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Unterdrückung

Nakba – was ist das?

 

Am 15. Mai 2012, jährte sich zum 64.Mal Jawm-al-Nakba (Tag der Katastrophe). Das ist der Jahrestag des Unrechts, als 1948 Kolonialisten den Zionistenstaat israel ausriefen.

Dieses künstliche Staatsgebilde wird mehr und mehr zu einem Apartheitsstaat, der nicht nur die Entrechtung der Palästinenser massiv betreibt, sondern mittlerweile kann man schon fast von dem Verbrechen einer ethnischen Säuberung sprechen.

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Was tun gegen die Gefahr des Rechtsextremismus?

Kulturkämpferischer Populismus rechtsgerichteter Parteien schürt Unruhe durch argumentative Munition und gezielte Provokation, worunter hauptsächlich wir Muslime leiden.
Diese vermehrt um sich greifende Bewegung stellt jedoch auch eine Gefahr für die Gesellschaft als Ganzes dar, weil durch ihre Aktionen die Grenzen zwischen der von uns allen gewollten Meinungsfreiheit und öffentlichen Beleidigungen verwischt werden.
Unterstellungen, gezielte Provokationen, Verunglimpfungen, falsche Koranzitate, Schmähkritik, Aufbauschen, Herabsetzung von religiösen Werten (Koranverbrennung), Erfindung von verächtlichmachenden Bezeichnungen (Salafisten), Sinnentstellung von Begriffen (wie es mit dem Wort Djihad passierte), Haß und Angst-Schüren, usw., all das ist laut der geltenden Gesetzgebung strafbar.

Aber selbst wenn die Behörden all dem nicht nachgehen, oder gar die Gesetze entsprechend ändern würden, damit diese Art der Volksverhetzung straffrei bliebe, wäre es ein großer gesellschaftlicher Schaden.

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Für das Verständnis einer Religion ist die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich

Die "Aktion lies im Namen Deines Herrn" bei der wir in mehreren Städten kostenlos Koranübsetzungen verteilt haben ist nicht nur ausgesprochen friedlich abgelaufen, sondern auch bei den nichtmuslimischen Mitbürgern sehr gut angekommen.

Es herrschte respektvolles Interesse seitens der Passanten die die Info-Stände besuchten, und Muslime beantworteten ruhig und geduldig die eine oder andere Frage.

Erst durch einen übersteigerten Medienrummel kam Unruhe auf.
Wie aus dem Nichts gab es plötzlich Geschrei um angeblich gewaltbereite "Salafisten".  Geradezu gleichgeschaltet prangten auf sämtlichen Zeitungen Überschriften von "Journalistenbedrohung", dabei hatte ein Bruder lediglich einen penetranten Medienmenschen in die Schranken verwiesen. Auch an einem Infostand gibt es ja schließlich so etwas wie das Hausrecht.

Normalerweise wäre diese kleine verbale Auseinandersetzung keine Schlagzeile wert gewesen, aber weit gefehlt!
Es hatte den Anschein als ob das übrige Weltgeschehen unwichtig wäre. 
Zeitungsschreiber tippten sich die Finger wund, mutmaßten über "Drahtzieher", rätselten über die Finanzierung der Bücher, erwähnten geflissentlich den Verfassungsschutz, und natürlich durften abgedroschene Begriffe wie "potentiell gewaltbereit" und "mutmaßlich salafistisch" nicht fehlen.

Das ZDF war da schon phantasievoller und schürt Vorurteile mit der plakativ prangenden Überschrift: "Salafistische Rattenfänger". Im Mediengesetz wird zwar eine ausgewogene Berichterstattung gefordert, und das Fernsehen solle zu Unterhaltung und Bildung beitragen, aber das ZDF scheint da eher eigene Gesetze zu befolgen.
Im Text des besagten Artikels erdreisten sie sich sogar zu behaupten die Koranverteilung sei "in Wirklichkeit" (woher wollen die das wissen?) "die subtile Verbreitung einer extremistischen Ideologie."

Die Begründung für diese anmaßende Unterstellung lautet: "Denn die selbsternannten Koranhändler sind Salafisten".
 
