Hintergründe zur Absage des Freundschaftsfestes
Wie wir euch schon am Montag hier berichteten, wurde das geplante Freundschaftsfest am kommenden Sonntag abgesagt, da der Hallenbesitzer einen Rückzieher gemacht hat.
Nach Nachfrage beim Veranstalter haben wir folgendes erfahren:
Der Veranstalter des eigentlichen Freundschaftsfest, bei dem um die 1000 Besucher erwartet wurden, war ein islamischer Frauenverein namens Al-Huda e.V., der in Frankfurt/Main ansässig ist. Der Veranstalter berichtete uns, dass in einem ca. zweistündigen Gespräch mit dem Pächter des Veranstaltungssaals "Bürgerhaus Harheim" alle Details der Veranstaltung erläutert worden sind. Der Pächter der Halle Qasem Umran fragte auch nach den Namen der eingeladenen Personen. Die Namen der Prediger wurden ihm daraufhin genannt, auch das durch den Auftritt von Pierre Vogel es möglicherweise zu Kontroversen mit der Stadt Frankfurt kommen könnte. Trotz anfänglicher Skepsis zeigte sich Umran einverstanden und es wurde daraufhin ein mündlicher Mietvertrag angeschlossen, bei dem sechs Zeugen anwesend waren und dies somit auch bezeugt werden kann. Der mündlich abgeschlossene Mietvertrag ist durch BGB§145 auch rechtswirksam.
“Wer von euch wird unterdrückt?”
"Wer von euch wird unterdrückt?", fragte Abu Hamsa in Hamburg.
Ich persönlich hätte mich ja gemeldet:
"Ich werde unterdrückt von den deutschen Medien und Politikern, welche den Leuten einreden, ich wäre eine Terroristin, so dass ich auf der Straße beschimpft, in Banken mit Waffen bedroht und beim Arzt rausgewurfen werde.
In keinem Land, in keiner Gesellschaft und in keiner Religion hat die Frau so viele Rechte und ein so gutes Ansehen wie im Islam.
Wir wollen eure minderwertigen primitiven scheinheiligen Freiheiten nicht. Wir wollen nicht die Freiheit uns auszuziehen, sondern die Freiheit uns zu bedecken.
Wir wollen nicht die Freiheit arbeiten zu dürfen, sondern die Freiheit zu Hause unsere Kinder zu erziehen.
Buchempfehlung: Unterdrückte muslimische Frauen im Westen
Unsere Schwester im Islam und Mitarbeiterin von dawa-news.net Amina hat ja wie berichtet ein Buch verfasst und veröffentlicht. Der Titel lautet: "Unterdrückte muslimische Frauen im Westen – Verbotene Stimmen brechen das Schweigen". Es ist nun eine zweite, verbesserte Auflage erhältlich. Was sehr erfreulich ist, ist dass man das Buch auch nun bei Amazon erwerben kann!
Eine Kurzbeschreibung des Werkes:
Sprechen Sie deutsch?
Konvertierte in Deutschland haben oft mit vielen Fragen und einigen Kommentaren zu rechnen wenn jemand davon Wind bekommen hat, dass sie zum Islam übergetreten sind. Da kann ein Arztbesuch zum Beispiel schonmal eine ziemliche Lachnummer werden. Wie meine folgende Geschichte zeigt:
Ich komme in die Praxis von meiner neuen Ärztin. Die Sprechstundenhilfe begrüßt mich freundlich und verlangt nach meiner Krankenkassenkarte. Sie liest meinen Namen und sagt zu mir : "Schulz, aber das ist doch ein deutscher Name. Wieso tragen sie denn ein Kopftuch?"
Es dauerte dann auch erstmal eine Weile bis ich ihr erklärt habe, das ich tatsächlich deutsche Muslima bin und das auch freiwillig. Als ich in das Ärztezimmer kam wurde auch direkt die Ärztin auf meinen blassen Teint und meine gute deutsche Ausprache aufmerksam. Weiterlesen
Seht her! Ich bin ein Objekt

Es ist wieder so weit. In meinem Kopf schwirren komische Gedanken umher, die ausgesprochen werden wollen. Wieder einmal versuch ich, zu verstehen, wieso ich so anders denke als die Mehrheit. Wieder ein Tag, an dem ich Mitleid mit so vielen Menschen da draußen habe. Immer wieder bleiben all die Fragen in meinem Kopf bei einem Punkt stehen: sind alle anderen komisch oder bin ich komisch? Und immer wieder komme ich zu dem Schluss, dass ich wohl diejenige sein muss, die komisch ist. Warum? Ich erkläre es gern.
Das Leben des Mustafa Abdullah – ehemals Terry Holdbrooks
Ein junger Amerikaner mit dichtem Bart und Wollmütze. In seinen Ohrläppchen hat er Löcher, so groß wie 50-Cent-Stücke, aus den Ärmeln seines Parkas sehen seine tätowierten Handgelenke hervor. Keiner weiß so recht, was man von diesem jungen Mann halten soll, bei dem scheinbar nichts zusammenpasst, der den Bart eines Gläubigen trägt, dem aber die raue Vergangenheit unter die Haut geschrieben ist.

Der Mann heißt Terry Holdbrooks, er ist 27 und kommt aus Tempe in Arizona.
