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Unterdrückung

Islamhass im Alltag Nr. 12

Asalam alaikum wa rahamtullah wa barakatuh!

Ich möchte auch gern einige Erlebnisse schildern. Das Schlimmste war, als ich vor knapp einem Jahr konvertiert bin und anfing Hijab zu tragen.
Ein Mann ging mit seinem Sohn hinter mir auf dem Weg zum Karstadt. Die ganze Zeit war er am Fluchen. Ich hörte hinter mir: "Das ist ja widerlich, abartig, die soll doch zurück gehen." So ähnlich ging es die ganze Zeit, ca. 500 m bis zum Karstadt. Da waren nun sechs Eingangstüren und der Mann ging mit seinem Sohn hinter mir. Ich ging rein und hielt die Tür auf, der Sohn (vielleicht 5 Jahre) ging rein, der Vater aber zog ihn am Arm wieder raus und meinte :"Da gehen wir nicht rein."

Später einmal beim Bäcker: Ein Mann: "Kampftuch, widerlich", worauf ich antwortete: "Das ist ein Kopftuch und hat mit Kampf nichts zu tun."
"Trotzdem widerlich, wie kann man nur so rumlaufen?"
"Ich möchte aber gern so rumlaufen und das ist auch gar nicht schwer."
"Einfach abartig und dann noch auf Kosten der Steuerzahler leben."
"Mein Mann arbeitet, wir leben auf niemandes Kosten und bestimmt nicht auf Ihren."
Gespräch beendet….

Einmal fuhr ein Auto an mir vorbei und der Fahrer rief hinterher: "Wir sind in Deutschland, du musst hier kein Kopftuch tragen."

Gerade vor 3 Monaten an der Bushaltestelle: Ein Mann mit seiner Freundin und Baby im Kinderwagen stehen daneben. Der Mann :"Wie kann eine Deutsche nur so Kanackenkleidung tragen?" Worauf ich erst mal Bezug auf die Handschuhe nahm, die ich seit kurzem trug. "Also vor 50 Jahren haben alle Frauen in Deutschland Handschuhe getragen, wenn sie raus gingen", erwiderte ich.
"Nein, ich meine dieses Tuch, wie kann man nur?"
Seine Freundin hat in sich reingelacht. Dann kam der Bus. Das Gespräch war damit beendet.

Oder einmal auf einer Treppe, 1,5 m breit. Meine Kinder betrachteten am Rand eine Schnecke. Ein Mann kam die Treppe hoch und stieg direkt über sie rüber, statt daneben und meinte abfällig: "Geht weg, ihr Kanacken"

Seit einigen Monaten trage ich nun Niqab alhamdulilah, aber nur halb, also meine Augen sind frei. Diesmal fuhr ich im Bus und musste gerade aussteigen, als eine Frau zu einer anderen meinte, >ich habe es nicht ganz verstanden, ob sie sagte< man müsse uns alle abschießen oder ob wir (Muslime) alle abschießen wollen würden…

Und gerade vor ein paar Tagen, als ich die Straße entlang lief, ging ein älterer Mann durch ein Gartentor. In diesem Moment kam ich an ihm vorbei und er meinte nur noch :"Die spinnt ja." Ohne zu überlegen drehte ich mich um und fragte: "Wie bitte?" , und er antwortete:"Ich rede nicht mit Ihnen."
Ich: "Sie haben doch gerade gesagt, ich spinne."
"Nein, ich rede nicht mit Ihnen."
"Sie haben mir doch eben hinterhergerufen."
"Nein, ich rede nicht mit Ihnen und habe überhaupt nichts hinterher gerufen, ich rede nicht mit Ihnen."
Ich war schockiert, der Mann hatte richtig Angst vor mir. Hinterher erinnerte es mich stark an Vampir-Filme, wo Menschen Holzkreuze schützend vor sich halten und schreien:"Verschwinde, du Vampir." Ebenso ängstlich und verzweifelt kam mir dieser Mann vor.

Trotz diesen und anderen Erlebnissen fühle ich mich wohl alhamdullilah! Und dennoch sind die negativen Erlebnisse alhamdullilah sehr selten.
Als ich begann Niqab zu tragen, haben alle Menschen weder mit Mimik, Gestik oder mit Worten darauf reagiert, als hätten sie mich nie anders gesehen alhamdullilah! Hätte ich das gewusst, hätte ich früher begonnen Niqab zu tragen.
Trotzallem ist Niqab eine gute Chance Dawa zu machen, weil viel mehr Kommentare kommen von den Menschen, auf die man dann direkt eingehen kann.

Ach ja, ein Erlebnis noch: Ich ging die Straße entlang und ein Mann rief: "Hey Mullah-Frau."
Und ich antwortete: "Mit Mullahs hab ich nichts zu tun."
"Du weißt schon, dass es ein Vermummungsverbot in Deutschland gibt."
"Ja, geregelt im §17a Versammlungsgesetz, was sich aber nur auf Demonstrationen bezieht und selbst da macht §17a Abs. 3 die Ausnahme, dass es erlaubt ist, wenn kene Gefahr zu befürchten ist."
"Wow, du bist ja ganz schön klug unter deinem Tuch."
Das Gespräch ging noch weiter. Es stellte sich heraus, dass er Jude war und die ganzen Vorurteile gegen Muslime falsch fand . Am Ende sagte er mir noch, ich soll mich nicht unterkriegen lassen, worauf ich antwortete: "Nein, mach ich nicht, ich kenne ja meine Rechte." In diesem Moment ging eine Frau mit Hund an uns vorbei und schüttelte den Kopf.

Im Grunde müssen wir uns über solche Reaktionen nicht wundern, wenn wir nicht selbst aktiv werden und mit den Menschen reden. Diese haben doch meistens nur Angst vor dem, was sie nicht kennen und verstehen. Es muss einfach mehr mit den anderen geredet und aufgeklärt werden. Ein Anfang ist es, auf Pöbeleien einzugehen, sie darauf anzusprechen und wenn die Person bei ihrem Hass bleibt, stehen andere Menschen drumherum, die es mithören. Vielleicht werden sie durch eine vernünftige Reaktion unsererseits (einwandfreies Deutsch, Geduld, Ruhe und Gelassenheit, Freundlichkeit) positiv überrascht und möglicherweise ihre Meinung ändern.

In diesem Sinne wünsche ich allen Geschwistern viel Kraft und Mut!

Der Prophet (Allahs Segen und Frieden auf ihm) sagte: "Es wird eine Zeit der Geduld kommen, wenn einer der standhaft an seiner Religon festhält, sein wird, wie jemand, der eine glühende Kohle hält." Überliefert von al-Tirmidhi, 2260; eingestuft als sahih von al-Albaani in al-Silsilah al-Sahihah, 957.

Wasalam alaikum


Eure Schwester im Islam

 

Barakallahu fieki Schwester

Kündigungsgrund: Kopftuch

Die 27-jährige Arzthelferin Dunja Allioui aus Düsseldorf durfte dies eines Tages erleben, als sie sich dazu entschloss ihr Kopftuch auch während der Arbeit zu tragen.

Dunja schien ihre Arbeit gut zu machen. Wie sonst lässt sich erklären, dass sie nach dem Praktikum ihre Ausbildung in der Praxis vollendete und schließlich auch noch übernommen wurde? Die Internisten der Gemeinschaftspraxis mussten mit ihr zufrieden gewesen sein. Sie hatte ihre Arbeit gut gemacht, weder Patienten noch Kollegen haben sich über sie beschwert.

