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Spenden

Helfe mit gegen die Hungersnot!

Wie viele schon sicherlich erfahren haben besteht auf Grund einer gegenwärtigen Dürre am Horn von Afrika eine furchtbare Hungersnot. Es ist die schlimmste Dürre seit über 60 Jahren. Laut Statistiken sind über zehn Millionen Menschen davon betroffen, insbesondere in Somalia, Kenia und Äthiopien. 

Inzwischen hat die UN für Teile Somalias offiziell eine Hungersnot ausgerufen. Von einer Hungersnot spricht man laut UNICEF dann, wenn mehr als 30 Prozent der Menschen an akuter Mangelernährung leiden oder jeden Tag mehr als zwei pro 10.000 Menschen bzw. vier von 10.000 Kindern in einem Gebiet sterben. [IslamicRelief]

Wir bitten jeden darum, der dazu in der Lage ist, sich nicht von diesen Problem abzuwenden und an Organisationen zu spenden, die in diesen Gebieten tätig sind. Empfohlene Organisationen sind

Islamic Relief und Muslime Helfen

Vergesst nicht, dass Ramadan vor der Tür steht und die gute Tat in diesem gesegneten Monat besonders schwer in Waagschale wiegt! So helfe mit und sei nicht von denen, die nur klagen aber nicht handeln!

Und vergesst natürlich nicht die stärkste aller Waffen: Das aufrichtige Bittgebet zu ALLAH!

Spenden durch Download

Bismillah.

Alles Lob gebührt Allah und Friede und Segen auf seinen letzten Gesandten Muhammed.

Hiermit möchten wir unseren Besuchern eine Möglichkeit geben zu spenden ohne in die Tasche zu greifen!

Ladet euch die Datei unter dem Link (siehe unten) runter und das war's schon!

Je öfter ihr das downloades, desto besser inshallah.

Diesen Download findet ihr wieder links im Menü unter "Spenden durch Download"

KLICKE HIER

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Die Dawa braucht eure Unterstützung!

Assalamu aleikum liebe Geschwister.

Möge Allah euch segnen und euch reichlich belohnen, dass ihr immer wieder jeden Tag unsere Seite besucht und somit der Dawa ein großer Nutzen seid.

Wir möchten inshallah nun etwas erweitern. Begonnen haben wir schon mit schriftlichen Interviews, doch wir wollen euch mehr bieten – Video-Interviews!

Dazu brauchen wir natürlich eine Kamere und ein Mikrofon. Für diese Zwecke bitten wir euch zu spenden für Allah!

Wir brauchen keine super Kamera eine schlichte Kamera mit guter Videoqualität und ein passendes Mikrofon, dann können wir schon loslegen und mit jedem Interviews zu führen. Sei es mit Predigern oder mit euch auf der Straße! Auf Kundgebungen oder Vorträgen!

Wenn ihr hier drauf klickt, könnt ihr inshallah spenden:


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Ardian braucht eure Hilfe

Wir brauchen dringend eure Hilfe!

Ardian Abidini ist 13 Jahre alt und ist schwer an Leukemie erkrankt. Er ist aus Mazedonien und lebt mit seiner Familie in ärmlichen Verhältnissen. Sie können sich die Behandlung von Ardian nicht mehr leisten. Ich bitte jeden, der das liest, etwas zu spenden, sei es auch wenig. 

Und macht bitte alle Dua für Ardian. Möge Allah jeden, der mithilft reichlich belohnen, Amin.

Hier ist sein Spendenkonto:

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RTL hilft mal wieder … aber nicht jedem!

Es ist nun schon der 15. Spendenmarathon von RTL.

Doch es ist gelogen, dass man Zitat: "Kindern auf aller Welt" helfen möchte, denn wahrlich, die Menschen aus islamischen Ländern werden ignoriert. Schlimmer noch, sie werden sogar noch getötet und zwar von abereichertem Uranium.
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Flutkatastrophe in Pakistan

FlutkatastropheUnsere Brüder in Pakistan brauchen dringend unsere Hilfe, vor allem im Ramadan sollten wir spendenbereit sein, während die Kufar keinen Euro in das Land spenden…
Warum auch, sind ja "nur" Muslime.

Zeigt wie ihr spenden könnt, möge Allah swt. es euch reichlich belohnen. Amin.

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Abschiebung trotz Koma

Liebe Geschwister im Islam, liebe Nichtmuslime.