Bis vor ein paar Jahren wusste Terry Holdbrooks nicht mal, dass Muslime fünfmal am Tag beten. Da hörte er noch Heavy-Metal-Musik, war US-Soldat und kurz davor, seinen Dienst als Wächter im Militärgefängnis von Guantánamo Bay anzutreten. Als er den US-Stützpunkt auf Kuba ein Jahr später wieder verließ, war er nicht nur Muslim geworden, sondern hatte auch einen zweiten Namen dazubekommen: Mustafa Abdullah. Den Namen haben ihm die Häftlinge gegeben.
Das Kill-Team
In den USA stehen 11 junge Soldaten vor dem Kriegsgericht. Das TV-Magazin "Spiegel" zeigte gestern einen Bericht über Soldaten, die aus Spaß Zivilisten töteten und anschließend auf Fotos mit den Leichen posierten.

Du bist Deutschland! Und gefälligst kein Muslim
Wieder einmal ist eine Woche ins Land gegangen und ich weiß am Wochenende nicht über welches Thema ich zuerst schreiben soll. Nehme ich mir als Thema, dass der türkische Ministerpräsident eine Rede gehalten hat oder thematisiere ich den Ausfall des frisch gebackenen Innenministers, dass der Islam doch nicht zu Deutschland gehört. Im Grunde will ich auf beide Angelegenheiten eingehen, obwohl mit dem verurteilungswürdigen Anschlag auf US-Soldaten auf dem Frankfurter Flughafen sich mittlerweile wieder ein Thema ergeben hat. Dies wurde aber meines Erachtens schon erschöpfend kommentiert.
Die Welt steht nicht still und der Islam wird nicht in Ruhe gelassen
Umgekehrte Psychologie
Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,
Wie wird man ein Problem am besten los? In dem man es analysiert und interpretiert und anschließend mit Plan und Einsatz versucht zu lösen? Nein, dies wäre zu anstrengend und zeitaufwendig. Besonders in Zeiten der Globalisierung und des wirtschaftlichen Wettrennens um die Vorherrschaft auf der Welt, kann man sich nicht mit minderen gesellschaftlichen Problemen beschäftigen. Doch wie löst man ein vorhandenes gesellschaftliches Problem? Ganz einfach: Man lenkt von diesem Thema ab. Und wie? Na, am besten durch umgekehrte Psychologie…
Unterdrückung der Frau! Eure Meinung ist gefragt!
Neulich, als ich an einer Bushaltestelle vorbei fuhr, sah ich dieses Bild!
Ich bitte euch 2 Sachen zu kommentieren:
Der nackte Zwang
Vor allem wir Muslimas wissen wie wertvoll es ist, dass wir unsere Schönheit bedecken und sie nur denen zeigen, denen es erlaubt ist sie zu sehen. Wir wissen was für ein tolles Gefühl es ist, wenn wir ohne Bedenken raus gehen können, ohne Angst zu haben man könne uns mit diesem neidischen oder gar verschlingendem Blick angucken, wie die jungen Mädchen heutzutage angeschaut werden. In dem Artikel „der nackte Zwang“ habe ich endlich jemanden gefunden, der sich traut die Wahrheit zu sagen!
Koranvers ja oder nein
Kleiner Korantest:
(Bitte das Video ansehen, dann weiterlesen.)
Seid ihr auch überrascht?
Das Video zeigt Verse, die aus ihrem historischen, inhaltlichen und religiösen Kontext gegriffen wurden – sinnvoll gekürzt, allerdings nicht ergänzt. Somit entstehen Eindrücke, die man nicht gewohnt ist. Der Prophet als Schwertträger, unterdrückte Frauen mit Kopftuch, Gläubige als Mörder von Nichtgläubigen, missbrauchende Eltern, schuldige Opfer und gerechtfertigte Steinigungen. Würde also jemand, der die Bibel und das Christentum (bzw. Judentum) nicht kennt, diese Religion aufgrund nur dieser Verse beurteilen müssen, dann hat er ein falsches Bild von der jeweiligen Religion. Er wüsste nichts über Barmherzigkeit, Güte, Wissen, Macht, Rechtschaffenheit und Liebe Gottes. Und die Meinung über die Praktizierenden dieser Religion würde auch enormen Schaden nehmen.
Dies ist aber genau die Methode der Islamhetze: Sie konfrontieren unwissende Menschen mit – vorsätzlich aus dem Kontext gerissenen – Koranversen, die die Religion verzerren, falsche Bilder erzeugen, Allahs wichtige Eigenschaften verleugnen und praktizierende Muslime als Terroristen diffamieren. Und diese widerum, weil sie nicht nach dem Kontext fragen, tragen das Feuer des Hasses weiter an andere.
Ein Aufruf an alle aufrichtigen Menschen: Misst nicht mit zweierler Maß. Einem "im Koran steht aber, dass…" kann auch immer ein "aber in der Bibel steht doch auch, dass…" entgegnet werden.
Heute im Gespräch: „Islamexperten“ Ates & Deligöz
Frauenrechtlerin Seyran Ates: „Legt dieses kleine Stück Stoff doch einfach ab, wenn es sich tatsächlich nur um ein kleines Stück Stoff handelt, wie viele behaupten!“
Grünen-Bundestagsabgeordnete Ekin Deligöz: „Kommt im Heute an, kommt in Deutschland an. Ihr lebt hier, also legt das Kopftuch ab. Zeigt, dass ihr die gleichen Bürger- und Menschenrechte habt wie die Männer!“
Ja, ich bin ja schon da, verehrte Frau Ekin und Frau Ates. Aber wie und was ich anhab, ist und bleibt meine eigene Sache. Sie wissen ja, individuelle Selbstbestimmung und Religionsfreiheit. Werfen Sie einfach mal einen Blick in unser Grundgesetz rein!