Doch ein Stück Stoff auf dem Kopf wird eines Tages wichtiger, als ein zehnjähriges, reibungslos funktionierendes Arbeitsverhältnis. Ihre Kompetenzen scheinen keine Rolle mehr zu spielen. Für die Ärzte ist sofort klar: Das Kopftuch stört. Denn „mit einem Kopftuch kann kein ausreichendes Vertrauen zu Patienten aufgebaut werden“.

Muss man das verstehen? Was hat denn bitteschön das Vertrauen zum Arzt mit dem Vertrauen zur Arzthelferin zu tun? Ich persönlich mag auch nicht alle Arzthelferinnen meines Arztes, doch hat dies keine Auswirkung auf mein Patient-Arzt-Verhältnis. Und wieso sollten Patienten kein Vertrauen zu Dunja mit Kopftuch haben? Macht das Kopftuch sie etwa zu einer schlechteren, gar unzuverlässigeren Arzthelferin? Zählt etwa nicht das, was sie im Kopf hat, sondern nur das, was sie auf dem Kopf hat? Und ist – ganz nebenbei gesagt – ein Kopftuch in einer Praxis nicht einfach praktisch und hygienisch im Vergleich zu lang herumhängenden Haaren ?

Geht es um das Kopftuch, so sind auch bei diesem Fall die Schlagwörter Integration und Parallelgesellschaft nicht weit.

Die Arzthelferin kann doch einwandfrei deutsch sprechen. Sie beteiligt sich am öffentlichen Leben. Zumindest will sie das. Müsste man dies eigentlich nicht als "gelungene Integration" bezeichnen?

„Indem ihr euch anders kleidet, grenzt ihr euch aus!“, heißt es dann aber. Wer grenzt hier wen aus? Wer hat wen gekündigt? Wieso stellt das Kopftuch eine Parallelgesellschaft dar? Wer macht denn hier die Kopftuchträgerin zur Außenseiterin?

„Achtung, die Arzthelferin will ihre „islamischen Gesetze“ oder gar die „Scharia“ in Deutschland durchsetzten“, wird seit einigen Tagen in vielen Foren und Kommentarfunktionen gewarnt. Nein. Die Arzthelferin versucht nur eins, nämlich das im Grundgesetz verankerte Recht auf freie Religionsausübung für sich in Anspruch zu nehmen!

Normalerweise müsste man das Selbstbewusstsein positiv werten, dass muslimische Frauen und Mädchen es nicht mehr hinnehmen wollen, wegen ihres Glaubens diskriminiert zu werden und sich trauen für ihre Rechte einzustehen.

Aber nein. Bilder im Kopf, die dank Mainstream-Medien tief und fest verankert sind, möchte man ja nicht zerstören. Deshalb bleiben ja nur die zwei Optionen:

Wenn „Kopftuchträgerin“ nichts sagt, ist sie unterdrückt, rückständig, ungebildet und muss unbedingt und schleunigst gerettet werden. Wenn sie jedoch den Mund aufmacht, ist sie radikal, politisch, fanatisch und will die Scharia in Deutschland einführen.

Dass die "Kopftuchträgerin" aus Anwendung reiner menschlicher Vernunft zu dem Entschluss kommt, ihr Haupt zu bedecken, fällt also als Option weg. Na, vielen Dank!

Die Arzthelferin hat die Dortmunder Ärzte nach dem Antidiskriminierungsgesetz, welches besagt, dass Beschäftigte nicht aus Gründen der Rasse, der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität benachteiligt werden dürfen, auf 1200 € Schadenersatz verklagt.

Nach dieser Rechtslage müssten die Internisten keinerlei Chance haben ihre Kündigung durchzusetzen. Selbst die Vorsitzende der 4. Kammer deutete dies an und sagte: "Wir müssen uns vielleicht daran gewöhnen, dass es bei uns nicht nur Christen gibt, sondern auch große Gruppen anderer Religionen."

Jawohl. Denn, wir leben heute in einer pluralistischen Gesellschaft.

Und das ist ein Segen und kein Fluch. Auch wenn wir verschiedene Überzeugungen haben, können wir friedlich miteinander Leben. Und das ist doch im Sinne all unserer Weltanschauungen, oder?

Quellen:

http://www.westline.de/westline_aktuell/kopftuch-klage—aerzte-auf-schadenersatz-verklagt-.php

Aus dem Leben der kleinen Alice (Schwarzer)

In einem weit, weit entfernten Land, wo die Menschenrechte noch für jeden und jede gelten sollen, scheint das Sonnenlicht für uns Gleichgesinnte von dunklen Wolken überschattet zu werden. Auf einer der „schwärzesten“, gemütlich dahinschwebenden Wolke sitzt die kleine Alice….Alice Schwarzer. Dort diskutiert sie mit ihresgleichen über ein Stück Stoff, dass der Grund für ihre dunklen Zeiten zu sein scheint. Ein Tuch, zumeist aus 100% Baumwolle und keine 2mm Dichte verwandelt ihr Leben zu Dauerregen und-stress.
"Lass den Regen fallen liebe Alice und ich werde dafür sorgen etwas Klarheit zu schaffen."

Niederschlag: „Das Kopftuch ist das Zeichen, das die Frauen zu den Anderen, zu Menschen zweiter Klasse macht.“

Ach meine liebe Alice, da hast du etwas ganz falsch verstanden. Aber ich erklär’s dir: Das Kopftuch ist kein Zeichen, es ist eine religiöse Pflicht. Und das Kopftuch macht jene Tuchträgerin nicht zum Menschen zweiter Klasse, sondern jene Gesetze und Menschen, die sie ganz gezielt aus bestimmten Bereichen ausschließen.

Donner: „Und real sind Kopftuch und Ganzkörperschleier eine schwere Behinderung und Einschränkung für die Bewegung und die Kommunikation.“

Aber nein Liebes. Setze deinen Schleier vor Augen ab, ups ich meinte natürlich schau mal ganz genau hin. Hunderte von Frauen mit Kopftuch kämpfen um gute Arbeitsplätze. Einige gehen sogar vor Gericht. Die einzige Einschränkung und Behinderung sind doch sogenannte Kopftuchverbote, nicht wahr? Aber vielleicht hast du ja recht. In Wirklichkeit wollen sie alle gar nicht studieren und arbeiten und schon gar sich weiterbilden, nicht wahr meine Liebe? Sie wollen alle lieber zu Hause bleiben, herumsitzen , dumm bleiben und nichts weiter machen..aber sie werden ja alle von den lieben Männern dazu gezwungen zu studieren und zu arbeiten…

Blitz: „Ich finde es selbstverständlich, dass wir uns an Ländern wie Frankreich ein Beispiel nehmen und das Kopftuch in der Schule und im Kindergarten untersagen, für Lehrerinnen und Schülerinnen.“

Alice, warum empfindest du einen Freiheitsentzug als selbstverständlich. Wieso willst du uns sagen was Freiheit ist? Ist Freiheit nicht gerade die Tatsache, dass man selbst entscheiden kann, was man anzieht und wie man sich zeigt? Oder ist Freiheit doch ein fest im Brockhaus definierter Begriff mit definierten Grenzen, in welchem Wirkkreis etwas Freiheit ist und wann es Zwang ist? Schau mal Alice, ist das einzig Wichtige etwa nicht, dass Lehrer kompetent, fair sind und Wissensinhalte vermitteln? Als Tuchträgerin noch Putzfrau war, war es in Ordnung. Jetzt, wo sie gebildet und ehrgeizig ist, darf sie keine Lehrerin werden. Als Putzfrau hätte sie problemlos eine Anstellung im Schulgebäude bekommen.