So, jetzt weiß aber auch der dümmste  ZDF-Konsument Bescheid! 
Falls das immer noch nicht reicht, klärt das ZDF weiter auf: "Der Salafismus ist nach den Erkenntnissen des Verfassungsschutzes ein Sammelbecken für gewaltbereite Islamisten." Peng!
Man kann diese Unglaublichkeiten hier nachlesen: 
http://terra-x.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/heute-Nachrichten/4672/16268988/b07284/Salafistische-Rattenfaenger.html
Sicherheitshalber habe ich einen Screenshot davon gemacht, denn Meinungsfreiheit und falsche Behauptung sind immer noch zweierlei, und wir sollten uns bei Verächtlichmachung durch Massenmedien tatsächlich rechtliche Schritte vorbehalten.

Ich komme aber vom Thema ab. Eigentlich wollte ich der Frage nachgehen, wer denn ein Interesse daran haben könnte, gläubige Muslime, und damit den Islam als Ganzes in den Dreck zu ziehen.

Ich weiß es nicht.

Zunächst könnte man vielleicht denken, daß die katholischen und evangelischen Kirchen versuchen würden den Muslimen Steine in den Weg zu legen, dem ist aber nicht so. Ganz im Gegenteil:
Zu der Koranverteilung sagte der Bischofsbevollmächtigte Gothart Magaard: "Würde ich auf der Straße angesprochen, ich würde hingehen und versuchen, von Person zu Person ins Gespräch zu kommen. Mich würde der Hintergrund der Aktion interessieren".
Das Verhältnis der Religionen zueinander sieht Magaard entspannt.
Er meinte "die Aktion werde eher eine «innermuslimische Debatte» anstoßen. Es werde sichtbar, dass wir hier mit Muslimen unterschiedlicher Prägung zusammenleben".

Der evangelische Landesbischof Dröge kritisierte sogar den Bundesinnenminister Friedrich und warnte davor "zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen zu spalten." Er wandte sich auch gegen angebliche Gewaltbereitschaft und sagte "Terror speist sich aus Armut und Chancenlosigkeit."
Auch in Deutschland müsse man dafür sorgen, „dass kein Keil zwischen Menschen unterschiedlicher Religion getrieben wird, dass wir nicht Hass mit Hass, Ideologie mit Ideologie beantworten“, sagte der Bischof und kritisierte damit den Bundesinnenminister Friedrich, der aufgrund einer Studie über junge Muslime in Deutschland vor dem "Import von anti-demokratischen und religiös fanatischen Ansichten" gewarnte hatte.
Der Bischof ist der Überzeugung, die Studie selbst komme zu einem ganz anderen Schluss. Sie warne vielmehr davor, "mit undifferenzierten, plakativen Meinungen die Probleme der Integration noch zu verstärken."

Bischof Dröge fügte hinzu: "Ich halte es für sehr problematisch, Menschen allein wegen ihrer Religion zum Problemfall zu erklären."

Zum Thema Populismus antwortete er mit einem Römerbrief und räußerte: Ein Mensch, der in dieser Gnade Gottes stehe, gewinne Halt und Kraft, er lasse sich nicht umhertreiben vom ständigen Wechsel und Wandel, von den Meinungen, die heute so und morgen anders um Aufmerksamkeit buhlten.
Wörtlich fügte er hinzu: „Ein Mensch, der in Gottes Gnade steht, ist wie ein Fels in der Brandung.“

Der Islamwissenschaftler und katholische Theologen Pater Felix Körner (Dozent an der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom) kommentiert folgendermaßen:

"Die Mehrheit der Menschen, die hier das erste mal mit dem Koran in Berührung kommt, entdeckt damit eine neue Welt, entdeckt, dass es hier viele Diskussionsmöglichkeiten gibt und dass es ungeheuer anregend ist, sich mit dem Koran auseinander zu setzen. Insofern ist die Aktion „Lies!“ erst einmal nicht gefährlich, sondern bereichernd."