Aber etwas muss ich Ihnen da mal ganz genau erklären, bevor es weitergehen kann.
Die muslimische Frau hat die gleichen Menschenrechte wie die Männer. Und, ob Sie es glauben oder nicht, diese Rechte gibt ihr der Islam. Da staunen Sie aber, oder?
Wenn also Regeln im Islam gelten , dann für beide. Beispielsweise dürfen weder die Frauen noch die Männer voreheliche Beziehungen haben. Gewusst?
Männer und Frauen werden auch gleichermaßen bestraft bzw. belohnt. Begeht eine Frau oder ein Mann eine Sünde, so erhalten beide die gleiche Strafe, und bei einer guten Tat, die gleiche Belohnung, weil sie eben spirituell gleich sind. Vor Gott zählt nämlich nicht das Geschlecht, sondern die Gottesfurcht.
Dass Männer und Frauen naturgemäß und physisch nicht gleich sind, müssen doch auch Sie zugeben? Oder, geht ihr Mann mit dem Bikini an den Strand und sie in Badeshorts? Nein, sogar die hiesige Gesellschaft gibt unbewusst zu, dass es für Männer und Frauen unterschiedliche Kleiderordnungen gibt. Der Islam hat diese nun mal klar definiert.
Und wenn Sie die muslimische Frau dazu auffordern, zu zeigen, dass sie sich von diesen „Zwängen“ lösen soll, dann berücksichtigen sie doch auch mal die Frauen in den westlichen Ländern, denen vorgegaukelt wird, nur wenn sie viel von sich zeigen, wären sie feminin, begehrenswert, schön und erfolgreich. Wenn das mal kein Zwang ist! Und leider, leider kann man dem Islam eben nicht vorwerfen, dass er Frauen gegen ihren Willen zwinge, denn es gibt keinen Zwang im Glauben – so steht es im Koran ( 2:256).
Klar, es gibt muslimische Familien, in denen die Töchter anders behandelt werden als die Söhne. Das bestreitet auch niemand. Aber diese Familien sind sehr traditionell geprägt. Der Islam sieht das anders! Der Prophet (sas) hat davor gewarnt, die Söhne besser zu behandeln als die Töchter. Zu Zeiten vor dem Islam hat man sogar Mädchen lebendig begraben,weil es eben kein Junge war. Denn ein männlicher Nachkomme hält das Erbe zusammen, sorgt für die Alterssicherung und trägt den Nachnamen weiter. Mit dem Koran wurde auch diese verabscheuenswerte Praktik verboten (16:58-59).
Setzen Sie sich doch mal ernsthaft mit dieser Materie auseinander. Glauben Sie nicht alles, was Sie hören und sehen. Holen Sie sich einen Koran und lesen Sie ihn. Dies öffnet Geist und Seele. Bei Unklarheiten oder Fragen wenden Sie sich einfach an Ihre Moschee des Vertrauens oder an http://www.dawa-news.net.
Und bis dahin würde ich vorschlagen, verschieben wir unser Gespräch lieber auf ein anderes Mal!
Quellen:
http://www.nafisa.de/medienanalyse/kopftuch-als-symbol-zitate/
http://www.islamswomen.com/
Islamhass im Alltag Nr. 12
Asalam alaikum wa rahamtullah wa barakatuh!
Ich möchte auch gern einige Erlebnisse schildern. Das Schlimmste war, als ich vor knapp einem Jahr konvertiert bin und anfing Hijab zu tragen.
Ein Mann ging mit seinem Sohn hinter mir auf dem Weg zum Karstadt. Die ganze Zeit war er am Fluchen. Ich hörte hinter mir: "Das ist ja widerlich, abartig, die soll doch zurück gehen." So ähnlich ging es die ganze Zeit, ca. 500 m bis zum Karstadt. Da waren nun sechs Eingangstüren und der Mann ging mit seinem Sohn hinter mir. Ich ging rein und hielt die Tür auf, der Sohn (vielleicht 5 Jahre) ging rein, der Vater aber zog ihn am Arm wieder raus und meinte :"Da gehen wir nicht rein."
Später einmal beim Bäcker: Ein Mann: "Kampftuch, widerlich", worauf ich antwortete: "Das ist ein Kopftuch und hat mit Kampf nichts zu tun."
"Trotzdem widerlich, wie kann man nur so rumlaufen?"
"Ich möchte aber gern so rumlaufen und das ist auch gar nicht schwer."
"Einfach abartig und dann noch auf Kosten der Steuerzahler leben."
"Mein Mann arbeitet, wir leben auf niemandes Kosten und bestimmt nicht auf Ihren."
Gespräch beendet….
Einmal fuhr ein Auto an mir vorbei und der Fahrer rief hinterher: "Wir sind in Deutschland, du musst hier kein Kopftuch tragen."
Gerade vor 3 Monaten an der Bushaltestelle: Ein Mann mit seiner Freundin und Baby im Kinderwagen stehen daneben. Der Mann :"Wie kann eine Deutsche nur so Kanackenkleidung tragen?" Worauf ich erst mal Bezug auf die Handschuhe nahm, die ich seit kurzem trug. "Also vor 50 Jahren haben alle Frauen in Deutschland Handschuhe getragen, wenn sie raus gingen", erwiderte ich.