Wo ist also das Problem? Was stört dich wirklich, liebe Alice?

Vergewaltigung als Genozid

In einem früheren Artikel, stellte ich das Buch “Ich bat sie mich zu töten” (Vereinigung für das Sammeln und Dokumentieren von Konzentrationslagerinsassen von Bosnien und Herzegowina, Sarajevo, ISBN-Nummer 9958-9391-2-6- zum bestellen) vor.

Ich möchte diesmal etwas näher darauf eingehen. In diesem Buch berichten Frauen über Vergewaltigungen und waren Opfer bestialischer und abnormaler Orgien. Hauptsächlich wurde das an bosnisch-”muslimischen” Frauen verübt. Die Frauen in diesem Buch scheinen den Islam nicht praktiziert zu haben oder nur traditionell, so wie es ihre Vorväter taten.

Sie berichten hauptsächlich darüber, dass sie sich in ihrer Nationalität verletzt fühlten und nicht als Muslime. Doch man liest oft, dass die Täter, die hauptsächlich Serben aber auch Kroaten waren, sie dafür zahlen ließen, dass sie “Muslime” sind. Der Vorwand, dass man die “Türkinnen”, so werden muslimische bosnische Frauen bezeichnet, dafür “zahlen” lassen wollte, dass vor über 500 Jahren die Türken die Serben besiegt haben, ist wie gesagt nur ein billiger Vorwand.

Was sollten dann unsere nächsten Generationen mit den Serben und den Kroaten machen? Solche Bücher sollten wir lesen und dies sollten wir immer wieder machen. All das passiert jetzt auch in Palästina und überall dort, wo die islamischen Wurzeln entfernt werden sollen. Es gibt eine neue Form des Genozids, eine viel gefährlichere Form als das Töten eines Menschen, nämlich die Vergewaltigung der islamischen Frau. Man greift den Menschen in seinem Anbeginn seiner Entstehung, seiner Seele, an. Der Mensch wird als Mensch gebrochen und diesmal wird Vergewaltigung als ethnische Säuberung verwendet.

All das, was Frauen auf der ganzen Welt passiert und heute hauptsächlich der islamischen Bevölkerung, dient zur systematischen ethnischen Säuberung. Frauen werden erniedrigt, damit sie sich schmutzig und auch schuldig fühlen. Eine Professorin wurde von ihrer ganzen Schulklasse vergewaltigt. Eine ganze Schulklasse war imstande und zwang ihre eigene Lehrerin zu einem intimen Verkehr. Dass ein eingeimpfter Hass so weit gehen kann, dass alles erlaubt ist, ist eigentlich unvorstellbar. Wir müssen den Tatsachen ins Auge sehen. MUSLIME WACHT AUF!

Muslimische Frauen wurden von den eigenen Nachbarn, die sie zwanzig oder dreißig Jahre kannten, am Schlimmsten behandelt. Eine Frau berichtet wie schocktiert sie war, als sie von einem bekannten “Intellektuellen”, der vor dem Krieg als sehr zivilisiert und kultiviert bekannt war, aufs primitivste vergewaltigt wurde.

Seine Laute die sie während der Vergewaltigung vernahm konnte sie nicht wiedergeben, sie waren sehr tierähnlich. Die Serben besorgten auch berühmten kanadischen und amerikanischen Politikern hübsche bosnische, muslimische Frauen. Die Generäle der UN, die “Beschützer” ließen es sich gut gehen. Die hinterhältige Taktik, einer Mutter ihr Baby wegzunehmen, um sie gefügig zu machen ist glaube ich noch schlimmer als eine “direkte” Vergewaltigung.

Wie hat sich das Opfer fühlen müssen als sie, nach dem Missbrauch dem General übergeben wurde und somit in die “Freiheit” gelang? Natürlich ließen sich auch andere Prominente, so wie ein serbischer prominenter Politiker, dies nicht entgehen, aber das versteht sich von selbst. Was empfinden diese Frauen? Nach ihren Berichten, vegetieren sie heute nur dahin und sind psychisch am Boden. Genau das wollte man auch erreichen. Muslimische Frauen sollten serbische “himmlische Helden” gebären. Die islamische, bosnische Rasse sollte aussterben, doch mit EINEM haben sie wohl nicht gerechnet.

Der SCHÖPFER schenkt heute SEINEN Dienern sehr viele Kinder. Die meisten muslimischen Familien haben bis zu ELF Kinder, möge ALLAH ihre Zahl mehren, AMIN. In diesem Buch wird auch berichtet, dass serbische Frauen, die muslimischen Frauen geholfen haben, dafür mit Vergewaltigung zahlen mussten. Die eigenen Leute wurden bestraft, wenn sie es wagten den Muslimen zu helfen.

Prof. Dr. Ruth Seifert, möge ALLAH sie rechtleiten, war eine von den Nichtmuslimen, die den muslimischen Frauen helfen wollte und wandte sich in Bonn an die damalige Ministerin XY. Was war denn die Antwort dieser hilfsbereiten und objektiven Ministerin? Die Ministerin verstand nicht ganz, worum sie gebeten wurde und sagte, man solle lieber die Finger davon lassen. Ich weiß nicht, wie das damals ZWÖLFJÄHRIGE Mädchen, das von mehreren Männern brutal vergewaltigt wurde, dies gesehen hätte.

Heute ist sie nicht imstande in die Schule zu gehen und möchte nie wieder von einem Mann berührt werden. Oder wie geht es einer ACHTZIGjährigen Großmutter die vergewaltigt wird? Oder FÜNFjährige Mädchen, die bis dahin gar nicht wussten, wozu ihr Geschlechtsteil dient, außer für den Toilettengang.

Dank kroatischer und serbischer Männer erfuhren sie davon. Ich weiß nicht, ob sie es verstehen werden, warum Europa und der Rest der Welt zusah, so wie sie es heute mit Palästina und den Uiguren in China tun? Verflucht sei jeder, Verflucht seien diejenigen, die das vergessen und verzeihen können.

Vergewaltigung als Genozid ist schlimmer als Menschen zu töten und diejenigen die so etwas tun können, sind nicht einmal mehr Tiere.

Ein Mensch, der keine Angst vor seinem SCHÖPFER hat, wird zum Monster, irgendwann verliert er jede Art von Scham. Wer all das vergessen kann – möge ALLAH ihn vergessen. Früher führte man offene Kriege, heute in der modernen Gesellschaft ist auch die Kriegstaktik sehr viel moderner und gefährlicher; die Vergewaltigung der islamischen Frau als ethnische Säuberung. Ein moderner Versuch den Islam auszulöschen. Die Serben schickten meist die vergewaltigten und hochschwangeren “muslimischen” Frauen in Autobussen zu ihren Männern, um auch die Männer zu erniedrigen, denn sie, die Serben, haben die Frauen der Muslime geschwängert. Anscheinend scheint das unter Männern ein psychologisches Spiel zu sein.

