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Kategorien

Terror

Christliche Frauen in Nigeria reden über die Schari’a

Extremismus – Ahmad Abul Baraa

Ein sehenswerter Vortrag zum kontroversen Thema "Extremismus" vom Berliner Prediger Ahmad Abul Baraa (www.as-sirat.de):

Sheikh Muhammed Al-Arifi über die Lage in Syrien

Dies ist ein kurzer Ausschnitt aus der Predigt von Sheikh Al-Arifi nach seinem Besuch eines syrischen Flüchtlingslagers. Für die gesamte Predigt klicke hier (allerdings ohne deutschen Untertitel).

Falscher Patriotismus schnell erklärt…

Matt Damon redet sich in Rage (aus dem Film Good Will Hunting). Zwar nur ein Film, aber wie wahr diese Worte doch sind…

NSA = Militärnachrichtendienst der USA

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Demokratisierung? Nein, danke.

Malcom X: "Demokratie ist Heuchelei. Und wenn ich falsch liegen sollte, steckt mich in den Knast."

Im Zweifel GEGEN den Angeklagten!

Wenn ein Muslim verdächtigt wird eine Straftat begangen zu haben, scheint für ihn nicht der Rechtsspruch "Unschuldig, bis die Schuld bewiesen ist" zu gelten. – Im Gegenteil: Im Zwiefelsfall wird gegen den Angeklagten entschieden; wenn er seine Unschuld nicht beweisen kann, ist er automatisch schuldig!  

Dies zeigt ein Fall in Großbritannien, über den "Die Presse" am 8.02.2012 berichtet. Abu Qatada, ein ehemaliger Imam einer Nordlondoner Moschee, der beschuldigt wird, einer der Köpfe von Al-Qaida und Osama bin Ladens rechte Hand in Europa gewesen zu sein, sitzt seit fast ZEHN JAHREN OHNE ANKLAGE im britischen Gefängnis. Mehr oder weniger nebenbei wird zudem in dem Artikel erwähnt, dass er innerhalb dieser Gefangenschaft unter FOLTER zu einem Geständnis GEZWUNGEN wurde.

Jetzt, wo Abu Qatada endlich freigelassen werden soll, wie ein britischer Richter diese Woche verfügte, ist die Empörung groß.

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Muslime auf Neonazi-Listen!

Frankfurter Rundschau – 26.01.2012

Rund 40 muslimische Gruppen und Moscheegemeinden aus Frankfurt und Umgebung stehen auf den Namenslisten, die Ermittlungsbehörden der rechtsextremistischen „Zwickauer Terrorzelle“ zuschreiben.

Das bestätigte Selcuk Dogruer vom Moscheenverband Ditib am Mittwoch der FR. Auch die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Frankfurt ist offenbar betroffen. Die Zwickauer Zelle wird für bundesweit zehn Morde verantwortlich gemacht.

Laut Ünal Kaymakci, Vizevorsitzender des Rates der Religionen und Generalsekretär der Hazrat-Fatima-Moschee, wurden betroffene Moscheegemeinden im Dezember vom Polizeipräsidium angeschrieben und von Beamten des Landeskriminalamts persönlich über die Datenfunde informiert.

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Verfassungsschutz benötigt V-Leute für “Islamisten” in Baden-Württemberg!

Die "islamistische" Szene in Baden-Württemberg ist nach den Worten eines Experten des Verfassungsschutzes beweglicher denn je.
"Es gibt Aktivitäten in Stuttgart, Pforzheim, Heilbronn oder Ulm", sagt der Leiter der Abteilung Internationaler Extremismus und Terrorismus. Er sprach sich für den Einsatz von V-Leuten aus. "Wir brauchen dieses nachrichtendienstliche Mittel dringend. Aber es muss an der richtigen Stelle eingesetzt werden."
 
Man fragt sich, was dieser Artikel in der Badischen Zeitung vom 5.01.2012 eigentlich soll bzw. will.
Ein V-Mann ist jemand, der verdeckt im Geheimen arbeitet, also was soll diese öffentliche Bekanntgabe mit Ortsangaben?
Hier einige Thesen bezüglich des Zwecks dieses Artikels, was meint ihr dazu?

1. Man will, dass Leute eine Bewerbung abgeben, um als V-Mann tätig zu werden (nicht ganz ernst gemeint! Oder vielleicht doch nicht unmöglich?).

2. Man will Misstrauen unter den Muslimen schüren ("Könnte der oder der ein V-Mann sein?").

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Gegenüberstellung: Plattform PI und aktuelle Aussagen des Innenministers zum rechtsextremistischen Terror

Innenminister Friedrich macht zur Zeit mit interessanten Aussagen bezüglich islamistischem Terror auf sich aufmerksam – siehe Artikel "Deutschland weiter im Fadenkreuz islamistischer Terroristen?"
Seine Aussagen zum rechtsextremistischem Terror sind mindestens genauso aufschlussreich und interessant:

Gegenüberstellung: Plattform PI und aktuelle Aussagen des Innenministers zum rechtsextremistischem Terror:

In einem Artikel der SÜDWEST PRESSE vom 30.11.2011 zur Plattform PI heißt es, “Verfassungsschützer erwägen, sie zu beobachten”.

