Die wahren Terroristen!
Grausame Kriege für Rohstoffe, blutiger Imperialismus der westlichen Zivilisation, Mord und Totschlag der Marionetten des Westens, die Tyrannen der arabischen Welt. Und was wurde uns eingebläut, wovor wir uns zu fürchten haben sollen? Der bärtige Mann mit der Kalaschnikow in der Hand.
USA: Moderator vergleicht Todesopfer des norwegischen Terroranschlags mit Hitlerjugend
Vollkommen taktlos und sachlich falsch vergleicht der US-amerikanische Radio- und Fernsehmoderator Glenn Beck das Treffen der von Breivik auf der Insel Utøya kaltblütig ermordeten jugendlichen Sozialdemokraten mit der Hitlerjugend.
Dieser absurde Vergleich läßt den Verdacht aufkommen, daß der rechtsradikale Moderator ein Sympathisant des extremistischen Massenmörders Anders Behring Breivik ist.
Der norwegische Politologe Frank Aarebrot hat ihn für diese Schmähkritik als vulgären Propagandisten und Faschisten bezeichnet.
Auch der ehemalige Pressesprecher vom norwegischen Premier Stoltenberg, Torbjørn Eriksen, kritisiert diese Aussage und sagte laut DailyTelegraph:
"Glenn Beck’s comments are ignorant, incorrect and extremely hurtful."
Bei fanatischen evangelikalen Christen steht der Mormone allerdings hoch im Kurs und erreicht mit seinen Fernsehshows schwindelerregende Einschaltquoten.
Zu seinen Fans gehören auch die Anhänger der Tea-Party.
Abu Dujana: Spende für deine Geschwister in Somalia!
Kontonr: 0868535607
Blz : 50010060 Postbank Frankfurt
Verwendungszweck : Somalia
Der Schuldensumpf der USA
Die USA stehen kurz vor der Pleite, das dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Doch wie sieht das im einzelnen aus? Und wie konnte es dazu kommen? Welchen Weg der Rettung gibt es?
Jede Sekunde versacken die USA tiefer im Morast der Schulden: Unglaubliche 14,3 Billionen US-Dollar (10,1 Billionen Euro) waren es bereits im Mai, und der Schuldenberg wächst. Rechnerisch steht damit jeder US-Einwohner (auch Ausländer) vom Baby bis zum Greis mit rund 46.500 Dollar in der Kreide.
Zum Vergleich: Deutschland ist die viert größte Volkswirtschaft und hat fast zwei Billionen Euro Schulden. Daraus ergibt sich pro Kopf eine Schuldenlast von 24 000 Euro.
Die Staatsverschuldung von Griechenland liegt bei 302 Milliarden Euro Staatsverschuldung USA: 14.300 Milliarden Dollar. Das ist 35 mal so hoch wie Griechenland, (aber die USA haben nur 26,5 mal so viele Einwohner). Die Pro-Kopf-Verschuldung der USA ist also 32% höher als in Griechenland
Zusätzlich zu der Staatsverschuldung sind die privaten Haushalte in den USA mit 13.800 Milliarden Dollar verschuldet. Davon entfallen:
Konvertiert!
Viel Spaß bei vollen drei Stunden
(allerdings auf englisch:):
Fortsetzung des US-Einsatzes in Afghanistan geplant
Wie war das nochmal Obama, ehh Osama ist nun tot, also Mission abgeschlossen, die Arme kann raus?
Die USA und Afghanistan sollen Geheimverhandlungen über einen langfristigen US-Einsatz in dem Land führen. Nach Berichten der britischen Zeitung The Guardian sollen US-Verantwortliche bestätigt haben, dass vor einem Monat geheime Verhandlungen für einen langfristigen US-Einsatz in Afghanistan begonnen hätten.
Danach zielen die Verhandlungen darauf ab, dass der Einsatz der US-Kräfte und Agenten in Afghanistan in den nächsten Jahren fortgesetzt wird.
Russland, China und Indien sind über eine Fortsetzung der Stationierung von US-Soldaten in Afghanistan sehr besorgt. Trotz des Einsatzes von 150.000 ausländischen Soldaten in Afghanistan steigt die Unsicherheit in dem Land von Tag zu Tag.