Doch das Schlimmste an der ganzen Sache ist, dass einige muslimische Männer ihre Frauen wirklich verließen, weil sie in ihrem männlichen Ego verletzt waren.

Möge ALLAH den Frauen bessere Männer geben. In diesen Fällen können die Frauen froh sein, dass diese Männer gegangen sind. Das Gift geht nicht mehr über äußere Umstände, sondern es wird direkt in die Seele gespritzt. Dass zeigen diese kranken Köpfe, die anscheinend ihr Leben damit verbringen sich zu überlegen: „Wie zerstöre ich am Besten den Islam?“.

Während die Muslime sich nichts Schlechtes dachten und sich die bosnischen Muslime, zur Zeit des Kommunismus, sogar von ihrer Religion entsagten, wurde seit Jahren ein Krieg vorbereitet. In dem Buch “Zvornicka Sirat cuprija” berichtet der Autor, Himzo Tulic, dass alles so gut organisiert war, dass die serbischen Politiker, vor dem Krieg Urlaubsvideos gedreht haben. Als der Krieg dann stattfand, zeigte man im Fernsehen, wie serbische Politiker Urlaub machten. Das Interessante an der ganzen Sache ist nur, dass haargenau zum selben Zeitpunkt derselbe Politiker von dem Autor, dieses Buches, auf Kriegsschauplätzen gesehen wurde. Wie kann es sein, dass ein Mensch im Krieg ist und gleichzeitig in den Medien berichtet wird, dass er Urlaub macht und es nicht stimmt, dass er sich im Kriegszustand befindet?

Dieser Politiker sagt selbst aus, wie schön er seinen Urlaub verbringt und es nicht stimmt, dass er Kriege führe. Im Islam ist es verboten, mit unwahren Beweisen zu kommen, bei den Nichtmuslimen doch eigentlich auch? Wie krank muss ein Geist sein, sein Leben damit zu verbringen, sich zu überlegen, die Welt mit allen Mitteln an sich zu reißen? Das Böse kann es.

Dieses Buch gibt es leider, soweit ich weiß, nur in bosnischer Sprache, dennoch würde ich jedem bosnischsprachigem Menschen dringend raten sich das Buch “Zvornicka Sirat Cuprija” von Himzo Tulic zu besorgen! Hier erzählt der Autor, dass die bosnischen Männer sich gegenseitig oral befriedigen mussten und viele andere sehr interessante Dinge, die die “zivilisierte Gesellschaft” in Kriegzuständen von ihren Feinden verlangen. In diesem Buch werden dieselben Fälle wie “Srebrenica” erläutert, doch leider wurde anscheinend nur Srebrenica “berühmt”.

Während wir Muslime dem Diesseits verfallen, wartet das Böse auf seine Chance. Palästina ist ein weiteres fantastisches Beispiel dafür.

Die Feinde spielen mit der Angst ihrer Opfer, damit sie sie in der Hand haben. Einige Opfer konnten sich ein bisschen Erleichterung verschaffen, als sie zu reden begannen und ihre Geschichte in dem Buch “Ich bat sie mich zu töten” veröffentlichen ließen. DER EINZIGE, DER ihnen helfen kann und ihr Leid lindern kann ist nur DER SCHÖPFER, sonst niemand. Möge ALLAH sie rechtleiten und sie in SEINER Obhut weilen lassen. Doch wie viele Frauen können nicht reden, weil ihre Trauer und ihr Schmerz so tief sitzt und sie keinen Mut zum Reden finden? Es gibt Zeugen, die darauf warten, nach Den Haag eingeladen zu werden, um gegen die Kriegsverbrecher auszusagen, doch warum werden sie nicht darum gebeten? Das was Muslimen angetan wird, wird so weit es geht totgeschwiegen und wenn es doch nicht mehr geht, wird ein bisschen gehandelt, damit sich die Muslime etwas beruhigen.

In Bosnien, Palästina und in allen Ländern, wo die Muslime unterdrückt und ihrer Freiheit beraubt werden, verlangt man, dass sie ihre Waffen abgeben sollen. Warum erlässt man uns Muslimen nicht einen Teil der Steuer, wozu müssen wir das “Rechtssystem” bezahlen? Das “Rechtssystem” von Menschen ist immer fehlerhaft und ständig muss es erneuert werden. Dies ist das System von Menschen, die sich nicht für bedürftig halten und glauben, sie wissen besser als ALLAH was für den Menschen gut ist. Tatsache ist, dass Menschen nie selbst wissen, was sie wollen und was gut oder schlecht ist, deswegen ändert sich auch ständig ihre Moral.

Der Hauptgrund, warum Menschen ihr eigenes “Rechtssystem” haben wollen ist die Rebellion gegenüber ihrem SCHÖPFER (ALLAH). Tatsächlich ist es nicht einmal ein System des Rechts. Dies ist ein System von Unrecht, Unrecht gegenüber dem SCHÖPFER, Unrecht gegenüber dem Gesandten, Friede sei auf ihm und Unrecht gegenüber den Muslimen. Dem tiefen Hass uns Muslimen gegenüber können wir nicht entgegenwirken, aber wir können unseren SCHÖPFER, ALLAH, bitten uns als Muslime sterben zu lassen.

Möge ALLAH uns als Muslime sterben lassen. Möge ALLAH uns Kraft in der schlimmsten Stunde geben. Möge ALLAH uns in der Niederwerfung vor IHM, dem ERHABENEN sterben lassen. Möge ALLAH den Nichtmuslimen keine Chance geben, uns von IHM dem ERHABENEN wegzulocken. Möge ALLAH uns davor bewahren als Nichtmuslim vor IHM zu stehen! Möge uns ALLAH erinnern, IHN um Verzeihung zu bitten. Möge ALLAH uns von unserem Ego befreien. Möge ALLAH uns nicht mit uns alleine lassen.

Egal was passiert, möge ALLAH uns beistehen und uns nicht uns selbst und anderen überlassen. AMIN! Vergesst nicht Bosnien, Palästina, Guantanamo, unsere Geschwister die Uiguren in China, und Schwester Marwa.

VERGESST SIE NICHT!

“Oh Allah, wir suchen nur bei Dir Zuflucht vor unseren Schwächen, unserer Hilflosigkeit und der Erniedrigung gegenüber Menschen. Wir suchen bei Dir Zuflucht vor der Ungerechtigkeit der Gottlosen, den Heuchlern, dem Unheil boshafter Zungen und all denen, die Schlechtes verrichten. Wir suchen Zuflucht bei Dir vor denen, die die Wahrheit bedecken, verzerren und geheim halten. Wir suchen Zuflucht bei Dir vor denen, die Lügen verbreiten, um Intrigen und schlechte Absichten gegen die Muslime zu hegen, so dass diese in Gleichgültigkeit, ohne Sinn und Ziel des Lebens auch weiterhin herum irren.”

Islamhass im Alltag Nr.8

Es salamu aleikoum!

Ja … ich wollte mal kurz eine Geschichte über meinen Islamhass im Alltag schildern.
Es ist so, dass ich seit ca. 4 Jahren auf dem Weg war, eine Muslima zu werden, vor 1 1/2 Jahren bin ich dann auch konvertiert, was meinen Eltern so gar nicht gefallen hat.

