem Beschützer.
Das wird deutlich durch seinen Ausspruch "Wenn es um die Würde der Frau geht, kann man keine halben Sachen machen!"
Da kann man ihm nur zustimmen. Fragt sich nur was er unter der Würde der Frau versteht.
Seine derzeitige Gattin hat ein Kind von dem Sohn eines ihrer ehemaligen Geliebten (n-tv) (focus.de).
Der mit einer anderen Frau verheiratete Philosoph Raphael Enthoven ist nämlich der Vater ihres Sohnes Aurélien und vorher war sie mit dessen Vater Jean-Paul Enthoven liiert (gala.de) (Bunte.de).
Das erscheint Herrn Sarkozy offenbar nicht unwürdig, sonst hätte er diese Frau ja nicht geheiratet.
Laut abendblatt.de soll seine aktuelle Ehefrau angeblich schon 30 Liebhaber im Bett gehabt haben. Darunter nicht nur Jean-Paul Enthoven und sein Sohn Raphael Enthoven, sondern auch Donald Trump, Kevin Costner, Eric Clapton, Mick Jagger, usw.
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