Wir hatten euch in diesem Beitrag auf die Lage des Bruders Salah aufmerksam gemacht. Nun gibt es auch ein Video von Bruder Abdul Adhiem dazu.

Weitere Infos:
http://muslim.aktiv-forum.com/gesuche-f2/salah-braucht-dringend-hilfe-t108.htm#203

Das Spendenkonto:

Name: Ahmed M Aljhidri
KTO: 023082100
BLZ: 67070024
Bank: Deutsche Bank

Internationale Kontonummer (IBAN): DE06 6707 0024 0023 0821 00
BIC (Swift Code): DEUTDEDBMAN


Damit ihr euch davon überzeugen könnt dass dies ein wirklicher Hilferuf ist, und das Geld wirklich gebraucht wird, könnt ihr unter folgender Nummer anrufen, einen Besuchstermin bei Salah in der Klinik bin ich bereit zu vereinbaren.Abdulaliem (Auskünfte in deutscher Sprache)
E-Post: abdelaliim@yahoo.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
(Befindet sich bis 6. Juni im Ausland, deswegen kein Telefon) stattdessen: Baha: 0176 621 926 04

Ahmed (Auskünfte in arabischer Sprache)
Tel.Nr.: 0176 66 57 81 09
E-Post: maxcmo_2005@yahoo.com

 

Gedanken über die Ummah – wir haben es nicht verdient

Sind wir nicht die Ummah Muhammeds, Allahs Segen und Friede auf ihm? Die Ummah dessen, der sein ganzes Leben für diese Religion aufgeopfert hat? Und sagt Allah im Quran nicht:

“Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah.”

(3:110)

Nur leider muss man feststellen, dass wir diesen Ehrungen auf keinster Weise gerecht werden. Wir müssen der Realität ins Gesicht schauen: Was haben wir gemacht, um unsere Religion zu verteidigen? Jeder soll sich diese Frage ehrlich stellen und jeder sollte diese Frage auch seinen Brüdern und Schwestern im Islam stellen. Es ist eine Katastrophe, man will es garnicht realisieren.

Der Hauptanlass für diesen Artikel ist eine Spendenaktion der Islamophoben.
Es geht um die Verurteilung von Susannte Winter, die aufgrund ihrer hetzerischen und widerwärtigen Äußerungen gegenüber unseren geliebten Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, zu einer Zahlung von 24.000 Euro, sowie einer bedingten Freiheitsstrafe von drei Monaten verurteilt worden ist.

http://www.welt.de/welt_print/article3075680/Islam-Beschimpfung-FPOe-Politikerin-in-Graz-verurteilt.html

Richtig so, sagen wir. Denn die Meinungsfreiheit hört für uns da auf, wo der Mensch physisch oder psychisch angegriffen und diskriminiert wird. Ihre Äußerungen waren nicht mehr und nicht weniger als eine provokative Hetzrede, die an Absurdität nicht zu überbieten ist.

Nun haben die Islamophoben eine Spendenaktion für Susannte Winter ausgerufen und was man im Kommentarbereich lesen muss, tut einem wirklich im Herzen weh. Wenn es darum geht, gegen den Islam zu agieren und sich für Menschen einzusetzen, die Vorreiter darin sind, sieht man einen Zusammenhalt unter den Islamophoben.

Einen Zusammenhalt, der jeden Muslim zum Weinen bringen sollte. Denn wir sind nicht einmal in der Lage einen Euro pro Monat zu spenden, wenn es darum geht, die Dawa-Arbeit zu unterstützen, wenn es darum geht, den Islam zu verteidigen. Wir sind nicht einmal in der Lage geschlossen Leserbriefe zu schreiben – man schaue sich nur unsere Umfrage an. Wohlgemerkt: Leserbriefe kosten kein Geld, sie kosten vielleicht 5 Minuten unserer Zeit. Wer sind wir, dass wir sagen können, wir haben keine fünf Minuten am Tag, die wir dazu nutzen, unsere Religion zu verteidigen? Haben wir etwa weniger Zeit im Leben als unser Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm und weniger Zeit, als seine Gefährten?  Und wenn eine Anti-Islam-Konferenz unter dem Motto “Stop Islam” stattfindet, kriegen wir nicht einmal mehr als 600 Menschen zusammen.

Es ist eine Schande – wir sind eine Schande. Anders möchte ich es nicht beschreiben. Die Islamopben zeigen uns, was es heißt, sich für eine Sache einzusetzen.