Zuerst haben sie versucht, mir das Ganze auszureden, mir die deutsche Übersetzung des Qur’ans zu verbieten…das haben sie mitllerweile aufgegeben. Meine Mutter hat am Anfang gesagt, entweder bist du GANZ Muslima oder GAR NICHT…da ich mich noch nicht ganz an die Sachen gehalten habe…(es ging ums Schweinefleisch). Dann hab ich gesagt “ja gut, dann ganz” (sie wollte eigentlich damit bezwecken, dass ich aufhöre und meinen Glauben aufgebe). Von dem Tag an zeigen sie mir täglich, dass sie das ganz und gar nicht gut finden.

Ich habe jetzt auch angefangen, Hijab zu tragen…(heimlich, wenn ich bei meinen Freunden bin o.ä). Sie haben das natürlich herausgefunden und ich hab dann gesagt: “Ich will Hijab tragen…immer, nicht nur heimlich!”
Sie meinten daraufhin: “Wenn du meinst, das ‘Ding’ hier tragen zu müssen, musst du mit den Konsequenzen rechnen!
Ich: “Und die wären?” Meine Mutter:” Ja, ich werde das NICHT dulden, dann schmeiß ich dich raus!…dann gehst du ins Heim…oder was auch immer, ich kann und will das nicht dulden”.

Ja, das war ein heftiger Tritt. Ich habe natürlich nicht aufgehört und im Schülerforum “schülervz” habe ich ein Bild mit von mir mit Hijab…irgendwer hat das gesehen, von den Freunden meiner Mutter und da war der nächste Streit vorprogrammiert.

Sie hat mich aufs Übelste beschimpft…was ziemlich weh tat, da ich sowas nie von ihr gedacht hätte. Sie wurde sogar handgreiflich…sie hat vor mir gestanden und mir in die Augen gesehen und gesagt : “Ich SCHÄME mich so für DICH! Ich schäme mich! Es würde mir jetzt nichts einfallen, worauf ich stolz sein könnte.”

Ja, von da an ist unser Verhältnis zueinander so gestört, dass ich es manchmal nicht mehr aushalte, dass ich nachts im Bett lieg und heule…und das ich in der Schule schlechtere Leistung erbringe – das hat mir meine Mutter auch vorgeworfen und ich dann so: ” Denk mal nach woran das vllt liegen könnte? Wenn da, wo ich lebe, alles unerträglich ist…wie soll ich da Leistung bringen???” (Ich bin eine Person, die ein harmonisches zusammenleben braucht und die vllt ein kleines Sensibelchen ist)

Diese Beschimpfungen wiederholen sich und sie haben mir verboten, meine muslimischen Freundinnen zu treffen.

Ich: “Ja, warum machst du das? Du kennst sie nicht, du kannst dir da doch gar kein Urteil drüber erlauben?!” Sie so nach dem Motto: “Alle Musels haben einen an der Waffel und alle Frauen die Hijab tragen auch und die werden alle unterdrückt und das ist alles Gehirnwäsche!” Und so weiter und so fort….Beleidigungen pur.

Ich halte mich schon immer zurück und erzähl schon gar nichts, was nur im Geringsten mit Islam zu tun haben könnte und hebe mir Nasheeds für Bus- oder Zugfahrten oder sonst was auf. Und die denken immernoch, ich sei ein Überflieger.

Achja und nicht das ich’s vergesse: Das Fasten wurde mir auch vorenthalten und sie haben mich erpresst :”Wenn du jetzt nichts isst, dann darfst du dies nicht, darfst du das nicht”. Und da ich nicht auf Partys gehe und keinen Alkohol trinke, sagen sie, ich würde mich nicht wie eine “normale” 18-Jährige verhalten, ich wär ja gestört….-.- Ja…soweit erst mal meine Geschichte, ich könnte noch 10 Seiten schreiben, aber das verkneif ich mir mal..

Inshallah wird mir Allah helfen…

Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung
LG, eure Schwester

Der Text wurde von der Redaktion leicht geändert

China gegen die Uiguren

In einem vorherigen Artikel habe ich euch bereits von den Uiguren berichtet (siehe dazu: Anhaltende Verfolgung).Und nun sind die Ausmaße der Gewalt gegen unsere Geschwister drastisch gestiegen.

Am 5. Juli kam es in der Hauptstadt des chinesischen Uigurischen Autonomen Gebiets Xinjiang zu Unruhen. Dabei wurden 184 getötet und über 1600 verletzt. Durch die hohe Zensur Politik Chinas bekommt man wenig mit über die wirklichen Fakten. Einige Muslime versuchen durch das Internet kurze Videos hoch zu laden um die Fakten zu zeigen. Sie hoffen darauf, dass die Medienwächter diese nicht gleich erkennen oder wieder löschen. Einige Videos schaffen es auf Youtube oder Twitter zu kommen, obwohl die Regierung am Tag der Unruhe jegliche Internetseiten blockten, damit keine Videos hochgeladen werden. Man zeigte bewusst nur die Bilder als die Uiguren Steine zurück warfen, doch die Bilder, die zeigten, dass der Marsch anfangs friedlich ablief und erst die Soldaten die Passanten angegriffen haben, wurden schön fleißig verheimlicht. Und dass die Muslime von den Han Chinesen massakriert werden, wird auch weiterhin schön unter den Teppich gekehrt.

Man versucht mit allen Mitteln erneut den Muslimen die Schuld an allem zu geben. Doch von Beginn an wurde versucht die Uiguren zu vertreiben. Nun klagen einige an, dass nur die Opfer der Uiguren gezeigt werden. Doch bitte, wenn ich Jahre lang angefeindet werde und jahrelang angegriffen werde und ich dann an einem friedlichen Protest teilnehme und dann von Soldaten angegriffen werde, darf ich mich dann nicht wehren? Würdest du dich nicht wehren? Wie würdest du reagieren, wenn du siehst, dass dein Familienmitglied oder Freund so hingerichtet wird:

Folgendes Video zeigt, dass eine Masse Han Chinesen einen Muslim brutal erschlagen.
Eine Masse Han Chinesen erschlagen einen Muslim

Doch wer denken mag, dass wir Muslime durch die Gräueltaten, die man uns antut den Kopf in den Sand stecken und aufgeben hat sich wahrhaftig geirrt.

Klickt auf folgenden Link um das Foto zu sehen.
Starke Muslima

Dieses Foto zeigt eine mutige Frau Namens Tarsun Gul, die sich mit erhobenen Faust vor die Polizeikette stellt und verlangt, dass ihre Männer frei gelassen werden. Man hat ihren Mann und ihre 4 Brüder gleich nach den Unruhen ohne wirklichen Tatbestand einfach verhaftet.

Erhebt eure Stimme gegen all die Ungerechtigkeit, die wir erfahren. Erhebt eure Stimmen und verlangt euer Recht ein.

Möge Allah unseren Geschwistern dort beistehen und sie befreien. Amin

(Quellen: http://www.welt.de, www.stern.de, http://www.german.china.org.cn, http://www.china_observer.de)

Islamhass im Alltag Nr.7

Salamu alaikum wa rahmatullahi wa barakatuhu

Das Projekt „Islamhass im Alltag“ finde ich sehr gut macha allah- denn dieses Thema wird leider immer präsenter. Incha allah werden noch viele Muslime ihre Erfahrungsberichte einsenden, wahrscheinlich weiterhin hauptsächlich Schwestern, denn aufgrund ihrer Kleidung kriegen sie meist mehr Hass zu spüren als ihre Männer- subhanallah!