Auch Bischof Gerhard Ulrich hat sich für eine differenzierte Betrachtung ausgesprochen. Der Vorsitzende der Kirchenleitung der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche teilte zum Verschenken von Koranübersetzungen mit, gegen die Verteilung heiliger Schriften sei nichts zu sagen.
Für das Verständnis einer Religion sei die Kenntnis ihrer Grundlagen unerlässlich, hieß es in einer Erklärung des Bischofs.

Warum hört man solche Stellungnahmen so gut wie nie von Politikern? Welcher Sheytan flüstert ihnen ein, Hetzparolen seien "Islam-Kritik"?

Sie sollten sich lieber ein Beispiel an den zitierten Kirchenmännern nehmen!
Trotz unterschiedlicher Glaubensauffassungen sind diese hochrangigen Kirchenvertreter nämlich zum Dialog bereit statt eine imaginäre Gefahr herbeizureden.
Sie sind genau wie wir gegen Medienhetze.
Für uns ist Allah der über alles Erhabene, ein EINZIGER GOTT, und wir können mit der Dreifaltigkeit nichts anfangen. Wir können unseren obersten Glaubensgrundsatz anhand des edlen Qurans und sogar mit der Bibel belegen.

Die Bischöfe sehen das sicherlich anders, aber deshalb würden wir doch niemals übereinander herfallen.
Ein Mindestmaß an Kenntnissen der jeweils anderen Religion ist die Voraussetzung für sachliche Diskussionen und konstruktive Kritik.

Diesen Willen sich erst einmal zu informieren vermissen wir Muslime bei vielen Politikern und Medienvertretern, die mit Halbwissen drauflos schwadronieren.

Um so erfreulicher ist es, daß es wenigsten noch einige Christen gibt die unsere gute Absicht und den islamischen Willen zum Frieden erkennen.

Möge Allah suhanahu ta'ala uns alle rechtleiten und zu der einzigen richtigen Religion führen! Amin.

 

Weitermachen – im Namen des Allerbarmers

Kostenlose Verteilung von Koranübersetzungen

Termine im MAI 2012

 

Do 03.05 63067 Offenbach Frankfurter Str.

Fr 04.05 Mönchengladbach Fußgängerzone Theatergalerie ab 16:00h

Sa 05.05. Hannover Lister Meile (Fußgängerzone außerhalb der direkten Innenstadt)

Sa 05.05. Erlangen

Sa 05.05. Kiel vor dem Leik Holstenstrasse

Sa 12.05. Singen, Fußgängerzone vor der Deutschen Bank

Sa 12.05. Friedrichshafen, Buchhornplatz Nord vor Commerzbank 9:00h – 20:00h

Sa 12.05. Mönchengladbach Fußgängerzone Theatergalerie ab 16:00h

Sa 12.05. Hannover Fußgängerzone vor Modegeschäft Zara und Galeria Kaufhof

Sa 19.05. Stuttgart, Schorndorf Marktplatz

Sa 19.05. Konstanz am Bodensee, Fußgängerzone Marktstätte

Sa 19.05.Schwandorf Bayern

Sa 26.05.Singen am (Fußgängerzone vor der Deutschen Bank)

Bochum, (Terminschwierigkeiten wg. Landtagswahl) Genehmigung muß noch abgewartet werden

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Diskriminierung von Muslimen – Amnesty International kritisiert EU

Amnesty International kritisiert Diskriminierung von Muslimen in der EU

Der Bau von Moscheen und Minaretten wird oft blockiert und Frauen mit Kopftuch haben es schwieriger, einen Job zu finden. Das sind nur einige der Probleme, mit denen Muslime in Europa zu kämpfen haben.
Die Menschenrechtsorganisation "Amnesty International" fordert deshalb, dass die EU stärker gegen die Diskriminierung von Muslimen vorgeht.
Laut einem in Brüssel veröffentlichten Bericht von "Amnesty" sehen sich Muslime in Europa täglich Stereotypen und Vorurteilen ausgesetzt.
Die Organisation appelliert an die Regierungen, kein Kopftuch-Verbot auszusprechen und es jedem zu ermöglichen, seine Religion zu leben.
Religiöse und kulturelle Symbole zu tragen gehöre zum Recht des Menschen auf freie Meinungsäußerung.