"Nein, ich meine dieses Tuch, wie kann man nur?"
Seine Freundin hat in sich reingelacht. Dann kam der Bus. Das Gespräch war damit beendet.
Oder einmal auf einer Treppe, 1,5 m breit. Meine Kinder betrachteten am Rand eine Schnecke. Ein Mann kam die Treppe hoch und stieg direkt über sie rüber, statt daneben und meinte abfällig: "Geht weg, ihr Kanacken"
Seit einigen Monaten trage ich nun Niqab alhamdulilah, aber nur halb, also meine Augen sind frei. Diesmal fuhr ich im Bus und musste gerade aussteigen, als eine Frau zu einer anderen meinte, >ich habe es nicht ganz verstanden, ob sie sagte< man müsse uns alle abschießen oder ob wir (Muslime) alle abschießen wollen würden…
Und gerade vor ein paar Tagen, als ich die Straße entlang lief, ging ein älterer Mann durch ein Gartentor. In diesem Moment kam ich an ihm vorbei und er meinte nur noch :"Die spinnt ja." Ohne zu überlegen drehte ich mich um und fragte: "Wie bitte?" , und er antwortete:"Ich rede nicht mit Ihnen."
Ich: "Sie haben doch gerade gesagt, ich spinne."
"Nein, ich rede nicht mit Ihnen."
"Sie haben mir doch eben hinterhergerufen."
"Nein, ich rede nicht mit Ihnen und habe überhaupt nichts hinterher gerufen, ich rede nicht mit Ihnen."
Ich war schockiert, der Mann hatte richtig Angst vor mir. Hinterher erinnerte es mich stark an Vampir-Filme, wo Menschen Holzkreuze schützend vor sich halten und schreien:"Verschwinde, du Vampir." Ebenso ängstlich und verzweifelt kam mir dieser Mann vor.
Trotz diesen und anderen Erlebnissen fühle ich mich wohl alhamdullilah! Und dennoch sind die negativen Erlebnisse alhamdullilah sehr selten.
Als ich begann Niqab zu tragen, haben alle Menschen weder mit Mimik, Gestik oder mit Worten darauf reagiert, als hätten sie mich nie anders gesehen alhamdullilah! Hätte ich das gewusst, hätte ich früher begonnen Niqab zu tragen.
Trotzallem ist Niqab eine gute Chance Dawa zu machen, weil viel mehr Kommentare kommen von den Menschen, auf die man dann direkt eingehen kann.
Ach ja, ein Erlebnis noch: Ich ging die Straße entlang und ein Mann rief: "Hey Mullah-Frau."
Und ich antwortete: "Mit Mullahs hab ich nichts zu tun."
"Du weißt schon, dass es ein Vermummungsverbot in Deutschland gibt."
"Ja, geregelt im §17a Versammlungsgesetz, was sich aber nur auf Demonstrationen bezieht und selbst da macht §17a Abs. 3 die Ausnahme, dass es erlaubt ist, wenn kene Gefahr zu befürchten ist."
"Wow, du bist ja ganz schön klug unter deinem Tuch."
Das Gespräch ging noch weiter. Es stellte sich heraus, dass er Jude war und die ganzen Vorurteile gegen Muslime falsch fand . Am Ende sagte er mir noch, ich soll mich nicht unterkriegen lassen, worauf ich antwortete: "Nein, mach ich nicht, ich kenne ja meine Rechte." In diesem Moment ging eine Frau mit Hund an uns vorbei und schüttelte den Kopf.
Im Grunde müssen wir uns über solche Reaktionen nicht wundern, wenn wir nicht selbst aktiv werden und mit den Menschen reden. Diese haben doch meistens nur Angst vor dem, was sie nicht kennen und verstehen. Es muss einfach mehr mit den anderen geredet und aufgeklärt werden. Ein Anfang ist es, auf Pöbeleien einzugehen, sie darauf anzusprechen und wenn die Person bei ihrem Hass bleibt, stehen andere Menschen drumherum, die es mithören. Vielleicht werden sie durch eine vernünftige Reaktion unsererseits (einwandfreies Deutsch, Geduld, Ruhe und Gelassenheit, Freundlichkeit) positiv überrascht und möglicherweise ihre Meinung ändern.
In diesem Sinne wünsche ich allen Geschwistern viel Kraft und Mut!
Der Prophet (Allahs Segen und Frieden auf ihm) sagte: "Es wird eine Zeit der Geduld kommen, wenn einer der standhaft an seiner Religon festhält, sein wird, wie jemand, der eine glühende Kohle hält." Überliefert von al-Tirmidhi, 2260; eingestuft als sahih von al-Albaani in al-Silsilah al-Sahihah, 957.
Wasalam alaikum
Eure Schwester im Islam
Barakallahu fieki Schwester
Kündigungsgrund: Kopftuch
Die 27-jährige Arzthelferin Dunja Allioui aus Düsseldorf durfte dies eines Tages erleben, als sie sich dazu entschloss ihr Kopftuch auch während der Arbeit zu tragen.
Dunja schien ihre Arbeit gut zu machen. Wie sonst lässt sich erklären, dass sie nach dem Praktikum ihre Ausbildung in der Praxis vollendete und schließlich auch noch übernommen wurde? Die Internisten der Gemeinschaftspraxis mussten mit ihr zufrieden gewesen sein. Sie hatte ihre Arbeit gut gemacht, weder Patienten noch Kollegen haben sich über sie beschwert.