Ich bin 22 Jahre alt und Deutsche. Al hamdu lillah bin ich 2006 zum Islam konvertiert. Seitdem verstehe ich endlich wie sich Ausländer oft fühlen, und noch schlimmer- ich fühle mich fremd im eigenen Land, wo ich mich bislang immer sicher und wohl gefühlt hatte. Nun streben wir aber als Muslime ohnehin die Hijrah an, so kann ich mittlerweile gut damit umgehen, hier eben nicht mehr herzugehören.

Als ich nur ein Tuch auf dem Kopf hatte, ja selbst mit Abaya und Khimar, hat man mich weitestgehend in Ruhe gelassen, al hamdu lillah. Manchmal kamen Blicke, und die Mehrheit hielt mich für eine Türkin. Als ich mal ganz in schwarz gekleidet war sagte jemand „oh Gott, ein Geist“. Aber es hielt sich in Grenzen, es war nicht wirklich schlimm oder nervig.

Sehr massiv änderten sich die Reaktionen erst als ich im Sommer 2008 nun auch einen Gesichtsschleier trug.

Wenn man keine Kommentare an den Kopf geschmissen bekommt, wird man zumindest angegafft wie ein Tier im Zoo. Manchmal bleiben die Leute stehen, drehen sich um, schütteln den Kopf. Ich drehe mich dann meist auch um, oder lächle einfach nur vor mich hin, was sie ja nicht sehen können. „Mumie“ oder „Ninja“ wird gezischt, „Al Kaida“ gerufen, „ach du liebe Zeit“ oder „da kriegt man ja Angst“ heißt es. Die Menschen scheinen das Bedürfnis zu haben, meine Kleidung zu kommentieren, sind aber zu feige, mich persönlich anzusprechen. Subhanallah- wenn ICH alles kommentieren würde was ich so sehe… Meistens ignoriere ich sie einfach, erledige meine Sachen, husche durch die Straßen und Supermarktgänge, und bin wieder weg. Überfüllte Orte meide ich, weil ich genau wie alle Anderen meine Ruhe haben will, während ich meine Sachen erledige. Was sich wie ein Verstecken anhört, oder wie eine maßlose Einschränkung , ein Spießrutenlauf- ist letztlich nur eine Sache der Organisation und Gewohnheit und längst kein Problem mehr al hamdu lillah.

Durchaus hatte ich auch positive Erlebnisse mit meinem Niqab, doch die kann man an einer Hand abzählen.

Nun zu meiner ersten „brisanten“ Situation:

Ich bin mit meiner Tochter an der Kasse bei Lidl. Ich bin beim Bezahlen, als hinter mir ein älterer Herr meint „Nanu, Karneval ist doch vorbei.“ Er spricht wohl in Richtung der Kassiererin, die darauf aber al hamdu lillah nicht eingeht. Ich nehme mir vor, das einfach zu ignorieren. Doch er lässt nicht locker: „Ist das jetzt die neue Terroristenverkleidung, oder was?“ Ich bin sauer, koche innerlich, aber beeile mich nur, meine Lebensmittel im Netz unter dem Kinderwagen unterzubringen, und fahre dann mit dem Wagen 2 Meter rüber zum Ablagetisch, um dort weiter zu packen, aber den anderen Kunden schon mal Platz zu machen. Der Mann findet das scheinbar lustig, glaubt er hat einen super Witz gerissen- al hamdu lillah geht niemand der anderen darauf ein. Da muss ich doch was sagen: „Es gehört sich nicht, sich über die Kleidung anderer Menschen lustig zu machen.“ Der Mann ist nun auch fertig mit bezahlen und steht neben mir, erklärt irgendwas von wegen wir seien hier nicht im Orient. Ich sage, dass wir in Deutschland sind, und dass ich meine Rechte kenne. Ich verstoße gegen kein Gesetz. Und ich sei Deutsche. Er ganz verdutzt: „Sie sind Deutsche?“ das scheint ihn zu entwaffnen, „das glaub ich Ihnen nicht.“ „Na das glauben sie mir mal“, sage ich, „ich kann Ihnen meinen Ausweis zeigen.“ Mache ich selbstverständlich nicht, sondern lasse ihn sprachlos stehen und gehe.

Eine andere Situation:

Ich bin mit meinem Mann und meiner Tochter im Kaufland.

In einem Gang schiebt eine ältere Dame ihren Wagen vor uns her. Als sie mich aus den Augenwinkeln sieht, nuschelt sie „nicht zu fassen“. Ich sage das meinem Mann, da meint er „geh zu ihr, fang ein Gespräch mit ihr an“ Er wartet die paar Schritte weiter, ich laufe wieder zurück zu der Frau: „Was ist nicht zu fassen?“ „Wie sie aussehen! Da ist doch keine Freiheit mehr!“ „Ich bin frei. Und ich bin Deutsche!“ „Wie bitte?!“ ruft die Frau entsetzt, „ich würd mich schämen!“ Audhu billah. Ich will ruhig bleiben, sie ist sehr respektlos, erhebt direkt die Stimme… Ich gehe wieder zu meinem Mann, sage ihm was sie gesagt hat. Wir wollen uns weiter unserem Einkauf widmen. Da ruft die Frau rüber: „Sagen Sie mal, wenn Sie so aussehen, was wollen Sie dann hier?! Warum gehen Sie nicht in IHR Land?!“ Mein Mann ruft genauso aggressiv zu ihr rüber: „Das machen wir ja!“ im Sinne von „das haben wir vor“- „aber in UNSEREM Land schreiben wir Ihnen nicht vor, wie sie sich zu kleiden haben!“ (Mein Mann kommt aus Marokko). Die Frau schämt sich nun und haut schnell ab, später beobachten wir, dass sie die Gänge meidet, in denen wir uns befinden, und als wir ihr an der Kasse wieder begegnen sieht sie bewusst nicht mehr in unsere Richtung. Al hamdu lillah.

Kurz nachdem diese Frau gegangen ist, kommt eine andere Frau zu uns, und fängt ein Gespräch mit uns an, mit den Worten „ich möchte mich im Namen dieser Frau entschuldigen. Nicht alle sind so!“ Macha allah!

Wenn ich hier andere Schwestern sehe, die davon schreiben was sie schon alles erlebt haben macht mich das sehr froh, nicht ganz alleine zu sein. Al hamdu lillah. Möge Allah uns alle stärken und geduldig machen.

Salamu alaikum

UmKenza

Ausschnitt von der Kundgebung in Berlin

Hier nun ein kleiner Eindruck von der Kundgebung in Berlin, gehalten von unserem Bruder Abu Hamza.

Frankreich und das Burka-Verbot

Seit dem Jahr 2004 ist es unseren Schwestern in Frankreich nicht gestattet, ein Kopftuch in der Schule zu tragen. Grund dafür ist ein gesetzlich festgelegtes Kopftuchverbot. Hierzu muss aber erwähnt werden, dass es an Frankreichs Schulen ein grundsätzliches Verbot religiöser Symbole gibt. In Bayern zum Beispiel, sieht die Lage ganz anders aus: Dort dürfen zwar Nonnen unterrichten, aber muslimische Frauen, die sich aus freiem Willen und Liebe zu ihrer Religion für das Kopftuch entschieden haben, nicht.(http://de.wikipedia.org/wiki/Kopftuchstreit#Allgemeines_Gleichbehandlungsgesetz, unter 2.1)

Da es auf dieser Welt keine anderen Probleme gibt, diskutiert man nun in Frankreich, das Tragen der Burka und dem Niqab in der Öffentlichkeit vollständig zu untersagen. Die Quintessenz der Begründung ist uns nichts Neues: Die muslimische Frau wird unterdrückt. Ja, das wird sie tatsächlich – aber durch Gesetze wie in den Schulen Frankreichs und durch derartige neue Überlegungen.