Der Bericht befasst sich mit der Situation von Muslimen in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und in der Schweiz.

http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=70870

Dem kann man nur zustimmen, denn im Islam ist seit 1400 Jahren das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit verankert!

Dieses grundlegendes Menschenrecht sollte der Staat nicht nur selbst wahrnehmen, sondern auch alle nichtstaatlichen Akteure und "Experten" auffordern, dieses Recht zu achten.

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Hintergründe zur Absage des Freundschaftsfestes

Wie wir euch schon am Montag hier berichteten, wurde das geplante Freundschaftsfest am kommenden Sonntag abgesagt, da der Hallenbesitzer einen Rückzieher gemacht hat.

Nach Nachfrage beim Veranstalter haben wir folgendes erfahren:

Der Veranstalter des eigentlichen Freundschaftsfest, bei dem um die 1000 Besucher erwartet wurden, war ein islamischer Frauenverein namens Al-Huda e.V., der in Frankfurt/Main ansässig ist. Der Veranstalter berichtete uns, dass in einem ca. zweistündigen Gespräch mit dem Pächter des Veranstaltungssaals "Bürgerhaus Harheim" alle Details der Veranstaltung erläutert worden sind. Der Pächter der Halle Qasem Umran fragte auch nach den Namen der eingeladenen Personen. Die Namen der Prediger wurden ihm daraufhin genannt, auch das durch den Auftritt von Pierre Vogel es möglicherweise zu Kontroversen mit der Stadt Frankfurt kommen könnte. Trotz anfänglicher Skepsis zeigte sich Umran einverstanden und es wurde daraufhin ein mündlicher Mietvertrag angeschlossen, bei dem sechs Zeugen anwesend waren und dies somit auch bezeugt werden kann. Der mündlich abgeschlossene Mietvertrag ist durch BGB§145 auch rechtswirksam.

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“Wer von euch wird unterdrückt?”

"Wer von euch wird unterdrückt?", fragte Abu Hamsa in Hamburg.

Ich persönlich hätte mich ja gemeldet:

"Ich werde unterdrückt von den deutschen Medien und Politikern, welche den Leuten einreden, ich wäre eine Terroristin, so dass ich auf der Straße beschimpft, in Banken mit Waffen bedroht und beim Arzt rausgewurfen werde.

In keinem Land, in keiner Gesellschaft und in keiner Religion hat die Frau so viele Rechte und ein so gutes Ansehen wie im Islam.

Wir wollen eure minderwertigen primitiven scheinheiligen Freiheiten nicht. Wir wollen nicht die Freiheit uns auszuziehen, sondern die Freiheit uns zu bedecken.

Wir wollen nicht die Freiheit arbeiten zu dürfen, sondern die Freiheit zu Hause unsere Kinder zu erziehen.

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Buchempfehlung: Unterdrückte muslimische Frauen im Westen

Unsere Schwester im Islam und Mitarbeiterin von dawa-news.net Amina hat ja wie berichtet ein Buch verfasst und veröffentlicht. Der Titel lautet: "Unterdrückte muslimische Frauen im Westen – Verbotene Stimmen brechen das Schweigen". Es ist nun eine zweite, verbesserte Auflage erhältlich. Was sehr erfreulich ist, ist dass man das Buch auch nun bei Amazon erwerben kann!

Hier bestellen

Eine Kurzbeschreibung des Werkes:

Muslimische Frauen in Afghanistan, Iran, Saudi Arabien u.ä. Ländern werden unterdrückt, diskriminiert, verteufelt und von der Gesellschaft ausgeschlossen.Und hier in Deutschland, Europa und der gesamten westlichen Welt sieht es nicht anders aus.Auch hier werden muslimische Frauen von ihren Familien geschlagen, verfolgt, eingesperrt. Auch hier wird muslimischen Frauen Bildung vorenthalten oder werden nicht gleichwertig behandelt. Das Grauen was wir im Osten vermuten ist auch mitten unter uns im Westen. Einige mutige Frauen brechen nun endlich das Schweigen und berichten über ihren Alltag, die Schläge, Nötigung, Verfolgung, Freiheitsberaubung, Ungleichbehandlung und anderes.

Sprechen Sie deutsch?