Vielmehr kommen bei uns Muslimen, wenn Geschwister zum Spenden aufrufen, Zweifel auf. Wir haben Angst, dass sich die Muslime bereichern wollen. Geschwister wie Abu Hamza, die sich aufrichtig für diese Religion einsetzen, werden nicht unterstützt. Wenn zum Spenden für eine deutschsprachige Moschee aufgerufen wird, kann man froh sein, wenn sich überhaupt jemand an diesem Vorhaben beteiligt. Man kann die Liste weiter und weiter führen, letztendlich kommt man immer zum selben Ergebnis: Wir sind grundsätzlich nicht bereit, uns mit Entschlossenheit und Einsatz für diese Religion, von der wir sagen, dass wir sie lieben, einzusetzen. Stattdessen suchen wir lieber die Fehler unserer Geschwister.

Wir sollten uns alle etwas Schämen. Denn wir haben es nicht verdient, uns als die Ummah des besten Menschen, der auf dieser Welt gelebt hat, zu bezeichnen.

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Spendenaufruf – eine Familie braucht eure Hilfe

Assalaamu alaikum ua rahmatullahi ua barakatuhu liebe Schwester, lieber Bruder,

Mein Name ist Ahmed Aljhidri, Im Folgenden möchte ich dich auf eine ernste Lage aufmerksam machen, bei der du mir inscha Allah helfen kannst sie zu verbessern. Bitte nimm dir drei Minuten Zeit, um diesen Brief zu lesen und dann zu entscheiden, was du tun kannst.

Im März 2008 hatte mein Bruder Salah in Libyen einen Unfall: Er arbeitete an der Straße und wurde von einem Auto angefahren. Dabei wurde er mehrere Meter durch die Luft geschleudert. Durch diesen Unfall fiel mein Bruder Salah ins Koma. Er war zu diesem Zeitpunkt 21 Jahre alt.

Während Salah sich noch in Lebensgefahr befand, wurde er in eine Spezialklinik, die SRH-Klinik in Neckargemünd, in der Nähe von Heidelberg gebracht. Hier wurde Salah mehrere Male operiert. Sein Zustand hat sich inzwischen verbessert und er kann tatsächlich seine Augen öffnen und sich durch Blinzeln etwas verständigen. Seit Neuestem kann er sogar die Hände leicht bewegen alhamdu lillah!

Die englische Versicherung von Salah hat anfangs alle Kosten übernommen, bis sie im September 2008 mitgeteilt hat, dass ihrer Meinung nach der Zustand von Salah so stabil sei, dass er zurück nach Libyen gebracht werden könnte. Sie hatten sogar schon einen Flugtermin vorgesehen. Salah sollte mit einem Linienflug zurück nach Lybien gebracht werden obwohl er noch im Koma liegt. Der Chefarzt war über diese Nachricht natürlich aufgebracht, denn außer dass er im Koma liegt, übergibt sich Salah regelmäßig mit Schleim und ihm muss Urin abgesaugt werden. Der Arzt lehnte also die Rückreise ab, weil Salah noch viel zu schwach dafür war.

Kurz nach dieser Ablehnung (seit dem 03.01.09) hat die Versicherung die Zahlungen eingestellt und weigert sich weitere Kosten zu übernehmen. Sie hat meine Familie aufgefordert die Kosten zu übernehmen. Allerdings sind wir überhaupt nicht dazu in der Lage die Kosten auch nur annähernd zu decken. Gleichzeitig wird die Rechnung der Klinik bis jetzt (Mai 2009) immer höher und höher. Ich habe für über 5 Monate versucht, vom Libyschen Staat Hilfe zu bekommen, doch ich habe keinen einzigen Euro bekommen. Inzwischen sind 60.000 € Behandlungskosten entstanden, die bezahlt werden müssen.

In Libyen gibt es kein Krankenhaus, dass Salah angemessen behandeln könnte, denn die Ausstattung und Versorgung dort ist sehr primitiv. Wenn man ihn in diesem Zustand zurückbringen würde, dann würde er schlechte Chancen haben. Darum habe ich mich entschlossen, auf diesem Weg alle Geschwister um eine Geldspende und um die Weiterleitung dieser Nachricht zu bitten. Natürlich werde ich euch auf dem Laufenden halten, wie es mit uns weitergeht. Wir wollen, wenn wir genug Geld zusammen bekommen, Salah in ein billigeres Krankenhaus hier in Deutschland verlegen lassen, so dass er weiter behandelt werden kann ohne dass noch einmal so hohe Kosten entstehen.
Sobald sein Zustand sich so verbessert hat, dass man ihn zu seiner Familie zurückbringen kann, soll dies getan werden.