Um ein Verbot durchzusetzen, will man das “Phänomen und die Motivation” unserer Schwestern begutachten lassen. Wenn man nun zu dem Ergebnis kommt, dass unsere Schwestern unterdrückt werden, so will man “Konsequenzen” ziehen und ein Verbot durchsetzen. Nun fragen wir uns ernsthaft, wie so eine Untersuchung aussehen soll und inwieweit man objektiv vorgehen wird. Wenn man sich einige Stimmen ansieht, so ist es doch stark zu bezweifeln, dass man sich wirklich ehrlich mit dem Thema befassen wird.

Die Einen finden den Anblick “unerträglich”, für die Anderen sind es “Särge der Freiheit” oder auch Gefängnisse.

Erstaunlich ist aber auch eine ganz andere Tatsache: Unsere guten Frauenbeschützer aus Frankreich diskutieren über dieses Verbot, da sich immer mehr Schwestern für die islamische Kleidung entschieden haben. Nun könnte man ja fragen, ob das Ganze nicht ein wenig widersprüchlich ist. Wie kommt man auf die Idee, dass die Frauen durch ihre Gewänder unterdrückt werden, wenn sich doch immer mehr dafür entschieden haben?

Und ist es nicht genauso, wie JoJoGerstner in einem Kommentar der Süddeutschen Zeitung schreibt:

Was für eine merkwürdiges Freiheitsverständnis herrscht eigentlich, wenn man die Freiheit mit Zwang durchsetzen will?

Welches Menschen- und Familienbild hat man, wenn man glaubt, sämtliche Ehen in arabischen Ländern beruhen auf einer dauernden Unterdrückung der Frau?

Wie arrogant ist es, die eigene Haltung als die einzig richtige und seligmachende zu propagieren?

Wenn in Ostanatolien rückständige Sitten herrschen, kann man sagen, die Leute kennen es dort nicht anders. Wenn in Frankreich rückständige Sitten wieder eingeführt werden, muss man sagen, dass die liberale Revolution gescheitert ist.

(http://www.sueddeutsche.de/politik/191/472713/text/?page=7#readcomment) (leicht korrigiert)

Irgendwie verbleibt das Bild, dass man einfach nur ein Problem mit dem Islam hat. Es geht um die Religion. Es geht um Menschen, die ihre Religion ernst nehmen. Denn wir haben es oft betont: Wer meint, dass die muslimische Frau unterdrückt wird, der soll nicht irgendwelche Abgeordneten in Frankreich fragen, sondern die muslimische Frau. Eigentlich eine völlig selbstverständliche Sache. Wenn man ein scheinbares “Problem” lösen möchte, geht dies nicht, indem man mit einer Mauer voller Vorurteile mit Menschen spricht, die genau die selbe Meinung vertreten.

Wer nun den Standpunkt der muslimischen Frau sehen möchte, der kann das hier machen:

http://dawa-news.de/die-frau-im-islam-muslima-sprechen/

Wie die Süddeutsche weiter berichtet, sagen Islamforscher, dass unsere Schwestern sich freiwillig für das Kopftuch bzw. die Ganzkörperkleidung entscheiden, sogar von einem “tiefen Glauben” ist die Rede. Darunter soll es auch viele Konvertierte geben.

Vielleicht ist das ja auch ein weiteres Problem: Christen, die zum Islam konvertieren. Vielleicht sieht man es ja einfach nicht gerne, wenn Menschen einen Sinn im Leben finden und sich so vom typischen Bild des christlichen Abendlandes differenzieren.

Man kann nur hoffen, dass dieses Verbot nicht in Kraft tritt und man sich mit diesem Thema ehrlich auseinandersetzt und nicht irgendwelche traurigen Einzelschicksale, in denen vieles unislamisch abgelaufen ist, zur Norm gemacht werden.

Wir bitten Allah darum, die Situation unserer Schwestern, zu erleichtern.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/191/472713/text/

Stimme der Muslima, Teil 4

Die Frauen werden im Islam unterdrückt? Die Frauen werden gezwungen, ihr Kopftuch aufzusetzen? Wenn man diese Fragen beantwortet haben möchte, gehen leider viele Menschen zu den falschen Informationsquellen. Wie wäre es, wenn man eine muslimische Frau fragt, wie sie zu dem Kopftuch steht? Es kann nicht Sinn der Sache sein, jemanden zu fragen, der von diesem Thema gar nicht betroffen ist. Denn ein Islamophob oder irgendein Politiker ist niemals in der Lage, die Situation einer Muslima zu beschreiben. Im Gegenteil: Lügen und fehlerhafte Informationen sind immer mit von der Partie.

In dem folgenden Video äußern sich Schwestern, möge Allah sie segnen und sie mit dem Höchsten Belohnen, zu diesem Thema. So, wie es eigentlich auch sein sollte. Denn nur eine Muslima wird sagen können, wie sie sich fühlt und wie ihre Handlungen begründet sind.

Stimme der Muslima, Teil 3

Die Frauen werden im Islam unterdrückt? Die Frauen werden gezwungen, ihr Kopftuch aufzusetzen? Wenn man diese Fragen beantwortet haben möchte, gehen leider viele Menschen zu den falschen Informationsquellen. Wie wäre es, wenn man eine muslimische Frau fragt, wie sie zu dem Kopftuch steht? Es kann nicht Sinn der Sache sein, jemanden zu fragen, der von diesem Thema gar nicht betroffen ist. Denn ein Islamophob oder irgendein Politiker ist niemals in der Lage, die Situation einer Muslima zu beschreiben. Im Gegenteil: Lügen und fehlerhafte Informationen sind immer mit von der Partie.

In dem folgenden Video äußern sich Schwestern, möge Allah sie segnen und sie mit dem Höchsten Belohnen, zu diesem Thema. So, wie es eigentlich auch sein sollte. Denn nur eine Muslima wird sagen können, wie sie sich fühlt und wie ihre Handlungen begründet sind.

Stimme der Muslima, Teil 1

Die Frauen werden im Islam unterdrückt? Die Frauen werden gezwungen, ihr Kopftuch aufzusetzen? Wenn man diese Fragen beantwortet haben möchte, gehen leider viele Menschen zu den falschen Informationsquellen. Wie wäre es, wenn man eine muslimische Frau fragt, wie sie zu dem Kopftuch steht? Es kann nicht Sinn der Sache sein, jemanden zu fragen, der von diesem Thema gar nicht betroffen ist. Denn ein Islamophob oder irgendein Politiker ist niemals in der Lage, die Situation einer Muslima zu beschreiben. Im Gegenteil: Lügen und fehlerhafte Informationen sind immer mit von der Partie.

In dem folgenden Video äußern sich Schwestern, möge Allah sie segnen und sie mit dem Höchsten Belohnen, zu diesem Thema. So, wie es eigentlich auch sein sollte. Denn nur eine Muslima wird sagen können, wie sie sich fühlt und wie ihre Handlungen begründet sind.

