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Eine Investition für dein Jenseits! *UPDATE: Feedback*

بِسْــــــــــــــــــمِ Ø§ï·²ÙØ§Ù„رَّحْمَنِ اارَّحِيم 

Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen.

As-salaamu alaikum wa rahmatullahi wa barakatuhu liebe Geschwister im Islam,

inscha Allah erinnert ihr euch an diesen Aufruf der vor längerer Zeit hier auf der Seite erschienen ist. Es geht um das verarmte Waisenhaus in Casablanca/Marokko. Viele Brüder und Schwester haben hier schnell ihre Chance gesehen, etwas Gutes zu tun und es wurde fleißig gespendet. Die Schwester die hinter dieser Aktion steckt, will euch nun ein kurzes Feedback mitgeben:


Assalamu alaikum wa rahmitullahi wa barakatuh

Nachdem viele von euch meine e-mail über das Waisenheim in Casablanca gelesen haben und fisabilillah gespendet haben, sind bis heute 1353,51 Euro zusammen gekommen. Barakllahu fikum!!
 
Wir haben dann, in der Woche um den 17. Mai rum, mit den bis dahin gespendeten 1237 Euro für die Waisenkinder eingekauft. 
Eine Verantwortliche hat uns mitgeteilt, was dringend benötigt wird und wir haben vor Ort noch einige Brüder einbeziehen können, die uns sämtliche Sachen für den Einkaufspreis gegeben haben. 
Da die Sachen, Milch, Milchpulver, Tomatenmark, Nudeln etc, soviele waren, maschaallah, haben sie nicht alle in unser Auto gepasst und das Waisenheim hat uns noch zusätzlich einen Schultransport geschickt. 

Halal-Burger als Diskriminierung

Neulich wollte ich meinem Magen in einem Restaurant was gutes gönnen. Ein Steak. Vergeblich suchte ich auf der Menükarte nach dem begehrten Steak. Doch die hatten dort nur Zucchinisuppe, Tofu, Reis auf Tomatensoße und anderweitig gedünstetes oder blanchiertes Gemüse. Aber kein Steak. Was ist das denn bitte für eine dreiste Diskriminierung?! Mich als Nicht-Vegetarier einfach auszugrenzen?! Mein Anwalt wurde selbstverständlich eingeschaltet!

Klingt etwas abstrus, nicht wahr?

Aber so ähnlich kann man den “Skandal“ der derzeit in Frankreich für Aufruhr sorgt beschreiben.

Die französische Fast-Food-Kette Quick bietet nur noch Halal-Fleisch an.
Daraufhin zeigte die Stadtverwaltung in Roubaix die Imbisskette an. Das sei ja schließlich eine Diskriminierung der restlchen Bevölkerung mit anderen Essgewohnheiten!

Damit hat Frankreich nun wirklich beinahe fast den Gipfel der Absurditäten erreicht. Die ganzen abnormen Entwicklungen, die in den letzten Jahren und Monaten zu beobachten waren, deuten allesamt auf das Ergebnis einer von der Politik und den Medien erfolgreichen Panikmache hin, die sich nun in einer Wahnvorstellung manifestiert: „Die Präsenz von ca. 8 Millionen Muslimen im eignen Land ist uns zu viel. Sie macht uns Angst. Wir werden „islamisiert“ und das müssen wir auf jeden Fall stoppen. Wenn wir jetzt auch noch zulassen, dass Muslime bestimmen, was wir essen, haben sie endgültig gewonnen.“

Doch keine Angst Frankreich. Quick lässt sich doch nicht von Muslimen diktieren, was sie zu verkaufen haben und was nicht. Sonst hätten sie auch Alkohol aus ihren Sortiment verbannen müssen, welcher eindeutig nicht halal ist.

Und das ist nun wirklich nicht der Fall. Die Fast-Food-Kette hat einfach nur rein ökonomisch gehandelt. Wenn der Großteil der Kundschaft Halal-Fleisch wünscht, dann ist diese Umstellung einfach nur logisch. Die Aufregung der Stadtverwaltung ist absolut übertrieben.
Es sind nicht die Halal-Burger, die ein weiteres "Entfremden und Entfernen der Kulturen" bewirken, sondern die maßlose und überspitze Reaktion der Stadtverwaltung.

 

Quellen:
http://derstandard.at/1266541004573/Islam-Konform-Burger-sorgen-fuer-Aerger
http://diepresse.com/home/panorama/welt/540943/index.do

http://www.shortnews.de/start.cfm?id=817218