Verfassungsschützer ERWÄGEN die Anti-Islam-Plattform zu BEOBACHTEN(!)!
Eine Seite, die seit November 2004 existiert und täglich von rund 60 000 Menschen angeklickt wird, von der auch Nichtmulime sagen – hier der Historiker Wolfgang Benz – es würde dort Volksverhetzung betrieben. Der Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung zieht Parallelen zwischen der aktuellen von rechtspopulisten propagierten Islamfeindlichkeit und der Judenfeindlichkeit im 19. Jahrhundert.
Seitdem der Historiker PI und die verbündeten islamfeindlichen Parteien kritisiert, kann er öffentlich kaum noch auftreten, ohne gestört zu werden!

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Reich-an-Feindbildern-und-Hetze;art4306,1236248

In einem Interview von WELT ONLINE vom 27.11.2011 mit Innenminister Hans-Peter Friedrich wird folgende Frage gestellt:
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Die wahren Terroristen!

Grausame Kriege für Rohstoffe, blutiger Imperialismus der westlichen Zivilisation, Mord und Totschlag der Marionetten des Westens, die Tyrannen der arabischen Welt. Und was wurde uns eingebläut, wovor wir uns zu fürchten haben sollen? Der bärtige Mann mit der Kalaschnikow in der Hand.

Ghuraba, die Fremden…

Hier ist der Trailer der kommenden Doku vom Islam-im-Süden-Team. Dies ist schon der zweite Streich des überaus eifrigen Da'wa-Teams nach der lobenswerten Doku "Medien als Manipulierte Ware". Und auch dieser Trailer klingt schon vielversprechend:

USA: Moderator vergleicht Todesopfer des norwegischen Terroranschlags mit Hitlerjugend

Vollkommen taktlos und sachlich falsch vergleicht der US-amerikanische Radio- und Fernsehmoderator Glenn Beck das Treffen der von Breivik auf der Insel Utøya kaltblütig ermordeten jugendlichen Sozialdemokraten mit der Hitlerjugend.
Dieser absurde Vergleich läßt den Verdacht aufkommen, daß der rechtsradikale Moderator ein Sympathisant des extremistischen Massenmörders Anders Behring Breivik ist.

Der norwegische Politologe Frank Aarebrot hat ihn für diese Schmähkritik als vulgären Propagandisten und Faschisten bezeichnet.
Auch der ehemalige Pressesprecher vom norwegischen Premier Stoltenberg, Torbjørn Eriksen, kritisiert diese Aussage und sagte laut DailyTelegraph:
"Glenn Beck’s comments are ignorant, incorrect and extremely hurtful."
Bei fanatischen evangelikalen Christen steht der Mormone allerdings hoch im Kurs und erreicht mit seinen Fernsehshows schwindelerregende Einschaltquoten.
Zu seinen Fans gehören auch die Anhänger der Tea-Party.

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11. Sendung: Das Wort zum Freitag

Thema dieser Woche: Wer ist Verantwortlich für das Attentat von Norwegen?

Rechtsradikale und die Heuchelei

Neulich betrachtete ich mir mal wieder einige Blogs der Islamhasser-Fraktion, um nachzulesen, wie die Reaktionen auf den Terroranschlag des christlichen Extremisten Anders Behring waren. Und genau das Erwartete habe ich angetroffen: Keinerlei Einsicht war zu finden. Natürlich sind immer nur die anderen Schuld und man selbst ist frei von jedem Makel. Ich las Kommentare, in denen man Ausreden für den Täter fand, ja sogar Rechtferitgungen für seine Tat. Manche äußerten die "schlimme Befürchtung", dass nun die Norweger, "linke Gutmenschen" und "Islamisten" enger "zusammenrücken" würden. Oder noch schlimmer: "Dass dies auch noch auf andere Länder Europas übergehen könnte." Allen voran natürlich die Vereinigung der Geisteskranken von PI-News.

Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Dr. Hassan Dabbah ("Abu-l-Hussein") aus Leipzig mal in einer Talkshow im TV auftrat und man ihn über Terroristen fragte, die sich selbst zum islamischen Glauben bekennen (oder in Mediensprache: "Islamistische Terroristen"). Dr. Dabbagh antwortete, dass solche Kriege wie im Irak oder in Afghanistan und die Bilder, die uns hier im Fernsehen erreichen, Jugendliche radikalisieren und man im eigenen Hass und in der Trauer nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden kann und handelt, ohne über die Legitimität der Tat nachzudenken.

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Fernsehkritik TV: Norwegen und die Terrorexperten!

Report Mainz über den Attentäter von Oslo und PI-News

Sind erst 100 Tote notwendig, um die Gesellschaft wach zu rütteln?