Doch ein Stück Stoff auf dem Kopf wird eines Tages wichtiger, als ein zehnjähriges, reibungslos funktionierendes Arbeitsverhältnis. Ihre Kompetenzen scheinen keine Rolle mehr zu spielen. Für die Ärzte ist sofort klar: Das Kopftuch stört. Denn „mit einem Kopftuch kann kein ausreichendes Vertrauen zu Patienten aufgebaut werden“.
Muss man das verstehen? Was hat denn bitteschön das Vertrauen zum Arzt mit dem Vertrauen zur Arzthelferin zu tun? Ich persönlich mag auch nicht alle Arzthelferinnen meines Arztes, doch hat dies keine Auswirkung auf mein Patient-Arzt-Verhältnis. Und wieso sollten Patienten kein Vertrauen zu Dunja mit Kopftuch haben? Macht das Kopftuch sie etwa zu einer schlechteren, gar unzuverlässigeren Arzthelferin? Zählt etwa nicht das, was sie im Kopf hat, sondern nur das, was sie auf dem Kopf hat? Und ist – ganz nebenbei gesagt – ein Kopftuch in einer Praxis nicht einfach praktisch und hygienisch im Vergleich zu lang herumhängenden Haaren ?
Geht es um das Kopftuch, so sind auch bei diesem Fall die Schlagwörter Integration und Parallelgesellschaft nicht weit.
Die Arzthelferin kann doch einwandfrei deutsch sprechen. Sie beteiligt sich am öffentlichen Leben. Zumindest will sie das. Müsste man dies eigentlich nicht als "gelungene Integration" bezeichnen?
„Indem ihr euch anders kleidet, grenzt ihr euch aus!“, heißt es dann aber. Wer grenzt hier wen aus? Wer hat wen gekündigt? Wieso stellt das Kopftuch eine Parallelgesellschaft dar? Wer macht denn hier die Kopftuchträgerin zur Außenseiterin?
„Achtung, die Arzthelferin will ihre „islamischen Gesetze“ oder gar die „Scharia“ in Deutschland durchsetzten“, wird seit einigen Tagen in vielen Foren und Kommentarfunktionen gewarnt. Nein. Die Arzthelferin versucht nur eins, nämlich das im Grundgesetz verankerte Recht auf freie Religionsausübung für sich in Anspruch zu nehmen!
Normalerweise müsste man das Selbstbewusstsein positiv werten, dass muslimische Frauen und Mädchen es nicht mehr hinnehmen wollen, wegen ihres Glaubens diskriminiert zu werden und sich trauen für ihre Rechte einzustehen.
Aber nein. Bilder im Kopf, die dank Mainstream-Medien tief und fest verankert sind, möchte man ja nicht zerstören. Deshalb bleiben ja nur die zwei Optionen:
Wenn „Kopftuchträgerin“ nichts sagt, ist sie unterdrückt, rückständig, ungebildet und muss unbedingt und schleunigst gerettet werden. Wenn sie jedoch den Mund aufmacht, ist sie radikal, politisch, fanatisch und will die Scharia in Deutschland einführen.
Dass die "Kopftuchträgerin" aus Anwendung reiner menschlicher Vernunft zu dem Entschluss kommt, ihr Haupt zu bedecken, fällt also als Option weg. Na, vielen Dank!
Die Arzthelferin hat die Dortmunder Ärzte nach dem Antidiskriminierungsgesetz, welches besagt, dass Beschäftigte nicht aus Gründen der Rasse, der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität benachteiligt werden dürfen, auf 1200 € Schadenersatz verklagt.
Nach dieser Rechtslage müssten die Internisten keinerlei Chance haben ihre Kündigung durchzusetzen. Selbst die Vorsitzende der 4. Kammer deutete dies an und sagte: "Wir müssen uns vielleicht daran gewöhnen, dass es bei uns nicht nur Christen gibt, sondern auch große Gruppen anderer Religionen."
Jawohl. Denn, wir leben heute in einer pluralistischen Gesellschaft.
Und das ist ein Segen und kein Fluch. Auch wenn wir verschiedene Überzeugungen haben, können wir friedlich miteinander Leben. Und das ist doch im Sinne all unserer Weltanschauungen, oder?
Quellen:
http://www.westline.de/westline_aktuell/kopftuch-klage—aerzte-auf-schadenersatz-verklagt-.php
Aus dem Leben der kleinen Alice (Schwarzer)
In einem weit, weit entfernten Land, wo die Menschenrechte noch für jeden und jede gelten sollen, scheint das Sonnenlicht für uns Gleichgesinnte von dunklen Wolken überschattet zu werden. Auf einer der „schwärzesten“, gemütlich dahinschwebenden Wolke sitzt die kleine Alice….Alice Schwarzer. Dort diskutiert sie mit ihresgleichen über ein Stück Stoff, dass der Grund für ihre dunklen Zeiten zu sein scheint. Ein Tuch, zumeist aus 100% Baumwolle und keine 2mm Dichte verwandelt ihr Leben zu Dauerregen und-stress.
"Lass den Regen fallen liebe Alice und ich werde dafür sorgen etwas Klarheit zu schaffen."