Islam – Die Zukunft der Weltwirtschaft
… Der moderne Tribalismus ist offenbar in der Lage, sich aus allem zu entwickeln, was die Menschen zusammenführt, von Musik bis zum Sport, von der Religion bis zum Verbrechen. Die notwendigen Requisiten sind Schurkenwirtschaft, Globalisierung und starke Mythen, anhand derer sich die Identität des Stammes entwickeln kann. Der moderne Tribalismus stützt sich auf alte Mythen, auf tröstliche Geschichten für alle, denen die Globalisierung Angst macht, und ist im Grunde defensiv und unpolitisch. Das muss es aber nicht. Im Gegenteil: Er kann die Grundlage für eine anspruchsvolle und kreative Reaktion auf die Schurkenwirtschaft bilden. Das schariakonforme islamische Finanzwesen ist ein hervorragendes Beispiel für Tribalismus in der Wirtschaft. Bis heute bleibt dieses Experiment die einzige wahre Herausforderung für die Schurkenwirtschaft und könnte so zur Vorlage für das Wirtschaftssystem der Postglobalisierungsära werden.
Syrien: Hinrichtung wegen Verweigerung Zivilisten zu töten
In Syrien mehren sich die Hinweise auf einen Aufstand innerhalb des Militärs. Mehrere Exil-Oppositionelle erklärten, 120 Soldaten seien wegen Befehlsverweigerung hingerichtet worden. Sie hätten in der Ortschaft Dschisr al-Schogur nicht auf unbewaffnete Zivilisten schießen wollen.
Damaskus/Istanbul – Die Meldungen sind widersprüchlich: Laut der syrischen Regierung haben bewaffnete Extremisten in der Provinz Idlib im Nordwesten des Landes 120 Angehörige der Sicherheitskräfte getötet. Die Aufständischen dagegen beschreiben das Schicksal der erschossenen Soldaten ganz anders: Mehrere Exil-Oppositionelle sagten der Nachrichtenagentur dpa am Dienstag, die Soldaten seien von Angehörigen der Armee erschossen worden, weil sie sich geweigert hätten, in der Ortschaft Dschisr al-Schogur auf unbewaffnete Zivilisten zu schießen.
Ja zum Krieg gegen den Terror! Aber gegen wen?
In einem stimme ich den Politikern bei ihren Ansprachen gerne zu: Wir müssen einen Krieg gegen den Terror führen. Doch wo sich die Meinungen trennen ist, gegen wen sollte eigentlich dieser Krieg geführt werden? Betrachten wir uns mal diese Kreisdiagramm (vielleicht kommen wir ja dann auf einen gemeinsamen Nenner):

Achtung: Die Opferzahlen sind nicht mehr aktuell, sondern jetzt höchstwahrscheinlich noch viel höher (und damit meine ich nicht die, des 11. Septembers).
Familienbetrieb Syrien
Mehrere Wochen sind vergangen und die syrische Regierung und ihre Spezialeinheiten schießen und bombardieren weiterhin verschiedene Städte und Orte in Syrien. Mittlerweile spricht man nach Menschenrechtsorganisationen von über 1.100 Toten. Diese Zahl betrifft nur jene Personen, deren Identität eindeutig klar ist. Das heißt, dass die endgültige Zahl sogar noch größer sein könnte.
Vor einigen Tagen verkündete der Vetter des Präsidenten Bashar Al-Assad durch die „New Yorker Times“, dass die Stabilität in der Region davon abhänge, ob das syrische Regime bleiben werde. Eine unerhörte Erklärung; denn erstens hat diese Person absolut keine offizielle Eigenschaft, dass sie im Namen des Regimes sprechen dürfte. Das beweist, dass Syrien eine Art Familienbetrieb der herrschenden Familie oder ihre eigene Plantage ist.
Terroristen, aber gut gekleidet: Die Herrscher Syriens Bashar Al-Assad und Frau
Larifari um den Tod zweier Soldaten – Weiteres Schweigen über die zahlreicheren Zivilopfer
Hier ein Gastbeitrag zu den vergangenen Geschehnissen in Afghanistan:
Gestern war es wieder soweit. Im Verlauf einer Kriegshandlung in der Stadt Talokan (Provinz Takhar) gab es zahlreiche Tote. Unter ihnen auch zwei Angehörige der Besatzungstruppen der deutschen Kriegsarmee. Wie immer ließen es sich die diversen Kriegsparteien des deutschen Reichstags nicht nehmen, diese reguläre Kriegshandlung u.a. als "barbarischen Terrorakt" (Westerwelle) zu verleumden und somit weiterhin den Anschein zu pflegen, dass in diesem "Krieg gegen den Terror" deutsche Besatzungstruppen unschuldige Opfer seien.
Leider spielen dieses Spiel die gesamten Medien mit, private wie auch öffentlich-rechtliche. Dabei ist die Sache klarer als Kloßbrühe. In Afghanistan herrscht Krieg. Es kämpfen widerrechtliche Besatzungstruppen gegen den organisierten Widerstand der einheimischen Bevölkerung. Die Taliban sind keine Terroristen, sondern sie führen, als einfach und minimalistisch ausgerüstete Truppe, einen Guerillakrieg gegen die hochgerüsteten und -technologisierten Aggressoren.