Ihr unterdrückt uns – eine Muslima spricht, Teil 2

Die Frauen werden im Islam unterdrückt? Die Frauen werden gezwungen, ihr Kopftuch aufzusetzen? Wenn man diese Fragen beantwortet haben möchte, gehen leider viele Menschen zu den falschen Informationsquellen. Wie wäre es, wenn man eine muslimische Frau fragt, wie sie zu dem Kopftuch steht? Es kann nicht Sinn der Sache sein, jemanden zu fragen, der von diesem Thema gar nicht betroffen ist. Denn ein Islamophob oder irgendein Politiker ist niemals in der Lage, die Situation einer Muslima zu beschreiben. Im Gegenteil: Lügen und fehlerhafte Informationen sind immer mit von der Partie.

In dem folgenden Video äußert sich eine Schwester, möge Allah sie segnen und sie mit dem Höchsten Belohnen, zu diesem Thema. So, wie es eigentlich auch sein sollte. Denn nur eine Muslima wird sagen können, wie sie sich fühlt und wie ihre Handlungen begründet sind.

Ein Mann mit großen Worten

Das Video spricht für sich: Jürgen Todenhöfer im Sonntagsgespräch (hr-fernsehen):

klicke hier

Muslimische Frauen, lasst euch nicht unterdrücken!

Am 9.05.09 ist eine Kundgebung gegen Pro-Köln geplant. Diese wollen wie letztes Jahr den rassistischen Anti-Islamisierungskongresse stattfinden lassen und wir haben es uns zum Ziel gesetzt, dieser radikalen Organisation endlich Paroliie zu bieten. Letztes Jahr waren es die linken Organisationen, die das erfolgreich geschafft haben. Wo waren wir?

Wir Muslime müssen geschlossen auftreten und unsere Religion verteidigen. Wir müssen den Menschen klarmachen, dass unsere Religion eine friedliche Religion ist, die weder zu Hass noch zu Terror aufruft.

Speziell ist diese Veranstaltung für unsere Schwestern gedacht: Unser Ziel ist es, das möglichst viele Schwestern zu dieser Kundgebung erscheinen und der Welt zeigen, das sie nicht unterdrückt werden oder zu bestimmten Handlungen gezwungen werden. Im Gegenteil: Unsere Schwestern, die muslimischen Frauen, werden gezwungen ihr Kopftuch auszuziehen. Sie werden unterdrückt, indem man ihr etwas nimmt, was eine hohe Bedeutung in ihrem Leben hat.

Deshalb wäre es ideal, wenn viele Schwestern mit Plakaten und ähnlichem zu der Kundgebung erscheinen, die deutlich machen, dass sie in Deutschland durch den Druck, das Kopftuch auszuziehen diskriminiert werden.

Außerdem würden wir euch vorschlagen, für www.dawa-news.de zu werben, damit die Menschen auch zusätzlich mit der Hilfe Allahs über Vorurteile aufgeklärt werden. So werden wir inshaAllah mit der Hilfe Allahs, viel erreichen und inshaAllah vielen Menschen die Augen öffnen.

Wer sich nun an dieser Kundgebung beteiligen möchte, der soll sich bitte an
pierrevogel@einladungzumparadies.de melden. Bitte schreibt auch in die Email, wie ihr euch beteiligen möchtet (Plakate, Flyer etc) Wir betonen nochmals, dass möglichst viele Schwestern kommen sollen. Sie müssen sich inshaAllah keine Sorgen machen, was das Teilnehmen an einer Kundgebung angeht.

Abschließend weisen wir darauf hin, dass wir uns vorbildlich benehmen müssen..Wir müssen uns friedlich verhalten, fern von jeglicher Gewalt und schlechtem Benehmen, so wie es einem Muslim würdig ist. Allah sagt im Quran:

Rufe zum Weg deines Herrn mit Weisheit und schöner Ermahnung, und streite mit ihnen in bester Weise. Gewiß, dein Herr kennt sehr wohl, wer von Seinem Weg abirrt, und Er kennt sehr wohl die Rechtgeleiteten.

(Sura 16 – Ayat 125)

www.einladungzumparadies.de
www.diewahrheitimherzen.de

Über das Kopftuch und das Kopftuchverbot

Es ist ein politisches Symbol, es ist ein Zeichen der “schleichenden” Islamisierung. Es unterdrückt die Frauen und es ist ein kleiner Aspekt einer großen Verschwörung, die die Welt ins Verderben bringen wird. Wenn vom Kopftuch die Rede ist, sind diese stumpfen und bei genauer Betrachung inhaltslosen Thesen kaum auszudenken. Aktuell gab es immer wieder einen Streit in der Türkei: Muslimischen Frauen ist es nicht erlaubt, ein Kopftuch an Universitäten zu tragen. Weiterlesen

Die Frau, unterdrückt und misshandelt

Von Bruder Sayfullah_Y

Ist in der westlichen Gesellschaft vom Islam die Rede, sprich, wird in Fernsehshows oder Zeitungen über den Islam berichtet, oder aber auch am Stammtisch über ihn gesprochen, dann ist das Thema “Die muslimische Frau” eines der beliebtesten Punkte, welche die ganze Islamexperten-Nation Deutschland immer wieder aufs Neue kritisiert und debattiert, aber in den meisten Fällen missversteht. Weiterlesen

Gastkommentar von Bruder Abud (3)

Von der Redaktion hervorgehoben

Heute waren im arabischen Satelliten-Sender „Al-Aqsa“ erste Bilder von einer Gegend im Gaza-Streifen zu sehen, die von der zionistischen Besatzungsarmee geräumt worden ist: völlige Zerstörung! Dort sind nicht nur Panzer durch die Straßen gefahren und haben geschossen, sondern Bulldozer haben ganze Arbeit geleistet und Pflanzungen mit Fruchtbäumen, Felder und Gemüsegärten völlig zerwühlt. Auch die Straßen sind großenteils nicht mehr als solche erkennbar, und einige zerschossene Häuser stehen vereinzelt inmitten der Trümmer der sie umgebenden ehemaligen Bebauung. Weiterlesen

Anhaltende Verfolgung muslimischer Uiguren in Xinjiang

Vielleicht sind die Uiguren für den einen oder anderen recht unbekannt. Die Uiguren sind das größte Turkvolk im chinesischen uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang, auch Ostturkestan genannt. Die Uiguren sind ursprünglich turkvölkischer Herkunft. Der Volksname setzt sich aus dem alttürkischen Wörtern zusammen und bedeutet gehorsamer, folgsamer Ogure. Sie waren das erste Turkvolk das Städte errichtete und bedeutenden Handel trieb. Die Mehrheit der Uiguren sind Muslime. Laut einer Volkszählung im Jahre 2000 leben dort 8.345.622 Uiguren.
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UNO-Bericht über die humanitäre Lage im Gaza Streifen zeigen die Fakten

Oftmals versucht man die Sicht von der palästinensischen Seite als strikte Propaganda zu drehen. Man wirft den berichteten Medien vor, dass sie bewusst die Bilder von verletzten und toten Kindern zeigen um auf die Tränendrüse zu drücken. Doch nun legt selbst die UNO einen schockierenden Gaza-Bericht vor. Weiterlesen