Freiheit statt Islam!
Der Islam wird beschimpft, beleidigt und man versucht mit Hass Stimmen für das eigene Übel zu gewinnen. Sie heißen: Pro NRW. Ihr Motto, das überall auf den Plakaten zu sehen ist lautet: „Freiheit statt Islam“. Nicht „Freiheit statt Islamismus“ oder „Freiheit statt religiöser Fanatismus“, da steht –schwarz auf weiß – „Freiheit statt Islam“.
Die ganze Religion, mit all ihren Facetten wird in einen Schmelztiegel geworfen. So etwas nennen Experten wie? Rassismus! Leider gibt es keinen Rat oder Verein, der die Muslime vertritt und in etwa sagen würde: „Runter mit euren rassistischen Plakaten! “
Wenn der Hass auf andere Religionsgemeinschaften nicht gestoppt wird und die Lunte der Hetze sich weiter niederbrennt wird es bald eine gewaltige Explosion geben. Denn es sind ganz sicher nicht nur die "salafistischen Moscheen", die angezündet und bei kleinen Anschlägen zerstört werden.
Wird das Verteilen einer religiösen Schrift beispielsweise verboten, ist dies der Niedergang der Religionsfreiheit und damit der Niedergang ihrer Werte und ihrer Demokratie.
Sarkozy wirbt um (heuchelt für) Stimmen der französischen Muslime!
Jetzt, wo Wahlen in Frankreich anstehen, bemüht sich der französische Präsident, Nicolas Sarkozy, um Stimmen bei den französischen Muslimen. Sie hätten "das Recht, ihren Glauben in Frankreich zu leben", soll Sarkozy am Mittwoch in der Großen Moschee von Paris gesagt haben. (Hier zum Artikel)
Abgesehen davon, dass dies eigentlich eine Selbstverständlichkeit in einem sogenannten "freiheitlich demokratischen" Land sein sollte, klingt dieser Satz ausgerechnet aus dem Munde von Sarkozy fast wie blanker Hohn! Ist er es doch, der dafür verantwortlich ist, dass muslimischen Frauen eine Geldstrafe oder sogar eine Freiheitsstrafe droht, wenn sie aus religiöser Überzeugung einen Gesichtsschleier in der Öffentlichkeit tragen.
Wenn der französische Präsident unter "das Recht, ihren Glauben in Frankreich zu leben" die Einschränkung der Freiheit sich (aus religiösen Gründen) so zu kleiden, wie man es gerne möchte, versteht, dann sind seine Worte wohl tatsächlich ernst zu nehmen. Ansonsten haben ja bereits die vielen Aktionen gegen die Muslime in Frankreich gezeigt, wie viel Wahres in seiner Aussage steckt. So wünscht er sich wohl in Wirklichkeit von den Muslimen, dass sie sich unauffällig assimilieren (Hier zum Artikel) und sorgt immer wieder für negative Stimmung gegen den Islam und die Muslime.
Es bleibt zu hoffen, dass die Muslime sich von diesen Worten, die eindeutig dem muslimischen Stimmenfang dienen, nicht beeinflussen lassen. Für Sarkozy sollte keine einzige Stimme von den Muslimen kommen!
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Lasst uns organisieren und inshAllah eine große Demonstration, gegen den geplanten Auftritt, von dem Islamhetzer Geert Wilders planen:
Eine Sternstunde im deutschen Bundestag: “Antisemitismusdebatte”
Wer sich die heutige Debatte im Deutschen Bundestag über den halluzinierten „Antisemitismus“ in der Partei Die Linke zugemutet hat, konnte sich nur angewidert von diesen inkompetenten „Volksvertretern“ abwenden. Selten haben Abgeordnete so ihre Unkenntnis, Ahnungslosigkeit, Ignoranz und Bösartigkeit unter Beweis gestellt wie heute. Es war in der Tat eine „Sternstunde“ des deutschen Parlamentarismus, die eher an politisches Kabarett erinnerte als an eine seriöse Debatte. Die Becks, Mißfelders, Jungs, Uhls, Vaatzs, Buhlmahns und andere Hinterbänkler, die niemand kennen muss, haben jedermann ihre ideologische Orientierungslosigkeit vor Augen geführt. Man sollte ihnen zurufen: Si tacuisses, philosophus mansisses!
SPD lechzt nach Wählerstimmen: Burkaverbot gefordert
Der SPIEGEL schrieb am heutigen Freitag:
Berlin – In Frankreich gilt es schon, Belgien will es ebenfalls – und auch aus den Reihen der SPD in Deutschland werden erste Rufe nach einem Burka-Verbot laut. "Die Burka ist kein religiöses Symbol, sondern ein Symbol der Unterdrückung der Frauen", sagte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Axel Schäfer SPIEGEL ONLINE. "Mit einer freiheitlichen Demokratie wie unserer ist ein Vollschleier nicht vereinbar. Ich werde das in der SPD zum Thema machen."