Bitte unterschätzt nicht einen Euro den ihr habt, er kann schon der Euro sein, der das Krankenhaus dazu bringt die Therapie zu verlängern oder uns die Möglichkeit gibt ein anderes Krankenhaus aufzusuchen!

Liebe Geschwister, ich vertraue auf Allah, dass Er mir das Gute gibt und mich und meinen Bruder nicht im Stich lässt; was aber die Mittel angeht, die ich ergreifen kann, so seit ihr meine einzige Hilfe. An wen könnten wir uns wenden, wenn nicht an unsere Geschwister?

Deswegen erinnere ich euch an die Aussage des Propheten sas:

„Der Gläubige ist für den Gläubigen wie ein Bau, der sich in sich festigt. (Al-Buchari)

Möge Allah euch für eure Hilfe belohnen und vor solch einer Prüfung bewahren!

Der Prophet sas sagte auch:

„Der Muslim ist Bruder des Muslims er fügt ihm kein Unrecht zu und lässt ihn nicht im Stich. (Muslim)

Er sas sagte auch:

„Wer einem Gläubigen eine Bedrängnis von den Bedrängnissen dieser Welt erleichtert, dem wird Allah eine Bedrängnis von den Bedrängnissen des Tages der Auferstehung erleichtern. Und wer einem Menschen in Not hilft, dem wird Allah in dieser Welt und im Jenseits helfen. (Muslim)

Das Spendenkonto:

Name: Ahmed M Aljhidri
KTO: 023082100
BLZ: 67070024
Bank: Deutsche Bank

Internationale Kontonummer (IBAN): DE06 6707 0024 0023 0821 00
BIC(SWIFT-CODE): DEUTDEDBMAN

Damit ihr euch davon überzeugen könnt, dass dies ein wirklicher Hilferuf ist, und das Geld wirklich gebraucht wird, könnt ihr unter folgender Nummer anrufen. Wenn ihr wollt, könnt ihr auch einen Besuchstermin bei Salah in der Klinik vereinbaren.

Abdelaliim (Auskünfte in deutscher Sprache)

Tel.Nr.: 0176 811 21 23 5
E-Post: abdelaliim@yahoo.de

In der Zeit von 23.5. – 6.6.:
Baha
Tel.Nr.: 0176 621 926 04

Ahmed (Auskünfte in arabischer Sprache)

Tel.Nr.: 017677083431
E-Post: maxcmo_2005@yahoo.com

Spendenaktion geht weiter!

Liebe Geschwister, liebe Gäste!

Die Spendenaktion von www.searchislam.de geht weiter. Also, lasst euch diese Möglichkeit nicht entegehen, unseren Geschwistern und notleidenden Menschen umsonst zu helfen. Wir empfehlen euch außerdem, diese Seite für die Aktion als Startseite einzurichten, denn so habt ihr immer eine Garantie, dass ihr auch jeden Tag ein wenig dazu beigetragen habt, inshaAllah. Und bitte verteilt die Seite weiter!

Muslime helfen (7)

Aussichten auf eine bessere Zukunft

Im Mai 2007 startete eine erneute Unterstützung für die zentralafrikanischen Waisenkinder aus Flüchtlingsfamilien Die 30 Waisen erhielten über ein halbes Jahr monatlich Nahrungsmittel wie auch Hygieneartikel. muslimehelfen erstattete darüber hinaus für alle Kinder die Schulgebühren. Weiterlesen

Muslime helfen (4)

Muslimehelfen.org informiert – Freiwillig helfen im Islam

Im Islam entspringt die Motivation zur ehrenamtlichen Mitarbeit aus einem ethischen Verständnis heraus. Dieses hat wiederum mit der Glaubensüberzeugung zu tun. Soziales Engagement „lebt“ im Grunde genommen vom Ehrenamt. Bezahlte Angestellte können nur einen kleinen Teil der Arbeit leisten, die notwendig ist, um z. B. Menschen in Krisengebieten beizustehen, um das Elend der Hungrigen, Kranken, Obdach- und Elternlosen zu lindern und um viele andere Projekte durchzuführen, die für unzählige Menschen das Leben wenigstens etwas lebenswerter machen sollen. Ohne ehrenamtliche Mitarbeiter wären viele dieser Projekte von vornherein zum Scheitern verurteilt. Weiterlesen