Niederschlag: „Das Kopftuch ist das Zeichen, das die Frauen zu den Anderen, zu Menschen zweiter Klasse macht.“
Ach meine liebe Alice, da hast du etwas ganz falsch verstanden. Aber ich erklär’s dir: Das Kopftuch ist kein Zeichen, es ist eine religiöse Pflicht. Und das Kopftuch macht jene Tuchträgerin nicht zum Menschen zweiter Klasse, sondern jene Gesetze und Menschen, die sie ganz gezielt aus bestimmten Bereichen ausschließen.
Donner: „Und real sind Kopftuch und Ganzkörperschleier eine schwere Behinderung und Einschränkung für die Bewegung und die Kommunikation.“
Aber nein Liebes. Setze deinen Schleier vor Augen ab, ups ich meinte natürlich schau mal ganz genau hin. Hunderte von Frauen mit Kopftuch kämpfen um gute Arbeitsplätze. Einige gehen sogar vor Gericht. Die einzige Einschränkung und Behinderung sind doch sogenannte Kopftuchverbote, nicht wahr? Aber vielleicht hast du ja recht. In Wirklichkeit wollen sie alle gar nicht studieren und arbeiten und schon gar sich weiterbilden, nicht wahr meine Liebe? Sie wollen alle lieber zu Hause bleiben, herumsitzen , dumm bleiben und nichts weiter machen..aber sie werden ja alle von den lieben Männern dazu gezwungen zu studieren und zu arbeiten…
Blitz: „Ich finde es selbstverständlich, dass wir uns an Ländern wie Frankreich ein Beispiel nehmen und das Kopftuch in der Schule und im Kindergarten untersagen, für Lehrerinnen und Schülerinnen.“
Alice, warum empfindest du einen Freiheitsentzug als selbstverständlich. Wieso willst du uns sagen was Freiheit ist? Ist Freiheit nicht gerade die Tatsache, dass man selbst entscheiden kann, was man anzieht und wie man sich zeigt? Oder ist Freiheit doch ein fest im Brockhaus definierter Begriff mit definierten Grenzen, in welchem Wirkkreis etwas Freiheit ist und wann es Zwang ist? Schau mal Alice, ist das einzig Wichtige etwa nicht, dass Lehrer kompetent, fair sind und Wissensinhalte vermitteln? Als Tuchträgerin noch Putzfrau war, war es in Ordnung. Jetzt, wo sie gebildet und ehrgeizig ist, darf sie keine Lehrerin werden. Als Putzfrau hätte sie problemlos eine Anstellung im Schulgebäude bekommen.
Wo ist also das Problem? Was stört dich wirklich, liebe Alice?
Vergewaltigung als Genozid
In einem früheren Artikel, stellte ich das Buch “Ich bat sie mich zu töten” (Vereinigung für das Sammeln und Dokumentieren von Konzentrationslagerinsassen von Bosnien und Herzegowina, Sarajevo, ISBN-Nummer 9958-9391-2-6- zum bestellen) vor.
Ich möchte diesmal etwas näher darauf eingehen. In diesem Buch berichten Frauen über Vergewaltigungen und waren Opfer bestialischer und abnormaler Orgien. Hauptsächlich wurde das an bosnisch-”muslimischen” Frauen verübt. Die Frauen in diesem Buch scheinen den Islam nicht praktiziert zu haben oder nur traditionell, so wie es ihre Vorväter taten.
Sie berichten hauptsächlich darüber, dass sie sich in ihrer Nationalität verletzt fühlten und nicht als Muslime. Doch man liest oft, dass die Täter, die hauptsächlich Serben aber auch Kroaten waren, sie dafür zahlen ließen, dass sie “Muslime” sind. Der Vorwand, dass man die “Türkinnen”, so werden muslimische bosnische Frauen bezeichnet, dafür “zahlen” lassen wollte, dass vor über 500 Jahren die Türken die Serben besiegt haben, ist wie gesagt nur ein billiger Vorwand.
Was sollten dann unsere nächsten Generationen mit den Serben und den Kroaten machen? Solche Bücher sollten wir lesen und dies sollten wir immer wieder machen. All das passiert jetzt auch in Palästina und überall dort, wo die islamischen Wurzeln entfernt werden sollen. Es gibt eine neue Form des Genozids, eine viel gefährlichere Form als das Töten eines Menschen, nämlich die Vergewaltigung der islamischen Frau. Man greift den Menschen in seinem Anbeginn seiner Entstehung, seiner Seele, an. Der Mensch wird als Mensch gebrochen und diesmal wird Vergewaltigung als ethnische Säuberung verwendet.
All das, was Frauen auf der ganzen Welt passiert und heute hauptsächlich der islamischen Bevölkerung, dient zur systematischen ethnischen Säuberung. Frauen werden erniedrigt, damit sie sich schmutzig und auch schuldig fühlen. Eine Professorin wurde von ihrer ganzen Schulklasse vergewaltigt. Eine ganze Schulklasse war imstande und zwang ihre eigene Lehrerin zu einem intimen Verkehr. Dass ein eingeimpfter Hass so weit gehen kann, dass alles erlaubt ist, ist eigentlich unvorstellbar. Wir müssen den Tatsachen ins Auge sehen. MUSLIME WACHT AUF!
Muslimische Frauen wurden von den eigenen Nachbarn, die sie zwanzig oder dreißig Jahre kannten, am Schlimmsten behandelt. Eine Frau berichtet wie schocktiert sie war, als sie von einem bekannten “Intellektuellen”, der vor dem Krieg als sehr zivilisiert und kultiviert bekannt war, aufs primitivste vergewaltigt wurde.