Konvertierte in Deutschland haben oft mit vielen Fragen und einigen Kommentaren zu rechnen wenn jemand davon Wind bekommen hat, dass sie zum Islam übergetreten sind. Da kann ein Arztbesuch zum Beispiel schonmal eine ziemliche Lachnummer werden. Wie meine folgende Geschichte zeigt:

Ich komme in die Praxis von meiner neuen Ärztin. Die Sprechstundenhilfe begrüßt mich freundlich und verlangt nach meiner Krankenkassenkarte. Sie liest meinen Namen und sagt zu mir : "Schulz, aber das ist doch ein deutscher Name. Wieso tragen sie denn ein Kopftuch?"

Es dauerte dann auch erstmal eine Weile bis ich ihr erklärt habe, das ich tatsächlich deutsche Muslima bin und das auch freiwillig. Als ich in das Ärztezimmer kam wurde auch direkt die Ärztin auf meinen blassen Teint und meine gute deutsche Ausprache aufmerksam. Weiterlesen

Seht her! Ich bin ein Objekt

Es ist wieder so weit. In meinem Kopf schwirren komische Gedanken umher, die ausgesprochen werden wollen. Wieder einmal versuch ich, zu verstehen, wieso ich so anders denke als die Mehrheit. Wieder ein Tag, an dem ich Mitleid mit so vielen Menschen da draußen habe. Immer wieder bleiben all die Fragen in meinem Kopf bei einem Punkt stehen: sind alle anderen komisch oder bin ich komisch? Und immer wieder komme ich zu dem Schluss, dass ich wohl diejenige sein muss, die komisch ist. Warum? Ich erkläre es gern.

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Zwangsheirat im Islam? Oder im Christentum?

Hosni Mubarak muss 33 Millionen Dollar Strafe zahlen

Ein ägyptisches Gericht hat den gestürzten Präsidenten Husni Mubarak und zwei Minister seines Regimes zu einer Millionenstrafe verurteilt. Sie hatten Mobilfunknetze über Tage lahmgelegt, um die Proteste gegen sie zu unterdrücken.
 
Insgesamt müssen die drei Männer 90 Millionen Dollar (63 Millionen Euro) bezahlen. Im Januar, auf dem Höhepunkt der Proteste gegen Mubarak, hatte die Regierung das Internet und die Mobilfunknetze tagelang lahmgelegt. Dadurch sei dem Staat wirtschaftlicher Schaden entstanden, befand der Richter am Samstag.
 
Wird von der USA nicht mehr benötigt: Hosni Mubarak
 

Das Leben des Mustafa Abdullah – ehemals Terry Holdbrooks

Ein junger Amerikaner mit dichtem Bart und Wollmütze. In seinen Ohrläppchen hat er Löcher, so groß wie 50-Cent-Stücke, aus den Ärmeln seines Parkas sehen seine tätowierten Handgelenke hervor. Keiner weiß so recht, was man von diesem jungen Mann halten soll, bei dem scheinbar nichts zusammenpasst, der den Bart eines Gläubigen trägt, dem aber die raue Vergangenheit unter die Haut geschrieben ist.

Der Mann heißt Terry Holdbrooks, er ist 27 und kommt aus Tempe in Arizona.

Bis vor ein paar Jahren wusste Terry Holdbrooks nicht mal, dass Muslime fünfmal am Tag beten. Da hörte er noch Heavy-Metal-Musik, war US-Soldat und kurz davor, seinen Dienst als Wächter im Militärgefängnis von Guantánamo Bay anzutreten. Als er den US-Stützpunkt auf Kuba ein Jahr später wieder verließ, war er nicht nur Muslim geworden, sondern hatte auch einen zweiten Namen dazubekommen: Mustafa Abdullah. Den Namen haben ihm die Häftlinge gegeben.

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Das Kill-Team

In den USA stehen 11 junge Soldaten vor dem Kriegsgericht. Das TV-Magazin "Spiegel" zeigte gestern einen Bericht über Soldaten, die aus Spaß Zivilisten töteten und anschließend auf Fotos mit den Leichen posierten.