Schäfer forderte auch die im Bundestag vertretenen Parteien zu einer breiten Diskussion auf. "In Europa wird immer stärker eine Debatte über die Vollverschleierung geführt. Wir sollten uns da auch positionieren", sagte Schäfer, der dem linken Parteiflügel angehört und in der Fraktionsspitze für europapolitische Themen zuständig ist. Ganzkörperschleier aus dem öffentlichen Leben zu verbannen, sei keineswegs ein Zeichen für Intoleranz. "Die Bundesrepublik ist stolz auf die religiöse Vielfalt unseres Landes, aber eine Burka gehört im 21. Jahrhundert nicht dazu", sagte er.
Erste freie Wahl in Ägypten
Heute gab es die ersten freien Wahlen in Ägypten. Es ging darum, ob die Verfassung geändert oder ganz neu gemacht werden soll.

Die TAZ muss mal wieder über Artikel 2 Sprechen – den Bezug der Sharia, obwohl das gerade gar nicht zur Debatte steht.
Geert Wilders entfacht ein Feuer, doch ist es Begeisterung?
Es werden große Unruhen erwartet, wenn Wilders seine Macht weiter ausbreiten kann.
Ob für uns Muslime seine Wahl eine Art Weckruf darstellt, den wir zu nutzen wissen, oder ein dumpfer Schlag
ins Gesicht sein wird, das entscheidet sich in den nächsten Monaten. Schuld haben allemal wir selber, denn jedes Volk bekommt den Führer, den es verdient
Drei Monate vor der Parlamentswahl sieht sich die PVV im Aufwind. Dem vorläufigen Ergebnis vom Donnerstag zufolge verdrängte sie im östlich von Amsterdam gelegenen Almere die Sozialdemokraten von der Macht. In Den Haag, dem Sitz der Regierung, wurde Wilders Partei zweitstärkste Kraft. Nur in diesen beiden Städten war die Partei angetreten. Dort hatte sie bei den Europawahlen im vergangenen Sommer besonders gut abgeschnitten.
Der Sieg der Partei für die Freiheit bei den Kommunalwahlen könnte die Niederlande dauerhaft verändern. Die politischen Gegner des Rechtspolitikers Geert Wilders fürchten gar soziale Unruhen wie in den Pariser Vorstädten, sollte dieser seinen Erfolg bei der Parlamentswahl wiederholen können.
Wilders’ Partei für die Freiheit (PVV) schaffte es bei den landesweiten Kommunalwahlen in der Gemeinde Almere aus dem Stand heraus, die sozialdemokratische Partei der Arbeit (PvdA) zu verdrängen und bekam fast 22 Prozent. In der Regierungshauptstadt Den Haag zieht die PVV als zweitstärkste Kraft nach den Sozialdemokraten in den Rat ein. Die Kommunalwahl gilt als Test für die vorgezogenen Neuwahlen, die am 9. Juni stattfinden.
Umfragen sehen Wilders derzeit auf dem zweiten Platz. „Wir werden die Niederlande zurückerobern von der linken Elite, die immer noch an den Islam, an Multikulti, an den Unsinn von Entwicklungshilfe und den europäischen Superstaat glaubt“, verkündete Wilders nach Bekanntgabe der Ergebnisse.
Sein Gegenkandidat in Almere, Shangram Karim, hat davor schon jetzt Sorge: „Wilders vergiftet das Zusammenleben. Wenn seine Partei hier künftig noch stärker wird, brennen Autos, und es drohen Unruhen wie in den Pariser Vorstädten“, prophezeit der 21-Jährige aus Bangladesch.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die Zukunft entwickelt. Möge Allah den Muslimen den Sieg schenken und möge Allah das Volk zu einem kämpferischen Volk machen, das nicht klein bei gibt, sobald es eine Prüfung erlebt.
Gastkommentar von Bruder Abud (8)
Von der Redaktion hervorgehoben
Spätestens jetzt müßte jedem vernunftbegabten Menschen, der kein Heuchler ist, klar werden, daß es in der Palästinafrage keinen Friedensprozeß mehr gibt, ja anscheinend bisher auch nicht gegeben hat. Die Zionisten gehen seit Jahrzehnten nach einem Masterplan vor, der die Vertreibung und Vernichtung der Palästinenser (falls sie sich nicht vertreiben lassen) zum Ziel hat, um deren noch verbliebenes Land einem Groß-Israel einzuverleiben. In dieser Beziehung sind sich alle größeren politischen Parteien und führenden Politiker in Israel einig. Weiterlesen

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