Seine Laute die sie während der Vergewaltigung vernahm konnte sie nicht wiedergeben, sie waren sehr tierähnlich. Die Serben besorgten auch berühmten kanadischen und amerikanischen Politikern hübsche bosnische, muslimische Frauen. Die Generäle der UN, die “Beschützer” ließen es sich gut gehen. Die hinterhältige Taktik, einer Mutter ihr Baby wegzunehmen, um sie gefügig zu machen ist glaube ich noch schlimmer als eine “direkte” Vergewaltigung.
Wie hat sich das Opfer fühlen müssen als sie, nach dem Missbrauch dem General übergeben wurde und somit in die “Freiheit” gelang? Natürlich ließen sich auch andere Prominente, so wie ein serbischer prominenter Politiker, dies nicht entgehen, aber das versteht sich von selbst. Was empfinden diese Frauen? Nach ihren Berichten, vegetieren sie heute nur dahin und sind psychisch am Boden. Genau das wollte man auch erreichen. Muslimische Frauen sollten serbische “himmlische Helden” gebären. Die islamische, bosnische Rasse sollte aussterben, doch mit EINEM haben sie wohl nicht gerechnet.
Der SCHÖPFER schenkt heute SEINEN Dienern sehr viele Kinder. Die meisten muslimischen Familien haben bis zu ELF Kinder, möge ALLAH ihre Zahl mehren, AMIN. In diesem Buch wird auch berichtet, dass serbische Frauen, die muslimischen Frauen geholfen haben, dafür mit Vergewaltigung zahlen mussten. Die eigenen Leute wurden bestraft, wenn sie es wagten den Muslimen zu helfen.
Prof. Dr. Ruth Seifert, möge ALLAH sie rechtleiten, war eine von den Nichtmuslimen, die den muslimischen Frauen helfen wollte und wandte sich in Bonn an die damalige Ministerin XY. Was war denn die Antwort dieser hilfsbereiten und objektiven Ministerin? Die Ministerin verstand nicht ganz, worum sie gebeten wurde und sagte, man solle lieber die Finger davon lassen. Ich weiß nicht, wie das damals ZWÖLFJÄHRIGE Mädchen, das von mehreren Männern brutal vergewaltigt wurde, dies gesehen hätte.
Heute ist sie nicht imstande in die Schule zu gehen und möchte nie wieder von einem Mann berührt werden. Oder wie geht es einer ACHTZIGjährigen Großmutter die vergewaltigt wird? Oder FÜNFjährige Mädchen, die bis dahin gar nicht wussten, wozu ihr Geschlechtsteil dient, außer für den Toilettengang.
Dank kroatischer und serbischer Männer erfuhren sie davon. Ich weiß nicht, ob sie es verstehen werden, warum Europa und der Rest der Welt zusah, so wie sie es heute mit Palästina und den Uiguren in China tun? Verflucht sei jeder, Verflucht seien diejenigen, die das vergessen und verzeihen können.
Vergewaltigung als Genozid ist schlimmer als Menschen zu töten und diejenigen die so etwas tun können, sind nicht einmal mehr Tiere.
Ein Mensch, der keine Angst vor seinem SCHÖPFER hat, wird zum Monster, irgendwann verliert er jede Art von Scham. Wer all das vergessen kann – möge ALLAH ihn vergessen. Früher führte man offene Kriege, heute in der modernen Gesellschaft ist auch die Kriegstaktik sehr viel moderner und gefährlicher; die Vergewaltigung der islamischen Frau als ethnische Säuberung. Ein moderner Versuch den Islam auszulöschen. Die Serben schickten meist die vergewaltigten und hochschwangeren “muslimischen” Frauen in Autobussen zu ihren Männern, um auch die Männer zu erniedrigen, denn sie, die Serben, haben die Frauen der Muslime geschwängert. Anscheinend scheint das unter Männern ein psychologisches Spiel zu sein.
Doch das Schlimmste an der ganzen Sache ist, dass einige muslimische Männer ihre Frauen wirklich verließen, weil sie in ihrem männlichen Ego verletzt waren.
Möge ALLAH den Frauen bessere Männer geben. In diesen Fällen können die Frauen froh sein, dass diese Männer gegangen sind. Das Gift geht nicht mehr über äußere Umstände, sondern es wird direkt in die Seele gespritzt. Dass zeigen diese kranken Köpfe, die anscheinend ihr Leben damit verbringen sich zu überlegen: „Wie zerstöre ich am Besten den Islam?“.
Während die Muslime sich nichts Schlechtes dachten und sich die bosnischen Muslime, zur Zeit des Kommunismus, sogar von ihrer Religion entsagten, wurde seit Jahren ein Krieg vorbereitet. In dem Buch “Zvornicka Sirat cuprija” berichtet der Autor, Himzo Tulic, dass alles so gut organisiert war, dass die serbischen Politiker, vor dem Krieg Urlaubsvideos gedreht haben. Als der Krieg dann stattfand, zeigte man im Fernsehen, wie serbische Politiker Urlaub machten. Das Interessante an der ganzen Sache ist nur, dass haargenau zum selben Zeitpunkt derselbe Politiker von dem Autor, dieses Buches, auf Kriegsschauplätzen gesehen wurde. Wie kann es sein, dass ein Mensch im Krieg ist und gleichzeitig in den Medien berichtet wird, dass er Urlaub macht und es nicht stimmt, dass er sich im Kriegszustand befindet?