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Du bist Deutschland! Und gefälligst kein Muslim

Wieder einmal ist eine Woche ins Land gegangen und ich weiß am Wochenende nicht über welches Thema ich zuerst schreiben soll. Nehme ich mir als Thema, dass der türkische Ministerpräsident eine Rede gehalten hat oder thematisiere ich den Ausfall des frisch gebackenen Innenministers, dass der Islam doch nicht zu Deutschland gehört. Im Grunde will ich auf beide Angelegenheiten eingehen, obwohl mit dem verurteilungswürdigen Anschlag auf US-Soldaten auf dem Frankfurter Flughafen sich mittlerweile wieder ein Thema ergeben hat. Dies wurde aber meines Erachtens schon erschöpfend kommentiert.

Die Welt steht nicht still und der Islam wird nicht in Ruhe gelassen

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Umgekehrte Psychologie

Salaamu alaikum liebe Geschwister und Hallo allerseits,

Wie wird man ein Problem am besten los? In dem man es analysiert und interpretiert und anschließend mit Plan und Einsatz versucht zu lösen? Nein, dies wäre zu anstrengend und zeitaufwendig. Besonders in Zeiten der Globalisierung und des wirtschaftlichen Wettrennens um die Vorherrschaft auf der Welt, kann man sich nicht mit minderen gesellschaftlichen Problemen beschäftigen. Doch wie löst man ein vorhandenes gesellschaftliches Problem? Ganz einfach: Man lenkt von diesem Thema ab. Und wie? Na, am besten durch umgekehrte Psychologie

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Pierre Vogel – Religionsfreiheit nur solange ihr nichts verändern könnt

Unterdrückung der Frau! Eure Meinung ist gefragt!

Neulich, als ich an einer Bushaltestelle vorbei fuhr, sah ich dieses Bild!

Ich bitte euch 2 Sachen zu kommentieren:

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Der nackte Zwang

Vor allem wir Muslimas wissen wie wertvoll es ist, dass wir unsere Schönheit bedecken und sie nur denen zeigen, denen es erlaubt ist sie zu sehen. Wir wissen was für ein tolles Gefühl es ist, wenn wir ohne Bedenken raus gehen können, ohne Angst zu haben man könne uns mit diesem neidischen oder gar verschlingendem Blick angucken, wie die jungen Mädchen heutzutage angeschaut werden. In dem Artikel „der nackte Zwang“ habe ich endlich jemanden gefunden, der sich traut die Wahrheit zu sagen!

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Koranvers ja oder nein

Kleiner Korantest:

 

(Bitte das Video ansehen, dann weiterlesen.)

Seid ihr auch überrascht?
Das Video zeigt Verse, die aus ihrem historischen, inhaltlichen und religiösen Kontext gegriffen wurden – sinnvoll gekürzt, allerdings nicht ergänzt. Somit entstehen Eindrücke, die man nicht gewohnt ist. Der Prophet als Schwertträger, unterdrückte Frauen mit Kopftuch, Gläubige als Mörder von Nichtgläubigen, missbrauchende Eltern, schuldige Opfer und gerechtfertigte Steinigungen. Würde also jemand, der die Bibel und das Christentum (bzw. Judentum) nicht kennt, diese Religion aufgrund nur dieser Verse beurteilen müssen, dann hat er ein falsches Bild von der jeweiligen Religion. Er wüsste nichts über Barmherzigkeit, Güte, Wissen, Macht, Rechtschaffenheit und Liebe Gottes. Und die Meinung über die Praktizierenden dieser Religion würde auch enormen Schaden nehmen.

Dies ist aber genau die Methode der Islamhetze: Sie konfrontieren unwissende Menschen mit – vorsätzlich aus dem Kontext gerissenen – Koranversen, die die Religion verzerren, falsche Bilder erzeugen, Allahs wichtige Eigenschaften verleugnen und praktizierende Muslime als Terroristen diffamieren. Und diese widerum, weil sie nicht nach dem Kontext fragen, tragen das Feuer des Hasses weiter an andere.
Ein Aufruf an alle aufrichtigen Menschen: Misst nicht mit zweierler Maß. Einem "im Koran steht aber, dass…" kann auch immer ein "aber in der Bibel steht doch auch, dass…" entgegnet werden.