Weiterer Bundeswehrsoldat in Afghanistan getötet
Berlin – Im Einsatzgebiet der Bundeswehr im Norden Afghanistans ist am Mittwoch erneut ein deutscher Soldat gefallen. Die Bundeswehr unterrichtete am Morgen den Verteidigungsausschuss des Bundestags, dass ein Deutscher bei einem Sprengstoffanschlag etwa 14 Kilometer nordwestlich des Feldlagers nahe der Provinzhauptstadt Kunduz getötet worden sei.
Die beiden Verletzten wurden mit einem Hubschrauber geborgen und landeten schon rund eine Stunde später im Feldlager in Kunduz.
Auch die internationale Schutztruppe Isaf gab bekannt, dass in Nordafghanistan ein Soldat durch einen selbstgebauten Sprengsatz getötet worden sei. Die Schutztruppe überlässt es jedoch stets den in Afghanistan engagierten Ländern, Details zu Verwundeten oder Gefallenen mitzuteilen.

Obama kritisiert Pakistan und “verlangt” Aufklärung
US-Präsident Barack Obama hat Pakistan dazu aufgefordert, die Helfer Osama bin Ladens in Pakistan ausfindig zu machen.
Die US-Regierung übt massive Kritik an die Pakistanische Regierung aus und wirft Pakistan einen Unterstützer-Netzwerk für Bin Laden vor.
So wie es aussieht wird das Öl in Afghanistan knapp und die USA sucht nun einen Grund um nach Pakistan einzumarschieren und dort alle Ressourcen zu stehlen.
Mal sehen wie sich das Ganze entwickelt und ob ich mit meiner Vermutung Recht habe.
Das Leben des Mustafa Abdullah – ehemals Terry Holdbrooks
Ein junger Amerikaner mit dichtem Bart und Wollmütze. In seinen Ohrläppchen hat er Löcher, so groß wie 50-Cent-Stücke, aus den Ärmeln seines Parkas sehen seine tätowierten Handgelenke hervor. Keiner weiß so recht, was man von diesem jungen Mann halten soll, bei dem scheinbar nichts zusammenpasst, der den Bart eines Gläubigen trägt, dem aber die raue Vergangenheit unter die Haut geschrieben ist.

Der Mann heißt Terry Holdbrooks, er ist 27 und kommt aus Tempe in Arizona.
Bis vor ein paar Jahren wusste Terry Holdbrooks nicht mal, dass Muslime fünfmal am Tag beten. Da hörte er noch Heavy-Metal-Musik, war US-Soldat und kurz davor, seinen Dienst als Wächter im Militärgefängnis von Guantánamo Bay anzutreten. Als er den US-Stützpunkt auf Kuba ein Jahr später wieder verließ, war er nicht nur Muslim geworden, sondern hatte auch einen zweiten Namen dazubekommen: Mustafa Abdullah. Den Namen haben ihm die Häftlinge gegeben.
Neue Enthüllungen über Guantanamo
Ich hoffe doch, dass diese Enthüllungen hier für niemanden was neues sind: "Es wurden jahrelang zahlreiche Unschuldige festgehalten. Veröffentlichte Dokumente zeigen, dass Insassen ohne Verfahren und stichhaltige Beweise einsitzen mussten. Zugleich seien dutzende Häftlinge trotz ihrer Einstufung als "hochgefährlich" entlassen worden."
USA:Eltern bieten Kinderschänder ihr Baby für 300 Dollar an
Im US-Bundesstaat Indiana hat die Polizei ein perverses Geschäft verhindert: Eltern wollten einem vorbestraften Pädophilen ihr Baby verkaufen.
Im US-Bundesstaat Indiana wollten Eltern ihre kleine Tochter offenbar an einen überführten Kinderschänder verkaufen. Das Baby sollte 300 Dollar kosten, wie die Zeitung „The Indianapolis Star“ berichtete. Die Polizei nahm die 36-jährige Mutter und den 58-jährigen Vater sowie den Kinderschänder und dessen Schwester vor Abschluss des Geschäfts fest. Die Schwester, die in der Vergangenheit wegen Kinderverwahrlosung verurteilt wurde, wurde mittlerweile gegen Kaution aus der Untersuchungshaft entlassen. Dem 57-jährigen Kinderschänder wird außerdem noch Betrug vorgeworfen. Er soll Dokumente unterzeichnet haben, in dem er sich als biologischer Vater des Babys ausgibt. Am 13. April soll das Quartett dem Haftrichter vorgeführt werden. Quelle



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