Dieser Politiker sagt selbst aus, wie schön er seinen Urlaub verbringt und es nicht stimmt, dass er Kriege führe. Im Islam ist es verboten, mit unwahren Beweisen zu kommen, bei den Nichtmuslimen doch eigentlich auch? Wie krank muss ein Geist sein, sein Leben damit zu verbringen, sich zu überlegen, die Welt mit allen Mitteln an sich zu reißen? Das Böse kann es.
Dieses Buch gibt es leider, soweit ich weiß, nur in bosnischer Sprache, dennoch würde ich jedem bosnischsprachigem Menschen dringend raten sich das Buch “Zvornicka Sirat Cuprija” von Himzo Tulic zu besorgen! Hier erzählt der Autor, dass die bosnischen Männer sich gegenseitig oral befriedigen mussten und viele andere sehr interessante Dinge, die die “zivilisierte Gesellschaft” in Kriegzuständen von ihren Feinden verlangen. In diesem Buch werden dieselben Fälle wie “Srebrenica” erläutert, doch leider wurde anscheinend nur Srebrenica “berühmt”.
Während wir Muslime dem Diesseits verfallen, wartet das Böse auf seine Chance. Palästina ist ein weiteres fantastisches Beispiel dafür.
Die Feinde spielen mit der Angst ihrer Opfer, damit sie sie in der Hand haben. Einige Opfer konnten sich ein bisschen Erleichterung verschaffen, als sie zu reden begannen und ihre Geschichte in dem Buch “Ich bat sie mich zu töten” veröffentlichen ließen. DER EINZIGE, DER ihnen helfen kann und ihr Leid lindern kann ist nur DER SCHÖPFER, sonst niemand. Möge ALLAH sie rechtleiten und sie in SEINER Obhut weilen lassen. Doch wie viele Frauen können nicht reden, weil ihre Trauer und ihr Schmerz so tief sitzt und sie keinen Mut zum Reden finden? Es gibt Zeugen, die darauf warten, nach Den Haag eingeladen zu werden, um gegen die Kriegsverbrecher auszusagen, doch warum werden sie nicht darum gebeten? Das was Muslimen angetan wird, wird so weit es geht totgeschwiegen und wenn es doch nicht mehr geht, wird ein bisschen gehandelt, damit sich die Muslime etwas beruhigen.
In Bosnien, Palästina und in allen Ländern, wo die Muslime unterdrückt und ihrer Freiheit beraubt werden, verlangt man, dass sie ihre Waffen abgeben sollen. Warum erlässt man uns Muslimen nicht einen Teil der Steuer, wozu müssen wir das “Rechtssystem” bezahlen? Das “Rechtssystem” von Menschen ist immer fehlerhaft und ständig muss es erneuert werden. Dies ist das System von Menschen, die sich nicht für bedürftig halten und glauben, sie wissen besser als ALLAH was für den Menschen gut ist. Tatsache ist, dass Menschen nie selbst wissen, was sie wollen und was gut oder schlecht ist, deswegen ändert sich auch ständig ihre Moral.
Der Hauptgrund, warum Menschen ihr eigenes “Rechtssystem” haben wollen ist die Rebellion gegenüber ihrem SCHÖPFER (ALLAH). Tatsächlich ist es nicht einmal ein System des Rechts. Dies ist ein System von Unrecht, Unrecht gegenüber dem SCHÖPFER, Unrecht gegenüber dem Gesandten, Friede sei auf ihm und Unrecht gegenüber den Muslimen. Dem tiefen Hass uns Muslimen gegenüber können wir nicht entgegenwirken, aber wir können unseren SCHÖPFER, ALLAH, bitten uns als Muslime sterben zu lassen.
Möge ALLAH uns als Muslime sterben lassen. Möge ALLAH uns Kraft in der schlimmsten Stunde geben. Möge ALLAH uns in der Niederwerfung vor IHM, dem ERHABENEN sterben lassen. Möge ALLAH den Nichtmuslimen keine Chance geben, uns von IHM dem ERHABENEN wegzulocken. Möge ALLAH uns davor bewahren als Nichtmuslim vor IHM zu stehen! Möge uns ALLAH erinnern, IHN um Verzeihung zu bitten. Möge ALLAH uns von unserem Ego befreien. Möge ALLAH uns nicht mit uns alleine lassen.
Egal was passiert, möge ALLAH uns beistehen und uns nicht uns selbst und anderen überlassen. AMIN! Vergesst nicht Bosnien, Palästina, Guantanamo, unsere Geschwister die Uiguren in China, und Schwester Marwa.
VERGESST SIE NICHT!
“Oh Allah, wir suchen nur bei Dir Zuflucht vor unseren Schwächen, unserer Hilflosigkeit und der Erniedrigung gegenüber Menschen. Wir suchen bei Dir Zuflucht vor der Ungerechtigkeit der Gottlosen, den Heuchlern, dem Unheil boshafter Zungen und all denen, die Schlechtes verrichten. Wir suchen Zuflucht bei Dir vor denen, die die Wahrheit bedecken, verzerren und geheim halten. Wir suchen Zuflucht bei Dir vor denen, die Lügen verbreiten, um Intrigen und schlechte Absichten gegen die Muslime zu hegen, so dass diese in Gleichgültigkeit, ohne Sinn und Ziel des Lebens auch weiterhin herum irren.â€




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