Leider ist erst eine Katastrophe mit 100 Toten notwendig, damit die Bevölkerung aus ihrem Tiefschlaf erwacht und sich unserer Lage bewusst wird. Tagtäglich wird im Internet gegen den Islam und seinen Angehörigen gewettert. Es wird gehetzt und geschimpft auf das gemeinsame Feindbild – doch Behörden und Politiker sehen dem Tun schweigend zu, unter dem Vorwand der Meinungsfreiheit. Lassen wir mal die Rassisten von PI-News beiseite: Es sind allein auf deutscher Sprache hunderte verschiedene Internetseiten zu finden, die sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, Islamhass unter der Bevölkerung zu schüren. Ohne juristisch dafür verfolgt zu werden, liest man in den Kommentarbereichen Mordaufrufe, rassistische Bezeichnungen, Hasstiraden und Wutausbrüche von verwirrten Menschen, die den Sündenbock in ihrem Leben gefunden haben. Wir Muslime haben stets davor gewarnt, dass psychisch labile Menschen sich von diesen Internetseiten indoktrinieren lassen und zu brutalen Gewaltverbrechen bereit sind. Nach der anhaltenden Serie der Moscheeschändungen und den Angriffen auf muslimische Bürger müsste es die Politik schon gemerkt haben, in welche Richtung sich diese Gesellschaft bewegt. Doch es wurden kräftig beide Augen zugedrückt und man hat sich taub gestellt. Nein, mehr noch: Man förderte mit absurden Terrorwarnungen und Konferenzen gegen sogenannte "Salafisten", also Muslime, die ihre Religion praktizieren, die Abneigung gegen diese Glaubensgemeinschaft. Und auch die Medien haben kräftig dazu beigetragen, dass man sich in dieser schlechten Lage des Landes gegen die muslimische Minderheit wendet (seht hierzu unsere "schwarze Liste der Meinungsterroristen").

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Die Mitschuld der Medien am Terrorismus

Oslos Polizeichef Øystein Mæland sagte: "Oslo ist heute wieder eine sichere Stadt."

Vorübergehend mag das stimmen, aber letzendlich kann sich das Blutbad von Oslo jederzeit wiederholen so lange die Bevölkerung weiter aufgehetzt wird. Hierbei geht es nicht nur um die Hetze, die von rechtsradikalen Kreisen systematisch und offenkundig verbreitet wird, sondern auch um eine viel subtilere Form, wie sie tagtäglich von Nachrichtenmagazinen und Politikern benutzt wird.

Mittlerweile ist es schon gesellschaftsfähig geworden, alles Schlechte was unbewiesen und somit "mutmaßlich" ist, mit dem Islam zu verbinden. Von erfundenen unbewiesenen Behauptungen (Zerstörung des World Trade Centers, Bin Laden usw.) bis zur Verdrehungen von Tatsachen ist so ziemlich alles vorhanden. Die Bundeswehr wirbt aggressiv freiwillige Kämpfer an, aber ein Palästinenser oder Afghane der sein Haus und seine Familie verteidigt wird unverhohlen als Terrorist gebrandmarkt. Ein Medienkonsument der unkritisch ist, oder dem einfach das Hintergrundwissen fehlt, fällt allzuleicht auf derartige "Informationen" herein. An der Berichterstattung des langfristig geplanten perfiden Terroranschlags von Oslo erkennt man wie viele Medienvertreter diese manipulative Technik anwenden.
Noch bevor der radikal-christliche Extremist ein Geständnis ablegte, schrieb z.B. die Süddeutsche Zeitung:

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Islam im Süden: Spezialsendung zu den Anschlägen von Oslo

Terror in Norwegen: Die brennende Frage…

Unmittelbar nach den verheerenden Anschlägen in Norwegen, berichteten schon viele Medien über die möglichen Drahtzieher dieser abscheulichen Tat. Es wurde wild spekuliert und man konnte, in dem man von Onlineportal zu Onlineportal wanderte, schon die ersten Namen erkennen. Natürlich war der heißgeliebte Sündenbock Al-Qaida bis dato schon in aller Munde. Man behauptete, es sei ein Racheakt für die Ermordung von Osama Bin Laden. Allerdings verhaderten sich die Reporter dabei bei der Frage, was die Ermordung von Osama Bin Laden durch die USA eigentlich mit Norwegen zutun hat. Deswegen konnte man ca. eine halbe Stunde später neue Berichte lesen: Es war eine verspätete Rackeaktion für die abscheulichen Karikaturen des Gesandten Allahs (s). Warum aber Norwegen? Hierbei wurde aber nun eine Begründung gefunden, wenn auch etwas wirr: "Islamisten" machen in ihrem Eifer angeblich keinen Unterschied zwischen den skandinavischen Länder (kein Scherz! alles nachzulesen!). Dann hatte man auch nachlesen können, dass dies ein Anschlag war, der die norwegische Regierung dazu bringen sollte, ihre Truppen aus dem Afghanistan-Krieg abzuziehen. Zwar gab es keinen einzigen Beleg für all die bodenlosen Behauptungen, aber die "Islamisten" waren auf jeden Fall schon für viele Menschen als Täter abgestempelt.

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